Was Spannendes gesucht die Zweite.....

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  • Sjoert(NL)
    antwortet
    Also veracruz, da hast du Recht.

    Es geht um die Anpahrung aber dass weiss hoffentlich jeder.

    Jazz x Holstein
    Rousseau x Holstein

    dass machts gut.

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  • Veracruz9
    antwortet
    Zitat von lupicor Beitrag anzeigen
    @ sjort/NL:
    Glaube auch, dass Jazz unbedingt zu den hiesigen Hengsten dazu zu zählen ist. Es ist schon beachtlich, dass er bei den Equipe-Pferden der NED in nahezu jedem Pedigree auftaucht - ob als Vater oder Muttervater!
    Ist ja nicht nur der Vater ders Pferd ausmacht...
    Schau dir mal bitte die 5te Gen. des benannten Parzival an...

    FuriosoII, Mexico, Pilatus; Nimmerdor und gaanz viel Holsteinerblut...
    ansonsten ist Jazz nicht der typische Springvererber...

    Aber auffällig ists schon, das nicht dies typische WDR -SLF Pedigree die Top-Ten dominieren, sondern eher Outcross (wobei Jazz in den NL wohl nicht Outcross ist).

    Interpretiert doch mal frei, da seid ihr doch sonst auch so toll drin (sorry, war wirklich nicht präzise ausgedrückt, aber ich hoffe die Massage, die ich ja eigentlich ausdrücken wollte ist langsam durchsichtug geworden)

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  • lupicor
    antwortet
    @ sjort/NL:
    Glaube auch, dass Jazz unbedingt zu den hiesigen Hengsten dazu zu zählen ist. Es ist schon beachtlich, dass er bei den Equipe-Pferden der NED in nahezu jedem Pedigree auftaucht - ob als Vater oder Muttervater!

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  • Veracruz9
    antwortet
    Zum Thema positive Spannung und fehlen der Spannung als Beispiel Angelino von J.Bemelmanns.

    Dieser tat sich seinerzeit als extrem losgelassenes Pferd sehr schwer mit Pi+Pa.
    Er hat bis Klasse S in windeseile gelernt, allerdings war er so losgelassen, dass er die Spannung nicht gehalten hat. Pi ging, aber Pa nicht...

    Nachzulesen in der RRi.




    Abgesehen davon ist die Reitweise international nicht Thema dieser Diskusion...
    Es geht um die Zucht von Dressurpferden, und nicht wie oft IW die sporen in den Bauch piekt...

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  • Cavaletti
    antwortet
    Zitat von Linaro3 Beitrag anzeigen
    Das ist überhaupt nicht ansatzweise vergleichbar. Da hat veracruz schon ganz recht! Einen Grand Prix überlebst du ohne Stock nur dann, wenn du ein Pferd hast, was genügend Sprit hat! Das ist positive Spannung und hat mit "feurig" nicht im geringsten etwas zu tun!
    WAS ist denn die positive Spannung, die du meinst?
    Das, was ich unter positiver Spannung verstehe, sehe ich bei IW und Co leider selten.
    Das Spornieren ist MMn bei einem korrekt ausgebildeten Pferd nicht nötig und bei einem sensiblen und feurigen nicht möglich. Es sei denn, man hält vorne genügend gegen und piaffiert vor der Prüfung 2 Stunden auf dem Abreiteplatz.

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  • friedeburg
    antwortet
    Zitat von Linaro3 Beitrag anzeigen
    Das ist überhaupt nicht ansatzweise vergleichbar. Da hat veracruz schon ganz recht! Einen Grand Prix überlebst du ohne Stock nur dann, wenn du ein Pferd hast, was genügend Sprit hat! Das ist positive Spannung und hat mit "feurig" nicht im geringsten etwas zu tun!




    Und genau deshalb brauchen wir ja auch den hohen Blutanteil und die Sensibilität.

    Und sensibel und genügend Temperament bedeutet ja keinesfalls bescheuert im Kopf.

    Meistens scheitert es aber schon an der Kenntnis des Reiters oder Betrachters, den Unterschied zwischen "wie eine Feder elastisch gespannt" oder "explosiv wie ein Knallfrosch" + total verspannt, zu erkennen.

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  • caspar
    Ein Gast antwortete
    Comic von Come on.

