Für mich ist es nicht entscheidend was und wie viel ein Youngster kann und lernt. Wichtig ist mir, dass er a) Vertrauen zum Menschen hat und b) NICHT gelernt hat, dass er der Stärkere ist.
Man kann Alles oder Nichts mit den Jungpferden machen. Und Nichts zu tun ist besser als das Falsche. Ich halte es auch für unsinnig im Netz Ratschläge zu geben, denn jedes Pferd ist anders. Was bei Hans funktioniert kann bei Peter nach hinten los gehen.
Ich hab schon zu viel gesehen in meinem Leben. Auch langjährige Reiterinnen die (sorry) zu blöd waren ihrem Pferd vernünftig Leckerlies zu geben und nach einem Jahr der Meinung waren ihr Pferd wäre böse und bissig.
Die Störungen der Renn- und Westernpferde sind wie auch bei Warmblöds direkt proportional mit denen ihrer Besitzer/Reiter
.
Man kann Alles oder Nichts mit den Jungpferden machen. Und Nichts zu tun ist besser als das Falsche. Ich halte es auch für unsinnig im Netz Ratschläge zu geben, denn jedes Pferd ist anders. Was bei Hans funktioniert kann bei Peter nach hinten los gehen.
Ich hab schon zu viel gesehen in meinem Leben. Auch langjährige Reiterinnen die (sorry) zu blöd waren ihrem Pferd vernünftig Leckerlies zu geben und nach einem Jahr der Meinung waren ihr Pferd wäre böse und bissig.
Die Störungen der Renn- und Westernpferde sind wie auch bei Warmblöds direkt proportional mit denen ihrer Besitzer/Reiter
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Ganz einfach.... QUOTE]
. Was kostet ein Patentrezept?
Das hat beiden extrem gut getan, sie haben von Anfang an viel gesehen, ich war immer als Vorhut (Vertrauensperson) dabei und es gab wirklich nie brenzlige Situationen. Zuerst kleine Runden gehen, auf denen keine Gefahrenquellen lauern und dann den Radius immer mehr erweitern.
Das hat sich letztens schon bezahlt gemacht, als uns der Ball eines kleinen Kindes beim Schritt reiten knapp vor die Füße gerollt ist. Mein Stütchen ist ganz cool geblieben
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