Also für mich ist auch klar, die erste Zeit kann ich ja noch nicht reiten, wird der Krümel mitgenommen aufn Futterwagen gestellt, Pferd geputzt und dann an meine RL übergeben zum reiten...und ich gucke dann mit Krümel zu.......
davon ab, wird mir mein Freund das Kind nachmittags/abens abnehmen das ich zum Stall fahren kann....
Ich habe nur manchmal das Gefühl, das einige Muttis sich das auch so zurecht quatschen, was alles nicht mehr geht ..... und das finde ich schon furchtbar
Mutterschutz(geld) und Elterngeld....
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Je weniger man macht, umso weniger bekommt man auf die Reihe. So wie ich heute, zwei Kinder sind verabredet, eins schläft und ich hock vorm Rechner....Zitat von Zeus Beitrag anzeigenWenn ich bei uns im Stall einige Muttis höre, was die alles nicht mehr machen können und warum sie ihre Reitstunde nicht dann und dann machen können, bin ich echt genervt.
Und die, die ihre Kinder mit in den Stall nehmen, sind so schlecht erzogen, das se ständig Radau machen oder meine se müssten permanent an den Fenster der Pferde vorbei laufen, das die sich erschrecken
Aber ehrlich, meine Kinder waren und sind immer mit, richtig stören tun sie selten. Meistens habe ich ein Brötchen und eine CD dabei und die Großen sitzen im Auto. OK, die Krümel dürfen einen nicht stören.
Jahrelang hatte ich einen super Reitlehrer, der hat auch mit meinem Kind auf dem Schoß Unterricht gegeben. In meinem neuen Stall sind viele Kinder, die bekommen aber von allen auch mal einen Anpfiff, wenn sie zu wild werden und das schadet nun den Kindern ganz bestimmt nicht. Ist ja ein Reitstall mit doch nicht ganz kleine Lebewesen, die auch mal ausschlagen können.
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Wenn ich bei uns im Stall einige Muttis höre, was die alles nicht mehr machen können und warum sie ihre Reitstunde nicht dann und dann machen können, bin ich echt genervt.
Und die, die ihre Kinder mit in den Stall nehmen, sind so schlecht erzogen, das se ständig Radau machen oder meine se müssten permanent an den Fenster der Pferde vorbei laufen, das die sich erschrecken
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Haus und Hund haben wir auch.
Irgendwie geht es immer, wichtig ist einfach, das ganze Chaos möglichst gelassen zu akzeptieren!!
Wofür ich natürlich nie soviel Zeit hatte waren Krabbelgruppen oder ähnliches. Bin auch nie ein von den Müttern gewesen, die zu dritt oder viert mit Kinderwagen im Kaffee sitzen und sich wundern, dass andere etwas genervt gucken, weil kein durchkommen mehr ist.
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Ich bin froh, das hier zu lesen. Im ersten Moment als ich erfahren habe das ich schwanger bin, war ich otal geschockt und völlig überfordert. Ich habe darüber nachgedacht wie das geht, Kind, Pferd, Hund; Haus.......
Heute glaube ich, dass das alles zu schaffen ist....
Einzig und allein die Tatsache das ich so früh mit dem Reiten aufgehört habe, macht mich traurig. Aber ich tu es ja für Krümel......und meine Schnecke schnüffelt immer an meinem Bacuh rum und ist soooo artig beim longieren, führen usw.....wie noch nie
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Also ich bin 36 und habe drei Kinder ( 9, 5, 1).
Mit einem Kind habe ich Referendariat und Examen gemacht. Aufgehört zu Reiten habe ich gar nicht, bin auch ständig auf Turnier gewesen und hab aktiv im Verein mitgemacht (Turniere organisiert etc.)
Mit dem zweiten Kind habe ich auch nach zwei Wochen wieder auf dem Pferd gesessen, sie immer mitgenommen, da hat die Kleine geschlafen. Da habe ich nach 6 Wochen das erste Turnier gehabt, was zugegebenermaßen nicht so doll ablief, hat aber Spaß gemacht. Gearbeit habe ich eigentlich sofort wieder, aber höchsten 10 Stunden die Woche, meistens zu Hause am Schreibtisch mit der Kleinen daneben.
Bei meinem dritten Kind habe ich mir erst wieder ein Pferd gekauft als die Kleine 6 Monate alt war. Davor habe ich einen abgegeben, der gesundheitlich nicht mehr voll einsetzbar war, sonst hätte ich immer ein Pferd gehabt.
Das geht aber nur gut, weil meine Stute sich leider eine Verletzung nach der anderen zuzieht ( soviel zur Koppelhaltung) und ich ständig mit ihr Schritt gehen muss. Da nehme ich das Kind in die Karre und das Pferd in die Hand und laufe los, oder ich hab das Kind vorne im Beutel. So kann man auch super longieren.
Arbeiten tue ich auch nebenbei...
Fazit: Ein Kind ist kein Kind, aber drei Kinder sind irgendwie mehr als dreimal eins.
Bringt mir wahnsinnig Spaß, aber jeden Abend liege ich im Bett und bin sofort weg.
