Rund um Kindersportponies

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  • Osterlerche
    antwortet
    Also wir haben unsere Ponys auch im Schulbetrieb laufen,aber das ist als Einzelstunde für die Kinder und das soll Spaß machen und nicht einer hinter dem anderen und nur mit ausgebundenen abgestumpften Schulpferden.Für mich ist so was Abzocke.Aber wenn man ein gutes Pony verkaufen will,möchte kaum jemand viel Geld hinlegen,auch wenn sie gut ausgebildet sind und gehen.
    Die Erfahrung zeigt uns aber,daß die Leute oft gar nicht wissen was eine gute Ausbildung ist und gehen zu Leuten ,die nicht mal in der Lage sind ihre Pferd selbst zu reiten oder Korrektur zu reiten.Oft sind die Kinder dann ängstlich,da ja alle Pferde stumpfsinnig hintereinander laufen und wenn mal einer buckelt alle mit rennen.Gerade am Anfang der Kinderausbildung sollten die Ahaerlebnisse überwiegen und das Kind Spaß am reiten finden.
    Meine Nichte reitet seit dem vierten Lebensjahr,heute ist sie 36 und hat seit 16 Jahren eigene Pferde.Wir züchten Reitponys und AV und ich möchte diese nicht missen und unser Reitproffessor ist ein AV Hengst mit 1.46 m,der als Reitpony eingetragen ist und den lieben alle Kinder,die ganz kleinen und die größeren.

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  • Kareen
    Ein Gast antwortete
    Eins ist klar: Mit Ponies kaufen macht man als pferdefanatischer Elternteil schon mal nichts verkehrt. Wenn die eigenen Kleinen keine Lust haben, finden sich doch immer andere Kinder, mit denen man auch etwas machen kann und mit mehreren macht alles ohnehin auch mehr Spaß. Ausreiten, Putzen usw.usw.
    Ich mag die Ponies nicht mehr missen und ich merke auch, dass der Umgang unseren beiden schon sehr viel gegeben hat motorisch und auch was 'Mitdenken' angeht. Die Kinder sind einfach 'besser zu potte' wenn sie von Anfang an lernen, dass das Leben nicht nur aus den eigenen Empfindungen besteht sondern man sich auch als Teil eines Ganzen verstehen kann. Diese Erfahrung kommt durch das 'moderne Leben' doch mehr und mehr zu kurz finde ich.

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  • Maren
    antwortet
    @ Kavalon und ohle: Spaß durch Erfolg wollte ich nicht an Schleifen festmachen. Aber schon an Erfolgserlebnissen. Wenn ein Kind dauernd Angst haben muß, daß das Pony durchgeht oder bockt, dann hat das nicht mehr viel mit Biss sondern mit Masochismus zu tun. (Ich habe bis heute von solchen Viechern genug- so habe ich Schulpferde kennengelernt-damals).
    Aber der Erfolg, ein nettes Pony selber führen und lenken zu können motiviert doch.

    So, werde jetzt also für FEI-Pony sparen (Haus verkaufen, Auto auch, Lotto spielen) und vielleicht zur Sicherheit schonmal ein dreijähriges Nachwuchspony kaufen???

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  • Assomu
    antwortet
    Hallo, habe auch Kinder (3) und ein gut reitendes Mädel, 2004 mit 7 Jahren auf einem von mir gezüchteten Dartmoorpony auf der Equitana Open Air die Führzügel gewonnen, aber leider war Pony ohne Führzügel nicht nett. 2005 Welsh B, 131 cm ,10 jährig, gekauft, der hat allen drei Kids die Grundlagen des Reitens ohne Longe beigebracht. Der Älteste reitet nicht mehr, die Jüngste braucht noch Zeit, ist mit 10J im Reiterwettbewerb unterwegs, die die immer am engagiertesten war hat den Welsh bis zu einer L Platzierung in diesem Jahr gebracht, sie ist im November 12J geworden und leider mit ihren 164 jetzt aus diesem Pony rausgewachsen. jetzt haben wir das Problem, das wir nicht das richtige Pony haben, wir brauchen einen der L sicher läuft für 1-2 Jahre, 2 Versuche sind fehlgeschlagen, ein Alter der alles kann, den haben wir nicht mehr durchlässig gekriegt, und eine junge Stute macht auf dem Turnier nicht mit.
    Also wie macht mans am Besten ? Na, wenns klappt wars gut, aber leider weiß man das erst hinterher,

    Gruß und viel Spaß mit Kids und Ponys, habe ich gehabt und hab ich immer noch !

