Tiroler Grauvieh ???

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  • Loxley
    antwortet
    Zitat von ni_bo Beitrag anzeigen
    Vielen lieben Dank für eure vielen Tipps !!!

    @Loxley: Danke für deinen Tipp, aber ich bleibe lieber bei den schönen Italienern
    @ni_bo und ich dachte Dein Mann wäre Dir schon feurig genug.

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  • Loxley
    antwortet
    Zitat von Titania Beitrag anzeigen
    Wie alt sind die weiblichen Absetzer?
    Hi Titania,
    die Absetzer sind von 03/2013 + 04/2013.

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  • Titania
    antwortet
    Zitat von Loxley Beitrag anzeigen
    Und falls noch jemand Interesse an Herdbuch Limousintieren haben sollte, kann er sich gerne bei mir unter baldda@gmx.de melden.
    VG
    Daniel
    Wie alt sind die weiblichen Absetzer?

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  • ni_bo
    antwortet
    Vielen lieben Dank für eure vielen Tipps !!!

    @Loxley: Danke für deinen Tipp, aber ich bleibe lieber bei den schönen Italienern

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  • Eisenschimmel
    antwortet
    ni_bo, die Familie Döring in der Nähe von Kassel züchtet auch. Sie spannen ihre Tiere auch an, sind bei diversen Festzügen dabei und auch bei den bullockies aktiv. Sie haben ihre Tiere aus der Schweiz. Dort werden sie als rätisches Gruvieh bezeichnet.

    Gruß vom Eisenschimmel

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  • Ramzes
    antwortet
    Zitat von Eisenschimmel Beitrag anzeigen
    Hallo ni_bo, es gibt einen Züchter in Bissendorf, in der Nähe von Osnabrück.

    Gruß vom Eisenschimmel

    Gibt es inzwischen einen Gentest beim Grauvieh auf das Demetz - Syndrom ?

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  • Loxley
    antwortet
    Hi Nina,

    willst Du Deine Tiere jetzt auch noch schimmelfarbene erweitern. ;-)
    Aber Spaß beiseite, vernünftiges Grauvieh bei uns in der Gegend zu finden, wird nicht ganz einfach.
    Vielleicht solltest Du farblich ein wenig umschwenken, denn dann könnte ich Dir ruhige Herdbuch Limousintiere (tragende Rinder, Kühe und weibl. Absetzer) anbieten. Dann hättest Du statt
    feurigen Italienern, charmante Franzosen im Stall stehen.

    Und falls noch jemand Interesse an Herdbuch Limousintieren haben sollte, kann er sich gerne bei mir unter baldda@gmx.de melden.

    VG
    Daniel

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  • Eisenschimmel
    antwortet
    Zitat von ni_bo Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben,

    kennt ihr zufällig jemanden, der Tiroler Grauvieh züchtet und nicht gerade in Österreich oder Italien wohnt ? Vielleicht sogar im Großraum NRW ?
    Wir liebäugeln schon seit einem Urlaub in Südtirol vor einigen Jahren damit uns eine Grauvieh-Kuh oder -Rind anzuschaffen. Aber mit dem armen Tier von Bozen oder Imst bis nach NRW zu fahren ist uns doch zu viel Aufwand. Und ich möchte sie auch nicht mit einem Transport-Unternehmen durch die Gegend schicken.

    Vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee ?

    Viele Grüße
    Nina
    Hallo ni_bo, es gibt einen Züchter in Bissendorf, in der Nähe von Osnabrück.

    Gruß vom Eisenschimmel

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  • Ramzes
    antwortet


    Tick , tick , tick ( Zecke )
    Klar die in SA sind blöd und können ihre Rassen nicht selbst verbessern .
    (Ironie aus )
    Dir geht es doch nur darum , wieder eine " Botschaft " zu lancieren .
    ilri = International Lifestock Research Institute




    genetic lifestock improvement
    Zuletzt geändert von Ramzes; 27.03.2014, 17:57.

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  • shiraly
    antwortet
    Was dort sonst rumrennt, ist züchterisch gar nicht bearbeitet (eher degeneriert im Vergleich zu früheren Zeiten) oder importiertes Hochleistungsvieh, das sich für die angestrebte Haltung nicht so sehr eignet (bricht sich die Beine, ist nicht genügsam genug ...). Zecken wurden weniger als Problem beschrieben, Parasiten raffen eher die Michziegen hinweg.

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  • Ramzes
    antwortet
    Zitat von shiraly Beitrag anzeigen
    @Pinzgauer: Das ist bekannt. Gesucht wird im vorliegenden Fall aber eine milchbetonte, robuste, geländegängige Zweinutzungsrasse, deren Eigenschaften noch nicht durch die Einkreuzung niederländischer Hochleistungskühe gelitten haben.

