An alle Jungpferdebesitzer

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Oppenheim
    antwortet
    Also das klingt mir ganz verdächtig nach Headshaking. Ich habe ein Berittpferd, was genauso reagiert. Ganz wichtig ist, daß Du eine Endoskopie machen läßt. Mein Berittpferd hat eine chronische Nasenschleimhautentzündung, durch die es zum Headshaker geworden ist, weil es niemand erkannt hat jahrelang. Das hat diesen Nerv angegriffen. Der TA hat uns das so erklärt, daß der Schmerz in der Nase immer wieder zum Gehirn gemeldet wird. Durch das Nichterkennen wird der Nerv überreizt und die Pferde reagieren dann so. Und nun muß die Besitzerin sich damit abfinden. Der TA riet eine Außenbox, Heu nass, Inhalieren mit Salz oder Kamille - nix was reizt und hat ihr homäopatische Tropfen gegeben. Damit ist es etwas besser geworden, weg ist es nicht. Der TA meinte, daß bei manchen Pferden eine Besserung eintritt, bei manchen Pferden sich nichts ändert. Das Pferd läuft mit Nasennetz und sheakt wetterabhängig. Bei starkem Wind ist es sehr extrem. Die Besitzerin ist Freizeitreiterin und liebt ihr Pferd über alles. Von daher ist das kein Problem, aber wenn Du Turniere reiten willst, geht das gar nicht. Nasennetze sind auf Turnieren verboten worden.
    Zuletzt geändert von Oppenheim; 23.07.2008, 11:01.

    Einen Kommentar schreiben:


  • CoFan
    antwortet
    Zitat von Landdame Beitrag anzeigen
    ...ich wußte übrigens noch gar nicht, daß die Nasenteile laut LPO verboten sind. Im internationalen Sport sieht man ja recht viel damit rumlaufen...
    Weiss von einer Stallkollegin, die sich vor ca 2 Jahren zu dem Thema informiert hat, dass das so ist. Es soll wohl auch die Möglichkeit einer Ausnahmeregelung geben, aber um die zu kriegen benötigts wohl einen Riesenaufwand an ärztlichen Gutachten etc.

    Guckt Euch mal die Links an, die ich reingestellt habe. Sind wohl auch Ergebnisse von einer Studie miteingeflossen. Aus meiner Sicht ist die Erklärung mit dem Trigeminusnerv als Auslöser des HS sehr plausibel. Ich habe nämlich selbst eine heruntergesetzte Reizschwelle an diesem Gesichtsnerv und kenne daher zB die davon ausgelöste Lichtempfindlichkeit etc. Die von dem TN ausgelösten Beschwerden (und ich bin nur leicht betroffen) sind äusserst vielfältig und tatsächlich extrem von äusseren Bedingungen abhängig.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Landdame
    antwortet
    ...ich wußte übrigens noch gar nicht, daß die Nasenteile laut LPO verboten sind. Im internationalen Sport sieht man ja recht viel damit rumlaufen...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Landdame
    antwortet
    @Andrea: Für mich hat sich deine Beschreibung ja gleich nach hs angehört. Ich kann jetzt nur aus meinen Erfahrungen von vor einigen Jahren in der Klinik sprechen. Hab dort so ca. 20-30 gesehen. Das shaken macht Pferde versicherungstechnisch jedenfall reituntauglich. Demzufolge würde ich mal Schlußfolgern, daß sie noch Schlachtpreiswert haben... bevor ihr Euch entschließt das Pferd zu behalten - gerade als Dressurpferd - solltet ihr das Ganze aber noch mal gründlich überlegen. Das kann ganz unterschiedliche Ausmaße annehmen, von völliger Unreitbarkeit bis hin zu völligen Verschwinden und eben alles dazwischen. Meistens waren die Pferde in den Wintermonaten symptomfrei. Ich sag das ja jetzt ungerne, aber wir haben damals nicht bei einem einzigen Pferd wirklich eine konkrete Ursache gefunden... klar, heutzutage ist man weiter und bestimmt war unsere Diagnostik auch nicht das Maß aller Dinge, aber mach dir da mal nicht zu viel Hoffnung. Als Springpferd würde ich sagen, kann man, wie Vallett das sehr schön beschrieben hat, mit leben. Als Dressurpferd hätte ich da auch meine Zweifel... auch unter dem Aspekt, das deiner Tochter die Freude am Reiten irgendwann abhanden kommt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • andrea
    antwortet
    An Landame
    Danke für deine verständnisvollen Worte.

