sinnvolles Geld investieren in kranke Stute oder neues Pferd?

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  • Kat
    • 12.05.2004
    • 3533

    sinnvolles Geld investieren in kranke Stute oder neues Pferd?

    Ich mache gerade eine pro- contra Liste für ein 2. Pferd, bzw. ob ich das Geld nochmal in meine Stute stecke. Daher mal meine Frage in die Runde:

    würdet ihr Geld in eine 11j. Stute investieren, Prognose unklar, bisher auf die Therapien nicht angesprochen (nur mit Schmerzmitteln läuft sie klar und wieder so wie früher, aber bei absetzen ist es wieder wie vorher, anspritzen hat gar nichts bewirkt, und Chiro bessert es nur sehr kurzfristig, aber auch nicht so wie es wünschenswert wäre)
    Meine Überlegung ist ob ich sie anspritzen lasse mit reizenden Stoffen, so dass sich die Gelenkbänder entzünden, vernarben und dadurch gestraffter sind, und das ISG besser in Position halten (welche Klinik macht sowas by the way? Mein TA macht das nämlich nicht) und dann Rehaklinik? Laufband, Aquatrainer, Magnetfeld etc...


    Oder eben lieber 2. Pferd kaufen, Stute noch 1-2 auf der Weide lassen, und dann schauen, ob es sich selbst gebessert hat? (evt. ab und an Chiro draufgucken lassen)

    Stuti ist schon immer sehr empfindlich gewesen, wenn sie was hatte.
    Meistens hatte sie auch grundsätzlich über die Wintermonate irgendwas.
    ISG-Problematik kam erst im Feb. 2009 heraus, dieses schwammige Reitgefühl hatte ich aber schon seit Sept. 2007, inkl. TÄs, Osteos, Chiros, Reitpausen,halbes Jahr nur Schritt, 3 Monate ohne Reiter nur longiert etc...
    Seit Ostern wird sie gar nicht mehr geritten (davor eben vorsichtig Schritt und Trab um zu schauen, ob die Therapien anschlagen)

    Eine aussenstehende Meinung kann einem ja auch nochmal einen Ansatzpunkt bringen. Aber so wie es derzeit ist, will ich es für mich einfach nicht mehr haben. Ich kann mich durchaus damit arrangieren, dass sie jetzt ne Rentnerin ist. Einen kleinen Lichtblick gibts ja noch, dass sie vielleicht doch zur Zucht genutzt werden kann, aber da stehen eben auch noch zusätzliche Behandlungen und Untersuchungen aus.

    Momentan ist das Pferd komplett nutzlos
    Was sogar eine Katze nicht weiß, ist es nicht wert gewußt zu werden!
  • perigeux
    • 01.11.2007
    • 1111

    #2
    Zitat von Kat Beitrag anzeigen
    Meine Überlegung ist ob ich sie anspritzen lasse mit reizenden Stoffen, so dass sich die Gelenkbänder entzünden, vernarben und dadurch gestraffter sind, und das ISG besser in Position halten (welche Klinik macht sowas by the way? Mein TA macht das nämlich nicht) und dann Rehaklinik? Laufband, Aquatrainer, Magnetfeld etc...
    das ist gerade bei dem pferd von einer freundin gemacht worden
    es war die einzige möglichkeit außer einer op
    op will sie bei dem 16 jährigen nicht mehr machen
    bislang sieht es so aus als ob es nur in sofern geholfen hat als das er problemlos ein rentendasein genießen kann, anschieben sieht schlecht
    aus
    aber das sagte der ta gleich, kann eben auch sein
    er lief auch sehr schlecht vorher

    für mich ist auch immer entscheident, bringt man noch die kraft auf eine langwierige therpie zu beginnen mit ungewissem ausgang
    und, wenns nicht funktioniert, ist man dann total pleite und kann sich kein neues mehr kaufen?

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    • Arame
      • 03.03.2008
      • 3407

      #3
      Zitat von Kat Beitrag anzeigen
      Momentan ist das Pferd komplett nutzlos
      Wenn das Pferd für dich "komplett nutzlos" ist, dann stellt sich doch die Frage gar nicht, oder?

