Gesundheitsdatenbank der FN

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  • Arielle
    • 24.08.2010
    • 2838

    Gesundheitsdatenbank der FN

    Die von Ihnen aufgerufene Seite auf www.pferd-aktuell.de kann leider nicht angezeigt werden


    Bin kürzlich auf obiges Projekt aufmerksam gemacht worden von dem ich bisher noch gar nichts gehört hatte. Dies ist umso verwunderlicher, als es m.E. für uns Züchter zu einem der wichtigsten Themenbereiche gehört. Jedenfalls hat die manchmal gescholtene FN ein hochinteressantes Projekt gestartet das aber in der öffentlichen Diskussion nicht stattfindet. Oder liegt das an mangelnder Wahrnehmung nur bei mir?

    Wer kennt das Projekt? Wer kann nähere Einzelheiten beitragen? Was ist davon zu halten? Was spricht dafür, was (und evtl wer?) spricht dagegen?
    http://www.zuechtergewerkschaft.com/
  • Bohuslän
    • 26.03.2009
    • 2424

    #2
    Die Gesundheitsdatenbank ist sicher ein ganz wichtiger und notwendiger Schritt in die richtige Richtung. Für Wissenschaft und Forschung werden im Laufe der Zeit eine ganze Reihe Daten zur Verfügung stehen. Ob diese repräsentativ sind steht auf einem anderen Blatt. Allerdings bezweifle ich, dass in absehbarer Zeit für uns Züchter relevante Ergebnisse zur Verfügung stehen. Solange sich die Zuchtverbände nicht verpflichten ALLE ihnen vorliegende Befunde einzugeben, können nur stark eingeschränkt für die Zucht relevante Schlüsse gezogen werden.

    r: „Das ganze System steht und fällt mit den Tierärzten im Lande, die die Pferde behandeln, und den Pferdehaltern, die dem Projekt und somit der anonymisierten Datenfreigabe zustimmen“, sagte Dr. Teresa Dohms-Warnecke.
    Damit wird schon im Vorfeld, noch bevor das Projekt in Gang gesetzt wird, den Pferdehaltern und den Tierärzten der Schwarze Peter im Falle einer "Totgeburt" zugeschoben. Zudem könnte der Nutzen für uns Züchter weitaus größer sein, wenn die Vererbungsleistung in Sachen Gesundheit nicht anonymisiert bekannt gegeben wird. Meiner Meinung nach sind jetzt die Zuchtverbände in der Pflicht die verbindlichen Rahmenbedingungen für Züchter und Hengsthalter zu schaffen, um der Datenbank zu einer soliden Datengundlage zu verhelfen.
    http://www.reutenhof.de

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    • silas
      • 13.01.2011
      • 4018

      #3
      Sofern die angedachte Erweiterung des Equidenpass um die Krankheitsdaten umgesetzt wird, sieht das Ganze schon anders aus. Zu denken, das Projekt wird in den nächsten 5 Jahren brauchbare Strukturen annehmen, halte ich für einen Trugschluss.
      Silas, die ihre Freizeit aktiv mit ihren Pferden, ihrer reiterlichen Ausbildung und vielen Kontakten über den Tellerrand hinaus verbringt.

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      • Arielle
        • 24.08.2010
        • 2838

        #4
        In meiner Vorstellung würden ja nicht nur Forschung und Wissenschaft davon profitieren. Idealerweise bekämen wir Züchter ja ein Selektionsinstrument in die Hand das sehr wirksam eingesetzt werden könnte und erbliche Krankheiten reduzieren könnte.
        Und wer sonst, wenn nicht die Tierärzte, könnten die Daten sammeln und einpflegen? Wer sonst als wir Züchter könnten/müssten die Zustimmung zur Weitergabe der Daten der eigenen Pferde geben?

        Ich stehe ansonsten den Aktivitäten und vor allem den Nicht-Aktivitäten der FN ja auch ziemlich kritisch gegenüber und frage mich ob wir einen solchen (kostenträchtigen) Apparat in dem Umfang überhaupt gebrauchen. Diese Initiative hört sich bis jetzt aber richtig gut an und ich denke sie trifft das Interesse der Züchter zu 100%. Aber wie stehen die Zuchtverbände, wie stehen die Hengsthalter zu diesem für sie nicht nur heiklem sondern möglicherweise sehr, sehr umsatzrelevanten Punkt?
        http://www.zuechtergewerkschaft.com/

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        • anthea7819
          • 17.04.2012
          • 1304

          #5
          Ich kenne solch eine Datenbank aus dem Rinderbereich.
          Dort geben die Tierärzte mit einem relativ einfachen Schlüssel die Diagnosen ein. Grundlage dafür ist im Rinderbereich die individuelle Tierkennzeichnung und der geringe Aufwand für den Tierarzt.

