Guckige Pferde

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  • countess
    antwortet
    meistens erschrecken sich die pferde vor sachen, die an einer stelle sind, wo sie für gewöhnlich nicht sind. meine stute hat im winter in die halle geäppelt und wollte dann nicht mehr an dem dampfenden haufen vorbei!

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  • cleopatras magic
    antwortet
    das schönste tier für pferde sind KÜHE auf der weide am allerschlimmsten sind diese 4beiner wenn diese dann noch im galopp auf der kuhweide rennen ich hasse diese blöden kühe und ne schafherde ist auch sehr schön

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  • Sabine2005
    antwortet
    Langsam glaube ich, ich habe mit meiner jetzt 2jährigen wohl zu viel "Kinderarbeit" betrieben.

    Die wird bei mir seit Tag 1 mit allen möglichen "Schoksituationen" konfrontiert - zuerst mit Muttern, die das alles nicht schockte und somit keine Angst auf die Kleine übertragen hat bis heute.

    Kurz nach der Geburt: Ball in die Box, der von allen Seiten plötzlich "angriff" wenn man dagegen trat.
    Flatterbänder um die Box, in den Fohlenstall rein und raus über eine Stange steigen, in den Hänger rein und raus etc. pp

    Von da ab an: Regelmäßig jemanden auf die Mutter gesetzt, Lütte war schon Halfterführig und 2 mal die Woche raus ins Gelände - hat meiner Figur auch ganz gut getan das viele Laufen.

    Also in der Natur juckt die gar nichts!

    Falls da ein Fasan meint die Erschrecken zu wollen, der wird von der gejagt (die Geschichte kennt man hier ja schon).

    Gefüttert wurde grundsätzlich aus einer laut Geräusche von sich gebenden Plastiktüte (weil mir die Plastiktütenraschler und verängstigten Pferde auf den Arabershows so stören).

    Einer Plastiktüte würde mein Pferd definitiv hinterherrennen - aber sicherlich nicht davor wegrennen.

    Ich wechsel nicht den Stall, wenn mal Bauarbeiten anstehen - die findet Planierraupen, Bagger, Autos mit Blinklichtern, Baumaschinen total interessant.
    Die macht von sich aus deutlich "das will ich mal anschauen" und dann gehen wir auch dort hin und das wird natürlich mit Futter belohnt - auch Bauarbeitern sind ganz stolz, wenn sie mal einem Pferd ein Leckerlie geben dürfen.

    Außerdem stelle ich fest, das Pferde mit deutlich weniger "Angst" an eine Sache heran treten, wenn man vielleicht auch mal von der anderen Seite führt und somit Quasi zwischen dem Pferd und der potenziellen "Gefahrenquelle" läuft/steht.

    Viel zu oft wird darauf beharrt, das eben links die Gewohnheitsseite ist und darum der Führer immer links zu sein hat.

    Da wo am meisten Trubel ist, da geht mein Pferd definitiv mit Begeisterung freiwillig hin - die stand auch auf einmal bei der Public Viewing Party im Stall/Weide seelenruhig hinter uns.


    Und ich schaffe regelmäßig einen neue Reizüberflutung, über Planen laufen, durch Schwimmnudeln laufen, Futter aus Regenschirmen servieren, Regenschirme übers Pferd halten - inzwischen weiß sie, das sie die Ohren unter dem Schirm nicht nass bekommt...

    Bei meiner habe ich inzwischen das Gefühl, in neuen Situationen steht die da, schaut mich an und sagt "Eh Alte, ich habe das Spiel schon kapiert - rück raus das Leckerlie"

    Ich habe eine Pferderasse, um die schon genug negative Gerüchte kursieren, da brauche ich nicht auch noch das Gerücht am leben halten, die Rasse sei guckig und spinnig.

    Ich könnte mir gut vorstellen, wenn die mal eingeritten wird und sieht was interessantes - die geht dahin - egal ob der Bereiter dort hin will oder nicht.