      Kommentar

      • Kat
        • 12.05.2004
        • 3533

        #4
        OP bei ISG-Problematik? weisst du da genaueres drüber?
        Mein TA hat auch erst auf Anfrage meinerseits gesagt, dass es durchaus diese Reiz-Anspritzmöglichkeit gibt, er das aber nicht macht, weil er unerfahren ist.
        Ich sollte sie ursprünglich 1 Jahr auf die Weide packen, und dann weitersehen.
        Derweil sollte sie ein Fohlen bekommen. Aber das war ja nun leider auch ein Satz mit X. Sie ist so echt fit, kann auch laufen, also man sieht ihr jetzt nicht an dass sie offensichtlich extrem schlecht läuft, aber belastbar ist sie nicht. Und seitdem sie im Offenstall steht, sieht auch alles sehr schlurfig aus.
        Was sogar eine Katze nicht weiß, ist es nicht wert gewußt zu werden!

        Kommentar

        • Kat
          • 12.05.2004
          • 3533

          #5
          Schmerzmittel bekommt sie nicht.
          Aber belastbar, d.h reittechnisch läuft sie schwungvoll und eben so wie früher, wenn sie Schmerzmittel bekommt, wenn nicht ist alles eirig, im Galopp umspringen, keine Versammlung etc...sie kann/mag kein Gewicht aufnehmen um es mal so auszudrücken, also Wendungen/Ecken fallen ihr schwer, und sie gleicht das anderweitig aus. Auf der Weide ist das ja "egal" Nur beim reiten bekomm ich dann sekundäre Probleme besonders im Rücken, weil sie den Rücken nicht durch die Bewegung aufwölbt, sondern mit Muskelkraft hochzieht.

          Das Pferd ist nicht für mich komplett nutzlos, sondern derzeit eben. Es kann sein, dass sie nutzlos bleibt, es kann sein, dass es durch eine lange Schonung gebessert wird, es kann sein, dass eine etwas intensivere Therapie (ja, ich mag auch ungern reizende Stoffe spritzen lassen) es bessert oder nicht. Das gleiche gilt für ihr gyn.Problem. Man/Frau weiß es eben nicht, kann gut klappen, oder nicht.
          Zuletzt geändert von Kat; 06.08.2009, 12:03.
          Was sogar eine Katze nicht weiß, ist es nicht wert gewußt zu werden!

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          • laconya
            • 22.07.2006
            • 2843

            #6
            Wenn du es finanziell verkraften kannst,dann würde ich sie komplett wegstellen und ihr damit noch ne Chance geben und mir ein anderes Pferd dazukaufen.
            Geld reinstecken würde ich da nicht mehr. Dafür ist sie zu "anfällig".....

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            • Frufru
              • 17.01.2005
              • 4616

              #7
              Zitat von laconya Beitrag anzeigen
              Wenn du es finanziell verkraften kannst,dann würde ich sie komplett wegstellen und ihr damit noch ne Chance geben und mir ein anderes Pferd dazukaufen.
              Geld reinstecken würde ich da nicht mehr. Dafür ist sie zu "anfällig".....
              dito

              so wie sich dein Bericht anhört und du es dir leisten kannst, würde ich die STute ohne Behandlungs mind 1 Jahr auf die Koppel stellen - entweder es wird oder nicht, dann mußt du entweder den Absprung finden oder ihr das Rentnerdasein finanzieren.
              Wenn du es dir finaziell leisten kannst, dann kauf dir lieber ein anderes Pferd zum Reiten und benutze das gesparte Geld von der Behandlung lieber dafür
              www.sportpferdezucht-haygis.de
              Springpferdezucht

              Kommentar


              • #8
                ich schliesse mich laconya vollinhaltlich an. Vor allem auch wenn es emotional für dich in Ordnung ist.

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                • monti
                  • 13.10.2003
                  • 11746

                  #9
                  @Kat
                  schließe mich Frufru an:
                  .....wegstellen auf Koppel.....entweder es wird oder es wird nicht.....und ich würde mit so einem weichen Pferd, das ständig andere Baustellen hat - so wie ich dich verstanden habe ....auf GAR KEINEN FALL züchten !
                  Der Optimist irrt sich genauso oft wie der Pessimist. Aber er hat viel mehr Spass dabei!

