Junghengst-Kastration - Wann?

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  • Linu
    kommentierte 's Antwort
    Ich bringe meinen nächste Woche weg, ich bin gespannt und werde berichten...

  • zwerg123
    antwortet
    Vielleicht hier auch interessant:
    mein jetzt 3-jähriger Hengst wurde vor vier Wochen in einer Klinik kastriert.
    Kosten: knapp 1.200,00 Euro
    ohne Komplikationen oder sonstige besondere Aufwendungen.
    Da muss man sein Pferd verkaufen un die Tierarztrechnung bezahlen zu können.
    ach, die Klinik befindet sich in Baden-Württemberg

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  • Schimmeltier
    antwortet
    Ich ließ die Jungs immer auf der Wiese legen; bis auf eine Ausnahme waren sie 2jährig und immer fand die Kastration im Sommer statt. Das hatte Vorteile.

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  • Bantu
    kommentierte 's Antwort
    Ich hab noch keine Rechnung.

  • Elfi
    kommentierte 's Antwort
    Das hat mir meine Physio auch gesagt, ob die Arbeit wohl das Knochenwachstum stimuliert?

  • juno
    kommentierte 's Antwort
    es gibt den sogenannten "eunochoiden Hochwuchs" (Testosteronmangel). Deshalb sind vor allem Ochsen bedeutend größer als Bullen. Es kommt u.a. zu einem vermehrten Längenwachstum der Gliedmaßen.

  • Linu
    kommentierte 's Antwort
    Darf ich fragen, was du bezahlt hast?

  • Bantu
    antwortet
    Mein Reitpony-Warmblut-Junghengst ist am Montag in der kleinen Klinik des Hoftierarztes des Aufzuchtstalles kastriert worden. Morgen darf er nach Hause. Er ist 22 Monate alt und ca. 1,50 groß. Bin gespannt, wie groß er letztendlich werden wird, mein Wunschmaß wäre 1,56 bis maximal 1,60. Die Eltern sind 1,54 und 1,60.

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  • Rigoletto
    antwortet
    Meiner wurde 2jährig gelegt, im Frühling, bevor die Insekten kommen.
    Recht groß wird er so oder so.
    Wurde unkompliziert im Stall gemacht.

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  • hufschlag
    antwortet
    Ich habe in einem anderen forum gelesen, je älter, je teurer
    Und...auf der Wiese nur bis max 2

    Ich habe gehört, die wachsen, wenn sie in Arbeit kommen, ob hengst, Wallach oder Stute ist egal

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  • Ramzes
    antwortet
    Die Kastration zählt zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen in der Pferdepraxis. Sicher nicht zuletzt aufgrund der Häufigkeit der Eingriffe, aber auch infolge der komplizierten Verhältnisse zählen Komplikationen nach der Kastration zu keiner Seltenheit. Hengste können stehend unter Sedation oder Lokalanästhesie sowie in Vollnarkose kastriert werden. Es gibt verschiedene operative Verfahren. Um die optimale Technik für […]

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  • Linu
    antwortet
    So, mein "Kleiner" kriegt nun in nächster Zeit auch die Eier ab.... Ich habe mich gegen die Körung entschieden und nun wird er langsam unbequem, aber bei uns stehen ja fast nur Zuchtstuten und einige Hengste in der Aufzucht.
    Wie ist das erfahrungsgemäß mit dem Wachstum, wenn die fast 3-jährig kastriert werden? Tut sich da noch viel? Oder sind die Wachstumsfugen dann eh schon recht zu?
    Zuhause auf dem Hof macht das hier scheinbar auch fast kein Tierarzt mehr, viele haben mir geraten in die Klinik zu fahren, gerade weil hier zwei Kliniken ein Verfahren "durch die Leiste" anbieten, was wohl kleinere Wunden verursacht, aber da muss ich mich nochmal schlau machen, ist mein erster Hengst.

