Zitat von cps5
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Warum Trakehner?
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Zitat von Moderator-09 Beitrag anzeigenDie Beiträge sollten bitte beim Thema bleiben.
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Zitat von Greta Beitrag anzeigenAlso ich bin grade ein wenig geschockt.....
Nun bin ich grade am ueberlegen einen Trakki Hengst naechstes Jahr zu erwaegen, weswegen ichbeigentlich das Thema ganz interessant fand und nun solche Aussagen.... Hilft ja wohlnfuer das Thema nicht weiter (und ich meine beide Fronten damit) und verunsichert mich jetzt etwas. Wenn ich jetzt einen Trakki Hengst nehme, ist es ja eh nur ein Mix. Also nichts halbes und nichts ganzes. Wird das Fohlen dann aber unattraktiver fuer potentielle Reiter????
ich glaube nicht das ein Trakehner-Vater das Fohlen prinzipiell unattraktiver für potentielle Reiter / Käufer macht. Das ist nicht anders als mit anderen Hengsten wohl mal jemand sagt "Oh den mag ich garnicht". Also wenn du den passenden Hengst zu deiner Stute gefunden hast mach es ruhigund ein Mix? Ja mag sein, aber in der Mecklenburgischen Zucht werden in Ganschow beispielsweise seit vielen Jahren Trakehner in der Mecklenburger Zucht eingesetzt und eine edle, rittige und leistungsbereite Nachzucht zu gewährleisten
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Zitat von Firun Beitrag anzeigenUnd letztenendlich unterscheidet den Trakehner m.E. schon sehr viel von allen anderen Zuchten. Wie gesagt, dem Reiter ist es normalerweise egal, ob er nun einen Westfalen, Oldenburger oder Hannoveraner unter dem Sattel hat. Je höher die Klasse, umso "egaler" wird es...-da guckt ja keiner mehr auf das Brandzeichen.
Eine gute Bekannte von mir züchtet auch, und ich habe in den letzten zwölf Jahren etliche ihrer Jungpferde angeritten - alle waren vollkommen einfach. Insofern kann ICH die Aussage "man muss sich mit ihnen zusammenraufen" nicht nachvollziehen. Man sollte sie einfach von der Koppel weg haben
Ich bin auch viel auf Turnieren unterwegs, reite erfolgreich M**-Dressur und ab und an starte ich auch in S. Ich stelle eigentlich viel weniger fest, dass die Qualität der vorgestellten Trakehner schlechter ist als die der anderen Rassen - aber was auffällt, ist, dass die Reiter in aller Regel deutlich schlechter sind. Da frag ich mich dann schon, warum das so ist, aber eine wirkliche Erklärung hab ich dafür leider noch nicht gefunden.
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Von der Betrachtung eines einzelnen Pferdes (oder auch mal 2, 3) kann man doch nicht auf den Durchschnitt einer Population schließen!
Eine qualifizierte Aussage hinsichtlich Charakter, Rittigkeit u.a. Merkmale, die die einen dem Trakehner hoch anrechnen, die anderen nicht; kann meiner Meinung nach nur ein Auktionsreiter bzw. Berufsreiter treffen, der tagtäglich auf den verschiedensten Pferden sitzt (auch bei HLP und ZSP/SLP) und damit den direkten Vergleich von Trakehnern, Trakehner-Mix und anderen Warmblutrassen hat.
Und wie wird die Antwort eines solchen Berufsreiters ausfallen? Nämlich, dass es solche und solche gibt. Sowohl unter den Trakehnern als auch bei den anderen Warmblütern finden sich die totalen Krücken und auch tolle Reitpferde!
Der Grund, warum ich den Trakehner schätze und auch gerne im Pedigree sehe, ist die Konsolidiertheit der Rasse und die lange, KONSTANTE Zucht auf Reiteignung. Die Trakehner waren die erste Rasse, die einer Leistungsprüfung unterzogen wurde, es gab Halbblutrennen, Jagdrennen etc... Und das zu einem Zeitpunkt, als z.B. in Hannover ständig zwischen dem Wirtschaftstyp und dem Reittyp hin- und hergezüchtete wurde. (Ergo keine Konsolidierung, sondern im Gegensatz entweder extremer Einsatz von Vollblütern oder extremer Einsatz von Verstärkerhengsten u.a. Suffolk Punch oder andere englische schwere Rassen - und zudem meist Hengste ohne Abstammungsnachweis!)
