Mein Nachwuchspferd wurde vor zwei Monaten Kolikoperiert. Darm ist intakt verblieben, wir waren schnell genug.
Stute stand sechs Wochen komplett, zwei Wochen 10 Minuten Schritt führen, ab morgen nochmals über vier Wochen Schrittarbeit ausdehnen, dann soll ich erst wieder Trab dazunehmen.
Soweit so gut, die Stute scheint sich gut zu erholen. Sie ist jetzt sieben und hatte vorher erst eine einzige winzige Kolik ungefähr ein halbes Jahr nachdem wir sie von der Aufzuchtweide geholt hatten. Wird als Dressurpferd eingesetzt, inzwischen Erfolge in L-Kandare. Ganzjährig Gruppenhaltung mit Heu ad libidum, nur nachts aufgestallt.
Was für Erfahrungen habt ihr langfristig gesehen? Einmalige schwere Kolik - oder bleibt es nicht aus, daß ein operiertes Pferd irgendwann wieder schwer kolikt? Sozusagen als Zeitbombe?
Wie war das bei Euch?
Stute stand sechs Wochen komplett, zwei Wochen 10 Minuten Schritt führen, ab morgen nochmals über vier Wochen Schrittarbeit ausdehnen, dann soll ich erst wieder Trab dazunehmen.
Soweit so gut, die Stute scheint sich gut zu erholen. Sie ist jetzt sieben und hatte vorher erst eine einzige winzige Kolik ungefähr ein halbes Jahr nachdem wir sie von der Aufzuchtweide geholt hatten. Wird als Dressurpferd eingesetzt, inzwischen Erfolge in L-Kandare. Ganzjährig Gruppenhaltung mit Heu ad libidum, nur nachts aufgestallt.
Was für Erfahrungen habt ihr langfristig gesehen? Einmalige schwere Kolik - oder bleibt es nicht aus, daß ein operiertes Pferd irgendwann wieder schwer kolikt? Sozusagen als Zeitbombe?
Wie war das bei Euch?

Sie hatte enorm an Substanz verloren, alleine schon in den ersten 10 Tagen nach der OP, habe sie beim Abholen fast nicht wiedererkannt.
Aber sie erholte sich auf ihrer Reha-Weide zusehends und im Herbst hatte sie wieder eine gute Figur - sogar den Hals hat sie behalten, wohl vom Fliegen verscheuchen. Und sie hatte wieder Glanz im Fell und in ihren Augen - ich war froh, sie operieren lassen zu können, auch in dem Alter noch. Sie ist 26 Jahre alt geworden.

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