    Ziel ist auch nicht intensive Milchwirtschaft, sondern eine Wiederbelebung der traditionellen Selbstversorger-Milchwirtschaft in einer sehr abgelegenen Gegend. Angedacht ist hierzu die Verbesserung einer lokalen Rasse.
    Ob die in der frischen Alpenluft gewachsenen Rindviecher wohl
    zeckenresistenter sind als die schon dort ansässigen ?
    Zuletzt geändert von Ramzes; 27.03.2014, 16:41.

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  • shiraly
    antwortet
    @Pinzgauer: Das ist bekannt. Gesucht wird im vorliegenden Fall aber eine milchbetonte, robuste, geländegängige Zweinutzungsrasse, deren Eigenschaften noch nicht durch die Einkreuzung niederländischer Hochleistungskühe gelitten haben.

    Ziel ist auch nicht intensive Milchwirtschaft, sondern eine Wiederbelebung der traditionellen Selbstversorger-Milchwirtschaft in einer sehr abgelegenen Gegend. Angedacht ist hierzu die Verbesserung einer lokalen Rasse.

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  • ni_bo
    antwortet
    Wir haben diese Rinderrasse, wie schon gesagt, bei unserem Urlaub in Südtirol richtig kennengelernt und hätten am liebsten direkt ein Kälbchen mitgenommen.
    Ich finde sie einfach sehr schön und erhaltenswert und in Nord- und Mitteldeutschland gibt es so gut wie gar keine. Deshalb würde ich gerne welche züchten und wenn mein Mann schon unbedingt ein paar Rinder für seine Hobbybauer-Leidenschaft haben möchte, dann möchte ich auch mindestens eine schöne Grauvieh-Kuh haben. ;-)

    Glanrinder habe ich auch schonmal gesehen und der Chef von meinem Mann hat eine Kuh, von der wir zurzeit einen Jährling von einem Fleckvieh-Bullen bei uns im Stall stehen haben.

    Aber mein Herz schlägt einfach für die Grauvieh-Rinder !

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  • Ramzes
    antwortet


    Pinzgauer sind am Standort Südafrika schon sehr gut adaptiert ,
    seit über 100 Jahren .


    ...und Boran noch viel besser
    alte Rassen in Sa : u.a.Drakensbergers , Nguni , Bonsmara ,
    Afrikaner , Sanganer ,Tswana , Huguenet ,Tuli Simbra (?)...



    Dachverband der Alpinen Rinderrassen Europas .
    Zuletzt geändert von Ramzes; 27.03.2014, 14:58.

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  • shiraly
    antwortet
    Zitat von Syrah Beitrag anzeigen
    Darf ich, interessehalber, fragen, warum genau die Rasse?
    In Tirol: Nicht zu gross (für Almböden wichtig), genügsam (für magere Gegenden wichtig), trittsicher, robust. Bei all diesen Eigenschaften trotzdem züchterisch nicht ganz unbearbeitet, mit guten Zweinutzungseigenschaften. Wird hier sowohl in der Milchwirtschaft als auch in der Mutterkuhhaltung eingesetzt.

    Angeblich verträgt das Grauvieh auch Klimaextreme, auch Hitze. Bekannter von mir recherchiert diese Rasse gerade für seinen Standort in Südafrika.

    Das ist eine sehr alte, erhaltenswerte Rasse.

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  • Syrah
    antwortet
    Darf ich, interessehalber, fragen, warum genau die Rasse?

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  • Ramzes
    antwortet

    Kontakt allg.
    links können sehr informativ sein und
    die evtl. Kontakte sind dann durchaus hilfreich .
    Zuletzt geändert von Ramzes; 27.03.2014, 09:42.

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  • carolinen
    antwortet
    Nicht alles kann mit mit links aus dem Internet im stillen Kämmerlein lösen....
    Persönliche Erfahrungen und Kontakte sind sicherlich hilfreicher als eine anonyme Linkliste.

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  • Ramzes
    antwortet

    Dann kann ni bo ja gleich dortanrufen .
    Sie/Er kommt zwar aus Oberberg in NRW , ...
    Alpenalmen dürfte es da wohl kaum geben .

    Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) bietet Informationen rund um das Thema Erhaltung alter und gefährdeter Nutztierra

    Wie wäre es denn mit dem Glanrind ?
    Soll doch sowieso Hobby sein , dann kann man ja
    auch eine alte Rasse nehmen , sogar ortsangepasst .
    Zuletzt geändert von Ramzes; 27.03.2014, 09:34.

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  • Bleßvoß
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Ramzes Beitrag anzeigen
    ni bo möchte aber GRAUvieh und nicht Braunvieh
    Ich bin des Lesens mächtig. Aber das war nur als Beispiel erwähnt, weil BG uns aus Tirol Tiere beschafft hat und uns nach D (Schleswig-Holstein) bringt. BG ist der meines erachtens beste organisierte Rinderzuchtverband, insbesondere international und was Fleischrinder betrifft. Grauvieh sollte für die auch kein Problem darstellen.

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