Tipps und Bedenken bei schwerem Drusefall

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  • Browny
    antwortet
    don´t feed the troll...

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  • Elfi
    antwortet
    Hab ich doch auch schon geschrieben, erinnert mich an die eine TE die letztes Jahr immer RL oder Reitgelegenheit gesucht hat....

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  • Kurze86
    antwortet
    Bestimmt nur ein Test wie aufmerksam die noch verbliebenen Foris so sind

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  • Manolito
    antwortet
    Zitat von hufschlag Beitrag anzeigen
    nur dass ich das richtig verstehe
    Du bist seit 6 Wochen angemeldet
    Seither hast du Probleme mit Anämie, Magengeschwür, Leuten die Stall asukundschaften, überlegst zu verkaufen und jetzt Druse, richtig?
    Oh, das habe ich so gar nicht mitbekommen, da hätte ich mir eine Antwort wohl auch sparen können....

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  • hufschlag
    antwortet
    nur dass ich das richtig verstehe
    Du bist seit 6 Wochen angemeldet
    Seither hast du Probleme mit Anämie, Magengeschwür, Leuten die Stall asukundschaften, überlegst zu verkaufen und jetzt Druse, richtig?

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  • Suonny
    antwortet
    Hallo Manolito,

    die Aussage der Klinik war: Nicht kommen solange das Pferd frisst und trinkt, nicht apathisch ist. Sicherlich wollen sie dort auch keine Ansteckung, dass kann ich verstehen.

    Ich habe mein Pferd noch nie so krank gesehen, vielleicht hab ich deshalb so viel Angst.

    Meine Frage wäre eher, woran ich die Bastarddruse erkenne. Das mit der Kolik macht mir bedenken, wobei es danach nicht mehr auftrat.

    Die typischen geschwollenen Lymphknoten sehe ich auch noch nicht. Nur Husten/Rotz/Fieber.

    Alle anderen Maßnahmen werden eingehalten.

    Liebe Grüße

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  • Manolito
    antwortet
    Hallo Suonny,

    ich weiß ja nicht, wie innig Dein Verhältnis zu Deinem TA ist und wie kompliziert / weit es für Dich wäre, in eine Klinik zu fahren....aber das wäre meine erste Wahl. Da würde ich nicht lange zu Hause rumdoktern, ab in die Klinik. Du kennst Dein Pferd und wenn Du schon über Einschläfern nachdenkst, wird es Deinem Pferd ja eher nicht besonders gehen.
    Sonst ruf in der Klinik an, schildere Deinen Fall und frag, was die meinen, aber die werden sich verständlicher Weise vor einer Ferndiagnose hüten. Nur die sollten schon im Vorfeld wissen, dass Du mit einem Drusefall kommst. Druse ist hochansteckend!!!

    Zwingend :

    Erkrankte Pferde unverzüglich isolieren: kein direkter und indirekter Kontakt zu anderen Pferden, Desinfektionsmatten, individuelle Kleidung pro Pferd (Arbeitsmantel) und Einmalhandschuhe vor der Box bereitstellen

    - Tägliche Temperaturkontrolle aller Pferde des Bestandes, bei Auftreten von Fieber Pferde isolieren und das weitere Vorgehen mit dem Tierarzt absprechen – Unterteilen der Stallflächen in rot, gelb und grün.

    - Betreuung gesunder und erkrankter Pferde durch verschiedene Personen; falls dies nicht möglich ist, zuerst gesunde, dann erkrankte Pferde versorgen.

    - Wechsel der Kleidung und Händedesinfektion nach jedem Kontakt mit erkrankten Pferden

    - Kein Zugang betriebsfremder Personen.

    - Kritisch ist der Zugang von Hunden und Katzen zu isolierten Stallbereichen zu beurteilen.

    - Nur als „gesund“ getestete Pferde (nicht mehr ausscheidend, s. o.) in andere Bestände verbringen
    ?
    Auf jeden Fall gute Besserung!!!

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  • Suonny
    hat ein Thema erstellt Tipps und Bedenken bei schwerem Drusefall.

    Tipps und Bedenken bei schwerem Drusefall

    Hallo, meine Stute hat seit einer Woche Druse. Angefangen hatte alles mit Kolik und Fieber. Sie bekam dann Antibiotikum vom Tierarzt, da wir nicht wussten was es ist. Das Fieber geht nun ständig rauf und runter, nur mit Schmerzmitteln bessert sich der Zustand etwas. Sie hat auch Husten und Nasenausfluss und ist leider abgemagert.

    Ich bin im Gebiet Druse sehr unerfahren und habe schlimme Angst. Da sie Kolik hatte bin ich mir unsicher, ob die Druse nicht gestreut hat. Ich habe aber auch keine Ahnung was wann wie verläuft usw. Vor allem die Abmagerung macht mir Sorgen. Sie frisst und trinkt weiterhin. Das man kein Antibiotikum geben soll wusste ich bis dato noch nicht, das ist aber auf dem Kraut vom Tierarzt gewachsen.

    Ich hatte schon über Euthanasie gesprochen. Laut Arzt sind wir davon aber noch weit entfernt. Ich bin mir da nicht so sicher… In die Klinik soll sie nicht solange sie frisst und trinkt. Hat jemand ähnlich schlimmes erlebt und kann mir ein paar Ratschläge geben? Ist metastasierende Druse überhaupt heilbar?

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