Richtlinie Wolfsschutzzäune

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  • Kareen
    PREMIUM-Mitglied
    • 06.01.2001
    • 7470

    Richtlinie Wolfsschutzzäune

    Weiß schon jemand Näheres über die für diesen Monat angekündigte neue Richtlinie Wolf nebst Fördermöglichkeiten für Schutzzäune?
  • Ramzes
    • 15.03.2006
    • 14644

    #2
    Wieso kontaktierst Du nicht die entsprechend zuständigen Stellen in Niedersachsen ?

    L P D – Der Wolf bleibt – deshalb müssen Weidetiere vor ihm geschützt werden. Mit diesem Konsens kamen Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer, Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte, Landvolk-Vizepräsident Jörn Ehlers und Jörg Zidorn von der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe aus dem Dialogforum „Weidetierhaltung und Wolf“. Konkret soll der Herdenschutz in drei Punkten aufgestockt und erweitert werden.

    Kommentar


    • Kareen
      Kareen kommentierte
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      Wie kommst Du darauf, dass ich das nicht gemacht habe?

    • Ramzes
      Ramzes kommentierte
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      Ja , und was ???
  • Ramzes
    • 15.03.2006
    • 14644

    #3
    Zitat von Kareen Beitrag anzeigen
    Weiß schon jemand Näheres über die für diesen Monat angekündigte neue Richtlinie Wolf nebst Fördermöglichkeiten für Schutzzäune?
    Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen ist die Selbstverwaltungsorganisation der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei und des Gartenbaus in Niedersachsen.


    Steht da ganz aktuell in vorderster Front



    https://www.agrarfoerderung-niedersachsen.de/agrarfoerderung/news/35050_Praeventionsantraege_zum_Herdenschutz_vor_Wo lfsangriffen_im_Rahmen_der_Richtlinie_Wolf

    Förderkulisse Pferd
    Zuletzt geändert von Ramzes; 11.04.2026, 08:43.

    Kommentar

    • Ramzes
      • 15.03.2006
      • 14644

      #4


      UMsetzung Bundesjagdrecht in Management - Wolf Niedersachsen

      Kommentar

      • Kareen
        PREMIUM-Mitglied
        • 06.01.2001
        • 7470

        #5
        Vielen Dank, aber das war nicht die Frage. Das ist die alte Richtlinie. Ich interessiere mich für die angekündigten Änderungen. So lang war doch die Frage jetzt nicht, dass man sie missverstehen könnte?

        Kommentar

        • Ramzes
          • 15.03.2006
          • 14644

          #6
          https://www.lwk-niedersachsen.de/lwk/news/42501_Neue_Foerderperiode_im_Herdenschutz_-_weiterhin_finanzielle_Unterstuetzung_fuer_nieders aechsische_Weidetierhalter

          Die Ankündigung war vom 06.02.2025

          Da dürfte nun tatsächlich bei der LWK aktuell ALLES angepasst sein !!!

          s.a. Tel.NUMMERN

          Kommentar

          • Schimmeltier
            • 15.01.2019
            • 1105

            #7
            Falls die neue Richtlinie die alte konform weiterführt, --- dann "nein Danke"!
            Weil ich habe, wie die meisten privaten P- halter keine schutzwürdigen Pferde. Meine Pferde sind zu gross, sind keine Mutterstuten mit Fohlen, und selbst der Jupp ist beim besten Willen kein Jungpferd mehr.. ..
            Der Kreis wo die Pferde aktuell stehen ist eher kein Wolfsgebiet. Also warten, bis genug Risse passieren und es Wolfgebiet genannt wird.
            Danach könnte ich mich pflichtberaten vom Wolfsbeauftragten Oberentscheider (Behörde) lassen, um einen Antrag auf Bewilligung des Wolfschutzes stellen zu dürfen.
            Jahre später: ...wird dann über meinen Antrag entschieden.
            Danach kann ich Material( was bezahlt wird) kaufen und zusehen, wie ich den 1,20 Zaun setze und über Jahre instand halte. Was für ein beruhigendes Gefühl....hat hier jemand im Forum schon gute Erfahrungen, oder überhaupt schon Erfahrung zu dem Thema?

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            • Ramzes
              Ramzes kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Im Prinzip mit dem Rammer den Zaunpfahl getroffen , Schimmeltier
          • Ramzes
            • 15.03.2006
            • 14644

