Selbstversorger - Kosten

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  • Kat
    antwortet
    ja Monti, dass ist aber nicht nur als Selbstversorger so.
    Ich hab es bisher nur sehr selten erlebt, dass man sich in einem Reitstall auf den SB oder andere Einstaller verlassen kann, wenn man selber verhindert ist. Ich hab dann auch meistens meinen Freund losgeschickt, bzw. ist er dann bei Krankheit netterweise mit mir mitgekommen. Allein stellt er sich auch trottelig an

    Noch ist keine Entscheidung gefallen, ich werd mit meinen Freundinnen auch nochmal reden (die eine ist PB die andere ihre RB).
    Danke für eure Anregungen und die Infos das hilft für eine Pro-Kontra-Liste und eine grobe Kalkulation.

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  • monti
    antwortet
    @Kat
    aha - da sieht es ja wieder anders aus - an eine bereits bestehende Anlage angegliedert ist ok....und der Vorschlag von Teuflischer Engel auch:
    dass dir der SB-Nachbar das Heu und Stroh liefert...

    ....ich muss dir aber dazu sagen, dass du dich nur auf dich selber verlassen kannst.....vor allem auch im Winter, wenn draußen auf den Paddocks das Eis in den Tränkebecken aufgehackt werden muss - die Knöddel im Schnee gelesen werden müssen... usw....und ich hab mit gebrochener Rippe und doppelt bis 4fach dosierten Schmerzmitteln nach einer Woche Notdienst die notwendigste Stallarbeit weitergemacht....

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  • Emma204
    antwortet
    Zitat von Lafite Beitrag anzeigen
    Und trotzdem bin ich froh, dass ich einen kleinen eigenen Stall habe und alles da selbst bestimmen kann.

    Sehr schön und erwähnenswert ist es auch, eigentlich keinen Tag in der Woche frei zu haben, auch Sonntag haben meine morgens immer Hunger
    Dem schließe ich mich an Ich habe meine auch in Eigenregie!

    Wir ziehen jetzt bald auf einen kleinen Kotten wo ich die Möglichkeit habe meine 2,5 Pferde mit zu nehmen - weil ich auch schon die ein oder andere Erfahrung mit "einstellen" gemacht habe - habe ich mich dafür entschieden die Pferde wieder mit ans Haus zu nehmen in Eigenregie!
    Bei Ställen muss man immer Kompromisse eingehen!

    Zeit ist nicht zu verachten - nicht das Heu und Stroh bezahlt werden müssen - GEHOLT werden muss es auch und eingelagert und und und.
    Ich fahre alle 2 Wochenn mit dem Radlader los und hole einen großen Ballen Heu (30,00 € pro Ballen) und jede 1,5 Wochen kann ich mein Wasserfass auffüllen! Stroh gibts bei mir nur im Winter!

    Dann muss du immer zusehen das Kraftfutter da ist. Ständig geht der Holzzaun kaputt der muss repariert werden! Dies muss her dass muss her und und und


    naja und dann rechne noch aus: Wieviel Zeit hast du zum reiten
    Meine haben jetzt Winterpause!

    Genau wie Nic3010 - so ist es bei mir auch

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  • Nic3010
    antwortet
    Ich rechne pro Pferd pro Monat ca. 1,5 Rundballen Stroh und 2 Ballen heu.

    Ich habe auch nur 2 pferde in meinem eigenen Stall. Und ich habe schon sehr oft überlegt alles hinzuschmeißen wegen der hohen Kosten, der vielen Arbeit und der wenigen Freizeit.
    Aber jedes Mal, wenn ich in den umliegenden Ställen die Probleme mitbekomme, huscht mir ein riesiges Grinsen übers Gesicht, wenn ich bei meinem Stall ankomme:-)

    Ich habe ehrlich gesagt überhaupt keine Lust mehr meine Nerven wegen dieser teilweisen Nichtigkeiten und teilweisen schwerwiegenden Probleme zu ruinieren.

    LG Nic

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  • stimp
    antwortet
    Also ich finde Quaderballen persönlich besser. Der Bauer stapelt sie mir immer schön (wir nehmen immer 4 am Stück) und dann kann man bequem die einzelnen Scheiben abnehmen. Bei Rundballen fliegt mir immer alles auseinander.

