@dalowi: Danke für Deine aufmunternden Worte. Ich hoffe ja immernoch das bei ihm nichts schlimmes ist, sondern er sich einfach nur so verhält weil er eben noch im Wachstum ist und jedes Pferd reagiert da halt anders, er ist eben allgemein ein super Sensibelchen.
Meine RLin wird ihn sich heute ja auch nochmal ansehen und ihre Meinung abgeben, mit meinem TA tel. ich auch noch und meine Physio / Osteopathin habe ich schon auf Rückruf, meinen Schmied ebenfalls. Ich will mir, vor dem Termin in der Klinik, nochmal alle Meinungen anhören - unterschiedliche Menschen = unterschiedliche Erfahrungen.
Kreuzdarmbein, unpassender Sattel, Wachstum??? Ich bin ratlos!
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@Collin,
habe mich mal schnell angemeldet
.
Lass' dich hier nicht fertig machen
!
Ich mache seit Ende November mit meinem superlieben Wallach, wird im Juni 6, ähnliches durch. Er wurde immer klemmiger und klemmiger.
Ich reite zwar seit über 40 Jahren und habe insg. 4 Pferde (die ich alle reite), kann aber nicht behaupten, dass ich die große starke Superreiterin bin. Die "Leute" meinten, dass ich mich bei ihm nicht durchsetzen kann. Also habe ich erst einmal einen starken Bereiter draufgesetzt, der ihn zwar in Gang brachte, aber nur mit ständigem Ausschlagen in den ersten 15 Min. Dann fing er beim 5. Mal vorne hochzugehen. Schluss!
Er wurde Anfang Januar von der ersten Ostheo behandelt. Es sei nur an der HW etwas leichtes - gerenkt. Außerdem Zähne gemacht. Sattel passt - Muskulatur super. 2 Wochen longieren und dann im Wechsel reiten. Es änderte sich nichts.
Ende Januar kam die 2. Ostheo - wollte nicht mehr zur ersten fahren, da er sich furchtbar schlecht verladen lässt. Er hätte vorne, hinten und überhaupt überall etwas
. Ob er mal einen Unfall hatte, fragte sie. Hat hier und dort gerenkt. Und ich solle noch akkupunktieren lassen. Sattel passt - Supermuskulatur.
Bis zum Akkupunktieren (sollte am 19.2. sein) kam es aber nicht, da er an der Longe auch nicht mehr lief. Er trat im Schritt nur noch in die vordere Spur (normal mind. 3 Hunflängen über). Und im Gelände wollte er unter mir auch nicht mehr laufen. Da hatte ich die faxen dicke und habe den "normalen" Tierarzt geholt. Der zitierte uns zum Röntgen und Schallen zur Klinik. Da aber der Wallach wie gesagt furchtbar zu verladen ist, habe ich ihm befohlen, ihm sofort Entzündungshemmer zu spritzen. Das Schallen und Röntgen können wir dann später noch machen, wenn der Entzündungshemmer nicht wirkt.
Er wurde am 12.2. oben auf der Kruppe (ISG) gespritzt (2x rechts, 2x links) und bekommt noch irgendein Pülverchen. 2 Tage später lief er an der Longe wieder. Seither longiere ich alle 2 Tage und gehe sonst mit ihm viel spazieren. Dieses Wochenende setze ich mich mal drauf und gehe ins Gelände. Mal schauen.
Du siehst, andere leiden auch
. Nicht den Kopf hängen lassen!
Ich drücke euch die Daumen, dass es euch bald besser geht. Es wird ja jetzt auch wärmer, das wird unseren Kerlchen gut tun! Vor allen Dingen meinem, da er 12 St. draußen ist, aber jede Decke zerfetzt
.
LG
dalowi
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ja, das kenne ich....
habe meinen auch in beritt gegeben, weil ich schon so verzweifelt war (und schwanger)
mit jedem tag wurde es schlimmer, es wurde gekämpft es wurde versucht drüber weg zu reiten, kann gar nicht zählen wie oft der bereiter runter gefallen ist, hatte von anfang an zweifel, aber alle sagten da muß er durch...
durch die schwangerschaft war ich auch leider nicht in der lage ihn wieder selber zu machen....
aber 10 tage nach der geburt habe ich ihn wieder nach hause geholt und auf die koppel gestellt und dann nach einem halben jahr (und er hat in der zeit nicht mal ansatzweise einen sattel gesehen!) auf das blutbild mit untersuchung auf blutparasiten bestanden und nen treffer gelandet.
habe vier wochen nach der infusion ganz von vorne angefangen und seit dem ist alles gut und er arbeitet mit und versucht auch nicht mehr den reiter los zu werden, das ist mein pferd!
also nur nicht aufgeben, und die selbstzweifel nicht beachten :-)
das eigene gefühl trügt einen meistens nicht...
der grund wird schon gefunden werden warum deiner sich so benimmt wie er es gerade tut, nur geduld, und wenn tatsächlich nichts gefunden wird, vielleicht bei der arbeit mal einen anderen weg einschlagen...