    Ich wohne hier in der Region von Come on's erstem züchterischen Wirken.
    Schon damals war ich der Meinung, dass nicht wenige seiner Nachkommen genau so gut, wenn nicht noch besser, im Viereck als im Parcours aufgehoben gewesen wären.

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  • Linaro3
    antwortet
    Zitat von Cavaletti Beitrag anzeigen
    Naja...Als internationaler Wichtigreiter bohrt man die Sporen doch eh im Takt zu Pi/Pa ins Bäuchlein. MEIN Pferd würde Kapriolen schlagen und die ist normalerweise weder feurig noch angespannt .
    Vielleicht mach ich bald mal Schlaufis drauf, damit sie sich an die internationale Piaffiertechnik gewöhnt..
    Das ist überhaupt nicht ansatzweise vergleichbar. Da hat veracruz schon ganz recht! Einen Grand Prix überlebst du ohne Stock nur dann, wenn du ein Pferd hast, was genügend Sprit hat! Das ist positive Spannung und hat mit "feurig" nicht im geringsten etwas zu tun!

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  • friedeburg
    antwortet
    Solange man nicht schon die Schlaufis mit züchten oder die Nase auf der Brust schon genetisch fixiert sein muss gehts ja noch.

    Schritt weg, schlappes Hinterbein und fester Rücken schafft man ja leicht. Deutliche Quälbarkeit wird schon schwieiger, liegt aber immer noch im Rahmen des Möglichen.

    Oh, vielleicht sollte man noch über ein Chamäleon-Farbgen nachdenken, damit der reitbare Untersatz sich immer der neuesten Trend-Farbe anpassen kann.

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  • Cavaletti
    antwortet
    Zitat von Veracruz9 Beitrag anzeigen
    Ein bissel mehr Feuer müssen sie ja nun haben, und eine gewisse Anspannung auch...
    Sonst wirds das nicht mit Pi+Pa...
    Naja...Als internationaler Wichtigreiter bohrt man die Sporen doch eh im Takt zu Pi/Pa ins Bäuchlein. MEIN Pferd würde Kapriolen schlagen und die ist normalerweise weder feurig noch angespannt .
    Vielleicht mach ich bald mal Schlaufis drauf, damit sie sich an die internationale Piaffiertechnik gewöhnt..

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  • friedeburg
    antwortet
    Zitat von Veracruz9 Beitrag anzeigen
    Ich schrieb ja, nicht die typischen Dressurabstammungen, bzw. tlw. eher springabstammung.
    Als Beispiel
    Salinero's Vater selbst international erfolgreich, ebenso der VB Seven Up, und auch Salinero ging ja erst Springpferdeprüfungen...
    Da denke ich, dass der Züchter nicht geplant hatte eines der erfolgreichsten Dressurpferde der Welt zu züchten.

    Aber allesamt genannten haben ja Abstammungen, wo einem auch als Dressurreiter nicht das Wasser im Munde zusamen läuft.

    Und doppelt veranlagt ist ja das eine, aber wenn ich vorhab ein internationales Dressurpferd zu züchten, wären das ja mal eher nicht die Väter des potentiellen Erfolges (Jazz vielleicht mit seinen erfolgen).

    Und es ging ja nun darum wirklich hochklassige Dressurpferde zu züchten, und nicht welche, mit denen man in Kleinkleckersdorf eine L und ne M-Dressur gewinnen kann, sondern um GP-Pferde.

    Bei allen Anpaarungsideen kommt es doch sehr stark auf die jeweilige Stute an und wenn die hervorragend ist, kann man auch in der Anpaarung mit Sandro Hit eine Samira herausbekommen. Der Züchter wird trotz der Springgene im Papier nicht von einem Springpferd ausgegangen sein.

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  • Veracruz9
    antwortet
    Zitat von friedeburg Beitrag anzeigen
    Bei den meisten von Dir genannten Abstammungen ist zwar Springblut enthalten, aber ob da einem Springreiter wirklich "das Wasser im Mund zusammengelaufen ist" glaube ich eher weniger.

    Für mich sind das überwiegend klassisch doppeltveranlagt gezogene Pferde. Klar gibt es die heute weniger, aber das heißt ja nicht, dass zur damaligen Zeit die Züchter mit diesen Anpaarungen nicht genau dieses überdurchschnittliche Talent haben bewusst züchten wollen - eben mit Talent in beide Richtungen.