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  • Tati2210
    antwortet
    Meine Eltern hätten mir auch nie uns nimmer ein Pferd finanziert.Hätten Sie aber auch finanziell nicht gekonnt denke ich.(Haus,2jüngere Geschwister ,aber auch keinen Draht zu Pferden,Taschengeld,Weihnachten ;Geb. ging immer alles für Reitstunden drauf) Mit 18Jahren habe ich mir dann endlich ein eigenes Pferd gekauft(Freund hatte Stall).
    Meine Tochter ist von Geburt ab mit Pferden und anderen Tieren aufgewachsen.
    Aktuell reitet sie(geboren 10/94) mit LK 4 ab Januar Springen.
    Meine Eltern fiebern mittlerweile mit und sind die besten Sponsoren die man sich wünschen kann.(Einziges Enkelkind ,Geschwister erst 22und 25 Jahre und die lassen sich Zeit )

    Zurückstecken mußte Sie für die Pferde nie.Pferde sind da ,wenn Sie die reitet - gut und wenn nicht auch gut.

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  • Rosinante
    antwortet
    Meine Güte, was hätte ich drum gegeben wenn meine Eltern sich über ein eigenes Pony für mich oder auch nur (vernünftigen)Reitunterricht Gedanken gemacht hätten....
    ... ich bin erst als junge Erwachsene zum Reiten gekommen (aber nur, weil mein Bruderherz gemeint hat daß ich doch bitte irgendeinen Sport machen soll), hab' mir dann recht bald ein eigenes Pony gekauft (noch nicht mal 3-jährig und ich als Anfänger - war 'ne ganz tolle Idee) und bin bis heute den Ponys und dem Reiten treu geblieben. Und wenn es geht, möchte ich mit 70 bitte immer noch auf dem Pferd sitzen...
    Ich glaub', daß sind einfach unerfüllte Kindheitsträume.

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  • Pony
    antwortet

    Meine Mädchen bekamen vor über 2 Jahrzehnten ein eigenes Pony---es war eine Welshstute m. pap.ZUFALL!
    Damals hatte ich einen Halbaraber für mich zum jagdreiten, freizeitreiten, turnierrreiten,- also bekamen die Kinder auch ein Pony..........
    Heute reiten beide noch, eine hat sogar ihre Ausbildung als Pferdewirtin
    gemacht,- dies nach hocherfolgreichem Abschluss und supertollen Jobangeboten an den Nagel gehängt,- gejobt-und nun ist sie nach dem erlernen eines 2. absolut artfremden berufes bei Condor als Flugbegleiterin........Pferde schaute sie jahrelang nicht mehr an, nun reitet sie ab und an mal wieder......
    Die 2. reitet in der Freizeit Turniere.
    Die Ponys sind geblieben--seit dem Kauf der ersten Welshstute ließ mich diese Rasse nicht mehr los--seit über 20 Jahren züchte ich diese Rasse also, und kann mir nichts anderes mehr vorstellen
    Diese Ponys faszinieren mich täglich neu. Immer wieder überraschen sie selbst mich noch mit ihrer Begeisterung und Bereitschaft für die von uns aufgezeigten Aufgaben. Nichts ist zu schwer, nichts unmöglich, nichts was ein Welsh nicht könnte und macht........
    Meine Beobachtungen gegenüber anderen Menschen; wer sich einmal mit einem Welshpony auseinandergesetzt hat bleibt dieser Rasse meist ein Leben lang treu
    Welshfieber nennt man das wohl

    lg. S.K.

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  • Kavalon
    Ein Gast antwortete
    Falls du meine Geschichte damit meinst: Das war mehr auf das Thema "Biss" bezogen.

