@ Souris: Du glaubst, daß die Kinder den richtigen Umgang später lernen? Und drum bringst Du ihnen jetzt erst mal den - so verstehe ich es - falschen bei? Tut mir Leid, das kann ich nicht nachvollziehen... Mir ist das, was man mir vor immerhin schon ca. 35 Jahren beigebracht hat, noch recht gut in Erinnerung. Natürlich habe ich (denk ich mal) einiges dazu gelernt, aber die Grundpfeiler stehen seit dem.
Ich glaub daß die ersten "Weisheiten" rund ums Pferd am besten sitzen, siehe prügelnde Kinder = prügelnde Erwachsene. Und Wendyfraktion in der Kindheit ist Wendyfraktion als Erwachsene. Nicht gut, weder für die Menschen, noch für die Pferde.
Viele Grüße, max-und-moritz
Ich glaub daß die ersten "Weisheiten" rund ums Pferd am besten sitzen, siehe prügelnde Kinder = prügelnde Erwachsene. Und Wendyfraktion in der Kindheit ist Wendyfraktion als Erwachsene. Nicht gut, weder für die Menschen, noch für die Pferde.
Viele Grüße, max-und-moritz
Falsch beibringen finde ich falsch formuliert, wieso falsch?
Ich sage ihnen statt: Hört auf eure Ponys zu prügeln sonst könnt ihr gehen - Kinder nehmt Verantwortung für eure Ponys, versetzt euch in ihre Lage und seid lieb zu ihnen, denn sie fühlen genauso wie ihr.
Jugendlichen sollte man schon deutlichen sagen wo die Grenzen liegen.
Mein Hintergedanke dabei ist, dass man dann (halbwegs) erwachsen ist, wenn man Verantwortung für sich und andere übernehmen kann. Kinder können es nicht und würden es auch nicht automatisch machen, daher muss man es ihnen ruhig eklären.
Bei Erwachsenen ist Prügel gar keine Art! Man muss sich als guter Reiter immer in den Kopf seines Pferdes versetzten und für es mitdenken. Das ist auch das, was ich den Kindern vermitteln will.

das habe ich auch schon mal gesehen... vielleicht hilft es, wenn man es solchen Jugendlichen mal mit ein paar mehr Personen sagt.


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