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  • Balice
    antwortet
    Das wäre für mich selbst tatsächlich auch interessant, wie entwickeln sich früh kastrierte Hengste weiter. Bei uns heißt es auch immer, wenn dein Hengstfohlen klein ist, dann wird das früh kastriert, weil die dann nochmal nen Schub machen.
    Wenn man in die Runde fragt, dann bekommt man solche und solche Meinungen. Viele sagen, das hat nichts mit der Kastration zu tun da die Größe genetisch festgelegt ist.

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  • Carley
    antwortet
    Eine interessante Studio. Ich würde es interessant finden, wenn man diese Gruppe noch weiter bis 7jährig begleitet. Sprich bis der Körper wirklich ausgewachsen ist. Natürlich müssten die Ponys dafür auch weiterhin gleich trainiert werden. Interessant wäre auch gerade bzgl des Größenwachstums hier eine Gruppe von Warmblütern zu nutzen und nicht nur Ponys. Da könnte man dann auch mal vergleiche ziehen, wie unterschiedlich diese Wachsen.
    Allerdings finde ich eine Kastration 3 Tage nach Geburt auch wirklich total übertrieben früh, aber für so eine Studie richtig gewählt.

    Generell bin ich aber immer wieder erstaunt wie klein die Gruppen sein dürfen, für generelle Aussagen.

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  • Ramzes
    kommentierte 's Antwort
    Schnuff , so sehe ich das auch . Ich empfinde es für alle entspannter relativ frühzeitig und optimal geplant zu kastrieren . Die Kerle können von einem Tag auf den anderen ganz plötzlich den Testosteron Koller kriegen und bevor sich ernsthaft gekloppt wird besser die Kronjuwelen ab , noch dazu wenn es eh kein Hengstanwärter ist . Es vereinfacht das Management in gemischtaltrigem Herdenverband , der ja in Hobbyhaltung überwiegend verbreitet ist , spart Kosten für Externe Hengsthaltung und man hat sie bei sich täglich im Visier.

  • Cantus
    antwortet
    Ein internationales Forscherteam hat in einer Reihe vergleichender Studien herausgefunden, dass eine frühe Kastration offenkundig keine negativen Konsequenzen für die Gesundheit, die Entwicklung und das Verhalten von Pferden hat ? auch der Aufbau von...

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  • Carley
    kommentierte 's Antwort
    Ich würde mir auf jeden Fall eine Hengstweide suchen, gibt ja viele die auch nur Sommerweide anbieten an den Küsten.

  • schnuff
    kommentierte 's Antwort
    Unserem hat die Kastration mit 11 Monaten auch nicht geschadet, er blieb im Herdenverband.
    Wir haben das auch aus den vorgenannten Gründen gemacht. Unsere Herde ist gemischt strukturiert was sowohl Geschlecht, als auch das Alter angeht

  • Charly
    antwortet
    ich halte eine so frühe Kastration auch nicht für gut.
    davon ab gehört ein Junghengst in eine Gruppe gleichaltriger, um auch den Spieltrieb auszuleben.
    ich würde versuchen, den über den Winter zu hause zu lassen, sofern er noch nicht hengstig wird, und dann zum frühjahr in eine herde junghengste einzugliedern (wenns auf die weide geht)
    vielleicht findet sich aber auch jetzt noch ein aufzuchtplatz, der einen sehr späten absatztermin anbietet für nachzügler

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  • Drenchia
    antwortet
    Auf keinen Fall zu früh kastrieren. Wenn möglich, wenigstens einen Sommer auf die Hengstweide. Dann wäre er wenigstens gut ein Jahr alt. Ich finde das immer noch sehr früh, aber das wäre ein Kompromiss, wenns nicht anders organisierbar wäre. Ansonsten Kastration ab 2-jährig. Die.Gefahr, dass sie sonst zu groß werden, ist einfach zu groß. Es wird zwar immer verbreitet, frühe Kastration habe keinen Einfluß auf das Größenwachstum, aber ich kann das nicht bestätigen. Im Gegenteil Pferde über 180cm, sind überpropotional oft bereits vor dem ersten Geburtstag kastriert worden. Hier im Forum gibts auch Fälle. Da kann man das immer sehr gut verfolgen, wenn Berichte um Anreiten veröffentlicht werden.

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