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Da sagst Du was wahres. Vor allem wenn man zweifelt, aber im Grunde gar nicht sicher ist woran. Ich habe immer wieder von vielen Reitern / Pferdeleuten gehört das ich ihn zu vorsichtig anfasse, das ich mehr mit ihm machen muss. Mehr reiten, mehr Lektionen.Zitat von King George Beitrag anzeigenaber es ist schon schlimm wenn man dann langsam an sich zweifelt....
wenn der gedanke aufkommt "habe ich ihn dazu gemach?"
aber noch viel schlimmer ist wenn auch noch auf einem rumgehackt wird!
mir wurde nacher auch immer gesagt man soll darüber weg reiten, ihn mal auf den boden der tatsachen bringen, nachher sogar schon von den ärzten
das kostet sehr viel kraft und selbstbewustsein dagegenzuhalten!
Beispiel Endmaßpony bei uns im Stall, gleiches Alter wie meiner, auch noch überbaut, in der Entwicklung etc. ist eingesprungen, springt bereits ganzen Parcour von bis zu 6 Hindernissen, geht einfache Galoppwechsel, Seitengänge, usw. Nicht das ich das mit meinem auch schon machen will, was ich damit sagen will, ist, was habe ich falsch gemacht? Wo ich ihn nie überstrapaziert habe und eher zwischendurch mal einen Gang zurückgeschaltet habe, als Vollgas zu geben
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aber es ist schon schlimm wenn man dann langsam an sich zweifelt....
wenn der gedanke aufkommt "habe ich ihn dazu gemach?"
aber noch viel schlimmer ist wenn auch noch auf einem rumgehackt wird!
mir wurde nacher auch immer gesagt man soll darüber weg reiten, ihn mal auf den boden der tatsachen bringen, nachher sogar schon von den ärzten
das kostet sehr viel kraft und selbstbewustsein dagegenzuhalten!
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Ein Gast antworteteGenau so isses. Wie der Herr so sein Gescherr ...Zitat von King George Beitrag anzeigen
verbrecher sind leider meist von menschenhand gemacht
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ja, schlimm, oder?
aber man darf nie an das gute in seinem pferd zweifeln und da ich ihn habe seit dem er ein halbes jahr alt ist, könnte ich mir einfach nicht vorstellen das er so ein verbrecher sein soll.
verbrecher sind leider meist von menschenhand gemacht
ach ja kosten, keine ahnung, habe ja nachher immer schon ne sammel rechnung bekommen (ja bin ein guter kunde)
aber insgesammt hätte es schon für ein neues pferd gereicht :-)Zuletzt geändert von King George; 27.02.2008, 08:16.
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Zitat von King George Beitrag anzeigenmuß aber dazu sagen das die ganze sache von der wiedersetzlichkeit bis zur diagnose blutparasiten 3 jahre vergangen sind, weil keiner mehr was wusste und er halt einfach als arschloch von pferd gestempelt war.....
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genau gesehen habe ich es auch nicht, durfte nicht mit rein, lag aber an meiner schwangerschaft :-)
das einzige was ich noch mitbekommen habe, ist das sie ihm eine recht ordentliche sedierung bekommen hat, bei der ich schon bedenken hatte das er es überhaupt noch in den röntgen raum schafft
ab dann war mein mann bei ihm, also keine ahnung.
muß aber dazu sagen das die ganze sache von der wiedersetzlichkeit bis zur diagnose blutparasiten 3 jahre vergangen sind, weil keiner mehr was wusste und er halt einfach als arschloch von pferd gestempelt war.....