                  Kommentar

                  • arvalon
                    • 23.06.2005
                    • 339

                    #10
                    Stuti ist schon immer sehr empfindlich gewesen, wenn sie was hatte.
                    Meistens hatte sie auch grundsätzlich über die Wintermonate irgendwas.
                    ISG-Problematik kam erst im Feb. 2009 heraus, dieses schwammige Reitgefühl hatte ich aber schon seit Sept. 2007, inkl. TÄs, Osteos, Chiros, Reitpausen,halbes Jahr nur Schritt, 3 Monate ohne Reiter nur longiert etc...
                    Wenn Du es Dir leisten kannst würde ich ihr quasi ein zwei schöne Frührenterjährchen gönnen. Aber da sie wie oben geschrieben dazu neigte fast immer was zu haben, würde ich auch bei sehr guten Prognosen eher zurückhaltend sein und keine kostenintensive Behandlung starten und eher abwarten ob die lange Pause große Besserungen bewirken kann.

                    Lieber Zeit in ein neues Pferd investieren, wenigstens mit der Vorgeschichte,
                    auch wenn ich jetzt keine Ahnung habe wie wertvoll sie vom derzeitigen Ausbildungsstand ist. Aber wenn man das Damoklesschwert quasi immer über sich schweben hat, dann nutzt auch ein Kracher nichts, der ein paar Wochen läuft und dann wieder längere Zeit Pause und Behandlungen braucht.
                    Das Geld in ein neues, hoffentlich gesundheitlich stabileres Pferd investieren macht zwar nicht sofort aber auf Dauer sicher glücklicher, vor allem wenn sie nicht sofort weg soll, sondern erstmal auf die Renterwiese darf.

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                    • danikar
                      • 11.05.2007
                      • 252

                      #11
                      Eine Bekannte von mir hatte die Gleichen Probleme. Die Stute ist neun Jahre alt und seit 1,5 Jahren wird immer wieder der Rücken/ISG Gelenk behandelt. Sie hat alles versucht und viel Geld ausgegeben. Mal lief das Pferd wieder gut und dann wurde es wieder schlechter. Im Mai hat sie sich entschlossen die Stute erst einmal aus dem Sport zu nehmen und ein Fohlen raus zu ziehen (das wurde ihr vom Tierarzt auch geraten). Es wurde eine Tupferprobe gemacht und die war leider nicht ok. Die Stute mußte sechs Mal gespült werden weil die Gebärmutter und "alles drum herum" vereitert war. Jetzt ist die Stute besamt und läuft so gut wie nie. Der Tierarzt meint das die ganzen Beschwerden wohl von der Vereiterung kamen weil das Pferd seit den Spülungen einwandfrei und ohne Schmerzmittel läuft..........

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                      • Oppenheim
                        • 27.01.2003
                        • 3238

                        #12
                        Entschuldigt, aber bisher habe ich immernoch nicht verstanden, woran die Stute genau leidet. Vielleicht könnte mich mal jemand aufklären?
                        Avatar: Elfentanz v. Polarpunkt - Kondor II - Opal (Trak.)

                        Es ist immer ein gutes Gefühl mit jemanden unterwegs zu sein, der das gleiche Ziel vor Augen hat!

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                        • Kat
                          • 12.05.2004
                          • 3533

                          #13
                          @Oppenheim: durch die Szinti im Feb. haben wir einen Umbauprozess im Bereich des Iliosakralgelenks ( Kreuz-Darmbein) festgestellt. D.h. dort sitzt eine Entzündung, die sich eben beim reiten durch Ausweichmanöver und später auch Rückenschmerzen, weniger Schwung, weniger Elastizität, weniger Go und etwas mehr Widerwillen gegen die beginnende Versammlung äußert, bis hin zum wegknicken, Last nicht halten können, im Galopp immer Kreuzgalopp, bzw. permanentes umspringen auf gebogener Linie. Ich merke es an der unterschiedlichen Bewegung von rechts zu links im Schritt aber auch schon, und bekomme dementsprechend selber Rückenschmerzen.
                          Daher auch die Entscheidung, erstmal Weide. Aber ich hab so ein Gefühl, dass es bewegungstechnisch nach wie vor keine Verbesserung gebracht hat.(5 Monate wird sie schon nicht mehr geritten)
                          Was sogar eine Katze nicht weiß, ist es nicht wert gewußt zu werden!