          D.h. es funktioniert so, dass der Zuchtverband die Daten der Rinder zur Verfügung stellt. Sprich der Tierarzt klickt aus der Datenbank das behandelte Tier an und gibt die Diagnose ein. Er bekommt pro eingegebener Diagnose auch einen kleine Abgeltung.

          Dabei hat sich herausgestellt, dass die detaillierte Diagnose nicht so wichtig ist.
          Zuerst gab es große Skepsis gegen das Projekt.... es wird keiner mitmachen, es gibt nicht genügend Daten, die Tierärzt haben zu unterschiedliche Diagnosen... etc.

          Jetzt läuft das Ganze schon über einige Jahre (ich meine mindestens 5 eher 7 Jahre). Und siehe da, es funktioniert zum Nutzen der Züchter und Tierärzte. Natürlich ist es so, dass nicht alle Züchter und auch bei weitem nicht alle Tierärzt mitmachen.

          Ich bin mir ganz sicher, dass das beim Pferd auch machbar wäre. Nur funktioniert die Geschichte nur mit einer zentralen Datenbank.
          Ob nun ein Hengsthalter mitmacht oder nicht, ist meines Erachtens nicht wichtig. Es werden die Nachkommen des Hengstes erfasst, ob man nun will oder nicht. Im Interesse der Zuchtverbände muss es alle mal sein, er hat ja die Interessen der Züchter und die Weiterentwicklung der Zucht im Auge zu haben.

          Kommentar

          • Arielle
            • 24.08.2010
            • 2838

            #6
            Ist dass alles an Resonanz? Vielleicht kann die FN - falls hier jemand mitliest? - das Vorhaben etwas näher erläutern und ausreichend vielen Züchtern schmackhaft machen?
            http://www.zuechtergewerkschaft.com/

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            • Bohuslän
              • 26.03.2009
              • 2424

              #7
              Es werden die Nachkommen des Hengstes erfasst, ob man nun will oder nicht. Im Interesse der Zuchtverbände muss es alle mal sein, er hat ja die Interessen der Züchter und die Weiterentwicklung der Zucht im Auge zu haben.
              Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Daten so aufgearbeitet werden, dass sie für mich als Züchter interessant sind. Es wird sehr deutlich betont, dass die Daten anonymisiert werden. Es hilft mir recht wenig, wenn es dann heißt, dass es Linien gibt in denen sagen wir mal 60 der Nachkommen was auch immer haben. Da hätte ich es gern konkreter.

              Aber warten wir mal ab. Der Ansatz geht in die richtige Richtung. Vielleicht sehe ich es ja auch zu schwarz.
              http://www.reutenhof.de

              Kommentar


              • #8
                Die Anonymisierung bezieht sich ja nur auf das Einzeltier. Wenn die Datenbank am Ende kein Selektionswerkzeug hergäbe wäre sie ja so überflüssig wie ein Kropf
                Was es an aktuellen Veröffentlichungen zu dem Thema gibt gibt zumindest schon mal soviel her, dass das System an das Rindersystem angelehnt sein soll mit Diagnoseschlüssel und Eingabe durch den TA via Praxissoftware. Dabei soll sowohl eine einfache als auch eine detailiertere Eingabe möglich sein und über die Vernetzung eine entsprechende Auswertung und Einbindung ins Zuchtprogramm.
                In dem Zusammenhang bin ich auch auf einen interessanten Vortrag gestoßen zum Thema Pferdemarkt der Zukunft der hier aber inhaltlich nicht her passt deswegen mache ich dazu mal ein eigenes Thema auf.

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                • Ramzes
                  • 15.03.2006
                  • 14595

                  #9


                  Frage : müßten dann nicht auch " standardisierte " Bewertungsdaten
                  der allg. Haltung und Fütterung mit hinein ?


                  Das Projekt Gesundheitsmonitoring GKuh ist inzwischen
                  in der zweiten Phase GKuhPlus angekommen .


                  Das Gesundheitsmonitoring ist integriert in
                  Herdeninformationssystem NETRIND
                  Zuletzt geändert von Ramzes; 30.09.2014, 16:46.

                  Kommentar

                  • anthea7819
                    • 17.04.2012
                    • 1304

                    #10
                    Beim Rind werden die Daten nicht anonymisiert.
                    Wozu auch? Es werden Zuchtwerte für das einzelen weibliche Tier auf Grund ihrer Vorfahren und ihrer eigenen Nachkommen ausgewiesen.
                    Für die Vaterseite gibt es keine Anonymisierung. Schließlich will man ja wissen, was man sich gegebenenfalls "einhandelt", wenn man mit ihm züchtet.