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  • baghira
    antwortet
    Gutes Thema! Ich habe auch zwei Guckies, wobei der ältere ein absolutes sensibelchen ist und genau weiß wenn man dran sitzt dass er sich zu Benehmen hat,daher stimme ich euch zu dass man sich einen guckigen wunderbar Ranerziehen kann. Bei dem jüngeren ist es noch ein bisschen sonderbar: letze Saison problemlos die ersten Turniere gelaufen u dieses Jahr guckt er,auf dem abreiteplatz ist noch alles Schick aber dann ... Beim springen u im Wald ist alles problemlos. Wir haben intensiv mit ihm geuebt ueberall im Viereck oder sonstigen Sachen dran vorbei zu gehen und es liegt schon auch mit dran dass man dem pferd als Reiter Sicherheit gibt bzw. Die Rangordnung klar geklärt ist. Im Unterricht haben wir geschaut wo ein guck Problem liegen könnte u ihn deutlich vor dem Problem mit der Gerte einmal dran u auf den Reiter aufmerksam gemacht u dann hat die Schenkel Hilfe übernommen. Auf jeden Fall hat's geholfen auf dem letzten Turnier ist er überall brav hergelaufen, wollte jedoch nicht richtig vorwärts u kam mit der HH durch das untertourige Gelatsche leicht schief, Obwohl er ein sehr schwungvolles Pferd ist. Meine Rl meinte dass könnte schon mal sein dass die "partystimmung" ins Gegenteil umschlaegt und die Pferde sich dann erstmal verkriechen
    Ein gutes Beispiel finde ich ist sehr oft beim springen zu sehen wenn ein Pferd verweigert u Man als Zuschauer sieht dass es wieder stehen bleibt weil der Reiter erst nen Meter vorher eingreift

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  • Yazzro
    antwortet
    Viel liegt auch an der Ausstrahlung (Können und Selbstbewustsein) des jeweiligen Reiters). Unsere Stute ging zum Beispiel mit meinem Mann und mir in der Halle überallhin, mit ihrer Reitbeteiligung nur bis zum zweiten Drittel und hat dann abgekürzt.
    Es gibt sicher auch Pferde, die sehr sensibel auf ihr Umfeld reagieren und dann den entsprechend gut reitenden Menschen als Leittier brauchen.
    Hat man allerdings das Leittier in Person unter dem Sattel, wirds richtig schierig, weil die brauchen keinen Schutz vom Menschen, die sind dann eher kontra eingestellt.

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  • dissens
    antwortet
    Zitat von silas Beitrag anzeigen
    Ein: "Huch, gleich kommt das Ding" - führt immer zum "Guck" beim Pferd. Reite ich jedoch einfach daran vorbei, ist alles gut. Und wie oft musste ich mir im Nachhinein eingestehen, doch zu dem Gespenst hingelugt zu haben.....na, dann ja wohl kein Wunder!
    Jepp.
    Das funktioniert ja zum Glück auch umgekehrt. Reiter atmet sich zufrieden schnaubend () runter, guckt ignoranterweise nicht (!) in die gefährliche Richtung, lässt sich bewusst entspannend tiefer in den Sattel "reinschmelzen" ... und schon ist "das Ding" auch fürs Pferd weit weniger gefährlich.

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  • Sherina
    antwortet
    [QUOTE=silas;1094678]Fällt aber eher unter das Thema: Ich teste meinen Reiter aus....QUOTE]

    ich glaube das viele Pferde nur aus diesem Grund gucken und nicht weil die Angst so groß ist Bei meinem seh ich das "noch" relativ entspannt. Mal geht er brav dann geht er wieder an gar nichts mehr vorbei ohne THeater zu machen. Dann erkläre ich ihm erneut die allgemeine Hausordnung und warte auf den nächsten Schub So immer brav und überall immer artig vorbei gehen ist ja auf Dauer auch langweilig

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  • silas
    antwortet
    Zitat von Finy Beitrag anzeigen
    OHHHH ja... meine große junge ....
    Fällt aber eher unter das Thema: Ich teste meinen Reiter aus....

    Mein alter Herr hatte Mega-Angst vor freilaufenden Hunden, als er zu mir kam. Er versuchte es mit durchgehen (er wurde mal von mehreren Hunden gejagt und gebissen), also erhielt er eine Hundetherapie - abends mit der Hundegruppe der örtlichen Hundeschule geritten.

    "Angefasst" ist er immer noch, wenn uns draußen ein freilaufender Hund begegnet, seine steigende Körperspannung ist spürbar, zumal wenn der Hund auch noch kläfft, aber der alte Herr geht mit mir an diesem Monstr vorbei. Sitzt meine Tochter im Sattel, weigert er sich und bleibt stocksteif stehen - sie sieht auch immer das Hundegespenst.