Das sieht man meiner Meinung nach heute noch. Während es bei den Trakehnern keinen wirklichen Büffel gibt, ist die Variabilität innerhalb der hannoverschen Rasse (und damit innerhalb der Warmblutpopulation Deutschlands) so groß, dass man sowohl zierliche Rehlein als auch büffelige Trecker findet. Sicher ist diese Variabilität hinsichtlich der Selektion von Vorteil, aber es macht die Vorausschätzung der Zuchtprodukte umso schwerer.
Eben dieses Exemplar eines hannoverschen Büffels haben wir als Zuchtstute zu Hause. Wir haben diese Stute bisher 2x an Trakehner Hengste angepaart und sind mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. Die Nachkommen sind deutlich veredelt, mit guten GGA und einer tollen Rittigkeit. Charakterlich 100% klar im Kopf. Da ich sowohl die Mutter als auch die NK unter dem Sattel habe, kann ich den direkten Vergleich ziehen. Und da hat der Trakehner positiv gewirkt!
Insofern sehe ich den Trakehner als Veredlerrasse, und genau als das ist er auch in den ZVO gekennzeichnet!
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Zitat von Suomi Beitrag anzeigenDanke Llewella & Jule!
DAS ist genau die Objektivität die ich in vielen Beiträge vermisse...
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Zitat von May Beitrag anzeigenHallo,
ich glaube nicht das ein Trakehner-Vater das Fohlen prinzipiell unattraktiver für potentielle Reiter / Käufer macht. Das ist nicht anders als mit anderen Hengsten wohl mal jemand sagt "Oh den mag ich garnicht". Also wenn du den passenden Hengst zu deiner Stute gefunden hast mach es ruhigund ein Mix? Ja mag sein, aber in der Mecklenburgischen Zucht werden in Ganschow beispielsweise seit vielen Jahren Trakehner in der Mecklenburger Zucht eingesetzt und eine edle, rittige und leistungsbereite Nachzucht zu
gewährleisten
Aber somwie ichs im Moment sehe, wird das nichts mit dem Trakki.....
Der den ich wirklich will, von dem gibts keinen Samen und bei den anderen Kandidaten sehe ich nullo realistische Vermarktungschancen.......Allegra von Flake aus der Amica
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Zitat von Greta Beitrag anzeigenVielen Dank fuer Deine Antwort... Ich hab ja sogar Stuten mit reiner Mecklenburger Abstammung...
Aber somwie ichs im Moment sehe, wird das nichts mit dem Trakki.....
Der den ich wirklich will, von dem gibts keinen Samen und bei den anderen Kandidaten sehe ich nullo realistische Vermarktungschancen.......
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Zitat von May Beitrag anzeigenWeil ich ganz neugierig bin...krieg ich nen Link mit der Abstammung? Damit das hier nicht noch mehr off-topic geht auch gerne per E-Mail: maximiliane.voelk@gmail.comAllegra von Flake aus der Amica
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Firun:
Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber vielleicht stand das was ich anmerken möchte auch schon irgendwo: Sie haben eine ziemlich entschiedene Meinung über diese Rasse und Ihre Einleitung hatte eine ziemlich klare Fragestellung: Warum Trakehner? Der Trakehner ist mit die älteste Warmblutpferderasse welche wir noch erhalten konnten. Er ist das einzige rassetypische Warmblutpferd das es noch gibt. Es zeichnet sich nach wie vor optisch deutlich von den restlichen Pferden ab. Dies liegt schon alleine an den Reglements der Zuchtbestimmungen dieser Rasse. Nach wie vor gibt es aus der Tradition heraus genügend Blutauffrischung durch das Edelblut anderer Rassen. Selbstverständlich könnte dies mehr sein, aber leider tendieren in allen Zuchtverbänden die Züchter zu den Highlight Hengsten um einen schnellen Erfolg zu