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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : bettina hoy



karin148
12.10.2005, 23:15
hi,
weiß jemand etwas genaures über den tot von bettina hoys pferd ?

:) sarah :)
13.10.2005, 00:35
kann man ja so ziemlich überall nachlesen:

Ashby (http://www.buschreiter.de/kreuth05_20.htm)

und hier noch ein Nachruf
Ashby - Nachruf (http://www.buschreiter.de/woodsides_nachruf.htm)

liebe Grüße
Sarah

Ginella NB
13.10.2005, 12:58
Hat sie jemand zufällig bei Ihrem Auftritt am Montag Abend im Fernsehen bei "Beckmann" in der ARD gesehen?

Das würde mich mal echt interessieren, ob der Termin dort schon länger feststand, oder ob Fr. Hoy den Tod ihres Pferdes jetzt wirklich auch noch medienwirksam vermarktet.....

Oppenheim
13.10.2005, 17:37
Wir waren an diesem Wochenende in Kreuth und die Stimmung war dementsprechend. Außerdem passte das Wetter. Es war furchtbar. Ich habe das selbst erlebt und wünsche soetwas wirklich keinem.

steffi18
13.10.2005, 18:34
Mein Opi ist auch an einem Aorta-Abriss gestorben. Ist schrecklich gewesen.
Das einzig Positive, was ich aus der Sache gezogen hab ist, dass es sehr schnell ging und das Pferd so gut wie nichts davon mitbekommen hat http://forum.springwelten.com/iB_html/non-cgi/emoticons/sad.gif

nini
13.11.2005, 12:50
Zitat[/b] (Ginella NB @ Okt. 13 2005,11:58)]Hat sie jemand zufällig bei Ihrem Auftritt am Montag Abend im Fernsehen bei "Beckmann" in der ARD gesehen?

Das würde mich mal echt interessieren, ob der Termin dort schon länger feststand, oder ob Fr. Hoy den Tod ihres Pferdes jetzt wirklich auch noch medienwirksam vermarktet.....
Habe in der St. Georg gelesen, dass Betina Hoy in Kreuth einen Nervenzusammenbruch erlitt und ebenfalls ärztlich betreut wurde

copine001
20.11.2005, 00:01
Hallo!

Ich suche einen Mitschnitt von Bettina Hoys Gold-Ritt (jawohl!) von Athen 2004 auf Video oder noch besser DVD.

Kann mir hier jemand helfen?

Entstehende Kosten werden selbstverständlich übernommen. http://forum.springwelten.com/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif

THX
Copine

:) sarah :)
20.11.2005, 00:27
Goldritt ..ja ja... ich kanns bald nicht mehr hören.
Ist doch fair das sie nicht gewonnen hat.

Jeder andere wäre auf anderen Turnieren auch ausgeschieden. Ich erlebe immer wieder das Leute z.B. vor dem klingeln die Startlinie überqueren oder ähnliches. Die werden auch abgeleutet..warum sollte das da anders sein? So sind die Regel und an die muss man sich halten. Da geht kein weg dran vorbei !

Aber das schmälert doch nicht ihre Leistung und die Tatsache das sie eine gute Leistung gezeigt hat.

lexikothek
08.12.2005, 21:53
auch auf die gefahr hin,
das ihr das nicht so gerne lest:

sie ist immerhin nicht nur über die startlinie geritten, sondern auch noch des dopings überführt. das geht nur immer unter.

für den schimmel finde ich es schade, er war immer toll anzuschauen, aber ein unfall ist ein unfall.

ich habe es als nicht ehrlich empfunden, das bettina hoy sich nach athen so als opfer dargestellt hat.

lexi

Kareen
09.12.2005, 10:02
Hat Frau Hoy auch mal irgendwann *keinen* Nervenzusammenbruch? Die Frau kam mir in 2005 eigentlich konstant überspannt vor und ehrlich gesagt seh' ich sie im Fernsehen nicht mehr so gerne. Da muss man sich - wie so oft - ja schämen, zur Reiterzunft zu gehören http://forum.springwelten.com/iB_html/non-cgi/emoticons/sad.gif

Dass ihr Pferd gestorben ist, tut mir natürlich leid und das ist auch bestimmt tatsächlich ein Anlass, einen Nervenzusammenbruch zu haben. Aber dieser Affentanz in Athen mit Hoy als Zentralfigur hat dem Image der deutschen Buschreiter und damit auch dem Sport immens geschadet.

horsm
09.12.2005, 10:34
"...Pappi, ich hab Goooold...."
Ich fands auch eher peinlich, also das Athen-Theater.
Jeder E-Spr.-Reiter wird damit abgeklingelt.
Und dass das Pferd sogar noch gedopt war, wußt ich gar nicht.
D.h. ohne diesem Startlinienfehler wäre ihr sogar wg. Dopingvergehens die Medaille
aberkannt worden? Da kann sie ja bald noch froh sein, dass es so gekommen ist...