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  • Sherina
    antwortet
    Meiner macht es auch liebend gerne nach dem arbeiten beim Schritt reiten am langen Zügel Nach dem Motto, mal gucken ob die da oben drauf auf wirklich noch konzentriert ist

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  • Finy
    antwortet
    OHHHH ja... meine große junge hat immer gewartet bis ich möglichst entspannt saß...am besten beim leichttraben in der Aufstehphase, um dann beim besagten 21. Mal 180 Grad kehrt zu machen... schwups weg is das Pferd... da bin ich 2mal fast über Bord gegangen, dann gabs den A... voll und es kam die Erkenntnis das die Abschwitzdecke dann wohl doch nicht sooooo schlimm sein kann!!!

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  • silas
    antwortet
    Habt Ihr auch Eure mehr oder weniger unbemerkte Reaktion auf das jeweilige Gespenst mit berücksichtigt?

    Für mich kann ich nur sagen, je weniger ich mich beeinflussen lasse, je ruhiger ist mein Pferd. Trotzdem kann dann der Kinderwagen mit der Fliegengardine darüber ein plötzlicher Hingucker sein, aber spätestens bei der zweiten Runde muss auch diese Reaktion verschwunden sein. Und oft liegt es an meiner inneren Haltung:

    Ein: "Huch, gleich kommt das Ding" - führt immer zum "Guck" beim Pferd. Reite ich jedoch einfach daran vorbei, ist alles gut. Und wie oft musste ich mir im Nachhinein eingestehen, doch zu dem Gespenst hingelugt zu haben.....na, dann ja wohl kein Wunder!

    Unsere Pferde sind so sensibel in Bezug auf das Aufnehmen nonverbaler Kommunikation, wir sitzen ihnen doch mehr oder weniger (un-)verkrampft in diesen Momenten im Rücken - die Tiere sind doch nicht blöd!

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  • dissens
    antwortet
    Ja, aber beim 21. Mal fällt das Licht anders drauf, liegt ein Laubblatt drauf, ist ein Rostfleck dazugekommen ...
    Sehr schön auch die Reaktion, wenn ein vordem immer arg "gefährliches" Ding beim nächsten Vorbeikommen NICHT mehr da ist. JETZT ist wirklich Wachsamkeit angesagt - es hat sich ja VERSTECKT!

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  • Finy
    antwortet
    und am schlimmsten ist das... ich renn 20 mal dran vorbei und ab dem 21. mal isses gefährlich ;-)

    DA kommt man sich dann schon verarscht vor!!!

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  • newbie
    antwortet
    Ich finde, dieses "sich fesglotzen" hat etwas mit Respektlosigkeit und fehlender Sensibilität zu tun. Die suchen nur ne "Ausrede" :-)

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  • Hundeschnautze
    antwortet
    Zitat von Suomi Beitrag anzeigen
    .

    Das wirft bei mir die Frage auf: sind die weniger intelligenten Pferde eher guckig?
    Bei meinen zwei ist es eher andersherum

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  • Suomi
    antwortet
    Zitat von Suomi Beitrag anzeigen
    Der Alte guckt schon mal was interessiert an, aber nicht nach dem Motto "Huuch, das will mich fressen". Und der Junge fokussiert sich immer so auf seinen Reiter, der zuckt nicht mal mit dem Ohr. Der ist null guckig.
    Der Junge ist übrigens ein Halbblüter und der Alte ist ein Viertelblüter (?), Großvater ist Vollblut.

    Beide sehr intelligent, wach und an ihrer Umwelt interessiert (nicht im Sinne von "guckig").

    Das wirft bei mir die Frage auf: sind die weniger intelligenten Pferde eher guckig?

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  • Fuchsfan
    antwortet
    So würd ich das nicht sagen. Ich bin eigentlich immer sehr energievolle Pferde heritten
    und auch schon richtig heisse. Auch meine 3/4 Blüterin hat mächtig
    Pfeffer im Hinterteil. Aber guckig war keiner. Immer Aufmerksam im Gelände mit gespitzten
    Ohren und wachen Blick. Trotzdem hätte ne Bombe runtergehen können und keiner haet gezuckt.
    Für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
    Meine guckigsten Pferde waren auch die ruhigsten und nicht ohne Gerte zu reiten.