erzielen. Sollten Sie einmal eines der letzten Bücher 'Ausgewählte Hengste Deutschlands' durchgewälzt haben, dann ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass es gerade bei allen deutschen Warmblutrassen ausser dem Trakehner kaum noch rassetypische Unterschiede gibt, da die Hengste fast immer alle Zuchtbezirke abdecken dürfen. Wenn ich als Züchter nur an ein Sportprodukt denken möchte, dann kann mir das genügen. Möchte ich aber, wie schon in anderen Kommentaren beschrieben, auch ein rassetypisches Pferd züchten, langweilt mich ein nicht authentisches Pferd ungemein. Es ist schwierig aus einer kleineren Population gute Sportpferde zu 'erfinden' aber es ist auch sehr viel reizvoller. In der jüngeren Trakehner Generarion steckt das Potential zu einem sehr guten Sportpferd. Die Gangqualität aller Pferde hat sich rapide verbessert. Das liegt unter anderem daran, dass die Anpaarungsentscheidungen nun seit Jahren durch die modernen Besamungswege alle Möglichkeiten erlauben. Gute Trakehner Stuten, mit ihren vorzüglichen Blutlinien sind ein Juwel! Ebenso Trakehner Hengste. Gäbe es sie nicht mehr, hätten wir tatsächlich bald nur noch ein einheitlich aussehendes Sportpferd in unserem Land. Nun. Das ist schon ein Grund sich für die Zucht dieser Rasse zu begeistern. Hoch bewertete Nachwuchstrakehner haben in der Regel sehr gute Gurndgangarten. Ich beobachte bei der jüngeren Generation insbesondere eine sehr gute Veranlagung im Schritt und Galopp. Langfristig wird das die sportliche Begabung des Trakehners festigen. Das bemängle ich im Durchschnitt bei den andern Zuchtbezirken. Dort wird sehr viel Wert auf den Trab gelegt. Das ist bei einem jungen Pferd ein guter 'Marketingfaktor' aber langfristig nicht brauchbar.
Ich empfehle Ihnen ernsthaft einmal einen kompletten Besuch auf der alljährlichen Hengstkörung im Oktober. Der Trakehner geht einen guten Weg und wird rapide sportlich erfolgreich konkurrenzfähig!
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Zitat von Firun Beitrag anzeigenDie Frage ist sicherlich provokativ. Vorweg: Ich habe nichts gegen Trakehner! Ganz im Gegenteil. Die Geschichte ist fazinierend, traurig und spannend zugleich. Da kann natürlich keine andere Warmblutrasse mithalten...Aber nun zum Kern meines Threads: Ich frage mich tatsächlich, wie der Trakehner-Verband es schafft zu überleben. Wer sind eigentlich die Käufer dieser Rasse? Liebhaber? Das ist eine ernst gemeinte Frage...
Noch einmal; ich bin vollkommen "unvoreingenommen".Doch nachdem ich die Geschichte der Trakehner studiert hatte, bin ich auf die Idee gekommen, mal nach aktuellen Vertretern der Rasse zu gucken. (mit festen Vorstellungen, wie dieser zu sein hat) Doch der Weg für einen Interessenten an einen Trakehner zu kommen ist doch mitnichten schwierig. Und da ich beruflich aus dem Marketing komme, hat mich die Thematik nachhaltig beschäftigt.
Mal ein Beispiel: Man sucht ein junges Nachwuchs-Dressurpferd mit Potential für die kleine Tour. (M-Dressur) Budget: max. 20.000 Euro. Wenn ich jetzt nach einer "normalen" Warmblutrasse Ausschau halte, finde ich innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl an Kandidaten. Insbesondere die Zwischenauktionen der einzelnen Verbände geben einen die Möglichkeit aus einem breiten qualitativ hochwertigen Angebot zu schöpfen. Man hat hier die Qual der Wahl. Parallel dazu hat man natürlich noch eine Vielzahl an privaten Anbietern/Züchtern.
Und bei den Trakehnern? Die Population ist geringer. Das ist schon mal das erste Problem. Das zweite ist sicherlich auch die Vermarktung an sich. (Oder bilde ich mir das nur ein??)
