Hannoveraner Verband - Wohin ?
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Wieso der 10er Zug???? Es sind die Vorführungen im Frühjahr gemeint. Nicht die Hengstparade.
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Ein Gast antworteteOh Ja, der 10er Zug in der Niedersachsenhalle
Das ist doch nicht wirklich Dein Ernst. Weißt Du eigentlich wieviel Equipment da rangekarrt werden muß?
Und wo kommen die "Ausbildungspferde" in der Zwischenzeit unter bzw. wo sollen die Pferde gearbeitet werden.... Da zahlt der Züchter ja wieder fürs "Nichtstun"... ich persönlich finde diese Idee nicht wirklich gut.
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Man könnte die Celler Hengstvorführungen generell in Verden abhalten. In den kleinen Hallen ist wenig Platz, in Verden können sie sich besser zeigen. Außerdem ist es nicht so kalt, wie in einigen Hallen. Man kann besser sitzen und sehen. Ich meine man kann eher 2 oder 3 x nach Verden fahren, als über die Dörfer zu den einzelnen Vorführungen.
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Dieser Beitrag beschäftigt mich, seit ich ihn gestern abend las und ich sehe viele konstruktive und umsetzbare Ansätze darin. Danke!
Also K***** oder L***** bevorzugen, ähnlich wie I***, andere Standorte, da ist dunsere Halle aussen vor und wird es bleiben. Auch eine Veranstaltung wie A********* wird nur in Ballungsgebieten mit einem Einwohnerpotential von X aufwärts gastieren, frag mal deren Agentur, warum.
Allerdings eine Veranstaltung, wie z. B. eine regionale Entscheidung des Schulpferdecups oder einen Abend der Vereine, wie bei den Euroclassics in Bremen, eingebettet in eine Veranstaltung HE, wie jetzt im November stattfindend - das ist realisierbar und vor allen Dingen sind wir es, die Vereine, Reiter und Fahrer aus dem Umland, die diese Veranstaltung gestalten und unsere Halle mit Leben füllen.
Eine Reitveranstaltung i. S. einer der Touren an diesem Standort zu etablieren, wäre ein Sahnehäubchen! Ich denke ganz ernsthaft an die Euroclassics, zumal mir die Stallzeltsituation und die An- und Abfahrtssituation auf der Bürgerweide immer ein persönliches Horrorszenario bedeutet. Müsste man mal mit dem Sponsoren und Escon marketing hinterfragen, wie lange die Verträge mit der Stadthalle Bremen noch laufen.
Was gibt es noch für Ideen?Zuletzt geändert von silas; 20.10.2012, 07:06.
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Und sinnvolle Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der neuen Halle hätte es mit Sicherheit reichlich gegeben.
Hätte man die Halle z.B. nicht nur um eine z.Z. noch immer nicht gut funktionierende Gastromonie bereichert, sondern auch andere Bereiche mit ins Boot geholt, hätte ein wirklich vielseitiges Pferdezentrum entstehen können. So hat relativ zeitgleich und in relativer Nähe z.B. Reitsport Krämer ein großes Geschäft gebaut und auch andere dem Reit- und Zuchtgeschehen verbundene Unternehmen hätten einen guten Platz finden können. Je mehr nicht nur die Halle, sondern eben auch der Standort im Allgemeinen Bewusstsein von möglichst vielen Pferdeleuten fest verankert ist und auch regelmäßig angefahren wird, um so besser. Gerade zu den "Freizeitreitern" hätte man eine viel leichtere Brücke schlagen können, mal einen neugierigen Blick zu riskieren in Richtung "Hannoveraner erleben".
Mit einem wirklich umfangreichen Veranstaltungsprogramm (Lehrgänge von Spitzenreitern, unterhaltsames wie z.B. Apassionata/ Hofreitschule etc. oder Ausstellungen rund ums Pferd) hätte die Halle nicht nur weniger kritische Stimmen geerntet, sondern wäre auch viel mehr in der allgemeinen reiterlichen Wahrnehmung verankert worden, was es dann eben auch leichter macht, den einen oder anderen Neukunden doch mal auf eine Auktion zu bekommen.
Auch eine internationale (sich irgendwann gut etablierende) Hallenturnierserie wäre mit Sicherheit etwas was der Halle helfen würde.
Möglichkeiten gab (gibt) es mit Sicherheit noch viele, jetzt ist es ein teures, meist leeres Teil mit großer finanzieller Belastung und wenig Ideen zur Nutzung.
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Mit "Prüfung Regress für Mehrkosten" meinte ich nicht, dass ein Schuldiger gesucht werden soll.