Naja, und das im großen VS-Sport auch schon mal das eine oder andere *Pferd über die Klinge springt,
auch wenns hart ist wenn man selber betroffen ist, allzu weich darf man in diesem Sport nicht sein.
Irgendwie scheint sie mir recht naiv zu sein.

Gruß
horsmän

Jella
09.12.2005, 14:20
Ein Aorta-Abriß ist nicht Folge der Anforderungen im "großen VS-Sport". Er kann auch auf der Weide passieren und hat z. B. bei uns im vorvergangenen Jahr ein Pferd beim Dressurtraining in der Halle ereilt.

horsm
09.12.2005, 14:51
das mag in dem Fall stimmen.
aber man kann wahrlich nicht leugnen, dass vom großen VS-Sport eine bedingt erhöhte Gefahr fürs Pferd ausgeht.

Jella
09.12.2005, 15:28
"Dieser Fall" ist aber Thema dieses Threads und nicht die allgemein erhöhte Gefährdung von Pferden in der "großen VS" -auch wenn dieser Themenwechsel mal wieder eine schöne Gelegenheit bietet, die Turnierreiterei an sich zu kritiseren.

horsm
09.12.2005, 15:56
Na ich wunder mich ja auch nur, dass ein Reiter der sich für diesen Sport entschieden hat, dennoch so
sentimental sein kann. Das passt in meinem Augen irgendwie nicht ganz zusammen.

Kareen
09.12.2005, 16:50
Da gebe ich horsmän recht. Schon komisch. Es ist nunmal nicht von der Hand zu weisen, dass im Spring- und VS-Sport mehr Pferde 'akut auf der Strecke bleiben' als bei der Dressurreiterei.
Das hat nicht oder nur sekundär mit Turniersport zu tun. Möchte nicht wissen, wieviele Jagdpferde pro Saison auf dem 'Felde der Ehre' bleiben.
Letztendlich gehört das Risiko des Sterbens aber eben zum Leben dazu, auch wenn viele sich scheinbar nicht damit abfinden wollen und so tun, als müsse man nur das richtige tun bzw. lassen und könnte damit dem Risiko aus dem Weg gehen, dass einem ein Pferd stirbt/ein Kind verunglückt oder ähnliches.

Jella
12.12.2005, 11:06
Ich wäre sehr vorsichtig mit Spekulationen darüber, bei welcher Reitweise die meisten Pferde "auf der Strecke" bleiben, ich denke auch, dass es schwer sein wird, darüber aussagefähige Studien zu finden. Unfallbedingte Schäden bei Spring/VS-Pferde aufzulisten ist sicher einfach - die Folgeschäden aus anderen Reitweisen sind dagegen wohl schwer als solche nachzuweisen.

Die Aussage, VS-Reiter hätten sich doch gefälligst weder zu wundern noch gar darüber traurig zu sein, wenn ihrem Pferd etwas passiert, zeugt m. E. wirklich von unbeschreiblicher Häme. Darf ich dich mal fragen, horsmän, ab welcher Klasse das Gültigkeit haben soll? Betrifft das nur diejenigen, die mit Reiten Geld verdienen und in den Sportnachrichten Erwähnung finden? Gilt das generell für den Turniersport? Und nur da? Wenn ich im Gelände über ein Stoppeldeld galoppiere, mein Pferd in ein Kaninchenloch tritt und sich das Bein bricht, darf ich dann auch nicht weinen, weil ich schließlich selber schuld bin, wenn ich es da 'rüber jage?

horsm
12.12.2005, 11:19
Ja, so ist das nun mal.
Ein jeder sollte sich über die Konsequenzen seine Tuns halt auch zuvor schon mal Gedanken machen.

Das gilt für den Galoppreiter auf dem Stoppelfeld genauso, wie für den Buschreiten, und den Dressrureiter, egal ob berufsmäßig oder als Hobby.
Solange man dies mit sich und seiner pers. Risikoneigung in Einklang bringt, ist dagegen nichst zu sagen.

