Durch diverse Wehwehchen hat mein Pferd nach dem Stallwechsel vor 2 Monaten wieder etwas weniger machen können.
Sie hat schon durch den Umzugsstress sehr viel an Substanz verloren, wobei ich dem kleinen Heu-Weidebauch nicht nachtrauere, aber sie ist momentan echt superschlank. Im Rücken war sie beim reiten schon immer etwas problematisch (also so richtig locker losgelassen laufen meine ich) aber dadurch, dass sie jetzt in so kurzer Zeit insgesamt (also auch Muskulatur) soviel abgenommen hat, ist es jetzt wieder richtig schwierig sie dazu zu bekommen, den Rücken beim reiten einzusetzen. Selbst über Stangen am Boden eilt sie mehr, als dass sie schwingt, nur bei hohen Cavallettis gibt sie den Rücken her. Nun hab ich mehrere Fragen: ich longiere momentan wieder vermehrt, um ohne zusätzliche Belastung die Rückenmuskulatur wieder aufzubauen, aber wie und was kann ich am sinnvollsten bei der Dressurarbeit einbauen, dass sie lockerer wird, um dann endlich auch wieder Muskeln aufzubauen? Sinnvoll bei Übergängen immer wieder Z-k-l?
So sieht eine ungefähre Woche aus:
Beim Ausreiten geh ich 1x in der Woche in ein "leicht hügeliges" Gelände, ist so eine 4Wheeler-crossstrecke, wird aber auch von Reitern zum Minimalklettern genutzt. Sollte sie sowas lieber öfter machen? 1xwöchentlich Cavallettistunde, 2x (mindestens) longiert (meist 1x DL, und einmal über Stangen) 1 Tag "frei" (Paddock, 1h Führmaschine) 2x Dressur, (teils auch mit Stangen, manchmal auch Rennbahntraining u/o kombiniert). Ab und An Freispringen.
Und dann würde mich interessieren, ob es ein gutes Aufbaupräparat zum zufüttern gibt? Hab mich schon durch tausende Threads hier im Forum gewühlt, aber so recht schlau bin ich immer noch nicht.
Mein Pferd gehört eher zur Sorte Hypersensibel, schnell auf 180, wenn sie mehr Futter bekommt, als ich ihr abgewogen habe, merkt man das sehr schnell bei ihr. Wenn also jemand eine gute Idee hat, immer her damit.
Derzeit bekommt sie: gaaaaaaaaanz viel Heu, und dann 3x 250g Hafer, 3x 250g Pellets, 1kg StrukturE von St.Hippolyt auf die 3Mahlzeiten verteilt, und Möhren (2-2 1/2kg am Tag)
Sollte sie so, bei ordentlichem reiten, Muskeln aufbauen, oder kann und soll ich etwas verändern?
PS: Kondi ist schon ganz in Ordnung, bei 45min Cavallettiarbeit schwitzt sie fast gar nicht (obwohl nur eingedeckt, nicht geschoren) nur der Muskelaufbau geht irgendwie nicht recht voran.
Sie hat schon durch den Umzugsstress sehr viel an Substanz verloren, wobei ich dem kleinen Heu-Weidebauch nicht nachtrauere, aber sie ist momentan echt superschlank. Im Rücken war sie beim reiten schon immer etwas problematisch (also so richtig locker losgelassen laufen meine ich) aber dadurch, dass sie jetzt in so kurzer Zeit insgesamt (also auch Muskulatur) soviel abgenommen hat, ist es jetzt wieder richtig schwierig sie dazu zu bekommen, den Rücken beim reiten einzusetzen. Selbst über Stangen am Boden eilt sie mehr, als dass sie schwingt, nur bei hohen Cavallettis gibt sie den Rücken her. Nun hab ich mehrere Fragen: ich longiere momentan wieder vermehrt, um ohne zusätzliche Belastung die Rückenmuskulatur wieder aufzubauen, aber wie und was kann ich am sinnvollsten bei der Dressurarbeit einbauen, dass sie lockerer wird, um dann endlich auch wieder Muskeln aufzubauen? Sinnvoll bei Übergängen immer wieder Z-k-l?
So sieht eine ungefähre Woche aus:
Beim Ausreiten geh ich 1x in der Woche in ein "leicht hügeliges" Gelände, ist so eine 4Wheeler-crossstrecke, wird aber auch von Reitern zum Minimalklettern genutzt. Sollte sie sowas lieber öfter machen? 1xwöchentlich Cavallettistunde, 2x (mindestens) longiert (meist 1x DL, und einmal über Stangen) 1 Tag "frei" (Paddock, 1h Führmaschine) 2x Dressur, (teils auch mit Stangen, manchmal auch Rennbahntraining u/o kombiniert). Ab und An Freispringen.
Und dann würde mich interessieren, ob es ein gutes Aufbaupräparat zum zufüttern gibt? Hab mich schon durch tausende Threads hier im Forum gewühlt, aber so recht schlau bin ich immer noch nicht.
Mein Pferd gehört eher zur Sorte Hypersensibel, schnell auf 180, wenn sie mehr Futter bekommt, als ich ihr abgewogen habe, merkt man das sehr schnell bei ihr. Wenn also jemand eine gute Idee hat, immer her damit.
Derzeit bekommt sie: gaaaaaaaaanz viel Heu, und dann 3x 250g Hafer, 3x 250g Pellets, 1kg StrukturE von St.Hippolyt auf die 3Mahlzeiten verteilt, und Möhren (2-2 1/2kg am Tag)
Sollte sie so, bei ordentlichem reiten, Muskeln aufbauen, oder kann und soll ich etwas verändern?
PS: Kondi ist schon ganz in Ordnung, bei 45min Cavallettiarbeit schwitzt sie fast gar nicht (obwohl nur eingedeckt, nicht geschoren) nur der Muskelaufbau geht irgendwie nicht recht voran.



also die TÄ die ja vor 2 wochen das pferd wegen dem "schnupfen" behandelt hat, meinte, dass sie richtig gut im lack steht, nur im gegensatz zu vorher (kann die TÄ ja nicht wissen) sah sie noch besser aus, und war auch viel rittiger (wenn es auch trotzdem ein langer steiniger weg mit ihr war und nach wie vor ist) ich hoffe, dass sich das mit dem reiten auch langsam wieder bessert, wenn sie sich in der umgebung wohl fühlt,das tut sie derzeit nämlich noch nicht wirklich. ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass der umzug für sie so dermassen stressig ist, denn vor 3 jahren hab ich den stall das letzte mal gewechselt, und da war nichts. sie hat sich sofort wohl gefühlt, ganz anders als jetzt. mir kommt mein pferd momentan teilweise echt wie ausgetauscht vor. kein begrüssungsgrummeln mehr, erst bei aufforderung dreht sie sich dann mal zu mir (in der box, wirkt irgendwie total abwesend) und dann wirkt sie einfach nur traurig. früher war sie immer aufmerksam, freundlich, hat mich begrüsst etc...ich hoffe, dass sich das alles einpendelt, reiten macht so für uns beide keinen spass, und gleichzeitig tut sie mir einfach nur wahnsinnig leid, dass ihr der umzug so zugesetzt hat (bzw noch immer zusetzt. da bin ich mir eben unsicher).
klingt ja gruselig. biomöhren wären mir ehrlich gesagt bei 2kg tgl. zu teuer, oder gibt es auch futterbiomöhren? 
(ich versuche sie manchmal nicht als mein pferd zu betrachten, ist schwer, hilft aber manchmal bei betriebsblindheit) und momentan ist sie auch muskulär sehr entspannt.
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