                    Ähnlich sehe ich es fürs Pferd. Bei den üblichen Decktaxen wäre doch ein wenig Transparenz angebracht..

                    @ Ramzes
                    Ja es müssen standardisierte Bewertungsdaten für die "Umwelt" hinein. Das bekommt man mathematisch schon relativ gut hin. Es wird dann eben immer auch eine Schwankungsbreite angegeben.
                    Die Frage bleibt nur, ob auch alle dann damit etwas anfangen können.
                    Denn die Ergebnisse sind nicht "schwarz/ weiß" sondern geben eine Wahrscheinlichkeit an mit denen, der Nachkomme damit behaftet sein kann.

                    Kommentar

                    • silas
                      • 13.01.2011
                      • 4018

                      #11
                      Rein theoretisch gibt der aktuelle Pferde TÜV auch eine Schwankungsbreite der Wahrscheinlichkeit an, mit der ein Pferd an der Diagnose erkranken kann......und damit können die Leute definitiv nicht um.
                      Silas, die ihre Freizeit aktiv mit ihren Pferden, ihrer reiterlichen Ausbildung und vielen Kontakten über den Tellerrand hinaus verbringt.

                      Kommentar


                      • #12
                        Nein das ist ein Trugschluss. Der aktuelle Tüv sagt nichts aber auch gar nichts aus über die Wahrscheinlichkeit irgendwelcher künftiger Erkrankungen er kann nur den Ist-Zustand wiedergeben. Das ist ja Teil der Misere. Die Schätzungsangaben für die Wahrscheinlichkeit etwaiger künftiger Probleme für Rö-Kl I-IV entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage und sind daher ein irreführendes Vorgehen. Der medizinische Laie erwartet zu recht, dass diese Aussagen gesichert sind. Sind sie aber nicht und die Erwartung, der Tüv sei so eine Art Kristallkugelzertifikat ist durch den Röntgenleitfaden eher noch forciert als bekämpft worden. Diese Erwartung ist unrealistisch und das muss man jedem Kunden auch so sagen. Abwägungen ob man mit diesem oder jenem Befund leben kann kann jeder TA nur aufgrund seiner eigenen Erfahrungen vornehmen und das macht die Sache eben so undurchsichtig.
                        Genau darum geht es ja bei der Gesundheitsdatenbank, dass ein objektivierbares Werkzeug hermuss das für eine solche Abwägung als Hilfe herangezogen werden kann.

                        Kommentar

                        • Charly
                          • 25.11.2004
                          • 6008

                          #13
                          gesundheitsdatenbank ist ja gut und schön, aber dazu müßte der TA doch jedees mal sich den pass zeigen lassen und die abstammung eindatteln? wie soll sowas in der praxis gehen?
                          ganz abgesehen von dem TA-Hopping vieler pferdebesitzer

                          Kommentar


                          • #14
                            Das muss er auch jetzt schon bei einem ihm neu vorgestellten Pferd, allein schon um den Status zu ermitteln ob es sich um ein LM-Tier handelt oder nicht.
                            Bei den Rindern läuft das im Rahmen der Bestandsbetreuung mit. Ein Riesen-Extraaufwand ist wirklich nicht nötig man hat jeden Patienten eh in der EDV und da werden die Softwarehersteller ganz sicherlich schöne Automatisierungswege finden, dass das System im Rahmen der Rechnungserfassung den Diagnoseschlüssel hübsch mitgeneriert. An die Erfassungsstelle schicken und fertig. Keine große Sache, der Aufwand kann abgerechnet werden und dürfte sich nicht in nennenswerten Höhen bewegen. Der Therapieschlüssel klingt erstmal auch nicht so schwierig auf jeden Fall nicht wie etwas das sich nicht in einer eintägigen Fortbildung erklären ließe.

                            Kommentar

                            • Ramzes
                              • 15.03.2006
                              • 14595

                              #15
                              Zitat von anthea7819 Beitrag anzeigen
                              Beim Rind werden die Daten nicht anonymisiert.
                              Wozu auch? Es werden Zuchtwerte für das einzelen weibliche Tier auf Grund ihrer Vorfahren und ihrer eigenen Nachkommen ausgewiesen.
                              Für die Vaterseite gibt es keine Anonymisierung. Schließlich will man ja wissen, was man sich gegebenenfalls "einhandelt", wenn man mit ihm züchtet.

                              Ähnlich sehe ich es fürs Pferd. Bei den üblichen Decktaxen wäre doch ein wenig Transparenz angebracht..