Dann kann man auch man im Falle eines Falles mit sich und seinem Gewissen noch im Reinen sein.

Gruß
horsmän

Jella
12.12.2005, 11:47
Um's Gewissen ging es dir doch gar nicht, sondern darum, dass sich da jemand in deinen Augen "naiv" und "sentimental" (sic!) zeigt, weil das Pferd gestorben ist. Und das darf sich dann nach Konsequenz deines letzten Posts keiner mehr leisten, der ein Pferd reitet.

horsmän, es ist auffällig, wie viel Giftigkeit offenbar in dir ist, da regelmäßig so viel davon in div. Foren herumspritzt. In meinen Augen ist das eine ganz schlechte Voraussetzung dafür, liebe- und verantwortungsvoll mit Lebewesen gleich welcher Art umzugehen. An mein Pferd würde ich jemanden wie dich niemals heranlassen.

horsm
12.12.2005, 11:56
holla, holla nun mal langsam...
Nicht dass ich auf dein Pferd wollt, nein Gottbewahre,

aber als Buschreiter muß man bitteschön nicht überrascht und zu Tode betrübt sein, wenn sich sein Pferd im Busch verletzt.
Darüber muß man sich VORHER Gedanken machen.

Ich könnte es mit meiner Ansicht von liebe- und verantwortungsvoll Umgang mit einem Lebewesen nicht tun.

Und was das erhöhte Verletzuingsrisiko angeht: Nicht umsonst gibt es beim VS-Reiten eine tierärztliche Verfassungprüfung. Die hat schon ihren Sinn.

Gruß
horsmän

Jella
12.12.2005, 12:47
*lach*, AUF mein Pferd? An's REITEN habe ich wohl nicht im Entferntesten gedacht, das würde dich vermutlich etwas überfordern. Davon abgesehen ich wiederhole es gern für dich nochmal: Ein Aorta-Abriß ist KEINE Verletzung, die sich ein Pferd typischerweise im Busch zuzieht, überrascht und zu Tode betrübt sein muß hier erlaubt sein.

horsm
12.12.2005, 12:54
Meinst Du es wäre leichter und weniger schockierend, wenn er sich beim einem Sturz an einem Sprung
tödlich verletzt hätte? Auch das kann in diesem Sport vorkommen.

Aber irgendwie reden wir aneineinder vorbei.

Ich bin ja tolerant genug, den VS-Leuten ihren Spaß zu lassen,
so wirst Du mir wohl auch meine Meinung zu diesem Sport lassen müssen.

Jella
12.12.2005, 13:25
Ich würde deine Meinung viel eher respektieren, wenn du sie mir nicht in jedem sich bietenden Thread derart inflationär und zugleich unpassend verallgemeinernd aufnötigen würdest. Denk mal drüber nach!

Rowi
12.12.2005, 13:27
Da muß ich Jella recht geben. Frau Hoy ist sich durch jahrelange Erfahrungen durchaus der Gefahren bewußt, da bin ich mir sicher. Aber man muß der Frau doch zugestehen, daß sie um ihr Pferd trauert. Ich denke in diesem Post spielt noch ein bisschen Ärger über die verlorene Medaille mit, laßts doch einfach mal gut sein, ich glaube sie hat genug dafür gebüßt.

Rowi

juniorA
12.12.2005, 15:59
@rowi: völlig richtig!
@ horsmän :
Zitat[/b] ]aber als Buschreiter muß man bitteschön nicht überrascht und zu Tode betrübt sein, wenn sich sein Pferd im Busch verletzt.warum muss das ein widerspruch sein? ich kann mir der risiken bewusst UND trotzdem betroffen sein. oder etwa nicht?
l.g.

horsm
12.12.2005, 16:05
Natürlich kann man betroffen sein, klar, das spreche ich niemandem ab.
Überraschen sollte es einen jedoch nicht.
Und man muß sich klar darüber sein, dass man dieses Risiko bewußt in Kauf nimmt,
auch wenn es lange, lange gut geht. Das sollte man nicht verdrängen.

