Aggressive Reitweise...??

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  • Souris
    Ein Gast antwortete
    @ Souris: Du glaubst, daß die Kinder den richtigen Umgang später lernen? Und drum bringst Du ihnen jetzt erst mal den - so verstehe ich es - falschen bei? Tut mir Leid, das kann ich nicht nachvollziehen... Mir ist das, was man mir vor immerhin schon ca. 35 Jahren beigebracht hat, noch recht gut in Erinnerung. Natürlich habe ich (denk ich mal) einiges dazu gelernt, aber die Grundpfeiler stehen seit dem.

    Ich glaub daß die ersten "Weisheiten" rund ums Pferd am besten sitzen, siehe prügelnde Kinder = prügelnde Erwachsene. Und Wendyfraktion in der Kindheit ist Wendyfraktion als Erwachsene. Nicht gut, weder für die Menschen, noch für die Pferde.

    Viele Grüße, max-und-moritz
    Ich denke da grade an Kinder in einem Alter von 7-11 Jahren.
    Falsch beibringen finde ich falsch formuliert, wieso falsch?
    Ich sage ihnen statt: Hört auf eure Ponys zu prügeln sonst könnt ihr gehen - Kinder nehmt Verantwortung für eure Ponys, versetzt euch in ihre Lage und seid lieb zu ihnen, denn sie fühlen genauso wie ihr.

    Jugendlichen sollte man schon deutlichen sagen wo die Grenzen liegen.
    Mein Hintergedanke dabei ist, dass man dann (halbwegs) erwachsen ist, wenn man Verantwortung für sich und andere übernehmen kann. Kinder können es nicht und würden es auch nicht automatisch machen, daher muss man es ihnen ruhig eklären.

    Bei Erwachsenen ist Prügel gar keine Art! Man muss sich als guter Reiter immer in den Kopf seines Pferdes versetzten und für es mitdenken. Das ist auch das, was ich den Kindern vermitteln will.
    Zuletzt geändert von Gast; 27.05.2009, 13:54.

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  • Fine2000
    antwortet
    DAS wäre vielleicht ne Idee - müsste ich mit dem Besitzer abklären, schließlich kann ich ja nicht einfach jemanden auf fremde Ponys setzen.

    Am liebsten wäre mir ja einfach, dass die Kinder es einfach so verstehen. Mir ist es auch unbegreiflich, wo solche Aggressivität herkommt.

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  • Fine2000
    antwortet
    Nee, wenn ich mich auf's Pony schwinge, ist das auch Tierquälerei.

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  • Fine2000
    antwortet
    Hab ich auch schon drüber nachgedacht, aber bei den Kiddies ist ja auch viel das Pony "schuld", weil "das geht aber mit .... nicht, der reagiert einfach nicht" oder "...kann das einfach nicht, die geht keine Dressur".

    Wenn ich dann mit meinem Pferdi um die Ecke komme, wäre die zu erwartende Reaktion eher "Boah, voll cool das Pferd, der geht wenigstens gescheit durch Genick und galoppiert vernünftig an..." als "Oh, die muss ihr Pferd ja gar nicht verprügeln."

    Ich glaube, die müssen nicht sehen, dass es anders geht, die müssen selber fühlen, wie schön sich das anfühlt, wenn das Pferd mitmacht und zufrieden ist.

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  • Bina1
    antwortet
    Nimm dein Pferd mit, setz dich drauf und zeige ihnen wie es ohne Prügel geht. Das Gegenteil sehen sie jeden Tag im Stall, warum sollten sie also Worten glauben.

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  • Fine2000
    antwortet
    Gestern hab ich mal den Spieß umgedreht und die Kinder von Anfang an energischer reiten lassen und immer wieder betont, dass man ein Pferd durchaus anpacken darf und als Reiter natürlich dafür verantwortlich ist, dass das Pferd gescheit läuft, aber dass man dabei immer fair bleiben muss. Es hat erstaunlich gut geklappt War sehr gut zufrieden.

    Mal sehen, wie es weitergeht...das mit dem Video werde ich auf jeden Fall noch in Angriff nehmen.

    Bei uns am Stall gibt es auch 2 Prügeldamen. Die sind allerdigs keine 12 mehr, sondern schon volljährig. Da wird geprügelt und gerissen, gehauen und geschrien, aber komischerweise reiten die beide ziemlich erfolgreich. Die Pferde sind auch wirklich hart im Nehmen - ich hätte bei so einem Verhalten Angst, dass mein Pferd mir die Quittung dafür gibt.