            #8
            Nun ,...sagen wir mal so , in Bundesländern mit ganzen Arealen flächendeckend , Rudelterritorium neben dem nächsten , wird eine offizielle Sichtungsmeldung in Hofnähe von den Offiziellen ja nun schon seit Dekaden als " normal " bezeichnet .
            Die Tagessichtungen werden inzwischen "untereinander"mit Standort,Datum,Uhrzeit per whattsapp ausgetauscht .
            Wildkamera ...bei Nachtpferch Berufsschäfer oder auch Hofnähe .
            Ich denke , es kommt auf die individuelle Situation an .
            Hobby , Erwerb , Anzahl der Zuchtstuten , Zugang zu hofnaher Weide , arrondiertes Grünland .
            Abfohlung im Stall ist ja im Prinip Standard , Stuten mit jungen Fohlen kommen i.d.R. auch die erste Zeit stundenweise je nach Wetter ( Abfohltermin früh ) , bzw. hofnah tagsüber auf die Weide .
            Da liegt es nun an jedem Betriebsleitendem , diese Phase zu verlängern und / oder zu kompensieren .
            Kenne z.B.einen Betrieb mit Hofweide , der aber den direkt angrenzenden Teil Ackerfläche in der Weise " opfert " , das dort 5J. "Ackerfutter " angebaut wird ( Erhalt Ackerstatus) .1.Schnitt rel.früh Silageballen und den überwiegenen Rest Nachnutzung Beweidung , mit 2 Teilflächen quasi Rotation . Eckpfosten massiv und Rest E - Zaun ,2 oder 3 Litzen ?!
            Meines Wissens war Graditz quasi damals " landeseigenes " Pilotprojekt mit Förderung wolfsabwehrender Zaun Pferd .
            Neben dem ganzen Gedöns Förderquote/Fördertopf ( Windhundrennen ) berechtigt , Antragstellung etc. ,
            Ausführung kommt dann ja noch der unbezahlte Aufwand der
            dauerhaften Pflege unterhalb der untersten , bodennahen Litze hinzu !!!
            Zusätzlich zu allen anderen Paragraphen bezüglich Aussenbereich , Landschafts-/ Naturschutz bezügl. Zaunbau ,
            Schutzhütten ,...das Thema gesicherter "Fort - Knox" Nachtpferch incl.Wetterschutz i, Nachtfütterung in entsprechender Grösse plus komplett Untergrabeschutz auf entlegenem Grünland für alle Grasfresser hat ja überhaupt noch keiner so richtig auf dem Schirm , ausser verbal natürlich
            Nabu & Co.
            Diejenigen , die eh aufhören mit Zucht + Haltung Hobby/ ldw. sind in Gedanken und Werkeln raus .
            Die anderen tüfteln an " Machbarkeits- Modellen " , finanziell ,baulich , technisch , Arbeitsaufwand mit und ohne Förderungvon Zäunen betriebsindividuell .
            Da es nicht mehr so gaaanz laaange dauern wird , bis dieser Zustand Rudel an Rudel in ganz Deutschland erreicht ist , könnte es sein , dass der Vorschlag z.B. der Grünen vor zig Jahren ( Wolf damals nur grenznah Ost ) wieder aus der Zauberkiste kommt : privat Versicherung ! mit Zuschuss ?!


















            Kommentar

            • Ramzes
              • 15.03.2006
              • 14644

              #9
              Es gibt einige Videos , die beweisen , dass Wölfe ohne Probleme tagsüber über empfohlene Wolfsabwehrende Zäune (nur die werden ja gefördert ) ohne Probleme springen !
              Nur weil genau in diesem Augenblick der betreuende Menschdabei war , filmend , rufend , ...entschied sich der Wolf zurück aus der Schafherde zu springen .
              Ganz nach dem Motto : wenn nicht jetzt , dann klappt es später ...
              Fazit : nach zig Jahren " Fachexpertise " werden Zäune gefördert , die so lächerlich schützen .
              Eine nötige Nachbesserung kostet zusätzliches Geld .

              Da selbst ausgebildete gundogs - Labrador Apportierhunde ohne Probleme fliegend ca. 1m Glattdraht überwinden und Belgische Malinois Polizeihunde im Vergleich fast " himmelwärts " , liegt das selbstlernende Potential von Wölfen irgendwo dazwischen , ...das Untergraben ist eh kein Problem .

              Kommentar

              • Ramzes
                • 15.03.2006
                • 14644

                #10
                Brandenburg und Sachsen haben just Sanktionierung von offenen Kompoststellen , unverschlossenen Mülltonnen , offene Aufbewahrung von Tierfutter mit bis zu 1000 €
                herausgegeben .
                Okay , dass Fleischabfälle , Knochen in die Restmülltonne gehören , sollte schon länger bekannt sein !
                Mit offenen Komposthaufen an sich lockt man die invasiven
                Waschbären an .
                Nun müssten dann auch auf dem Land die offiziell von den Entsorgern i.d.R. nicht abschliessbaren Plaste-Tonnen in den Käfig , In der Stadt ist das ja weitestgehend gegen Missbrauch der Fall .
                Kommt dann ein "Abschnittsbevollmächtigter " demnächst zur Kontrolle ?

                PS : ...wer lagert die Säcke mit Hund + Katzenfutter draussen in Wind + Wetter ?
                ...frei lagerndes Veganer - Tierfutter auf der Stallgasse , gehört das auch dazu ???

                Kommentar

                • Ramzes
                  • 15.03.2006
                  • 14644

                  #11
                  20-20-20-25-30 , plus empfohlen 35 cm als 6.Litze ab Bodenniveau .

                  Hier mal so für NRW in Anlehnung an Niedersachsen ( in Anlehnung an Ost ) .
                  Der Ausweg für Hobbyhalter und Pensionsbetriebe sind PONYS bis 1,48 ,...fallen die Kleinpferde um 1,50 plus/minus komplett raus ?!
                  PONYS als Future - Förder - Naturals , Abkürzung FFN , Duck und weg .

                  Kommentar

                  • Ramzes
                    • 15.03.2006
                    • 14644

                    #12
                    In Echem , s.überbetriebl. Ausbildung Azubis , steht die MUSTERANLAGE u.a.für Pferd , Termine z.B.5.5.26 mit noch 10 freien Plätzen für Seminar und Beratung , kostenfrei .
                    Anmeldung online NLK .

                    Kommentar

                    • Kareen
                      PREMIUM-Mitglied
                      • 06.01.2001
                      • 7470

                      #13
                      Mein Gott, ein einfaches "Nein" hätte auch gereicht. Hast Du keinen Friseur? Vielleicht schreibt ja noch jemand, der tatsächlich etwas näheres über den Inhalt der angekündigten neuen Richtlinie weiß.

                      Kommentar

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