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                          • monti
                            • 13.10.2003
                            • 11746

                            #14
                            @Kat
                            warum bekommt man die Entzündung nicht in den Griff - kann sie beseitigen ?
                            Der Optimist irrt sich genauso oft wie der Pessimist. Aber er hat viel mehr Spass dabei!

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                            • Pendragon
                              • 23.10.2008
                              • 830

                              #15
                              Inwieweit willst du sie denn noch nutzen ? Hast du Turnierambitionen ?
                              Ansonsten könnte ich dir noch einen sehr guten Allrounder im Bereich Chiro,Homöopathie,TCM,...empfehlen, der bei meiner Stute auch fast Wunder bewirkt hat.
                              Hast du es schon einmal mit einer Ozon-Eigenblut-Therapie versucht.

                              Ich kann dir auch gerne per PM die Telefonnummer von meinem "Doc" schicken.
                              Abschreiben würde ich sie noch nicht, aber es kommt halt darauf an, was du noch mit ihr machen möchtest.

                              LG
                              Pendragon
                              Avatar: Havanna - Hotline x Brentano x Lungau

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                              • perigeux
                                • 01.11.2007
                                • 1111

                                #16
                                tschuldigung, da hab ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt
                                das pferd meiner freundin hat nicht das gleiche wie deins, es sind aber auch bänder angespritzt worden damit sie sich vernarben und verkürzen
                                der ta sagte, tun sie das nicht, müsssten sie durch eine op verkürzt werden
                                er meinte, das es nicht gesagt ist, das durch das vernarben die bänder sich so verkürzen das es auch was bringt
                                wie das mit einer op bei isg problemen aussieht weiß ich leider nicht

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                                • Oppenheim
                                  • 27.01.2003
                                  • 3238

                                  #17
                                  Frag mich da auch grad, ob man da nicht was gegen die Entzündung machen kann? Es ist ja eine Entzündung?

                                  Unsere Stute hatte durch falschen Beritt Entzündungen an den Nervenenden im Lendenbereich. Wir haben das durch Spritzen und viel Rückenarbeit wieder in den Griff bekommen.
                                  Avatar: Elfentanz v. Polarpunkt - Kondor II - Opal (Trak.)

                                  Es ist immer ein gutes Gefühl mit jemanden unterwegs zu sein, der das gleiche Ziel vor Augen hat!

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                                  • Kat
                                    • 12.05.2004
                                    • 3533

                                    #18
                                    warum das nicht besser wird kann ich euch nicht sagen, denn wenn ich das wüsste, dann wär ich auch schon weiter in den überlegungen, was man machen soll. im endeffekt haben wir soweit alles durch, was man in so einem fall machen kann, außer eben ein ganzes jahr weide da fehlen halt noch ein paar monate und diese reiztherapie.
                                    das problem liegt wahrscheinlich eher darin, dass es einfach insgesamt recht lange verschleppt wurde, bis wir endlich eine passende diagnose hatten. rückenschonend gearbeitet wurde sie ja auch (eigentlich immer, aber wo die probleme anfingen besonders) ich kann mir nur denken, dass entweder die bänder irgendwann einmal so überdehnt wurden (sie ist ja nicht gerade ruhig auf der weide) dass sie nicht mehr so straff sind, wie sie sein sollten, um das gelenk in position zu halten (denn egal wann die chiro kommt, dass ist immer wieder leicht luxiert gewesen) dann kann so eine entzündung auch nicht abheilen. oder bzw. zusätzlich vielleicht auch schon arthrotische veränderungen vorhanden sein könnten, weil sie eben schon länger so läuft. da kann man leider nur munkeln, weil man ja nicht röntgen kann, beim rektalen ultraschall sieht man auch nichts und beim ultraschall von außen sieht man ja nur die strukturen vom darmbein, die so völlig normal sind.