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  • max-und-moritz
    antwortet
    @ Lacridevelvet: Du hast Souris vollkommen falsch verstanden, der hat auf meinen Thread geantwortet und meint genau das Gegenteil von dem was Du jetzt denkst...

    Bist übrigens schon die zweite heute.

    @ Souris: Du glaubst, daß die Kinder den richtigen Umgang später lernen? Und drum bringst Du ihnen jetzt erst mal den - so verstehe ich es - falschen bei? Tut mir Leid, das kann ich nicht nachvollziehen... Mir ist das, was man mir vor immerhin schon ca. 35 Jahren beigebracht hat, noch recht gut in Erinnerung. Natürlich habe ich (denk ich mal) einiges dazu gelernt, aber die Grundpfeiler stehen seit dem.

    Ich glaub daß die ersten "Weisheiten" rund ums Pferd am besten sitzen, siehe prügelnde Kinder = prügelnde Erwachsene. Und Wendyfraktion in der Kindheit ist Wendyfraktion als Erwachsene. Nicht gut, weder für die Menschen, noch für die Pferde.

    Viele Grüße, max-und-moritz
    Zuletzt geändert von max-und-moritz; 26.05.2009, 19:48.

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  • Souris
    Ein Gast antwortete
    das habe ich auch schon mal gesehen... vielleicht hilft es, wenn man es solchen Jugendlichen mal mit ein paar mehr Personen sagt.
    Das ist sicher das Ergebnis von Ponyprgügelnden Kindern

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ein schwieriges Thema. Kenne auch ein 15jähriges Mädel, die ihr eigenes Pferd richtig tyrannisiert wenn sie oben sitzt. Da wird geprügelt und gestochen und geriegelt, das Pferd hat das ganze Jahr über wunde Maulwinkel die schon ganz rosa sind. Dabei sorgt sie sich aber durchaus um sein Wohlergehen (Weidegang, putzen, etc).

    Für mich vollkommen unverständlich, wie man so mit einem Pferd umgehen kann. Zumal der sich ja auch wehrt und verspannt, aber das stachelt sie irgendwie nur mehr an. Dabei wirkt sie beim reiten gar nicht verärgert, sondern eher ehrgeizig und abgestumpft.

    Als ich sie mal gefragt hab ob sie es eigentlich "gar nicht merkt" war sie ehrlich erstaunt, hat gar nicht verstanden was ich meinte und dachte sie hätte mir die Vorfahrt genommen, wofür sie sich entschuldigte.

    Das wird ihr auch nirgendwo so vorgeritten. Im Stall sind eigentlich hinter vorgehaltener Hand alle entsetzt wie sie reitet. Auf dem Turnier kriegt sie nur miserable Noten in A-Dressuren, obwohl der zuhause Traversalen, fliegende Wechsel & Pi+Pa läuft. Will sagen niemand unterstützt diese Art der Reiterei und trotzdem wirds immer extremer. Schrecklich.

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  • Souris
    Ein Gast antwortete
    Nein nein, ich kann ein Kind nicht behandeln wie einen Erwachsenen. Klar werden sie evtl mal Pferdehalter aber bis dahin werden sie den richtigen Umgang gelernt haben. Im Moment sind es noch Kinder.
    Ob sie dann das Pony auf die Weide stellen oder nich ist, ist immer noch besser als schlagen!! Dann trennt sich die Spreu vom Weizen, entweder die Kinder haben Ehrgeiz oder nicht.
    Man muss KINDER motivieren und loben, mit Druck und zu viel Autorität erreicht man da nicht viel. Autorität ist wichtig, aber alles in Maßen und in rechten Situationen.

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  • DieRatte
    Ein Gast antwortete
    Ei jeh, ich finde es nicht unehrenhaft, mit Pferden sein Geld zu verdienen. Aber man muß sie ja nicht schlecht behandeln, nur der Kohle wegen...

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  • Fine2000
    antwortet
    Das ist ja das Problem - der Besitzer der Ponys ist ein eher rüpeliger "Bauer", dem es ganz gut gefällt, wenn die Kiddies "mit viel Bein" viel vorwärts reiten, die Mutter des einen Mädels sagte auch, dass die Kinder es gerade von ihm eingetrichtert kriegen.
    Außerdem hat der Herr die Ponys eher zum Geld verdienen, als aus anderen (ehrbaren) Gründen.