    Natürlich wären viele Kinder davon abgeschreckt worden. Die Mutter wollte ja, wie geschrieben, auch ein Pony kaufen, dass eben nicht solchen Unfug veranstaltet. Aber das Mädchen wollte nunmal mit seinem eigenen, wenn auch wilden Pony zum Erfolg. Und ich denke, dass das ebenfalls lehrreich war. Die Grundlagen waren ja da. Aber nicht immer Selbstläufer unter dem Hintern zu haben, sondern sich etwas erarbeiten zu müssen, Ehrgeiz zu entwickeln um etwas zu erreichen, das ist meiner Meinung nach genauso wichtig, wie Vertrauen zum Pferd. Und zwischen den beiden bestand ja keinesfalls Misstrauen. Die Kleine hat ihr Pony abgöttisch geliebt und hatte nie Angst. Aber sie hat halt von Anfang an gelernt, Konsequent zu sein und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie sie mit ihrem Pony umgehen muss. Weil es eben keins von der Sorte war, das das Köpfchen hinhält und lesen und schreiben kann und man muss bloß nett obendrauf sitzen und lächeln.

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  • Osterlerche
    antwortet
    Was hat so was mit Reitunterricht zu tun,das schreckt ja jedes Kind ab.Reitunterricht soll für Kinder und Pferde lehrreich und nicht langweilig sein.
    Da muß man mit Pferden arbeiten die für die Kinder auch Erfolg und das Ahaerlebnis bringen ,alles andere ist Massenabfertigung und hat mit Reiten lernen nichts zu tun.
    Natürrlich gibt es Kinder,die lernen schneller und wollen mehr,da muß man den Reitunterricht eben darauf ausrichten.Die Erfolge der Kinder sind auch die Erfolge des Reitlehrers.

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  • Uniqua
    antwortet
    ...die sehen echt lieb und brav aus, so wie es sein soll :-)

    hab eine zeitlang unterricht im schulbetrieb gegeben, das war immer ein sehr schweres unterfangen ! denn die ein zwei lieben pferde wollte jeder und die anderen, na ja....
    hab viele kinder erlebt die resigniert haben, die soviel angst hatten und die keinen halt gefunden haben....

    @ohle, danke für dein mitgefühl :-), noch wohnt meine tochter zu hause und auch wenn sie nicht mehr reitet, so kümmert sie sich sehr um die pferde und vor ein paar wochen sagte sie sogar mal, das sie gerne kutsche fahren würde :-) hört sich garnicht so schlecht an :-)

    und ich kann mein hobby durch die kleine maus weiter ausleben, hätte die beiden ponys schon oft verkaufen können, der verein will sie mit handkuss haben, doch sie bleiben :-)

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  • Kavalon
    Ein Gast antwortete
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Spaß am Reiten durch den Erfolg kommt. Da stimme ich Ohle vollkommen zu. Verstärkt werden, kann er sicher dadurch.

    Ich habe auch eine kleine Geschichte, selbst miterlebt, aus meinem Freundeskreis :