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Ich warte immer noch.... Habe mal hier und da eine Wehe, aber der Kleine scheint es da drin sehr gemütlich zu finden...
@ Sentana: Ich bin 36 und dies ist mein zweites Kind. Mein Sohn ist im Juli 3 geworden.
Ich muß zugeben, daß ich vo ca. 4 Jahren wohl noch gesagt hätte, daß ich das alles überhaupt nicht unter einen Hut kriegen würde. Ich habe aber einen tollen Mann, der meine Pferde- und Reitsucht absolut unterstützt. Ich bin bei uns die hauptsächlich arbeitende Fraktion. Mein Mann ist Hausmann solange der Kleine (und jetzt bei Nr.2 auch) noch zu klein für die Tagesmutter ist. ER übernimmt auch die Elternzeit. Ab 7 Monate ist mein erster Sohn dann drei mal in der Woche für jeweils 6 Stunden zu einer Tagesmutter gegangen - auch um mit anderen Kindern zusammen zu kommen. Dann kann man Mann sich auch wieder etwas mehr seiner Arbeit widmen (er ist selbständig) Nun geht mein ältere Sohn halbtags in den Kindergarten. Ich arbeite und kümmer mich morgens bzw. abends um die Pferde. Seit mein Sohn sicher laufen kann, kommt er mit, wenn ich nicht reite. Ansonsten kommt mein Mann auch mit. Er klettert gerne und nimmt unseren Sohn such schon mal mit in die Kletterhalle, dann kann ich mich ungestört um die Pferde kümmern.
Irgendwie bekommt man das unter einen Hut. Man muß sein Leben umstellen - keine Frage. Nicht nur die Sache mit dem Reiten - den ganzen Tagesablauf. Aber man gewöhnt sich dran. Bei mir hat das Vielseitigkeitsreiten gelitten, das ständige auf Turnier sein auch. Ich habe mein Interesse mehr in die Zucht verlegt, reite aber immer noch regelmäßig. Vielleicht werde ich wieder Turniere reiten, wenn die Kinder älter sind, wer weiß. Man wird ja auch nicht jünger und das Züchten macht mir auch Spaß. Mein Sohn fängt jetzt an mit dem Reiten - mal sehen, ob und wie sich das weiter entwickelt.
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Also meine Hebamme, von der ich recht begeistert bin, sagt es bringt etwas. Man sollte aber etwa 4 Wochen vorher anfangen. Ich werde mir für Donnerstag einen Termin geben lassenZitat von Bilgona Beitrag anzeigenUnd zur Akupunktur gehe ich morgen auch ... ob das was bringt?
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Ein Gast antworteteDarf ich fragen, wie alt ihr so seid, und wie ihr Arbeit, Pferd und Kind unter einen Hut bekommt?
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Eigentlich muss ich Dir ja auch recht gebenZitat von Britta-Lotta Beitrag anzeigenNUR Mädchen habe ich ja auch nicht gesagt
Aber in meinem Freundeskreis werden oder sind 9 Kinder geboren. 7 davon Mädels. Da kann man doch schon von einem "Mädchenjahr" sprechen. Zumal vor drei Jahren nur Jungs bei uns im Freundeskreis geboren sind 
Hier bei uns im Dorf werden momentan nur Mädchen geboren, auch zwei Freundinnen bekommen Mädchen. Nur im Geburtsvorbereitungskurs waren Jungen dabei... Vielleicht müssen wir bei dieser Betrachtung noch die Komponente Region einbauen... 
Gestern hat mich meine FA mit den Worten "Bis nächste Woche, wenn Sie dann noch schwanger sind!" verabschiedet... glaube, dass es nicht mehr lange dauert. Aber Angst spüre ich keine. Nur Aufregung und Vorfreude! Und zur Akupunktur gehe ich morgen auch ... ob das was bringt?
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Ich hab immer (wenn ich mal an Kinderkriegen gedacht habe) Angst vor der Geburt gehabt, dann haben wir uns entschieden, es zu probieren... und als es geklappt hat und die Freude groß war, fiel mir irgendwann ein: da war noch was! Meine Angst hatte ich da irgendwie vergessen. Und in dem Moment war mir dann klar: die Geburt wird sicher keine große Freude, aber es sind "nur" ein paar (ggf. sehr lange) Stunden. Das übersteht man schon irgendwie. Ich hab innerlich die Schultern gezuckt und gedacht, was solls, nun ist es so, nun muss ich durch. Trotzdem, auch im Vorfeld, hätte ich niemals in Betracht gezogen, freiwillig einen KS machen zu lassen.
Bei mir trifft voll das Klischee zu, ich hab die Schmerzen weitgehend vergessen, ein paar einzelne Bilder stehen mir vor Augen, aber die Details der "stundenlangen Quälerei" sind weg. Es ging auch recht flott, vom Aufwachen zuhause (oh, was ist das?) bis zu dem Moment, wo die Kleine da war, etwa 5,5Stunden.