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Danke für den Tipp. Ich hatte auch vor ihn komplett durchchecken zu lassen.Zitat von King George Beitrag anzeigenhallo, wenn du in die klinick mit feinem pferd gehst, lass auch mal ein blutbild machen. mein junger wallach war auch sehr wiedersetzlich, ging so weit das er nicht mal ohne steigen und fast alles an versuchen den reiter runter zu bekommen....
der wurde auch auf den kopf gestell und alles, wirklich alles geröngt und gemacht und getan und es wurde nichts auch gar nichts gefunden und er wurde somit als verbrecher bezeichnet
aber ende vom lied, habe auf ein großeß blutbild mit untersuchung auf blutparasiten bestanden, und volltreffer....
eine woche antibiotika infusionen (das gleiche antibiotika was bei menschen bei malaria eingesetzt wird), und nun ein halbes jahr später habe ich ein schön mitarbeitenden wallach :-)
Wie läuft das Röntgen eigentlich ab? Habe ja sowas noch nie gemacht mit einem Pferd.
Und was für Kosten kommen da ca. auch mich zu? Röntgen, Blutbild, etc.?
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hallo, wenn du in die klinick mit feinem pferd gehst, lass auch mal ein blutbild machen. mein junger wallach war auch sehr wiedersetzlich, ging so weit das er nicht mal ohne steigen und fast alles an versuchen den reiter runter zu bekommen....
der wurde auch auf den kopf gestell und alles, wirklich alles geröngt und gemacht und getan und es wurde nichts auch gar nichts gefunden und er wurde somit als verbrecher bezeichnet
aber ende vom lied, habe auf ein großeß blutbild mit untersuchung auf blutparasiten bestanden, und volltreffer....
eine woche antibiotika infusionen (das gleiche antibiotika was bei menschen bei malaria eingesetzt wird), und nun ein halbes jahr später habe ich ein schön mitarbeitenden wallach :-)
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Schade das Du mich hier immer mehr verurteilst obwohl Du mich nicht kennst. Mein Pony und meinen Youngster ohne Sattel zu reiten sind zwei verschiedene paar Schuhe.Zitat von ohle Beitrag anzeigenIch glaub Dir das alles irgendwie nicht, sorry. Und wenn Du einen A-Parcours ohne Sattel gesprungen bist, solltest Du Dich wohl ein paar Runden auf dem Pferd halten können. Und aus dem Nichts geht kein Pferd in die Luft. Du hörst Dich irgendwie immer weniger glaubwürdig an...
Mein Pony kenn ich inn und auswendig, der schmeißt mich so schnell nicht ab, wenn aber der Hanno normal trabt und plötzlich hinten dermaßen in die Luft geht, ich glaube kaum das sich da dann irgendjemand halten kann. Zum einen weils eine Schrecksekunde ist, man nicht drauf gefasst ist und weil´s eben kein "normaler" Buckler ist, sondern einem Handstand gleicht.
Ich kenne viele Pferde die aus dem "Nichts" in die Luft gehen oder Dinge tun die niemand vorher voraussehen könnte und für die es auch keine Anzeichen gibt.
Ich bin etwas enttäuscht mir unterstellen zu lassen ich wäre ihn nicht ohne Sattel geritten und würde mir das alles nur ausdenken, was hätte ich davon?
Aber wenn Du mir nicht glaubst, dann würde ich Dich gerne mal zu mir einladen und Du kannst Dir selbst ein Bild davon machen.
Also heute Telefonat mit der Klinik zum Röntgen....
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Warum?
Sie muss uns ja nichts beweisen und ich hätte es verstanden, wenn sie auf ihren eigenen Hintern Rücksicht nimmt und es lässt.
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Ein Gast antworteteWieso unter die Gürtellinie? Bin ich unfreundlich? Ich zweifle einfach nur daran, dass sie es überhaupt ausprobiert hat.
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Dito. Ich hab da auch eine Stute die ich gerne zur Verfügung stelle, sie liebt fremde ReiterZitat von laconya Beitrag anzeigendas finde ich jetzt aber deutlich überzogen.Anscheinend hast du noch nie auf einem Pferd gesessen was ohne Vorwarnung Zicken macht?? Wenn meine Stute nach dem Fohlen wieder geritten wird,lade ich dich mal ein
@Collin: ich hätte mich da im Leben nicht ohne Sattel raufgesetzt! Drück dir die Daumen!
Wenn ich Collin recht verstehe, redet sie von richtigen, bösen Bucklern und nicht von kleinen harmlosen Hüpfern.
Bei dem was ich unter solch bösen Bucklern verstehe, wird man schon genug Probleme mit Sattel haben, dann möchte ich dich gerne mal ohne sehen, die 2-3 Runden, die zeitweise, wenn der Gaul an der Hallenbeleuchtung klebt, echt lang sein können. (Stehen alle bei der gleichen "Züchterin")
Meine ehem. Trainerin sagte mir übrigens mal, dass das Reiten ohne Sattel, je nach den eigenen Gesäßknochen, nicht gut ist für ein Pferd, da diese fies in den Rücken drücken. Mag jeder von halten, was er meint.