    Also unser Heupreis hat sich jetzt geändert. Er hat ne andere Presse. Er hat mir die Dinger abgewogen und kam pro Ballen auf Rund 450KG (sind Mordsdinger - möchte ich mir nicht auf den Fuss fallen lassen. )
    Der Preis kam auf etwa 40€ das Stück (wenn ich jetzt richtig gerechnet habe). Für einen ähnlichen Mordsstrohballen will er jetzt 15€. Mit dem Heu (den 4 Ballen) kam /komme ich jetzt gut 2 Monate hin bei zwei großen Warmblütern. Kommt immer drauf an wie windig es ist und wieviel sie in den Dreck schmeißen. Meine haben Heu zur freien Verfügung.
    Von den zwei Strohballen ist fast ein ganzer noch da, also hab ich etwas mehr als einen für 7 Wochen gebraucht. Da ich Offenstall habe kommt das natürlich ganz drauf an wie oft sie drin sind. Im Sommer brauch ich so gut wie gar kein Stroh.
    Hafer kostet bei uns um die 15/16€ der Zentner. Na ja und alles was du sonst noch zufütterst würdest du ja auch im Pensionsstall extra kaufen, da ist das ja selten mit dabei.
    Mist abholen kostet hier. Der Bauer kanns halt auch nur abholen wenn er Zeit hat und es irgendwo verteilen kann. Er bekommt dann das, was er verfährt. Hier gibts auch ne Firma die das im großen Stil zu humus verarbeitet. Die sind sau teuer und unter einer bestimmten Menge kommen die gar nicht. Ich weiß nicht mehr wie viel es war, aber da wäre das halbe Grundstück voll Mist gewesen und so lange wollten wir eigentlich nicht warten.
    Wasserpreise sind bei uns sehr hoch, trotz des Gartenzählers. Aber das kann ich jetzt nur schwer ausrechnen. Ist ja auch regional sehr unterschiedlich.
    Koppelzaun? Tja, da mal 5,50€ für 'nen kaputten Holzpfahl und ein paar Euronen für gerissenes Zaunband, neues Weidezaungerät oder Batterie - leppert sich auch noch.
    Billiger ist es trotzdem, da wir ja sowieso hier wohnen und es unser Grundstück ist.
    Aber denk bloß nicht du hättest dann mehr Zeit zum reiten.

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  • Dacil
    antwortet
    Ich will nun mal nur die eigentliche Frage beantworten. Wir haben im letzten Winter bei großzügiger Heufütterung etwa 1,5 große Quaderballen pro Pferd und Monat gebraucht. Preis pro Ballen 30 €.
    Stroh denke ich kommt drauf an, wie lange die Pferde am Tag draußen sind. Wenn sie nur nachts im Stall sind, reicht meist ein halber Ballen, sost ein ganzer. Preis bei uns ca. 1 € pro Bund ( die kleinen ). Standort NRW in Stadtnähe.

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  • Browny
    antwortet
    wir sind eine haltergemeinschaft von 6 pferden und wir brauchen alle 4 tage einen rundballen - manchmal reicht er auch nur 3,5 tage. allerdings ist das ein offenstall, sodass die sich viel bewegen und auch zum aufheizen energie benötigen.

    stroh brauchen wir im offenstall ca. 2-3 Rundballen im Monat - aber wir mischen auch das heu, damit sie längere fresszeiten haben.

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  • Calippo
    antwortet
    Mein Verbrauch war im letzten Jahr während der Stallsaison (ca. Mitte November bis Ende April): 12 Quaderballen Heu, 60 Strohballen (kleine, aber fest gepresst). 6 Säcke Kraftfutter (also monatlich 1 Sack), Mineralfutter und etliche Säcke Möhren.
    Das Stroh hat mich 1,- € pro Bund gekostet (war günstig), für das Heu habe ich pro Ballen 15,- € gegeben, da der Bauer erst nichts haben wollte, weil es von einer unserer eigenen Flächen stammte und er den Rest dann für sich behalten/verkaufen konnte. Da er mir dieses Jahr bereitwillig wieder Heu zur verfügung gestellt hat, gehe ich mal davon aus, dass er sich nicht über Ohr gehauen fühlte.

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Von Quader würde ich Dir abraten, die sind unhandlich ohne eigenes Gerät.

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  • teuflischer engel
    antwortet
    dann frag doch mal deine stallbesitzer ob es nicht möglich wäre , das du das heu und stroh von ihnen abkaufen kannst . und frage mal bei bauern nach rollen kannst du auch tranzportieren ,wenn ihr nen pferdetranzporter hast . quader vieleicht das sie dir gebracht werden .