Gerade bei den Trakehner-Züchtern fällt mir auf, dass die wenigsten wissen, wie sie ihre Pferde zu präsentieren haben. Viele private Verkaufsseiten haben den Charme des letzten Jahrtausends.Auch viele Fotos zeugen von wenig Vermarktungsgeschick. Da sitzt dann Erna Schmidt auf einem Trakehner und das was dann da präsentiert wird, sieht dann auch entsprechend aus. Meines Erachtens (und ich weiß halt nicht, ob nur ICH das so sehe) kommt dieses schlechte Marketing bei den Trakehner-Züchtern deutlich häufiger vor, wie bei der "Konkurrenz". Wo liegen hier die Ursachen?Arbeitet man daran?
Und dann auch noch die Auktions-Geschichte. Wenn man nun ein 20.000 Euro Pferd mit genannten Kiterien kaufen möchte, wird es mit dem Budget beim Hengstmarkt in Neumünster ganz schnell eng. Zumal auch die Auswahl nur beschränkt ist. So eine Art Zwischenauktion fehlt komplett...Für mich wird da ein ganzes Segment nicht bedient. Gibt es evtl mal Ambitionen auf ein eigenes Vermarktungszentrum? Oder zu mehr Auktionen? Auch die Bezeichnung "Hengstmarkt" ist ja auch für den weniger informierten Pferdekäufer nur wenig mit "Reitpferde-Auktion" in Verbindung zu bringen....
Ein weiterer Aspekt für den Dressurreiter ist natürlich auch das Gangpotential. Hier sind die Trakehner immer noch hinten an. Daher nun meine Frage: Warum sollte sich ein Dressurreiter bewusst nach einem Trakehner umschauen?
Ich freue mich auf (hoffentlich doch) regen Input!
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Zitat von Goldenes Tal Beitrag anzeigen
Ich empfehle Ihnen ernsthaft einmal einen kompletten Besuch auf der alljährlichen Hengstkörung im Oktober. Der Trakehner geht einen guten Weg und wird rapide sportlich erfolgreich konkurrenzfähig!
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Zitat von Firun Beitrag anzeigenWer sind eigentlich die Käufer dieser Rasse? Liebhaber? Das ist eine ernst gemeinte Frage...
Das bringt mich zu einer weiteren Frage (hoffe, es ist nicht ZU off topic) an die Trakehnerreiter: Würdet ihr auch einen Nicht-Trakehner, z.B. einen Halbtrakehner kaufen, der vom Interieur und Exterieur Trakehner ist, oder MUSS es die Elchschaufel auf dem Hintern sein? Eben weil ein reinrassiger Trakehner in euren Augen sich DOCH von einem - ich nenne es mal Mix - unterscheidet?
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Die Sache ist doch die: Wenn du sagst, du möchtest mal einen Trakehner reiten oder einen Trakehner haben, aus welchen Gründen auch immer, dann bekommst du halt einen Trakehner mit der Elchschaufel. Wobei ich in einem Fall auch mal einen reinen Trakehner mit Hessenbrand gesehen habe. Dieser zählt für mich, die ich auf Authentizität in allen Lebensbereichen enorm großen Wert lege, als Trakehner und nicht als Hesse.
Wenn du dagegen einen Oldenburger oder Hannoveraner suchst oder zumindest im Blick hast (indem du eine entsprechende Auktion besuchst) hast du mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Mix mit dem entsprechenden Brandzeichen. Du kannst ebenso gut auch einen "reinen Hannoveraner" finden. Aber das Pferd, das die Elchschaufel hat, ist eben ein reiner Trakehner ohne andere Warmbluteinflüsse. Es geht hier also nicht um die Qualität eines Pferdes bzw. einer Pferderasse, sondern einzig und allein darum, dass die Trakehner - im Gegensatz zu anderen Zuchtgebieten - ein geschlossenes Stutbuch haben, was dazu führt, dass einzelne rassetypische Merkmale eben erhalten bleiben und das Wesen dieser Rasse ausmachen. Dass es dabei einzelne Individuen gibt, die dem nicht entsprechen, und parallel dazu Pferde anderer Zuchtgebiete diese Eigenschaften ebenso besitzen können, liegt in der Natur der Sache, da der Trakehner als vielseitig verwendbares Reitpferd in genau denselben Nutzungsbereichen in Freizeit und Sport eingesetzt wird wie andere Warmblüter.