    Ich habe bei dem Züchter eigentlich auch ein sehr gutes Gefühl. Aber ich könnte mir vorstellen, das der Bereiter schon die Bemerkung, die bekommen es nicht gebacken verlauten hat lassen.
    Da er gleich nachdem wir uns begrüßt haben, bemerkte schade das es reiterlich nicht gepaßt hat. Habe mit meinem TA nochmal gesprochen, der meinte ein Reitproblem besteht nicht an der Longe mit Halfter oder schon beim führen. Der sowas behauptet hat von Pferden keine Ahnung. Ich kann mir jetzt auch nicht vorstellen, das es wenn unser Stütchen wieder da ist , anderst wäre.
    Ich habe jetzt so ein Nosecover besorgt, das wir dann bei uns ausprobieren wollen, wenn das klappt könnte man sie ja reiten.
    Da meine Tochter eben schon überlegt ob wir sie doch behalten sollen und eben auf Turniere verzichten. Was wäre denn wohl am Preis angemessen?
    Sie lag im 5 stelligem Bereich, eigentlich viel zu teuer für uns. Mit der Rückgabe bin ich mir jetzt auch nicht mehr so sicher, da sie ja bei denen fast nicht auffällig war.
    Aber das bringt mir ja nichts, wenn sie nur in der Heimat läuft, vielleicht gefällt ihr unsere Landschaft nicht.
    LG Andrea

    Einen Kommentar schreiben:


  • Landdame
    antwortet
    Hallo Andrea, ich muß hier jetzt einfach mal schreiben, daß ich es sehr gut finde wie du an die ganze Sache herangegangen bist. Ich glaube mit dem Züchter/Verkäufer hast du auch jemanden gefunden, der diese Geschichte ernst nimmt und sich sinnvolle Gedanken zum weiteren Vorgehen macht. Lass Dir bloß kein schlechtes Gewissen wegen der Anrufe beim Verkäufer einreden, so was ist kompletter "Quatschkäse" (wie mein kleiner Sohn sagen würde!) Wenn ich mich in die Lage des Verkäufers versetze, wäre es mir auch viel lieber ich bin über die Entwicklung von vorne herein informiert, anstatt nach 6 Monaten plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. So wie sich das ganze anhört, werdet ihr eine Lösung finden, mit der beide Seiten zufrieden sind. Ich glaube nach deinen Schilderungen nämlich absolut nicht, daß der Verkäufer Euch absichtlich beschissen hat. Aber es kann halt einfach mal sein, dass eine Krankheit durch einen Stallwechsel auftritt, ohne das der Vorbesitzer davon wußte. Viele Schüttler, die ich zu sehen bekommen habe waren gebietsabhängig. Einmal sind wir zur Diagnose sogar in den Stall nach Frankreich gefahren, da das Pferd die Symptome bei uns in der Klinik überhaupt nicht gezeigt hat... so könnte es auch bei eurer Stute sein...
    Also mir bleibt nur Dir alles Gute zu wünschen und mein aufrichtiges Mitgefühl hast du! Wirklich eine blöde Situation...

    Einen Kommentar schreiben:


  • valett
    antwortet
    Ich habe eine Stute, die genau die gleichen Symptome hatte. Sie ist jetzt 12 und in der Zuch, das hat alerdings nichts damit zu tun.
    Wir haben sie 5-jährig beim Züchter gekauft, beim 2maligen Ausprobieren keinerlei Anzeichen. Nachdem wir sie bei uns hatten fing das Zucken und Kopfschlagen relativ schnell an. Wir haben dann für viel Geld wirklich alles untersuchen lassen, ohne Befund. Im Winter war es etwas besser aber nicht ganz weg, auf dem Paddock meist garnichts. Am schlimmsten war es im Mai und Juni. Regen mocht sie garnicht, dann hat sie sogar gezuckt, wenn sie in der Box stan und gesehen oder gehört hat, daß es regnet. TA hat damals auch gesagt, bloß weg damit, ich wollte sie aber unbedingt behalten da sie ein echt klasse Pferde ist, übrigens auch sehr blütig. Wir haben sie dann zuhause mit einem zurechgeschnittenen "Fransenteil" (normalerweise für das Halfter oben auf der Stirn) geritten, das hat ganz gut funktioniert. Anfangs ging sie auf dem Turnier auch damit, dann wurde das gem. LPO verboten. So ging sie auf dem Turnier ohne. Wenn sie konzentriert war, war das auch kein Problem (abreiteplatz meißt mäßig im Parcous dann OK) Sie ging so bis Klasse S und das erfolgreich. Je älter sie wurde um so gemäßigter traten die Symptome auf. Ich denke das hatte auch mit Stress zu tun. heute steht sie mit Fohlen auf der Koppel und "zuckt" nur noch im Mai für ca. 4 Wochen (hatten übrigens auch Allergietests machen lassen, ohne eindeutigen Befund) sonst überhaupt nicht mehr?? Für ein Dressurpferd ist ein solches Problem natürlich noch unschöner.