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  • DieRatte
    Ein Gast antwortete
    Öh... wenn das nicht ihre eigenen Ponys sind, die sie da verprügeln... was sagen denn die Besitzer dazu? Ich wäre jedenfalls nicht sehr erfreut, wenn ein Kind, dem ich mein Pony zum Reiten gebe, selbiges malträtiert.

    Und es ist ja wohl ein riesiger Unterschied, ob man einem Pferd, das gerade beschlossen hat, daß in der linken hinteren Hallenecke ein hochgradig gefährliches lilagrünes Monster sitzt, mal einen Klaps auf die Hinterbacke gibt, wenn sonst nix hilft, oder ob man's verprügelt, nur weil die eigene Hilfengebung nicht korrekt ist und der blöde Zosse permanent nur das macht, was man ihm sagt - aber nicht das, was man eigentlich wollte...

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  • max-und-moritz
    antwortet
    Zitat von Fine2000 Beitrag anzeigen
    ...oder ob das zu krass ist und die Mädels demotiviert?
    ...denk ich nicht, die Gören brauchst Du für ihre Sauereien nicht auch noch in Watte packen.

    Und demotivieren - tja, was kann im schlimmsten Fall passieren? Daß die aufhören zu reiten?

    ...Kein wirklich großer Verlust für die Reiterwelt, und wenn sie so weiter machen für die Pferdewelt auch nicht, oder???

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  • Fine2000
    antwortet
    Ich bin wirklich kein Gegener von energischer, frischer Reitweise und mir ist auch ein Reitermädel, der merkt, dass sein Pferd gerade nicht gut läuft, lieber als so eine Schlaftablette auf dem Pferd, die draufsitzt und vom Grand Prix träumt, aber keine Reaktionen zeigt.

    Aber die Mädels sind wirklich hochgradig aggressiv, dabei haben sie unglaublich liebe Ponys (nicht mal ihre eigenen!!), die gut mitmachen und kein bisschen frech sind. Der eine ist etwas faul, die andere ein kleines bisschen guckig, aber beide grundehrlich und totbrav.

    Ich werde es mal mit filmen versuchen. Hab auch schon ein Ponymädel (ist 2 Jahre älter und reitet hocherfolgreich) bei uns am Stall gefragt, ob ich sie mal filmen darf, zum Vergleich. Oder ob das zu krass ist und die Mädels demotiviert?

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  • max-und-moritz
    antwortet
    @Astas: da hast Du Souris vollkommen falsch verstanden, der hat auf meinen vorhergehenden Beitrag geantwortet.

    @Souris: klar sind es noch Kinder, aber vergiß nicht daß es evtl. die Besitzer von morgen sind. Pferde (zumindest ein großer Anteil davon) sind keine Kuscheltiere die man nur mit Beschmusen zur Kooperation bewegen kann. Ich kenn jedenfalls keins

    Ich hatte Einsteller die das versucht haben, die Geschichten gingen jedes Mal in die Hose. Pferde, die "halt heute nicht wollen". Von denen man dann lieber absteigt und wieder auf die Koppel stellt bevor man ihnen den wohlverdienten Klaps auf den Hintern gibt.

    Und ungefährlich ist es auch nicht, ein Pferd das sich entschlossen widersetzt kann - wie wir wohl alle hier wissen - ganz schön weh tun.

    Viele Grüße, max-und-moritz

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  • monti
    antwortet
    @Astas
    so ist es....wenn ich in meinem Unterricht so streng gewesen wäre, wie ich damals "erzogen" worden bin, hätten Reiter und Eltern sich beim Vorstand über mich beschwert und ich hätte die Kündigung bekommen....

    aber ich bin so froh um diese Erziehung....ich gehe mit Respekt an das Pferd heran und suche lieber 10 mal den Fehler bei mir als 1 mal beim Pferd.....und lustigerweise habe ich heute noch jeden Tag ein schlechtes Gewissen, wenn ich putze:
    normalerweise müßte ich nach JEDEM Bürstenstrich die Bürste am Striegel abstreifen - und ich mache es nur jedes 3. oder 4. Mal....