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  • countess
    antwortet
    Zitat von dissens Beitrag anzeigen
    Ich hege das Vorurteil, dass über die letzten Jahrzehnte in der WB-Zucht vielleicht ein (für Otto-Normalreiter) bisschen zu viel Augenmerk auf Exterieur und Ganggewalt gelegt wurde und zuwenig auf das Interieur. Aber das ist wie gesagt (m)ein Vorurteil.
    ich hab aber auch das gefühl, dass die pferde im vergleich zu früher wesentlich schlechtere nerven haben. meine theorie ist da ähnlich, in der zucht wurde zu wenig augenmerk aufs interieur gelegt. und andererseits ist es ja auch logisch. die anforderungen werden immer höher. wer will denn schon nen gechillten gaul durchs viereck schlurfen sehn?! die sollen sich präsentieren! im parcours genau das gleiche. sensibel sollen sie sein und dürfen schonmal zucken.

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  • newbie
    antwortet
    @ Dissens: Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen!

    Mein Halbblüter ist ein "Häschen", er ist ein sehr sensibler und schreckhafter Kerl.
    Da er mir aber zu 100% vertraut, äußert sich das Schreckhafte nur darin, dass er kurz zusammenzuckt und sich sofort wieder entspannt, weil ich entspannt bleibe (die Zügel hingegeben lasse wenn sie das vorher auch waren) und einfach weiter reite.

    So zuckt er zwar öfter mal zusammen, aber das wars auch schon.

    Und "böse" Dinge muss ich ihn nur einmal kurz anschauen und ruhig stehen lassen, wenn ich dann weiter reiten will ist die Sache gegessen.
    So komme ich wirklich überall vorbei und drüber. Ich muss höchstens mal kurz anhalten. Aber wenn ich das Signal zum weitergehen gebe, läuft er vertrauensvoll los.

    Und auch im Viereck und Springplatz auf dem Turnier ist er händelbar (geworden :-)).

    Der 4-jährige, der von Natur aus nicht so schreckhaft ist, ist gerade im Lernprozess, dass mir die Aufmerksamkeit gilt und er mir vertrauen kann und muss. Da ists eher so ein Testen: Ich WILL da jetzt hinschauen bzw. ich WILL jetzt lieber einen Bogen machen und nicht "oh Schreck ich hab Angst".

    Klar muss man die Pferde auch mit dem ganzen Kram konfrontieren. Und nicht allem aus dem Weg gehen. Sonst lernen Sie es natürlich auch nicht.

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  • dissens
    antwortet
    Ich hege das Vorurteil, dass über die letzten Jahrzehnte in der WB-Zucht vielleicht ein (für Otto-Normalreiter) bisschen zu viel Augenmerk auf Exterieur und Ganggewalt gelegt wurde und zuwenig auf das Interieur. Aber das ist wie gesagt (m)ein Vorurteil.

    Hm, was macht man, wenn man dann so einen nervösen Gucker abbekommen hat? Ich glaube, der "Zaubertrick" liegt in diesem Satz von Suomi:
    Und der Junge fokussiert sich immer so auf seinen Reiter, der zuckt nicht mal mit dem Ohr.
    Ich meine, das EINE ist durchaus, dem Pferd verschiedene Dinge zu zeigen und es erleben zu lassen, dass etwa der Stapel Holz im Wald es eben NICHT anspringt, dass der Trecker oder die Egge es NICHT verfolgen um es zu erlegen.

    Das ANDERE aber ist, so meine derzeitige These, dem Pferd glaubhaft vermitteln, dass ICH als "Leit-Mensch" vertrauenswürdig bin, dass es in meiner Obhut sicher und - klingt bescheuert - geborgen ist und ich schon weiß, welche Richtung und Gangart für uns beide gut ist.

    Zumindest erlebe ich über die letzten anderthalb Jahre hinweg, wie Herr Giraffant (vordem schrecklich schreckhaft und Typ "Nur weg hier!") sich immer mehr auf diesen unseren Deal einlässt und wie immer mehr Dinge, die für ihn früher noch blanker Horror waren, inzwischen eher Neugierde auslösen.
    Das ist sehr erholsam! Der Weg scheint zu stimmen - und am Rest arbeiten wir eben weiter.

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