    Einen Kommentar schreiben:


  • drosselklang
    antwortet
    Das kann ich verstehen, das geht ganz schön an die Nerven. Habe selber schon mal eine Entscheidung gegen alle Ratschläge getroffen und eine 2-jährige Stute mit Veränderungen an der "Hufrolle" gekauft. War eine reine Bauchentscheidung, die ich nicht bereut habe.

    Bevor ich die Stute zurückgeben würde, wäre mir ein Telefonat mit Hannover wichtig, um evtl. Möglichkeiten abzuklären, diese Symptome in den Griff zu bekommen.

    Auf alle Fälle drücke ich die Daumen, dass es evtl. doch "nur" ein Reiterproblem ist.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Petrovic
    antwortet
    Ich habe mir vor Jahren eine Stute auf der Auktion gekauft. Nach kurzer Zeit fing es an, dass sie unvermittelt mit dem Kopf geschlagen hat. Oft auch in Verbindung mit hochschlagen des Vorderbeines. Da die Stute über die Auktion versichert war habe ich sofort meinen Tierarzt befragt, ob es sein kann dass es ein Headshaker ist. Er hat sofort eine Kehlkopfspiegelung gemacht, und meinte das wäre ziemlich klassisch. Die Versicherung verlangte noch einen Therapieversuch mit Kortisonbehandlung. Dieser war ebenfalls erfolglos. Die Sache wurde reibungslos abgewickelt. Es war damals auch mein Traumpferd, aber mein Tiearzt hat mir damals dringend abgeraten, die Stute zu behalten, das es kaum Heilungschancen gibt....

    Einen Kommentar schreiben:


  • andrea
    antwortet
    Ich habe ja nun unsere Stütchen gestern zum Ausbilder gebracht- der ist heute geritten und 1-2 mal leichtes zucken, sonst keine Auffälligkeiten. War schon nichts zu sehen, als wir aus dem stall rausgingen.
    War für uns ja irgendwie blöd, zwar wehrte sie sich bei ihm am Anfang auch, aber er packte sie mal kurz und dann lief sie. Der Züchter wollte sie jetzt eine Woche zum Beritt dalassen, da man ja bei einmal reiten eigentlich noch nichts sagen kann.
    Hatte auch einen Video dabei, den der Ausbilder auch angesehen hatte, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, er wollte es runterspielen und auf ein Reitproblem schieben.
    Ist es denn möglich das sie aufeinmal keine Syntome mehr zeigt, wenn es ein Reitproblem wäre, das könnte man ja lösen.
    Allerdings habe ich ja von unserem TA die eindeutige Diagnose Headsaking.
    Wir haben das Pferd nun dortgelassen, werden sie am Sonntag wieder abholen, wenn es dann bei uns wieder so extrem ist, soll der Züchter sich das hier Vorort ansehen. Irgendwie hab ich jetzt wieder Hoffnung, allerdings sind die Syntome eigentlich eindeutlich.
    Diese ganze Geschichte zerrt ganz schön an den Nerven was wenn wir sie wieder holen und es ist hier unverändert? Ich wollte sie dann eigentlich gleich wieder mitnehmen, aber der Züchter bat um die Woche um Klarheit zu bekommen. Es ist mir schon klar das es für ihn auch blöd ist, er würde sie ja auch zurücknehmen, wenn sie krank wäre.
    Allerdings hatte er auch anklingen lassen, wenn es so wäre, das er sie noch ein wenig beobachten würde, wenn keine Besserung dann zum Schlachter.
    Wir haben uns dann Gedanken gemacht ob wir sie dann doch behalten sollen, ist wirlich ein tolles Pferd.
    Sorry, für den Roman, aber die Geschichte geht uns sehr nahe.
    Lg Andrea