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Das geht jetzt aber etwas unter die Gürtellinie, sorry... Der Tonfall ist ziemlich aggressiv, und Collin antwortet immer freundlich...Zitat von ohle Beitrag anzeigenIch glaub Dir das alles irgendwie nicht, sorry. Und wenn Du einen A-Parcours ohne Sattel gesprungen bist, solltest Du Dich wohl ein paar Runden auf dem Pferd halten können. Und aus dem Nichts geht kein Pferd in die Luft. Du hörst Dich irgendwie immer weniger glaubwürdig an...
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das finde ich jetzt aber deutlich überzogen.Anscheinend hast du noch nie auf einem Pferd gesessen was ohne Vorwarnung Zicken macht?? Wenn meine Stute nach dem Fohlen wieder geritten wird,lade ich dich mal einUnd wenn Du einen A-Parcours ohne Sattel gesprungen bist, solltest Du Dich wohl ein paar Runden auf dem Pferd halten können. Und aus dem Nichts geht kein Pferd in die Luft. Du hörst Dich irgendwie immer weniger glaubwürdig an...
@Collin: ich hätte mich da im Leben nicht ohne Sattel raufgesetzt! Drück dir die Daumen!
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Ein Gast antworteteIch glaub Dir das alles irgendwie nicht, sorry. Und wenn Du einen A-Parcours ohne Sattel gesprungen bist, solltest Du Dich wohl ein paar Runden auf dem Pferd halten können. Und aus dem Nichts geht kein Pferd in die Luft. Du hörst Dich irgendwie immer weniger glaubwürdig an...
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Mein Haffi war bereits eingeritten und auch eingefahren als ich sie bekommen habe (da war ich 9 Jahre alt und sie war 4 - bitte keine Kommentare dazu, es hat alles geklappt zwischen uns und ich weiß selbst das ich damals viel zu jung für ein so junges Pferd war, aber das war Entscheidung meiner Eltern und in dem Alter wie ich es damals war freut man sich über ein eigenes Pferd und denkt nicht über Alter usw nach). Bei ihr gab es nie körperliche Probleme, genausowenig wie bei meinem Pony.
Beiden haben ab und an mal gebuckelt aber keiner von ihnen hatte jemals Zahnprobleme oder irgendwelche Verspannungen etc.
Wir haben sie damals auch nie durchchecken lassen, sie sind immer rund gelaufen, als ich vor einiger Zeit dann mal "spasseshalber" meine Physio hab draufgucken lassen, hat sie mir auch bestätigt das den beiden wirklich nichts fehlt. Dito mit den Zähnen.
Was passiert beim ohne Sattel reiten dato kannst Du einen Beitrag über Deinem lesen, ich bin grad bedient was das angeht und wie gesagt Termin für´s Röntgen wird morgen gemacht.
Wo meinst Du denn mache ich zuviel mit ihm? Im vergleich zudem was andere machen, würde ich fast sagen ich mache zu wenig.
Ich bin ihn nun fast 4 Wochen gar nicht geritten, habe nichtmal einen Sattel in seine Nähe kommen lassen. Sondern nur longiert, mit Gurt und Kappzaum, das auch nur dann wenn ich es zeitlich geschafft habe, das war maximal jeden zweiten Tag.
Ansonsten hab ich ihn in Ruhe gelassen oder einfach nur rumgetüdelt, sprich Putzen oder Spazierengehen - wenn überhaupt -.
Er ist bald vier Jahre alt, gilt quasi schon als vierjährig seit 01.01. wann soll man denn eurer Meinung nach anfangen mit einem jungen Pferd zu arbeiten? Wenn er 5, 6 oder 7 ist???Zuletzt geändert von Collin; 26.02.2008, 21:22.
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hallo collin
ich lese deinen beitrag mit interesse und frage dich mal, du schreibst du hast einen hafi und eine pony. wie alt war der hafi denn als du mit dem reiten begonnen hast???
diese rasse sind spätentwickler und der sattelkauf wird hier zur tourtour, glaube mir, dem passen in den seltensten fällen ein sattel von der stange. probiere doch mal die ratschläge ohne sattel bei deinem warmblüter!! im übrigen kann man diese zwei arten von pferden wirklich nicht miteinander vergleichen, die einen sind etwas schwerfällig und die anderen sind halt warmblüter, aber sie sind beide auch noch mit 3- 4 jahren immer noch babys.
ich glaube du verlangst eindeutig zu viel.
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