Kareen
12.12.2005, 17:01
Zitat[/b] (Jella @ Dez. 12 2005,11:47)]*lach*, AUF mein Pferd? An's REITEN habe ich wohl nicht im Entferntesten gedacht, das würde dich vermutlich etwas überfordern.
Moment mal: Woher weißt Du denn wie horsmän reitet? Im Augenblick seh' ich hier nur eine die die Hasskappe aufhat und das bist Du http://forum.springwelten.com/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Keiner will Frau Hoy das Recht absprechen über den Tod ihres Pferdes traurig zu sein. Und dass ein Aortenabriss nicht zwangsläufig belastungsinduziert sein muss, ändert nichts daran, dass mehr Pferde im Busch oder beim Jagdreiten tödlich verunglücken als sagen wir beim Voltigieren.
Wer das in Abrede zu stellen versucht, erweist weder dem Buschreiten, noch sonst irgendwem einen Dienst.
Das sind nun mal leider Fakten die nicht von der Hand zu weisen sind. Dass es für ein Pferd kaum einen Unterschied macht, ob es im Busch zu Tode kommt oder wegen eines kaputtgezergelten Nackenbands eingeschläfert wird, ist in dem Zusammenhang einfach irrelevant.
Von 'Fernsehtoten' geht auch mal leider eine viel stärkere Öffentlichkeitswirkung aus und da der Mensch von Hause aus nun mal unsachlich ist, sollte man sich als Reiter schon sehr wohl darüber Gedanken machen, ob und wie sich die Zahl fataler Unfälle in jeder nur denkbaren Disziplin senken lässt.
Wenn ich Eure Beiträge so lese, scheint Ihr davon aber noch weit entfernt zu sein.
Ich liebe die Vielseitigkeit und es ist für mich nach wie vor die Krone der Reiterei. Trotzdem muss man kritisch darüber nachdenken, wie sich die Zahl der Todesopfer während der Wettkämpfe senken lässt denn die ist einfach zu hoch.

Filius
12.12.2005, 17:07
@Kareen, das sehe ich auch so!

Jella
12.12.2005, 17:08
"Als Buschreiter muß man bitteschön nicht überrascht und zu Tode betrübt sein, wenn sich sein Pferd im Busch verletzt."

Und wer bestimmt, "als welcher Reiter" man in welcher Situation "überrascht und zu Tode betrübt" sein darf? horsmän wohl, oder?

Naja, dein letzter Beitrag liest sich schon vernünftiger. Wenn du es so gemeint hast, schreib's das nächste Mal auch vornherein so. Dann nimmt sich künftig auch so ein großes Wort wie "Toleranz" in deinen Beiträgen nicht mehr gar so deplaciert aus.

Jella
12.12.2005, 17:14
Kareen, möchtest du als "naiv" und "sentimental" bezeichnet werden, wenn du um dein Pferd trauerst? Lies mal genauer. Und darum, dass sich hier niemand das Recht herausnehmen sollte, zu urteilen, wann jemand trauern darf und wann nicht, ging es mir. *Und woher man weiß, wie jemand reitet - das ist zwar nicht das Thema hier, aber das ist doch wohl klar, oder? http://forum.springwelten.com/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif

Kareen
12.12.2005, 17:29
Hmm, nicht wirklich. Hat möglicherweise mit übersinnlichen Fähigkeiten zu tun. Immerhin *weißt* Du ja auch, wie horsmän dieses oder jenes 'gemeint' hat. Am Ende bist Du mit Ihm verheiratet, dann nehm' ich natürlich alles zurück *LOL*.
Es geht glaube ich weniger darum, dass Mme Hoy bestürzt über den Tod ihres Pferdes ist, als vielmehr darum, dass einer Menge Leute ihre Dauerhoylerei wegen diesem oder jenem mächtig auf die Nerven geht. Wenn sie nah am Wasser gebaut ist, ist das ja eine Sache aber dass sie damit dann auch immer gleich ins Fernsehen muss/will/gerät, finde ich doch einigermaßen unprofessionell.

horsm
12.12.2005, 17:33
alles klaro ;-))

Kareen
12.12.2005, 17:35
@horsmän: Aber dem Pferd ist es möglicherweise doch wirklich egal, ob es im Viereck, Schulbetrieb oder über einen Coffin zu Schanden geritten wird oder etwa nicht? Ok, im Schulbetrieb geht es vom Tempo her beschaulicher zu aber doich ist nun mal doich, da beißt die Maus keinen Faden ab.