Firun hatte aber die Frage gestellt "Warum Trakehner" und nicht "Warum Pferde mit Trakehner Bluteinflüssen" bzw. "Lieber nicht Trakehner" oder "Lieber keine Trakehner Einflüsse". Und die Antworten hierauf wurden gegeben.
Der Trakehner ist ein seit 280 Jahren reingezogener Warmblüter, hervorgegangen aus einem zähen tarpan-ähnlichen Pony, veredelt zunächst mit orientalischem, dann mit englischem Vollblut (und zwischendurch mit beidem immer wieder aufgefrischt). Und dieses bringt in der Hauptsache folgende Eigenschaften mit:
- Vielseitigkeit
- Menschenbezogenheit
- Härte und Ausdauer
- Gesundheit und Langlebigkeit
- Intelligenz (mit den für den Reiter angenehmen und auch unangenehmen Konsequenzen)
Jetzt ist es an Firun, damit etwas anzufangen. Ist das Interesse jetzt so geweckt, dass sie trotz der von ihr durchaus zu Recht erwähnten relativen Schwierigkeit, an einen Trakehner zu kommen, speziell nach einem sucht? Oder denkt sie, dass die Liebhaber, also Reiter und Züchter, dieser Rasse genauso spinnert sind wie es manche Vorurteile von einem Trakehner behaupten? Spannende Sache sicherlich - aber das ist Pferdezucht und Pferdekauf ja grundsätzlich ...
@Firun
Wenn du - trotz geringer Population, Streuung über das gesamte Bundesgebiet und damit zusammenhängender Organisationsprobleme beim Absatz - den Trakehner grundsätzlich zumindest ins Auge gefasst hast: Hast du Lust, mir so in etwa bestimmte Kriterien zu nennen, die dich generell an einem Pferd reizen? Vielleicht kann ich da ja mal individuelle Marketing-Arbeit leisten. Gerne per PN bzw., weil das nicht gehen wird, an weigl.dagmar@gmx.de
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bzgl der Vermarktung:
Ich finde die Vermarktung der Trakehnerpferde an sich nicht so schlecht. Im Gegenteil, ich finde die Vermarktung der Trakehner sogar übersichtlicher als bei anderen deutschen Verbänden....
Ich war Anfang des Jahres auf Pferdesuche und habe mir im April einen Halbtrakehner von Grafenstolz * Jaguar (auch Trakehnerblut über Jugol, Julmond) mit Württemberger Brand gekauft.
Ich habe nicht speziell nach einem Trakehner gesucht, dennoch fand ich die Präsentation der Trakehnerpferde im Internet sehr Käuferfreundlich. es gibt die hp von trakehnersales, trakehnerverband, fast jedes Bundesland hat seine eigene Verkaufsseite mit entsprechenden Links zu den Züchtern....und dann noch die Verkaufsseite von Lewella (hier aus dem Forum).
Die Verkaufsseite vom z.B. Hannoveranerverband und z.b. von den Süddeutschen Verbänden fand ich da schon wesentlich unübersichtlicher
Ich wollte bevorzugt ein Pferd vom Züchter. Ich wollte nicht auf einer Auktion und nicht beim Händler kaufen - mit ist es wesentlich schwieriger vorgekommen bei den anderen Verbänden ansprechende Verkaufsseiten von mehreren Züchtern zu finden.
Bei meinem Halb (oder 70% ;-))-Trakehner bin ich gelandet, weil ich ein vielseitiges Pferd im Blutpferdetyp gesucht habe. Ich wollte keinen reinen Dressurer und keinen reinen Springer.....ich wollte ein menschenbezogenes, rittiges, (hübsches ;-)), Pferd mit ansehnlichen Grundgangarten. Meine "Neuerwerbung" erfüllt alle diese Kriterien :-)
Ich habe gerne ein Pferd mit Trakehnerblut gekauft, weil mein 31 Jähriger Hannoveraner auch aus einer Trakehnermutter und einem Halbblüter stammt. Ich mag diese blütigen Pferde!Zuletzt geändert von Zauberfee; 24.07.2011, 10:28.
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