    Der Züchter von Satchmo ist da seiner Linie ja auch durchaus treu geblieben. Auf einer der letzten Körungen stellte er z.B. einen Hengst von Conteur aus der Vollschwester zu Satchmo.
    Ich schrieb ja, nicht die typischen Dressurabstammungen, bzw. tlw. eher springabstammung.
    Als Beispiel
    Salinero's Vater selbst international erfolgreich, ebenso der VB Seven Up, und auch Salinero ging ja erst Springpferdeprüfungen...
    Da denke ich, dass der Züchter nicht geplant hatte eines der erfolgreichsten Dressurpferde der Welt zu züchten.

    Aber allesamt genannten haben ja Abstammungen, wo einem auch als Dressurreiter nicht das Wasser im Munde zusamen läuft.

    Und doppelt veranlagt ist ja das eine, aber wenn ich vorhab ein internationales Dressurpferd zu züchten, wären das ja mal eher nicht die Väter des potentiellen Erfolges (Jazz vielleicht mit seinen erfolgen).

    Und es ging ja nun darum wirklich hochklassige Dressurpferde zu züchten, und nicht welche, mit denen man in Kleinkleckersdorf eine L und ne M-Dressur gewinnen kann, sondern um GP-Pferde.

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  • Sjoert(NL)
    antwortet
    Was meint ihr zu lanciano?

    Jazz ist in Holland beliebt. Pferde mit tritt in die Beinen. Inteliggente Pferde.

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  • friedeburg
    antwortet
    Zitat von Veracruz9 Beitrag anzeigen
    Richtig, und eben das ist der Punkt...

    Viele Olympia(dressur)pferde sind wohl noch nicht mal als Dressurpferd geplant gewesen, als der Züchter die Anpaarung vorgenommen hat.

    Meine Aussage sollte schon ansatzweise ketzerisch sein.


    Mal das WBSFH-Ranking Dressur ansehen...

    1. Salinero v. Salieri-Lungau
    2. Satchmo v. Sao Paulo-Legat
    4. Sunrise v. Singular Joter-Waidwerk
    6. Parzival v. Jazz-Ulft
    9. Elvis v. Espri-Garibaldi II
    9. Salieri v. Sinclair-Lysander
    11. Briar v. Magini-Krocket

    Also unter den ersten 11 Pferden von 2008 des Rankings 7 Pferde wo man nicht unbedingt sagt eine typische Dressurabstammung, bzw. bei einigen wo der Hintergrund an sich war ein Springpferd zu züchten.

    Bei den meisten von Dir genannten Abstammungen ist zwar Springblut enthalten, aber ob da einem Springreiter wirklich "das Wasser im Mund zusammengelaufen ist" glaube ich eher weniger.

    Für mich sind das überwiegend klassisch doppeltveranlagt gezogene Pferde. Klar gibt es die heute weniger, aber das heißt ja nicht, dass zur damaligen Zeit die Züchter mit diesen Anpaarungen nicht genau dieses überdurchschnittliche Talent haben bewusst züchten wollen - eben mit Talent in beide Richtungen.

    Der Züchter von Satchmo ist da seiner Linie ja auch durchaus treu geblieben. Auf einer der letzten Körungen stellte er z.B. einen Hengst von Conteur aus der Vollschwester zu Satchmo.

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    bitte verwechselt "Charakter" nicht mit "Temperament".

    Feuer haben meine auch genug!
    Power haben die alle ohne Ende......
    die Älteste schürt täglich am meisten durch den Paddock.

    Das mit dem "in die Luft gehen" kann ich sehr gut nachvollziehen, Monti!
    und dabei in der Luft noch um 180° drehen......

    Frag mal die Reiterin meiner Ginella.
    ich hab sie wegen solchen Flugeinlagen zweimal im Krankenhaus besuchen müssen.

    Im Umgang sind meine Pferde aber alle Top! An der Hand oder im Stall würden die niemals Fissematenten machen. Die könnte man jedem Kleinkind in die Hand drücken.
    Und zwar auch, wenn sie vorher auf dem Paddock oder der Koppel ihre "5 Minuten" hatten. Nervig??? kein bisschen! Aber halt Energie !!!
    Die würden an der Hand niemals das tänzeln anfangen, nach einem Schnappen oder einem den Arsch hindrehen. Da sind die alle Lebensversicherungen in der Beziehung.
    Die Jungen sind zwar manchmal etwas stürmisch, total aufdringlich und können ihre Kraft nicht so ganz einschätzen, aber trotzdem immer liebenswert und niemals irgendwie boshaft.
    Die Kleine hat mir letztens aus Übermut mal einen Arschtritt verpasst....
    Das war wie ein sanftes Streicheln. Hätte die richtig ausgeholt, wäre mein Kreuz durchgewesen.......die hat mir ganz bewusst nicht richtig weh getan.
    Das meine ich.