    Die Tochter einer Freundin von mir hatte auch von klein auf Spaß an Ponies und am Reiten, kam aber nur zufällig dazu, da der Stall praktisch nebenan lag. "Muttern" hatte gar keine Pferdeerfahrung. Geschweige denn wahres Interesse daran. Glück, dass sich in dem Stall sehr gut um die Kinder und Jugendlichen gekümmert wurde. Die (damals zumindest noch ) Kleine durfte auch bald mal das erste Vereinsturnier mitreiten. Führzügelklasse. Fand sie furchtbar langweilig. Zumal sie ja schon "soooo gut" alleine reiten konnte. War damals vielleicht 4 Jahre alt ... "Stunde reiten" in der Abteilung hintereinander her und die ersten RW auf Schulponies wurden auch bald zu langweilig. Man wollte springen! Meine Freundin hat fast 'nen Herzinfarkt bekommen, als der Herr Reitlehrer eines Tages zu ihr sagte, wie toll die kleine ja schon Springen könnte. Da hat sie doch glatt das Geld für die Reitstunde in die Springstunde investiert. So ein gewitztes Kind sage ich euch!
    Irgendwann hat meine Freundin dann dem Betteln des Kindes nachgegeben und mit 6 bekam sie doch tatsächlich ihr eigenes Pony. Der gute Herr, der da dann eingekauft wurde, entpuppte sich aber als kleiner Teufel. Buckelte ständig los, drehte plötzlich die Richtung um 180°, galoppierte einfach mal zum Ausgang, etc. Nur Flausen im Kopf. Mutter wollte natürlich direkt wieder verkaufen, Tochter aber lies das keinesfalls zu, obwohl sie schon einige Male zum Bodentest abgesetzt wurde. Naja. Irgendwann hatte sie dann Mama soweit, dass das erste Turnier genannt wurde. E-Springen. Man fängt ja gleich mal damit an. Denn Führzügelklasse war ja schon lange zu öde und Dressur überhaupt nicht ihr Ding und Abteilung erstrecht nicht . Am Samstag hatte sich Herr Pony noch überlegt, wie er am schnellsten wieder vom Platz kommen könnte. Am Sonntag hatten die beiden schon die erste Schleife an der Trense hängen. Ich sage euch, das Mädchen hatte Biss. Selten sowas gesehen.

    Ist auch dabei geblieben. Macht gerade eine Lehre als Bereiterin und ist sehr erfolgreich. Hat wirklich ein Händchen für die Tiere gehabt, von Anfang an.

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  • Osterlerche
    antwortet
    Bilder!

    Hier noch einige Bilder zum Thema.
    Die ganz kleinen Kinder an der Longe.Schnupperkus in einer Schule zum Schülertag,da konnte jeder mal auf einem Pony sitzen und Übungsritt auf einem Reitpony.
    Angehängte Dateien

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  • Osterlerche
    antwortet
    Naja mit dem Putzen und satteln lernen die Kinder aber das reiten nicht.Bei uns gibt es einen reitverein ,da putzen und satteln die Kinder auch ,aber richtige rittige Pferde gibt es dort nicht.Das ist doch nicht Sinn und zweck des Reiten lernens.
    Bei uns kommen die kleinen Kinder ab fünf Jahre auf das Pferd mit dem Voltigiergurt und lernen erst mal das Sitzen (sagt auch der Herr Hans Riegler von der Wiener Hofreitschule-das gefühl fürs Pferd finden!)und das Gefühl fürs Pferd,wenn sie größer werden kommt das Reiten mit dem Sattel an der Longe dran und erst wenn sie richtig gut sitzen (nach bald zwei Jahren und mehr) kommt das reiten auf dem Pferd alleine.Die pferde,die man dazu nimmt müssen dem heranwachsenden Kind aber Sicherheit vermitteln,so daß sie keine Angst haben,denn das bremst.Wir haben da Welspartbreds und ganz liebe VA und dann nicht so riesige Warmblüter Trakehner Abstammung.

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  • ohle
    Ein Gast antwortete
    Also, wenn die Kinder wollen und Biss haben, ist das großartig, wenn sie das Beste bekommen, was möglich ist!
    Wenn sie es nicht 100% wollen, ist es rausgeschmissenes Geld. Ich bin nicht der Meinung, dass die Freude am Reiten mit dem Erfolg kommt. Sie kann durch diesen nur verstärkt werden.

    Eine Mutter hier im Verein reitet hobbymäßig ihre zwei selbstgezogenen Warmblüter. Die eine Tochter saß schon mit 5 jahren drauf und kämpft sich mit diesen steifen Riesen nun seit 8 jahren durch und geht 3 x die Woche in die Reitstunde. Die andere Tochter kommt mal mit, gurkt ein bisschen im Kreis, interessiert sich aber dann doch für andere Dinge. Nach dem ersten Sturz war es dann aber auch mit dem Reiten vorbei.

    Die ehrgeizigere 13-jährige Tochter reitet seit ein paar Wochen meine Ponys und man hat ganz schnell gemerkt, dass sich in diesem Fall wirklich die Investition eines guten Endmaßponys lohnen würde: auf den rittigen kleinen Pferden sitzt sie ganz anders im Sattel und kommt sehr schnell weiter. Auch den 3-jährigen reitet sie hervorragend (besser als das ausgebildete Warmblut, das sie seit Jahren reitet).