                              @ Ramzes
                              Ja es müssen standardisierte Bewertungsdaten für die "Umwelt" hinein. Das bekommt man mathematisch schon relativ gut hin. Es wird dann eben immer auch eine Schwankungsbreite angegeben.
                              Die Frage bleibt nur, ob auch alle dann damit etwas anfangen können.
                              Denn die Ergebnisse sind nicht "schwarz/ weiß" sondern geben eine Wahrscheinlichkeit an mit denen, der Nachkomme damit behaftet sein kann.
                              Danke , das wollte ich nur wissen , daß Umweltfaktoren mit berücksichtigt
                              werden . Denn auch das genetisch gesündeste Pferd kann bei schlechten
                              Umweltfaktoren ( Haltung / Fütterung ) krank werden , z.B. Kolik ,
                              chron. Atemwegserkrankungen ...und dieser " Zustand " würde dann
                              zu 50/50 ohne Abzug auf die Eltern verteilt und das Ganze verfälschen .

                              Theoretisch / praktisch ließen sich über das Ablesen des implantierten Chips
                              Stamm-Daten einlesen , ähnlich Kuh-Transponder
                              , abgleichen und wie Kareen beschrieben hat dokumentieren ,
                              logischerweise mit einer angemessenen Aufwandsentschädigung ,
                              sprich Posten Datenerfassung/-Bearbeitung .
                              Nach einer gewissen Einarbeitungszeit dürfte das rel. einfach
                              sein , ...ähnlich Kontenrahmen bei der Buchhaltung .
                              Therapieschlüssel gibt es im Humanbereich ja auch und
                              ich nehme an , daß das schon für vet.Pferd in der
                              Brainstorming -" Pipeline " ist .
                              Zuletzt geändert von Ramzes; 01.10.2014, 09:55.

                              Kommentar

                              • anthea7819
                                • 17.04.2012
                                • 1304

                                #16
                                Soweit ich gehört habe, ist es beim Pferd in der Pipeline.
                                Nur wollen das viele aus diversen Gründen nicht.

                                Fakt ist allerdings: dass es allen nutzen würde!

                                Kommentar

                                • Charly
                                  • 25.11.2004
                                  • 6008

                                  #17
                                  Kareen: so mag es in der theorie aussehen, fakt ist aber, dass in der Praxis kein TA nach dem Pass fragt.... max. noch, ob das tier turniere geht.

                                  Kommentar


                                  • #18
                                    Das ist dann aber kein Problem an dem ein so wichtiges und tierschutzrelevantes Thema wie die Gesundheitsdatenbank scheitern darf. Zum Eintragen des Diagnoseschlüssels würde außerdem die Transpondernummer reichen. In der KT-Praxis wird der ja auch abgelesen wenn man ein Tier zum ersten Mal vorgestellt bekommt (vorausgesetzt es hat einen) Alles Gewohnheitssache. Wenn die Transponder so prima funktionieren wie vorgesehen, dürfte das alles kein Problem darstellen. Wenn die dusseligen Dinger schon mal drin sind kann man sie ja auch für etwas sinnvolles nutzen...

                                    Kommentar

                                    • Arielle
                                      • 24.08.2010
                                      • 2838

                                      #19
                                      Ich denke auch, dass sich die technischen Fragen lösen lassen, jedenfalls dürfen sie nicht von vornherein ein so wichtiges, vielleicht das wichtigste!, Selektionsinstrumentüberhaupt blockieren.

                                      Zunächst muss mal Einigkeit darüber erzielt werden, ob wir in Deutschland dies jetzt zügig einführen wollen oder ob wir warten wollen bis unsere Konkurrenten in Holland, Dänemark usw. auch hier schneller sind?

                                      Ich würde mir wünschen, dass die FN bei diesem Projekt sehr zügig voran macht, glaube aber, dass sie dabei nicht nur die Unterstützung von uns Züchtern braucht, sondern auch auf Unterstützung der Hengsthalter und vor allem der Zuchtverbände angewiesen ist. Welche Haltung haben die einzelnen ZV zu diesem Thema?

                                      Vielleicht mal ein Thema für das Züchterforum? Jedenfalls würde mich ein ausführlich recherchierter Bericht zu einem solchen Zukunftsthema sehr viel mehr interessieren als ellenlange Berichte darüber wie sich der Stutenstamm XY kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges dargestellt hat.
                                      Zuletzt geändert von Arielle; 02.10.2014, 08:59.
                                      http://www.zuechtergewerkschaft.com/

                                      Kommentar

                                      • Ramzes
                                        • 15.03.2006
                                        • 14595

                                        #20
                                        Die von Ihnen aufgerufene Seite auf www.pferd-aktuell.de kann leider nicht angezeigt werden

                                        ...s. zu Gesundheitsdatenbank

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