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  • Veracruz9
    antwortet
    Das kommt sehr drauf an wieviel eure Pferde brauchen, Heu wie gesagt einen Rundballen pro Monat und Pferd, Stroh abhängig von der Boxengröße und der Sauberkeit der Pferde auch so um den Dreh.
    Frag doch am besten mal nach bei deinem zukünftigen Lieferanten und hör dich bei dir in der Gegend etwas um.

    In der Hannoverschen Ecke sollten es wohl so zwischen 30 und 40 € für Heu und 20 - 30 € für Stroh sein.

    Aber frag vor Ort nach.
    Zuletzt geändert von Veracruz9; 17.11.2009, 13:30. Grund: Gesehen von wo die Kat kommt

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  • Kat
    antwortet
    uih, das ist ja eine ausgeartete Diskussion
    Also, der kleine Stall gehört zu einer größeren Anlage, um Mistentsorgung zum Beispiel muss ich mich nicht kümmern, gefüttert wird morgens von seiten des "Verpächters/SB". Gemistet wird auch (was ich aber nicht möchte) und in der Pacht ist die Anlagennutzung nebenan inbegriffen (sprich Halle, Plätze, Longierhalle etc) Wasser und Strom ist soweit ich weiß auch schon im Preis inbegriffen. Es ist quasi kein richtig eigener Stall, aber wir können schon selbst bestimmen was wie passiert.

    Derzeit steh ich übrigens auch privat als "Selbstversorger", und besorge mir Kraftfutter a la Hafer etc selbst. Nur um Heu und Stroh kümmert sich meine "SB" Ich hatte gehofft, etwas weniger dadurch zu tun zu haben, aber jetzt kümmere ich mich meistens um alle 3 Pferde soviel zu weniger Arbeit. Weidepflege, Zäune etc habe ich seit ich meine Stute habe auch in Pensionsställen selber machen müssen, bzw. eben kontrollieren.

    Ich überlege einfach, weil ich meine Stute Anfang des Jahres wieder leicht antrainieren möchte und das Gelände jetzt im Ort schlecht ist, Halle ist weiter weg und sie stehen zu dritt und kleben aneinander wie nix. Da gehen die 2 zurückbleibenden auch durch den Zaun, wenn ich spazierengehe. Also auch mit 3 Pferden ist das eher problematisch.

    Und ja, mein Hobby sind Pferde und reiten. Dadurch das meine Stute immer kränkelt bleibt das reiten eh oft auf der Strecke (was nicht spaßig ist, aber derzeit mit dem Uni-Familienstreß eigentlich ganz gelegen kommt)
    Bin mir noch unschlüssig, gerade mit Freunden kann es ja schnell mal zu Differenzen kommen, aber mein Pferd möchte ich "demnächst" wie auch immer definitiv selbst komplett versorgen und kenne durchaus die Vor- Nachteile der Selbstversorgung, und was man beachten sollte.
    Mir ging es jetzt wirklich rein um Kosten vom Rauhfutter (das ist das, was mir bei der Kalkulation momentan am ehesten Kopfzerbrechen bereitet)
    Zuletzt geändert von Kat; 17.11.2009, 13:07.

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  • Amasia
    antwortet
    wir haben unsere pferde auch in eigenregie und muss sagen das alles gar net so teuer ist wie es angenommen wird.
    wir zahlen im jahr 280.- an pacht für stall und koppeln, dann 2x im jahr 160 ballen stroh sind ca. 480.-, 2x 1,5 t pelletslieferung macht im jahr 700-800 €, natürlich kommen Ta und versicherung dazu, aber mit einem einsteller rechnet sich das dann schon, mit zwei ist es dann natürlich noch besser (sofern man den richtigen findet). Mistentsorgung ist zwar des öfteren ein problem, aber das bekommen wir auch immer irgendwie gelöst, sicher einstreu holen, mistwegfahren, koppelzaun reparieren, das ist alles viel arbeit, aber es lohnt sich und man ist sein eigener herr.
    wir haben zwar keine halle und auf der wiese können wir nur reiten wenn das wetter mitmacht, ansonsten gehen wir eben ausreiten, aber ich muss sagen es ist schon toll seine pferde in eigenregie zu halten, keiner der dir was vorschreibt was wie wann gemacht werden darf und vor allem keinen zickenterror, wenn viele leute am stall sind.
    im sommer grillen wir mit dem einsteller und auch sonst verstehen wir uns gut.