    Einen Kommentar schreiben:


  • CoFan
    antwortet
    Hier auch noch was interessantes zu Thema Headshaking. Hier geht man davon aus, dass das von einer Erkrankung des Trigeminusnerv kommt .....
    Hängt wohl auch mit irgendeiner Studie zusammen


    "ältere Version"


    "Update"

    Einen Kommentar schreiben:


  • drosselklang
    antwortet
    Auch interessant:

    Einen Kommentar schreiben:


  • drosselklang
    antwortet
    Es gibt/gab eine Studie der TH Hannover zur Ursache des Headshaking Symptoms. Evtl. gibt es ja bereits verwertbare Ergebnisse oder die Studie ist noch am laufen und Dein Pferd könnte daran teilnehmen. Auch eine Möglichkeit einer Trigenimusneuralgie wird hierbei nicht ausgeschlossen. Es werden klinische, röntgenologische, ct-gestützte, neurologische und noch viel mehr Untersuchuchungen durchgeführt.

    Bei Interesse an der Teilnahme in dieser Studie oder bei weiteren Fragen steht folgende Telefonnummer zur Verfügung:

    Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
    Klinik für Pferde
    Bischofsholer Damm 15

    30173 Hannover

    Telefon: 0511-856 7233 (Anmeldung)

    E-Mail: headshaker@pferdeklinik-hannover.de

    Einen Kommentar schreiben:


  • laconya
    antwortet
    Also; HS ist keine Krankheit,sondern nur ein Symptom! Die Ursache hier herauszufinden (wie glusch schon schrieb) ist schon äußerst schwierig bis unmöglich. Ich habe mir jetzt auch so ein Netz bestellt,aber ich denke fast,das ich es wohl doch nicht brauchen werde....
    Meiner hat im Winter mit leichten Symptomen angefangen,daraufhin hab ich einen Allergietest machen lassen,der positiv auf Milben/Schimmelpilze und Insekten war.Nunja,wir haben das Getreide weggelassen und er war innerhalb von 2 Tagen symptomfrei.Nun hat er das ja wieder angefangen und ich hab erst keinen Grund gefunden.Allerdings war er vor drei Wochen als er damit anfing krank mit Fieber,husten und Nasenausfluß....und eigentlich wieder fit diagnostiziert.Naja,vor drei Tagen war der Ta da und ich hab ihn frisch geritten nochmal abhören lassen und er hat immer noch was drauf.Jetzt kriegt er seit 2 Tagen Schleimlöser und heute war er fast wieder symptomfrei.Also bei ihm ist das HS einfach ein Zeichen für ne andere Geschichte...

    Einen Kommentar schreiben:


  • glusch
    antwortet
    ich würde nach den ursachen suchen!!!!wenn es doch euer traumpferd ist,warum gleich zurückbringen,wenn ein problem auftritt?
    ich würde mit dem verkäufer aushandeln einen teil des kaufpreises zurückzu bekommen und dann intensiv nasch den gründen suchen.oft ist es mit einem billigen nasenstück getan.....sicher gibt es auch andere,die nach längerem suchen immernoch nicht fündig geworden sind.....aber,so schnell würd ich nicht aufgeben...sprecht doch mal mit dem verkäufer,handelt doch was aus,womit beide seiten leben können.

    wir haben auch einen headshaker,der läuft M/S.er shaked z.b. wegen den fliegen...auf der weide hatten wir ihn im sommer nur nachts.bei hochblütigen pferden,er ist übrigens vollblut,kommt das leider gehäuft vor......
    mir wär im leben nicht eingefallen,ihn zurückzugeben,da dr charakter einfach unbezahlbar ist......

    sicher,das pferd mag seinen preis gekostet haben,aber da wir alle menschen sind,kann man sicher auch mit dem verkäufer reden,der seine augen ja auch nicht davor verschliessen kann.

    dazu möcht ich anmerken:5 tierärzte,6 meinungen

    Einen Kommentar schreiben:


  • Landdame
    antwortet
    Probiert doch mal das mit den Schnüren um den Nasenriemen (wie bereits beschrieben)... wir haben das schon vor Jahren einigen Kunden angeraten, und es hat sehr oft funktioniert, öfter und langfristiger als bspw. Cortison. Ich denke wenn das auch bei Euch hinhaut, könnte man damit leben, zumal das mit der Rückgabe ja u.U. auch noch Probleme machen könnte...