Ich meinte, dass ggf. Planungsfehler beauftragter Dritter vorliegen könnten, die dass aufgrund Ihrer beruflichen Haftung dafür aufkommen müssen. Dafür haben Sie eine Berufshaftpflichtversicherung.
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Können ausländische Verbände aus ihrer Anfangs stark belächelten Verbandspolitik jetzt den entsprechenden Erfolg ernten?
Auf Eurodressage wird z.B. aktuell kritisiert, dass in Deutschland zu Gunsten des Profits auf eine aus sinnvollen Gründen anzustrebende Reformierung der Körung dann doch wieder verzichtet wurde.
Können sich dass die deutschen Verbände leisten, dass den ausländischen Kunden suggeriert wird, dass es die besseren Pferde (KWPN führt die WBFSH Liste inzwischen an und Dänemark ist ebenfalls im absoluten aufwärts Trend), mit den strengeren Gesundheitschecks (auf Körungen), mehr Tranzparenz und der nachhaltigeren Qualitätsprüfung aus dem benachbarten Ausland kommen und eben nicht frühzeitig zu Gunsten des Profits "verheizt" werden?
Da wird es für den einzelnen Züchter immer schwerer mit seinem Produkt am Markt (der immer internationaler wird) zu bestehen, denn auf die allgemeine Imagegestaltung seines Verbandes hat er so leider überhaupt keinen Einfluss. Und wenn aus seinem Produkt mit renomiertem "Brand" schlimmstenfalls dann plötzlich ein zweitklassiges Nischenprodukt wird (trotz real gleicher oder besserer Qualität), löffelt er die Suppe mehrfach aus (intensiverer eigener Vermarktungsaufwand, geringere Preise (Angebot und Nachfrage) und (langfristig) höhere Verbandskosten.
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angemahnt wird der leidliche Informationsfluss und daraus resultierend mangelnde Mitspracherecht. Zu beobachten ist, dass im Internet viele mitsprechen, auf Versammlungen wenig mitsprechen oder aber auch Veranstaltungen unterstützen mit Grips und/oder Schmackes. Anpacken wollen wenige. Sabbeln geht einfacher.
Mir wird hier etwas viel suggeriert, der verband habe Vermögen vernichtet. Meines Wissens steckt es nun im Gebäude. Das Gebäude gehört der Niedersachsenhallen GmbH und Haupteigner & -nutzer ist der Verband. Also ist das Kapital wohl umgesetzt worden, der gegenwert ist ja noch vorhanden. Über die Umsetzung kann man geteilter Meinung sein, was bei zich tausend Bewertern ohne Frage normal ist.
Soll die Basis mehr Mitspracherecht haben, muss sie besser informiert werden können (...die meisten wollen gar keine Details-.-- irgendwo zu haben wir ja Vorstand & Geschäftsführung und wenn wir kein Vertrauen zu denen haben, mus man andere finden & wählen). Also müssten zum Zeitpunkt der regionalen PZV-Versammlungen und/oder Bezirksversammlungen die Kerndaten stehen, die angestrebten Änderungen vorgestellt werden damit daraus eine gesunde Diskussion entstehen kann, deren Ergebniss die Delegierten eben entsprechend den örtlichen Vorgaben umsetzen können. Satzungs- und Gebührenänderungen müssten dann ca. 6 Wochen vor der Delegiertenversammlung bekannt gegeben werden.
Aber das ist alles nur eine Sache: wie kommt der Verband wieder zu mehr Einnahmen? Der Bau alleine verkauft kein Pferd mehr! Es müssen die guten Pferde her, die die Käufer locken. Muss hier nicht mehr getan werden als dass wir nun das x-te mal sinnieren, ob der Delegierte genug wissen hat, über was er entscheidet?
Sind die Pferde soviel schlechter geworden oder haben andere Vermarktungswege heute einen größeren Reiz (wie zB die Vermittlerprovisionen von ein paar Vermittlern/Profis/Händlern)?? Leidet die AAZ aufgrund der höheren Personalfluktuation (wenn ich mich nicht irre, war da mal einer mehr für die Vermarktung)?
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*Ironiemodus an*
...stelle mir gerade unseren Delegierten vor (2-Stuten-Züchter), der seine persönlichen Vorzüge aus seinem Abstimmungsverhalten zieht...
... der seit 3 Jahren kein Pferd, keine Nachzucht verkauft hat und deshalb dieses Jahr seine Stuten abmeldet, finanziell bis zum Verkauf seiner anderen Pferde nicht anders händelbar...
*Ironiemodus aus*
Wir sollten die Kirche im Dorf lassen. Die allgemeine Egomanie tritt immer auch im Zusammenhang mit fehlender Gesprächskultur auf, meine Erfahrung.
