Tja, die Sache mit dem Ausnutzen...
Ich habe es damals nicht so empfunden, und auch heute nicht. Ich habe nicht nur tausend Sachen fürs Leben gelernt - schonmal nachts um viertel vor 4 mit falsch liegendem Fohlen alleine gestanden? - sondern bin ja auch bezahlt worden. Vielleicht nicht immer in Geld, aber in reiterlicher Förderung. So wie ich als TT springen musste, so fuhren mich meine SB mit ihrem Pferd aufs Turnier, ohne einen Cent Spritgeld zu nehmen. Ich wurde immer freigehalten, auf der Jagd des TAs, wo ich Haus- und Hofdepp war, musste ich nie was zahlen.
Ich hab Pferde reiten dürfen, die bis S ausgebildet waren, durfte eigentlich immer starten. Wie soll man sowas in Geld aufwiegen? Alleine die ganzen TA-Insider-Tips haben mir viel erspart.
Ich möchte die Zeit nicht missen, daß einzige, an was ich mich nicht gerne erinnere, war das nicht so schöne Ende meines Pflegepferdes, und die Tazsache, daß soviele Problempferde, die ich mir zurecht geritten hatte, wieder an Fräulein Tochter und Herrn Sohn wanderten. Aber sonst?
Meine Eltern waren froh, daß sie mich nachts nicht aus der Disco oder der Gosse ziehen mussten, daß ich meine Ziele alleine lernen musste zu erreichen Das prägt fürs Leben.
Ich habe es damals nicht so empfunden, und auch heute nicht. Ich habe nicht nur tausend Sachen fürs Leben gelernt - schonmal nachts um viertel vor 4 mit falsch liegendem Fohlen alleine gestanden? - sondern bin ja auch bezahlt worden. Vielleicht nicht immer in Geld, aber in reiterlicher Förderung. So wie ich als TT springen musste, so fuhren mich meine SB mit ihrem Pferd aufs Turnier, ohne einen Cent Spritgeld zu nehmen. Ich wurde immer freigehalten, auf der Jagd des TAs, wo ich Haus- und Hofdepp war, musste ich nie was zahlen.
Ich hab Pferde reiten dürfen, die bis S ausgebildet waren, durfte eigentlich immer starten. Wie soll man sowas in Geld aufwiegen? Alleine die ganzen TA-Insider-Tips haben mir viel erspart.
Ich möchte die Zeit nicht missen, daß einzige, an was ich mich nicht gerne erinnere, war das nicht so schöne Ende meines Pflegepferdes, und die Tazsache, daß soviele Problempferde, die ich mir zurecht geritten hatte, wieder an Fräulein Tochter und Herrn Sohn wanderten. Aber sonst?
Meine Eltern waren froh, daß sie mich nachts nicht aus der Disco oder der Gosse ziehen mussten, daß ich meine Ziele alleine lernen musste zu erreichen Das prägt fürs Leben.


)......aber ich bin an nem privatstall & da sucht im mom sons niemand ne rb...
), weil sie mich damals mit ca 3. Jahren das erste mal auf ein Pony gesetzt (wir hatten einen Hof im Ort, übrigens auf der schwäbischen Alb, wo man am Wochenende Pony's zum Ausreiten ausleihen konnte) und durchs Gelände geführt haben. Das haben sie dann jedesmal mit uns gemacht, wenn wir und besonders gut benommen haben.

Gehts noch? Ist es nicht selbstverständlich, dass man die Sachen seines Reitpferdes putzt und sich da drum kümmert? Das zählt doch nicht als Gefälligkeit mir gegenüber oder als Ausgleich für das Turniergefahre.
...
) geht die Schule immer vor. Ich habe keine Lust, mein Leben an der Edeka-Kasse zu verbringen, nur weil mir die Pferde wichtiger waren als mein Abi... Da muss schon differenziert werden, finde ich.
und spüre meine Knie nicht mehr, vom Pferd abgestiegen und brach den Springunterricht ab. Und ich habe auch noch nie so viele heulen gesehen, wenn es nicht klappt.
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