Probleme mit dem Pony
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Der Kopfhaltungszügel aus dem Katalog, sieht nicht schlecht aus. Ich denke das ich den mal bestellen werde und dann mal schauen ob es hilft. Aber ich denke das man den nicht aufen Turnier benutzen darf. Aber vll. hat das Pony es ja auch bis dahin begriffen das es unangenehm ist den Kopf immer runter zu ziehen.
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Es gibt auch sogenannte Kopfhaltungszügel. Verhindert plötzliches Abtauchen des Pferdes. Wird am Trensen-Genickstück und Sattel befestigt. Ist eine modernere Variante der schon beschriebenen Methode mit einem Seil und denke persönlich das der heutige Kopfhaltungszügel weitaus angenehmer ist fürs Pferd. Schaumal bei Loesdau nach da gibt es so einen Zügel, der sieht auch recht unauffällig aus auf dem Bild.
LG Chey
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Meine Tochter hat schon einiges an Schenkeldruck. Sie hatte letztes Jahr noch einen ganz sturen Norweger-Mix zum reiten. Der hat mit ihr gemacht was er wollte, da hat sie es schon gelernt sich durchzusetzen!
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Dieses Problem haben viele wir haben einen Aufsatzzügel ( Fahrsport) genommen.
Da die Ponys ja nicht blöd sind merken die sofort wen sie die Zügel aus der Hand reißen können.
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Ein Gast antworteteBei einem erfahreneren Reiter reicht das vermutlich aber wenn die Kurze draufsitzt sicherlich nicht. Wenn die dann hingeht (das Kind ist ja erst 7 sehe ich gerade!) und wehrt sich sind da die Folgen nicht allzu schmerzhaft fürs Pony, irgendwie muss sie sich da auch wehren, bzw reagieren und dem Pony klarmachen dass es das nicht darf. Schenkeldruck haben die Lütten in dem Alter noch gar nicht, die flattern ja nur ein bisschen am Bauch herum.
Zitat von sinola Beitrag anzeigenÖhm, "mal eine auf den Zahn" ist ja wohl nicht gerade eine gute Idee. Du sagst es doch selber, ein 6-jähriges Pony ist noch nicht gefestigt, dann darf aber Gewalt keine Lösung sein.
Es reicht doch wenn ein erfahrener, besserer Reiter die Hand stehen lässt und energisch durchtreibt wenn das Pony den Kopf nach unten zerrt.Zuletzt geändert von Gast; 10.03.2010, 12:40.
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Ein Strohband ist natürlich auch gut. Mit dem Schenkel haben wir schon gemacht, aber wirklich interessiert hat es das Pony nicht. Mal schauen, irgendwie wird es wohl klappen, das das Pony das mit dem Kopf mal sein läßt.
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Statt Zügel reicht da auch einfach ne Strohkordel, die dann jeweils rechts und links in die Ösen, in denen auch der Angstriemen befestigt ist, befestigt wird.
Wegen der Länge muss man halt schauen ... am Besten Dreiecker drauf an der Longe und dann die Kordeln so kurz wie es geht, ohne das Pony zu verspannen/zu sehr in Aufrichtung zu zwingen.
Und gleichzeitig dem Mädel beibringen mehr zu treiben. Quasi jedes Mal wenn das Pony schlagartig runterzieht die Beine "reinhauen" und vom Schenkel her Dampf machen.
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Ich reite das Pony auch noch mit, aber dann macht sie es natürlich nicht! Meine Tochter ist 7 Jahre alt. Darum hat sie nicht die Kraft das Pony wieder nach oben zu holen. Aber den Tipp mit den 2 Zügeln werde ich mal ausprobieren, vll. hilft das ja auch schon.
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Hallo!
Das Problem hatten wir mit unserem Pony auch. Wir haben ein zweites paar Zügel in den Gebissring geschnallt und dann oben am Sattel am Angstriemen fest gemacht. Natürlich nicht zu stramm, nur so das er den Kopf nicht zu weit runter bekam. Die Kids hatten nämlich schon keine Lust mehr und ihnen taten die Hände und Schultern weh.
Nebenbei habe ich ihn öfters mitgeritten und nun ist alles wieder in Ordnung. Er hat es ziemlich schnell gelernt. War damals auch 6 Jahre alt das Pony.
Gruß
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Öhm, "mal eine auf den Zahn" ist ja wohl nicht gerade eine gute Idee. Du sagst es doch selber, ein 6-jähriges Pony ist noch nicht gefestigt, dann darf aber Gewalt keine Lösung sein.
Es reicht doch wenn ein erfahrener, besserer Reiter die Hand stehen lässt und energisch durchtreibt wenn das Pony den Kopf nach unten zerrt.
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Ein Gast antwortetegerade Dreieckszügel sollen ja eher den Weg in die Tiefe weisen, wenn es den schon so gut kennt sollte vielleicht wirklich kurzfristig etwas anderes drauf.
Wie alt ist denn deine Tochter und auf welchem Niveau reitet sie? Grundsätzlich dürften die wenigsten Kinder in der Lage sein ein Pferd so zu reiten dass kein Korrekturreiten notwendig ist. Da muss regelmässig jemand drauf der das Pony für die Bedürfnisse deiner Tochter reiten kann und ihm solche Flausen austreibt. 6 Jahre ist ja nun auch noch sehr jung, egal wie ordentlich die Grundausbildung war, wirklich gefestigt sind sie in dem Alter noch nicht auf der anderen Seite werden sich die meisten Pferde irgendwann die Freiheit nehmen die man ihnen lässt.
Wenn das Pony den Kopf arg runterzieht ist in dieser Situation auch mal "eine auf den Zahn" angebracht, dass es ihm da unten nicht zu angenehm gemacht wird.
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Ich habe im neuen Lo...-Katalog auch einen Hilfszügel gesehen, der über das Genick läuft und das Runterreissen des Kopfes verhindern soll. Fand ich von der Idee her nicht dumm...
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oh ja, das kenn ich auch noch aus meiner kindjeit. hatte auch so ein pony. den trick von balthasar kenne ich jetzt auch und wende ich auch an um unseren vom fressen im gelände abzuhalten. hilft gut.
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Bei meiner früheren Reitlehrerin gab es auch so ein Pony, daß immer den Kopf zwischen die Beine nahm und ab ging die Post!
Die RL hat dann in jeden Trensenring nen Bendel/Seil/Schnurr reingemacht, hoch zum Genick geführt und dann am Mähnenkamm entlang geführt und am Sattel befestigt! Das ganze wurde so stramm gemacht, daß das Pony bequem in Anlehnung laufen konnte, aber nicht den Kopf zwichen die Beine nehmen konnte, da vorher der Zug nach oben ging durch das eingezogene Seil!
Hat damals sehr gut funktioniert und die Reitstunden waren wieder Reitstunden und keine Flugstunden! :-)
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Probleme mit dem Pony
Hallo!
Ich habe für meine Tochter ein 6 Jahre altes Pony gekauft. Die ist auch soweit ganz gut ausgebildet, allerdings ist das Pony mittlerweile dahinter, das sie den Kopf runterziehen kann. Egal ob es im Schritt, Trab oder Galopp ist. Ich habe sie auch schon mit Dreieckszügel ausgebunden, aber das bringt auch nicht so viel.
Hat vll. jemand einen Tipp wie man dem Pony das wieder abgewöhnen kann?Stichworte: -
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