Und wenn uns ein solches Exemplar unterkommt, dann wird es nicht wieder gewählt. (Achtung, Seitenhieb: ...muß man natürlich zur Versammlung gehen.)
Wir nutzen unserem Veränderungswunsch wenig, wenn wir uns hier gegenseitig abwerten. Veränderungen werden sich sicherlich auch in den örtlichen PZV's bermerkbar machen, das kann eine Chance sein.
Zu glauben, bereits nächstes Jahr wird alles besser, oder anders, halte ich ebenso für zu idealistisch gedacht, es wird Zeit brauchen, bis Anträge diskutiert und abgestimmt sind, und ebenfalls Zeit, bis diese Beschlüsse dann auch umgesetzt werden.
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Die allgemeine Egomanie mag unterschiedlich stark ausgeprägt sein in den einzelnen Regionen und unterschiedlichen Posten, leider wird sie durch die zur Zeit sehr angestrengte Gesamtsituation nicht gerade positiv beeinflusst.Zitat von hannoveraner Beitrag anzeigen...also im schwarz/weiss-malen sind wir hier spitze....
man möge nicht in jeder Phase von sich auf andere schließen!!
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...also im schwarz/weiss-malen sind wir hier spitze....
man möge nicht in jeder Phase von sich auf andere schließen!!
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Notiere mir mal: Zu diesem Punkt unbedingt nachfragen.
Finde ich wichtig, denn wird die Bilanz vorher verschickt, könnte der Delegierte seine Fragen dazu auch auf die TO der Versammlung setzen lassen.
Weiss jemand, ob es auf den TO zur Delegiertenversammlungen eine Aussprache oder Fragerunde zur aktuellen finanziellen Situation gibt?
Liest hier denn kein Delegierter mit?
zu meiner Vorschreiberin:
Man könnte jedoch den Antrag stellen, Inwestitionsvolumen mit mehr als XXXX € grundsätzlich an der Basis abstimmen zu lassen, alternativ den Antrag stellen, die Delegiertenversammlung darf nur noch über ein Auftragsvolumen von xxx € abstimmen, ohne vorherige Basisbefragung.
Bleibt nur die mangelnde Teilnahme an den PZV Versammlungen.Zuletzt geändert von silas; 19.10.2012, 13:46.
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Delegierte zu haben, ist mit Sicherheit kein grundsätzlich falsches System, aber wie können diese wirklich die Züchter vertreten, von denen sie gewählt wurden, wenn neue, zur Abstimmung anstehende Projekte nicht ausführlich in den Regionalverbänden besprochen und auch abgestimmt werden? So entscheidet der Delegierte doch in erster Linie nach persönlichem Interesse oder aus dem Bauch heraus und eben nicht als Abgesandter einer Gemeinschaft.
Das ist für die Führungsebene natürlich von großem Vorteil, da die Delegierten meist sich schon nur mit dem Hintergrund in dieses Amt wählen lassen um daraus persönliche Vorzüge zu ziehen und nur ausgesprochen selten überhaupt ein Interesse besteht, Mehrheitsmeinungen zu vertreten. Auf unterstellte oder reale Vorteile will man natürlich seitens der Delegierten nur ungerne Verzichten und so ist von vornherein abzusehen, dass Gegenwind bei Abstimmungen nicht zu erwarten ist. Wenn Beschlüsse vorab auf Züchterebene vorgestellt und zur Abstimmung gebracht werden müssten und die Delegierten verpflichted wären, die Mehrheitsmeinung zu vertreten, würden viele Abstimmungen mit Sicherheit anders ausfallen, aber natürlich auch viel unbequemer für die Führungsebene sein. Neue Projekte müssten auch dem kleinem Züchter nahe gebracht werden, Delegierte wären weniger beeinflussbar, da ihr Handlungsspielraum deutlich eingeschränkt wäre. Und es würden sich schnell auch andere Personen überhaupt zur Wahl um Delegiertenposten stellen.
Und so ein Verband würde unter Umständen zu einem Züchterverband "verkommen". Aber echtes Mitspracherecht und Transparenz scheint deutschlandweit ein um jeden Preis zu verhinderndes "Problem" zu sein und so wird es da kurz- oder mittelfristig keine Änderung geben - bei keinem deutschen Verband.
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...die Bilanz wird aber vorher verschickt, meine ich. Vor der delegiertenversammlung ist meist Vorstandssitzung, auf der noch einige Dinge auf aktuell gedreht werden. so wurd mir das mal erklärt!
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Danke, nach dieser Erklärung ist mir jedenfalls dieser Ausdruck nun verständlich!