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  • gelberFerrari
    antwortet
    Da hast Du Dir eine ganz schön schwere Aufgabe eingebrockt. Mir würde das gar keinen Spaß mehr machen und ich würde den Kindern wahrscheinlich sagen, dass ich so keine Lust mehr habe ihnen Unterricht zu geben.

    Möglichkeiten:

    - Videos machen (wurde ja schon gesagt und ich finde das auch gut)
    - den Kindern ihre Ponys vorreiten und zeigen, dass es auch anders geht
    - sofort absteigen lassen und evtl. auch das Pony wegbringen lassen, wenn ein Kind ausrastet
    - Videos von anderen Reitern zeigen die ihre Pferde verprügeln (vielleicht sehen sie dann, wann prügeln verkehrt ist)

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  • Astas
    antwortet
    Zitat von Souris Beitrag anzeigen
    Es sind doch Kinder, keine Pferdehalter im eigentlichen Sinn.
    Ne, also da krieg ich auch immer einen zu viel. "sind doch nur Kinder"
    Wenn sie mit Pferden umgehen, haben sie auch die Verantwortung dafür zu übernehmen bei allem Spaß, den sie ja auch haben sollen. Wenn sie die Verantwortung für ein Pony haben, dann auch für den Umgang und die Erziehung und auch wenn es krank ist oder Probleme macht. Sonst verkommt es zum Spielzeug und Turngerät und die Kinder lernen so auch nie den Wert eines Lebewesens.
    Entweder sie sind alt genug die Verantwortung für ein Tier auch in diesem Bereich zu tragen oder eben nicht, aber dann bleiben sie im Schulbetrieb und kriegen keine Reitbeteiligung und auch kein Pony.

    Ich finde die Kinder werden heute manchmal auf komische Art und Weise über und unterschätzt. Sie werden völlig unterschätzt und überbetüttelt, wenn es darum geht solche Aufgaben wie Pflege und Erziehung zu übernehmen, was sie sehr wohl können und sie charakterlich auch enorm weiter bringt und völlig überfordert mit den Ansprüchen der Eltern zig Hobbys zu machen und darin perfekt zu sein.

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  • Astas
    antwortet
    Hach bei solchen Themen weiß ich nie, ob ich was schreiben oder überhaupt lesen soll. Ich krieg dann immer so einen Hass auf diese "Reiter".
    Vor knapp einem Jahr kam ich zufällig an der Stallgasse vorbei, als dort die Schulpferde gesattelt wurden. Und da steht eine Mutter und beschimpft das bravste Pony von allen als "altes Mistvieh", weil es gewagt hat, den Kopf vor dem Trensen runter zu nehmen, um nach Heuhalmen zu suchen. Ich hab die erstmal ordentlich und vor ihren Kindern runter geputzt, gesagt, dass dieses "Mistvieh" jeden Wochentag seit Jahren Anfänger ertragen muss, die ihm in den Rücken fallen, das Gebiss beim Trensen gegen die Zähne hauen, im Maul rucken usw. usw. und es keinen Grund der Welt gibt es mit derartigen Ausdrücken zu beschimpfen. Und ich hab auch gesagt, dass wir versuchen den Kindern Respekt und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit dem Tier vermitteln wollen und ein derartiger Umgang völlig inakzeptabel sei und ich das nicht noch einmal hören will.
    Das war der richtig peinlich und die war zuckersüß die nächste Zeit. Diese Art von Menschen brauchen selber manchmal einen richtig zwischen die Hörner.

    Damals ist bei uns auch jeder konsequent rausgeflogen, der seinen Frust am Pferd ausgelassen hat. Und zwar ohne Pferd rausgeflogen, damit die draußen nicht noch weiter machen und aus Frust drauf rumkloppen. und ohne Entschuldigung ging es nicht wieder aufs Pferd.
    Als ich Reiten gerlent habe, mussten wir für jedes böse Wort gegen das Pferd 3 Runden hinterher laufen. Dann lernt man auch, was die eigentlich leisten.
    Und Kandaren durften wir erst anfassen, wenn wir sie vorher einmal auf unser nacktes Schienbein gelegt haben und dann mal getestet haben, was Gerucke im Maul für eine Wirkung hat. Auch das saß. Sollte man mit Sporen auch mal machen...

    Aber in der heutigen Dienstleistungsreiterei geht das wohl nicht mehr. Müssen meine Kinder halt selber irgendwann dran glauben

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