    @Uniqua: Du hast mein volles Beileid! Für mich wäre wohl auch eine kleine Welt zusammengebrochen...

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  • Uniqua
    antwortet
    die freundin meiner tochter, die dran geblieben ist, hat selber schon eine dreijährige tochter :-) und diese beginnt jetzt gerade bei mir mit dem reiten :-)
    habe noch nie eine so ergeitzige kleine maus gesehen, sie ist körperlich echt nicht die größte und hat starke probleme, überhaupt mit dem bein ans pony zu kommen :-) , oder mit dem trab-schwung mitzukommen........
    aber wir planen schon so sehr den ersten führzügel start :-), mama und oma stehen voll dahinter, nur finden sie unseren rosa-lila-glitzer tick ein wenig übertrieben :-)
    und hier ist einfach ein mega großer *just vor fun * faktor da, sie ist sehr viel am pony und hat sehr viel freude daran, unser welsh pony darf entlich mal wieder zeigen wie hübsch er ist...........und die ganze familie ist auf den beinen und fiebert mit, für uns ein rundum familienpaket, ohne erfolgs ambitionen!
    finde es sooooo schade, das hier bei uns kinder dieses kaum noch erleben ! da werden sie auf schulpferde gesetzt, die laufen 45 min im kreis und das woche für woche, einmal im jahr ein vereinsturnier und das war es dann....
    bin ancih dafür die kinder nicht zu früh ans reiten zu führen, doch finde ich auch, wenn diese kleine dreijährige maus ihre mama und oma so lange nervt, das diese ihren sonntag nachmittag schon bei uns einplanen , dann sollte man sie wirklich nicht vom pferd weghalten :-) oder ?

    bin so gespannt wie es in einigen jahren aussieht :-) habe in wager hinsicht das sie ans reiten kommt, schon ein endmaß fohlen gekauft ;-) denn ihere mama ist ein fliegengewicht und würde ihr das pony dann auch gerne ausbilden :-).............. wobei das nur träumerreien sind, denn ansich will ich sie zur zucht haben.....

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  • Maren
    antwortet
    @Cremellofan. Meine Tochter wollte einen Friesen oder einen Tinker weil sie die Wallemähne und die Puschelfüße sooo schön findet...

    @manonegra: Im Pulk los-so ähnlich hatten wir das auch zweimal im letzten Jahr. Daas war total nett.
    SB und ich haben auch einmal mit den beiden Jungs ein Turnier besucht, ihr Sohn RWB, meiner Führzügel. Gleich zur Ankunft ein Piccolöchen und wir hatten einen netten Tag! Mein Sohn wollte erst nicht reiten und kam dann mit drei anderen Kindern auf den 5. Platz (von 8). Die Veranstalter haben es total nett gestaltet, mit Preisen für alle. Als er sich in der Meldestelle seinen Gewinn abholte wurde er erst rot dann blass und stotterte PPP..Po POKAL! Ich habe einen Pokal gewonnen! (Ich hatte Angst daß er ohnmächtig wird- sooo süß).
    Seitdem findet er reiten noch besser und will wieder los.

    @all: für wen werden diese Superponies denn gezüchtet, werden die mehr an Erwachsene verkauft?
    Wenn man mit 10 Jahren ein 4 oder 5 Jahre altes Pony bekommt, dann ist man ja schon aus dem Ponyalter raus und mit der Ausbildung des Pferdes noch nicht fertig.

    @Kareen: ja Welshponies sind super! Ich habe unseren auch mit nach meinem Geschmack ausgesucht. Kann man auch mehr als eins von haben, ne?

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  • Jolly91
    antwortet
    Zitat von Bohuslän Beitrag anzeigen
    Und die musste sie selbst zahlen. Das heißt zu jedem Geburtstag, zu Weihnachten und zu jeder anderen Gelegenheit sich Reitstunden wünschen - und sonst nichts! Denn das Taschengeld war auch nicht üppig!
    Das kenne ich irgendwoher.