    Einen Kommentar schreiben:


  • andrea
    antwortet
    Die Katastrophe ist eingetreten, heute war der TA da und hat ganz klar Headsaking diagnostiziert. Gleich als wir aus dem Stall rausgingen, fing sie schon an mit dem zucken. An der Longe mit dem Halfter, nur wildes Kopfschlagen und zucken, danach hat sie die Nase auf der straße gehabt. Es sieht so aus, das der Reiz von den Nüstern kommt.
    Wir werden sie sofern möglich zurückgeben, da sie draußen gar nicht geritten werden kann, es wurde auch die letzten Tage immer schlimmer. Wir sind nun mit den Nerven total am Ende, unser erstes Kaufpferd fiel ja hochkantig durch die Aku, der war auch schon bei uns. Vielleicht sollen wir einfach kein neues Pferd mehr bekommen, weil irgendwie hat jedes Pferd bisher etwas gehabt. Außer unser Rubicellstütchen und jetzt Headshaking.

    Lg Andrea

    Einen Kommentar schreiben:


  • andrea
    antwortet
    Hatte ich ja auch vorgeschlagen, aber der Bereiter kann ja nicht tagelang von seinem Hof weg. Eigentlich habe ich ja keine andere Wahl, bin mir ja nicht mal sicher das der Verkäufer das Pferd , wenn sich der Verdacht bestätigt, zurücknehmen müßte. Verkäufer und Ausbilder sind nicht die gleichen Personen
    und das Angebot kam vom Verkäufer.
    Lg Andrea

    Einen Kommentar schreiben:


  • Flaemmli
    antwortet
    Zitat von andrea Beitrag anzeigen
    obwohl mein TA bemerkte das es dort gar nicht vorkommen muß.
    Ja, das sehe ich auch so. Es ist doch viel einfacher wenn der Bereiter zu Dir in den Stall kommt (kannst ja Benzingeld dazusteuern, vielleicht Hälfte/Hälfte) als das Pferd 300 km durch die Gegend zu kutschieren! Würd ich persönlich nicht machen. Das Problem scheint ja erst im "neuen" Stall aufgetreten zu sein .

    Einen Kommentar schreiben:


  • andrea
    antwortet
    Wenn es ein reiterliches Problem wäre, das wäre ja zu beheben, aber sie macht es bei mir, bei meiner Tochter und auch deren Reitlehrerin. Am Freitag kommt noch der TA und schaut sich das mal an.
    Wir werden das Angebot dann am Wochenende vom Züchter annehmen, aber er möchte das die Stute zum Ausbilder gebracht wird, da es ja 300 km sind.
    Er soll sie dann dort ein paar Tage reiten. Mir wäre es narürlich lieber gewesen,wenn sie zu uns gekommen wären. Es ist ja für das Pferd auch wieder mit viel Stress verbunden. Aber wir haben ja keine andere Möglichkeit, obwohl mein TA bemerkte das es dort gar nicht vorkommen muß.
    LG Andrea

    Einen Kommentar schreiben:

Andere Threads aus dieser Foren-Kategorie:

Einklappen

Themen Statistiken Letzter Beitrag
Erstellt von max-und-moritz, 04.07.2026, 19:04
16 Antworten
810 Hits
0 Likes
Letzter Beitrag Nickelo
von Nickelo
 
Erstellt von juno, 11.04.2020, 11:46
19 Antworten
8.407 Hits
0 Likes
Letzter Beitrag Nickelo
von Nickelo
 
Erstellt von Peanut, 28.09.2026, 20:21
14 Antworten
587 Hits
0 Likes
Letzter Beitrag Suomi
von Suomi
 
Erstellt von Firebird, 14.04.2020, 16:27
26 Antworten
1.416 Hits
0 Likes
Letzter Beitrag Rigoletto
von Rigoletto
 
Erstellt von Paradox4life, 07.01.2020, 19:17
61 Antworten
8.704 Hits
0 Likes
Letzter Beitrag Nickelo
von Nickelo
 
Lädt...