                                    worin ich mir ziemlich sicher bin ist, dass ich sie nicht mehr so trainieren kann, wie ich es eigentlich gern möchte, d.h sie erstmal "in L zu festigen" etc... aber wunder sollen ja bekanntlich geschehen.
                                    allerdings hab ich da bedenken wegen ihrem alter. 11 ist kein alter, keine frage, aber noch pause, evt. noch eine langwierige therapie bis ich sie wieder leicht antrainieren kann...ich hab da momentan einfach das gefühl, das lohnt sich ab einem gewissen alter gar nicht. vielleicht seh ich das mit dem alter aber auch zu eng? bisher ist das jedenfalls ein contra-punkt auf meiner liste, also wenn ich kein anderes pferd kaufe, sie noch lange weidepausieren lasse, und dann nochmal mit allem auffahre, was so möglich ist, damits vielleicht doch klappt, weil nur abwarten auch nicht geholfen hat.

                                    @oppenheim: sie wurde doch auch schon gespritzt, mit entzündungs-und schmerzmitteln. sie hat schon vor der szinti ganz lange traumeel bekommen, da wussten wir halt nur nicht wo genau ihr problem herkommt. das es ein entzündlicher prozess ist, vermutet der TA, aufgrunddessen, dass sie mit phenylbutazon richtig toll lief. danach gabs spritzen mit depotwirkstoff unter ultraschallkontrolle so gelenknah wie möglich, hätten die irgendeine wirkung gezeigt, hätt ich das auch noch 1-2x machen lassen, aber da tat sich gar nichts. leider.
                                    Zuletzt geändert von Kat; 07.08.2009, 08:30.
                                    Was sogar eine Katze nicht weiß, ist es nicht wert gewußt zu werden!

                                    Kommentar

                                    • Kat
                                      • 12.05.2004
                                      • 3533

                                      #19
                                      wie gesagt, wenn ihr noch ideen habt. ich sammle ja, was man machen kann um sie ans laufen zu bringen. welche möglichkeiten es gibt, und wie die prognosen dabei sind. damit ich mich eben für oder gegen sie als reitpferd entscheiden kann.

                                      @perigieux: da wurden dann wohl die kniebänder angespritzt. das ist aber sogar eine recht oft angewandte methode in dem bereich.

                                      ozon-eigenblut- therapie? klingt interessant, werd ich mich mal schlau machen.
                                      ich hab bisher auch noch radiosynoviorthese auf der liste, aber da denke ich, wirds anatomisch nicht möglich sein.
                                      Zuletzt geändert von Kat; 07.08.2009, 08:36.
                                      Was sogar eine Katze nicht weiß, ist es nicht wert gewußt zu werden!

                                      Kommentar

                                      • Pendragon
                                        • 23.10.2008
                                        • 830

                                        #20
                                        Mein "Doc" hat das mit meiner vor dem letzten Winter gemacht und sie hat auch das gleiche ISG-Problem wie deine inkl. demolierter Sehnen und leichter Arthrose in den Vorderbeinen. Wir haben die Ozonbehandlung im Frühjahr nochmal wiederholt und bei ihr ist es halt so, dass sie gar nicht mehr lief, als ich sie bekommen habe und wir erstmal kernsaniert haben. Sie ist jetzt 17 und seit 2-3 Jahren (wir haben homöopathisch noch ein wenig probiert) wird sie kontinuierlich besser ! Turnierreife können wir abhaken, da der Rechtsgalopp nicht richtig funzt (ISG), aber das restliche Programm bis L/M Lektionen läuft sie gut.

                                        Hinsichtlich der OZON-Therapie: das Ozon bekämpft die Entzündung in den Gelenken.
                                        Bei meine habe ich festgestellt, dass wenn ich sie weniger trainiere, das ISG instabiler wird, da sich ja auch die Muskeln reduzieren, die hier noch unterstützend wirken und den ganzen Apparat auch noch halten.

                                        Wie gesagt, mein Angebot bzgl. TelNr. steht noch.
                                        Avatar: Havanna - Hotline x Brentano x Lungau

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