Ach ja, bei mir war doch etwas Flickwerk nötig... und der Arzt guckt mich an und sagt als erstes: "einen Monat kein Reiten!" Ich frag mich immer noch, ob das Zufall war oder er es wusste? Hab mich auch dran gehalten und niemals irgendwelchen Kummer gehabt. Heute bin ich wieder in Form wie früher.
Heute ist mein Mäuschen zwei Jahre alt, und ich bin so froh, dass ich sie habe. Es macht so einen Spaß! Ein herrliches Alter...
Übrigens, in meinem Bekanntenkreis gab es diesen Monat drei Kinder: alles Jungen...
Allen werdenden Muttis an dieser Stelle alles Gute!
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Geburtshaus kommt für mich auch gar nicht in frage ... Ich gehe ja davon aus das alles problemlos verläuft, wenn nicht, möchte ich aber nicht noch irgendwo hin verfrachtet werden. Außerdem freu ich auf die drei Tage KH nach der Geburt und weiß, dass ich gerade in der ersten Zeit unterstützung von den Hebammen und ärzten im KH habe.
Abesehen davon muss ich ja auch für die OP vorbereitet werden und will keine Zeit im Auto verlieren.
Eine Freundin von mir bekommt kurz nach mir ihr erstes Kind und hat sich auch fürs Geburtshaus entschieden. Ich denke sie wird es sich gut überlegt haben, meins ist es nicht!
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Ein Gast antworteteAber ins Auto muss man halt auch irgendwie kommen! Und man wiegt in dem Moment ja auch keine 50 kilo, um schnell die Treppen runter getragen werden zu können...Zitat von shiraly Beitrag anzeigendas nächste Spital wäre mit dem Auto leicht zu erreichen gewesen. Dann ist man nämlich im Ernstfall so schnell dort, wie die den Operationssaal herrichten.
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Ich habe genau das beide Male gemacht - 1x Geburtshaus, 1x Hausgeburt. Gab natürlich keine Kontraindikationen und das nächste Spital wäre mit dem Auto leicht zu erreichen gewesen. Dann ist man nämlich im Ernstfall so schnell dort, wie die den Operationssaal herrichten.Zitat von mcuddle Beitrag anzeigenWas ich nie machen würde ist Hausgeburt oder in einem Geburtshaus ohne Säuglingsintensivstation. Auch würde ich das Kind nicht in Steisslage normal zur Welt bringen. Aber das muß eben jeder selber wissen.
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Also meiner würde sicher jede Sekunde dabei sein, wenn ich ihn drum bitte.
Er wird auch die ganze Zeit im KH sein und mich nicht abliefern
Aber wenn er sich sehr unwohl fühlt, werde ich ihm sicher zugestehen auch mal zu gehen. Unterstützung werden wir beide noch von einer sehr guten Freundin haben. Das wird schon klappen 
Morgen habe ich einen Termin in der Klinik zur Geburtsbesprechung/-planung/-anmeldung. Die soll sehr gut sein und man bespricht sämtliche Themen mit Hebamme und Arzt! Einer Freundin von mir wurde hierbei jedemenge Angst genommen!
Ich mache mir um die Geburt zur Zeit eigentlich wenige Gedanken und bin (noch) sehr entspannt. Habe jetzt fast alles zusammen, das Bett steht, Klamotten sortiert... Richtig liegen tut sie auch ... Eigentlich kanns los gehen, wobei ich ja hoffe, dass sie mir noch bummelig 4 Wochen Zeit lässt
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Also bei meinem gehe ich da einfach von aus. Explizit gefragt habe ich den nicht.



Aber der möchte ja auch mit zum US...von daher denke ich das der auch mit in den Kreißsaal will.
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Meiner war dabei und wird auch dieses Mal dabei sein. Ich fand das wichtig für mich. Außerdem gehört er ja nun auch dazu. Er ist zwar ein paar stunden in der Eröffnungsphase im Wehenzimmer eingeschlafen - aber da konnte er auch nicht viel helfen. Das einzige Mal, wo er raus mußte, wa, als sie die PDA gelegt haben. Da ist ihm etwas schwindelig geworden.
Ich denke, wenn die Männer von Anfang an dabei sind, wachsen Sie an der Aufgabe. Sie können schon helfen... Und Sie sitzen ja normalerweise hinter einem oder daneben - nicht am anderen Ende
- falls da einer Bedenken hat....
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Ich glaube bei mir hat der Mann ehr schiss
Er wird da sein, im KH, sagt aber, das er nicht weiß ob er es durchsteht ... Für Männer stelle ich mir das Thema kind und Geburt allerdings noch schwieriger vor!
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Ja immer, von Anfang bis zum Ende. Ich fand das gut, aber auch das konnte ich mir vorher nicht vorstellen.
Warum sollten die Männer diesen zauberhaften Anfang, wenn endlich das Baby da ist verpassen müssen? Das ist eigentlich der tollste Moment, wenn endlich nach all dem Streß das kleine Zauberwesen auf der Brust liegt. Da lobe ich mir nette Krankenhäuser, die der jungen Familie auch etwas Zeit miteinander geben.
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