    Maren, wenn deine Kinder wirklich großen Spaß haben und sehr ehrgeizig sind, werden sie wohl mit einem sehr guten, erfahrenen Endmaßpony früher ganz oben (FEI Prüfungen etc.) ankommen als mit einem WB. Mit einem WB hat man ja nicht so die Möglichkeiten gegen Gleichalterige zu reiten wie mit einem Pony, was ich auch wichtig finde.

    Ich würde also 3. Sparen und dann ein passendes Sportpony kaufen, älter und erprobt vorschlagen.

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  • Shagya
    antwortet
    Meine Tochter ist fünf,ich bin mit Ihr 1,5 Jahre zum Ponyreiten gegangen wo der Umgang im Vordergrund steht , nach Putzen und satteln unter Anleitung werden die Kinder eine halbe Stunde durch den Wald geführt.Seid Ende des Sommers wollte meine Tochter nicht mehr dorthin weil Sie jetzt endlich richtig reiten lernen will.Im Stall habe ich nicht das richtige Pferd für Sie da ich finde das Sie einfach zu groß für so ein kleines Kind sind.Ich habe jetzt lange nach einem Platz gesucht wo Sie anständige Longenstunde auf einem Pony bekommt,denn ich habe den Anspruch das Sie dann auch direkt richtig hingesetzt wird und nicht ziehen und stechen und gewürze lernt.
    In vierzehn Tagen geht es los und wenn Sie dabei bleibt und ich meine vierjährige Shagya Araber Stute verkauft habe gibt es auch ein Pony.

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  • Osterlerche
    antwortet
    Abwarten mit den Kids,man muß nicht unbedingt wollen,daß die Kinder weitermachen.Oft gibt es nach der Pubertät andere Interessen,mein Sohn ist auch mal ganz gut geritten und hatte alle Pferde und Ponys die zum gut Reiten erlernen erforderlich wären,nun studiert er Maschinenbau und repariert lieber Motoren.
    Kinder wollen oft etwas anderes als sich die Eltern vorstellen,also erst mal abwarten,vor allen wenn es von Seiten der Kinder schon mal Abneigung gegen das Reiten gab.

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  • manonegra
    Ein Gast antwortete
    Ich finde die Idee einen jungen zu kaufen und den erstmal auszubilden am interessantesten - vorausgesetzt du reitest gut genug um den auszubilden. Vor allem kennen und mögen die das Pony dann auch, ich habe schon mehrfach mitbekommen dass der Kummer groß war wenn das Leib- und Magenpony zu klein wurde, ein neuer Fremdling wird von Sensibelchen dann auch gerne mal abgelehnt auch wenn der Zwerg bleiben dürfte. Wenn du die Möglichkeit hast, warum nicht?

    Wir selbst haben unserer jetzt 9 jährigen vor 4 Monaten ein Endmaßpony gekauft weil sie mit unseren Reitelefanten auf keinen grünen Zweig kommt, die sind einfach zu groß. Die Kleine möchte Turniere gehen und mit dem Pony wird sie das kommende Saison tun können. Wir haben noch einen Jungen als Reitbeteiligung drauf, auf unser mit Kindern totenbraves Springpferd kommt vermutlich auch wieder ein Mädchen und dann können wir im Pulk losziehen und die Kleinen Reiterwettbewerb oder Caprilli starten lassen, ich finde das schön.

    Und klar weiss man nicht wie die Kinder sich entwickeln aber ich denke wenn die ganze Familie sportorientiert Dressur/Springen reitet kommen die nicht irgendwann auf die Idee, auf einmal einen Isländer haben zu wollen. Meine Kinder mögen an der Reiterei auch die gemeinsame Unternehmung mit den Eltern, dass man ein gemeinsames Hobby und Ziele hat, ich kann mir nicht vorstellen dass eines mal ganz aus der Art schlägt. Und selbst wenn - dann kann ich mir immer noch Gedanken darüber machen wenn es so weit ist. Momentan planen wir für die Zukunft aufgrund unserer heutigen Bedürfnisse und Erfahrungen.

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