horsm
12.12.2005, 17:52
völlig korrekt

Frufru
12.12.2005, 21:33
Also ich war nicht dabei, wie Bettina Hoy in Kreuth ihr Pferd verloren hat, aber 2 Bekannte unabhängig voneinander haben ihre Reaktion und ihr "Ausflippen" miterlebt. Beide sind auch Vielseitigkeitsreiter, also durchaus mit der Buschreiterei vertraut. Und beide habe unabhängig von einander berichtet, wie peinlich und übertrieben sie die Reaktion von Bettina Hoy empfanden. Wenn man im großen Sport reitet, egal welche Disziplin, gehört soviel Professionalität dazu, seine Reaktionen im Griff zu haben. Dies hat nichts damit zu tun dass man trauert. Das ist keine Frage.

Jella
13.12.2005, 11:33
Kareen & Frufru, ich mag B. Hoys Art sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren auch gar nicht. Ich mag aber auch nicht, wenn jemand sich verallgemeinernd herausnimmt, darüber zu urteilen, wie man als "Buschreiter bitteschön" zu denken hat.

Leider ist es ja üblich, in solchen Foren "den Buschreitern", "den Dressurreitern", "den Freizeitreitern" die Gleichmacherkappen aufzuziehen. Auch die Reiter "im großen Sport" stellen eine solche Gruppe dar. Wenn man den einen oder anderen auch aus der Gruppe mal näher kennen lernt, stellt man fest, dass diese Leute - genau wie "die Freizeitreiter", "die Dressurreiter", "die Springreiter" auch - ganz normale Individuen unterschiedlichen Charakters sind, die sich ganz unterschiedlich geben und verschiedene Meinungen (auch zu pferde-)Themen verteten.

Kareen, Leute, die man in I-Net-foren trifft, sind keine Geistwesen, man kann ihnen u. U. auch im RL begegnen.

Frufru
13.12.2005, 12:21
Jella?? Ich habe das Gefühl, du willst uns alle falsch verstehen.
Klar hat BH eine eigene Meinung, steht ihr wohl ja auch zu. Deshalb ist ihr öffentliches Auftreten mit Sicherheit in den meisten Fällen ihrem Sport nicht dienlich. Auch darüber sollte sie sich mal Gedanken machen. Und nicht nur so reagieren, wie neurotisch. Kann sie daheim ohne Öffentlichkeit, aber sie steht nun mal in der Öffentlichkeit und da ist ihr Auftreten oft peinlich und naiv.

Jella
13.12.2005, 12:56
*lach* Frufru, nun verstehst du mich aber falsch. Deine Meinung über B. H. und ihren Auftritt teile ich ganz und gar (lies mal den ersten Satz meines letzten Beitrags). Ich fand aber horsmäns Äußerung, wer VS reitet, ist prinzipiell selber schuld und sollte ja nicht sentimental werden (sinngemäß) so daneben.

Mich würde mal interessieren, wie so eine Aussage hier angenommen worden wäre, wenn dieser Unfall nicht der sich so unvorteilhaft präsentierenden B. H.sondern z. B. I. Klimke passiert wäre.

horsm
13.12.2005, 13:00
Also, bei dieser Meinung bleibe ich auch.
Denn entweder man ist sich bewußt und bereit, das erhöhte Risiko zu tragen und im Falle eines Falles auch alle Konsequenzen, oder man ist es eben nicht.

Das gilt übrigens für alle Lebensbereiche.

Jella
13.12.2005, 13:10
...und darf weder überrascht noch zu Tode betrübt sein. Genau, darum ging es. Und ich bleibe dabei, dass sich niemand herausnehmen sollte, wer in welcher Situation das Recht hat zu trauern. Es soll schon Leute gegeben haben, die um den Verlust eines Familienangehörigen getrauert haben, den sie selber fahrlässig verschuldet hatten.

Diese "Selber Schuld"-Einstellung finde ich extrem selbstgerecht und menschenverachtend. In allen Lebensbereichen. Und bei dieser meiner Meinung bleibe ICH.

horsm
13.12.2005, 13:12
kein Problem.
Man kann nicht immer übereinkommen mit seinen Meinungen.
Ich verstehe deinen Standpunkt ja auch.

Frufru
13.12.2005, 13:44
stellt Euch vor wir wären alle gleicher Meinung!! Schrecklich, dann bräuchten wir gar kein Forum zum diskutieren, sondern eines, um uns gegenseitig in der Meinung zu bestätigen *lach*.
Langweilig