    Die haben ihre Füsse schon unter Kontrolle wenn sie wollen........



    Mit Charakter meine ich:
    Ohren anlegen gegenüber dem Menschen, Beissen, Drohen im Allgemeinen, gezielt nach einem treten, ect. ect. pp


    Ich würde z.b. niemals bewusst einen Hengst einsetzen, der solche Sachen macht, nur weil er vielleicht mit ziemlicher Sicherheit irgendeinen Mangel der Stute ausgleichen würde.
    Zuletzt geändert von Gast; 07.11.2008, 17:56.

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  • Veracruz9
    antwortet
    Zitat von Ginella NB Beitrag anzeigen
    auch mal etwas ketzerisch:

    wenn man "nur" auf die rein sportliche schiene achtet, und versucht hier die bestmögliche anpaarung zu erzielen - ist man als züchter dann auch bereit, beim charakter bewusst kompromisse einzugehen?
    Eines haben die meisten Dressurpferde für den höheren Sport ja gemeinsam... sie sind nicht ganz einfach...

    Aber will man das bewusst eingehen... ich denke man darf es nicht...
    Ein bissel mehr Feuer müssen sie ja nun haben, und eine gewisse Anspannung auch...
    Sonst wirds das nicht mit Pi+Pa...
    Andersherum ist aber die Frage, wieviele Pferde für den GP-Sport kriegt man auch wirklich raus, wenn man das als Zuchtziel hat, und wieviele gute normale kommen dabei raus?
    Die eben "nur" für den ländlichen Sport auch ~ M-Level "taugen".

    Da tu ich mir doch lieber hübsche, nette, liebe Barbiepferde an, als einen den ich anpacken muss, und der Charakterlich vielleicht nicht soooo doll ist.

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  • Britta
    antwortet
    Zitat von monti Beitrag anzeigen
    Du bist GEMEIN......
    nein, ich finde Deine Erlebnisse einfach nur sehr erfrischend

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  • monti
    antwortet
    Du bist GEMEIN......jedesmal wenn ein Wallach aus dem Nachbarstall an meinem Reitplatz vorbeigekommen ist - ist sie abgehoben......ABER NICHT NUR EINMAL.....sie ist auf dem Boden angekommen ----und dann SOFORT wieder abgehoben......und dann nochmal und nochmal....und ich bin sogar einmal OBEN GEBLIEBEN !!!....da war ich ganz stolz.....und früher war sie doch so ein liebes Püppchen....

    ich hab ja nicht gewußt wie hoch ein Pferd aus dem Stand hochspringen kann.....

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  • Britta
    antwortet
    Zitat von monti Beitrag anzeigen
    ....dann kam das Frühjahr - sie hatte endgültig die Nase voll von mir und wollte wieder gedeckt werden....

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  • monti
    antwortet
    dazu kann ich nur sagen:
    ich hatte meine Stute - nach Vorbereitung - 3jährig alleine ins Gelände geritten....super - danach gedeckt - Fohlenpause - danach wieder angeleiert....super - dann kam der Winter - immer wieder Pause wegen schlechtem Wetter.....dann kam das Frühjahr - sie hatte endgültig die Nase voll von mir und wollte wieder gedeckt werden..... ist mit mir abgehoben in die Luft....mir ging das Zäpfchen...sie hat das gemerkt - die war ja noch nie blöd....die Profireiter später waren begeistert.....schnelle Reflexe - schnelles Abfußen usw......

    ich behalte diese Stute als einzige zur Zucht - alles andere wird nicht mehr gedeckt.....muss ich noch mehr sagen ?
    wenn dann als Abfallprodukte etwas schwächere Pferde anfallen - ist mir das auch recht...ich bin ein schwacher Reiter und eine Schisserin - aber mit einem starken Reiter gehen solche Pferde Dressur und Springen auf hohem Niveau......

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