Bedingt durch den plötzlichen Tod eines Familienmitgliedes sind wir seit heute im Besitz eines ca. 60 kg schweren 5jährigen Rüden, schwarz, zottig. Es könnte ein altdeutscher Hütehund sein.
Er hat bisher in einem Zwinger gewohnt und war mit seinem Herrchen ca. 2 x täglich spazieren.
Ich hätte gern Vorschläge wie man den am besten sozialisiert.
Momentan wohnt er hier auch in einem Zwinger, der uns aber nicht gehört.
Wir haben einen Hof, der aber nicht komplett eingezäunt ist und auf Dauer möchte ich ihn nicht im Zwinger halten.
Er hatte wenig Kontakt zu anderen Hunden und angeblich geht er auf fremde Hunde los. Mit unserer Russel-Hündin ging das heute, allerdings ist das für ihn ja fremdes Revier.
Bitte um Vorschläge
Er hat bisher in einem Zwinger gewohnt und war mit seinem Herrchen ca. 2 x täglich spazieren.
Ich hätte gern Vorschläge wie man den am besten sozialisiert.
Momentan wohnt er hier auch in einem Zwinger, der uns aber nicht gehört.
Wir haben einen Hof, der aber nicht komplett eingezäunt ist und auf Dauer möchte ich ihn nicht im Zwinger halten.
Er hatte wenig Kontakt zu anderen Hunden und angeblich geht er auf fremde Hunde los. Mit unserer Russel-Hündin ging das heute, allerdings ist das für ihn ja fremdes Revier.
Bitte um Vorschläge

Der Hund wird Euch schon mitteilen, was geht und am besten ist. Wenn's Euer erster ist, würde ich mir aber auf jeden Fall auch kompetenten Rat einholen bei jemand der viel Hunderfahrung hat (das sind nicht immer die die am meisten darüber palavern oder das größte "Hundeschule" Schild am Auto spatzieren fahren
). Für Altdeutsche Hütehunde gibt es übrigens auch einen Interessenverein. Die sind nicht sooo wahnsinnig einfach weil relativ dickfellig, vor allem die Rüden. Hündinnen sind bei denen m.E. nach deutlich empfindsamer. Wir haben selber einen der auch genau so ist, wie die Altdeutschen immer beschrieben werden. Wird übermorgen 12 aber davon weiß er zum Glück nichts. Der beste Hund der Welt
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