    zum stall sind es gerade mal 10 min. zu fuss und da kann man dann auch einfach mal kurz vorbeischauen, oder wenn ein hotti krank ist muss man net merhmals am tag ne weite strecke fahren.

    klar, urlaub fällt immer sehr kurz aus, wenn überhaupt, aber da hab ich dann meine nichte die meine hottis zuverlässig versorgt und die schönste zeit ist eh am stall bei den pferden uns sie auf der koppel zu beobachten.

    halle wär zwar mein traum, zumindeste in wetterfester reitplatz, aber man kann ja nicht alles haben. ich würd meine zwei wirklich nur im äussersten notfall in einem stall unterbringen, klar wir haben immer was zu tun am stall, aber dafür kann man dann auch sagen, das die arbeit sich gelohnt hat und einen keiner bevormundet wie was zu tun ist.

    zum reiten kommt man vielleicht etwas weniger als stallbesitzer, aber das nehme ich gerne in kauf, dafür kann ich dann auch mal in ruhe am stall entspannen nachm geschäft und hab keine blärrenden weiber oder überheblichen möchtegernreiter um mich herum (ausser mir selber :-) )

    lg
    amasia
    Zuletzt geändert von Amasia; 17.11.2009, 12:33.

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  • Bilgona
    antwortet
    Wenn Reiten Dein Hobby ist, lass es lieber. Wenn Du Pferde antworten würdest, kann es schön werden. Seit ich meine Hottis bei mir stehen habe, geht es denen super gut - nur für's Reiten habe ich nicht mehr so viel Zeit. Ich geniesse es, keine dummen Tratsch-Weiber und Besserwisser um mich herum zu haben. Ausserdem muss ich nicht lange im Auto sitzen, sondern kann mal zu den Pferden hin spazieren. Wie sieht es denn da bei Dir aus? Ist es weit von Deinem Zuhause?

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  • Mandy-Jane
    antwortet
    Ach ja, der Hofbesitzer kauft im Sommer immer reichlich Heulageballen ein und wir müssen nur das bezahlen was wir gerade verbrauchen. Um Stroh habe ich mich gekümmert und jeder hat mir gesagt wieviele er haben möchte, da sind dann alle in Vorkasse getreten. Selbst wenn man einen Ballen zuviel hat, der wird ja nicht schlecht bei guten Lagermöglichkeiten.

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  • Mandy-Jane
    antwortet
    Ich brauche für meine beiden Ponys einen 2.20m mal 0,80m Strohballen (der hält aber länger als einen Monat) und 2 große Heulageballen. Müsli mixe ich mir selber, hole Pellets und Quetschhafer aus der Füttermühle und mische das mit dem hochwertigem Kräutermüsli (Pelett frei mit Schwarzhafer), ansonsten bekommen meine noch Mineralfutter, Futtermöhren (Bananen, Äpfel... bin ja im Einzelhandel!) und ab und zu auch mal Rübenschnitzel. Ich komme ca. auf 100€ plus das was ich im Monat pro Box bezahle.

    Was ich aber besonders an diesem Hof schätze ist, dass alle Pferde morgens gefüttert und ab 10uhr auf die Weide geschickt werden.

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  • countess
    antwortet
    Zitat von Lafite Beitrag anzeigen
    auch Sonntag haben meine morgens immer Hunger
    egoisten! genau wie der hund! ist ihm egal, obs in strömen gießt! er will trotzdem raus zum pinkeln!

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  • Lafite
    antwortet
    Und trotzdem bin ich froh, dass ich einen kleinen eigenen Stall habe und alles da selbst bestimmen kann.

    Sehr schön und erwähnenswert ist es auch, eigentlich keinen Tag in der Woche frei zu haben, auch Sonntag haben meine morgens immer Hunger

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Dem möchte ih vorsichtig widersprechen. Je nach Pferd und Pensionsstall kann man bei Eigenhaltung einges an TA-Kosten einsparen.
    In der Aufzählung fehlt noch die landwirtschaftliche Berufsgenosseschaft bei Weide bzw. Heuflächen.

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  • monti
    antwortet
    gut gebrüllt ihr Löwen - muss Euch in allem recht geben....bei zwei PFerden stehen Pacht, Lagerplatz, Reitplatz, Koppelzäune, Mistproblem, Zeitaufwand in keinem Verhältnis zum Einstellen beim Bauern oder sogar Stall mit Halle....

    und dann noch das Problem, wenn man mal alleine ausreiten will und das andere Pferd zu Hause dann ausrastet....

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