*willVideovon bockigemwilabihaben* - Sorry, bin WE-reif!
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Nä !Zitat von silas Beitrag anzeigenBitte entferne doch dieses Wort, dann erhält Dein Beitrag wesentlich mehr Inhalt.
Da bin ich jetzt bockig. hannoveraner hat hier geschildert, dass die für die Entscheidungen nötigen Unterlagen den Delegierten am Anfang der Versammlung ausgehändigt werden - auch für Gebührenerhöhungen usw. usw.
Wenn ich Delegierter wäre, würde ich aufstehen und nach Hause gehen. Ich bin beruflich mit ähnlichen Situationen konfrontiert und da wird VOR einem entscheidungsrelevaten Meeting das Zahlenmaterial verteilt. Das ist für eine reife, qualifizierte Entscheidung, die man vielleicht auch noch einmal mit Mitarbeitern diskutiert unabdingbar. Das nenne ich immer so wie es ist: Überrumpelungstaktik.
Diese Praxis im Verband halte ich für absolut inakzeptabel.Zuletzt geändert von wilabi; 19.10.2012, 13:28.
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Bitte entferne doch dieses Wort, dann erhält Dein Beitrag wesentlich mehr Inhalt.Zitat von wilabi Beitrag anzeigen... als mit 110 ************* Delegierten !!
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Der Text wird ja auch im nächsten Hannoveraner veröffentlicht.Zitat von C-Inkognito Beitrag anzeigenStimmt nicht, unter "Aktuelles" findet man den Text weiterhin datiert auf den 15.10.2012.
Ich habe den Artikel im Züchterforum noch einmal mit der Darstellung des M. Schäfer verglichen.
Der Artikel im Züchterforum ist nur an einer Stelle nicht mit Quellen belegt (verspätete Gehaltszahlungen). Er zählt sonst nur bekannte Fakten auf - und das noch nicht mal besonders reißerisch.
Schäfers Gegendarstellung schein mir beim 2. Lesen ("gelogen") auch reichlich mutig.
Einen Punkt aus dem Bericht des Züchterforum haben wir hier noch gar nicht auf der Agenda:
Da wird namentlich H. Wiechers zitiert, dass der Verband vor dem Umbau ein Vermögen von 5Mio(!) liquider Mittel hatte.
Jetzt muss man dazu (den Delegierten) mal eine Frage mit auf den Weg geben:- Wieviel davon wurde zur Finanzierung der Niedersachsenhalle in die GmbH transferriert ?
- Zu welchen Bedingungen, Sicherheiten usw. ?
Diese 5Mio gehörten uns als Mitglieder. (bzw. das was davon übrig ist). Über deren Verwendung ist die Verbandsführung ALLEN Mitgliedern Rechenschaft schuldig genauso, wie man auch deren Verplanung zukünftig breiter diskutieren sollte, als mit 110 überrumpelten Delegierten !!
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Vor allen Dingen sollten wir uns mal der Realität stellen, dass sich die momentane Lage am Pferdemarkt insgesamt nicht mehr so gewinnbringend darstellt. (Von den bekannten Ausnahmen mal abgesehen.)
Wir könnten jetzt noch die Frage diskutieren, inwieweit unser Verband sich nicht bereits zu spät, dieser absehbaren Situation, mit Veränderungen entgegengestellt hat. Dies wäre aber eine Diskussion um die Vergangenheit, es gilt jedoch die ZUKUNFT zu gestalten.
Vorschläge für Konzepte etc. gehören zu unserer Diskussion, die Halle dafür ist vorhanden.
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Hätten die Züchter wirklich ein Problem mit einer Umlage oder ist das Problem vielmehr die Orientierungslosigkeit?
Keiner wird wohl davon ausgehen, dass allein durch eine verbesserte Vermarktungshalle auch zukünftig mehr Pferde zu am Besten noch höheren Preisen abgesetzt werden?! Wenn die Mehrzahl der Züchter diese Hoffnung berechtigt haben könnte, würden sie wohl mit Kusshand eine Umlage bezahlen.
Bei der letzten Eliteauktion wurden nur "24 der 62 Hannoveraner Talente in das Ausland verkauft". Das dürfte mit Abstand die niedrigste Quote seit Jahren sein. Das meint ja definitiv auch, dass ein großer Teil sonst beständig Interessierter inzwischen wo anders einkauft. Zumal die Anzahl der angebotenen Pferde sowieso schon deutlich reduziert war.
Deutlich höhere Kosten und deutlich niedrigere Umsätze lassen sich ohne zukunftsweisendes Konzept wohl kaum an "den Mann oder die Frau bringen".
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