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  • rooby94
    PREMIUM-Mitglied
    • 08.03.2006
    • 12630

    #21
    Zitat von max-und-moritz Beitrag anzeigen
    ...provokante Frage: Muß man jeden Sch... machen um dieses Klientel bedienen?
    provokante gegenfrage: muß ich das nicht tun, wenn ich geld verdienen möchte?

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    • rozier
      • 01.11.2005
      • 209

      #22
      In Oldenburg ist leider die Sichtung für Stp. immer Anfang April und die Stutenleistungsprüfung um den 10.Mai rum. Da muß man also schon im Januar anfangen mit longieren....
      Bei meinen beiden Stuten Jahrgang 2004 haben wir letzten Sommer ganz spielerisch angefangen, nur 3x die Woche was gemacht und auch wegen Wachstums wieder weggestellt. Auch dieses Jahr haben wir mit denen nur rumgetüdelt, denn die sind noch sooooo unfertig ( Halbblut).
      Meine kleine große vom Mai 2006 hat jetzt ein Stm. von 168 cm.
      Mir wurde von 2 "kompetenten" Züchtern geraten sie 3-jährig vorzustellen.
      Erstens weil sie ein Jahr Später einen Altersabzug bekäme und zweitens wenn sie wirklich Stp-Anwärterin würde könnte ich sie gleich zum Hengst bringen und dann im Jahr drauf sportlich weiterreiten.
      Wir werden aber nichts übers Knie brechen. Mal schauen wie die Dame sich so anstellt und dann kann man weitersehen.
      Avatar: Stutfohlen von Royaldik-Lemon Tree-Akzent II

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      • max-und-moritz
        • 04.06.2006
        • 3433

        #23
        Zitat von rooby94 Beitrag anzeigen
        provokante gegenfrage: muß ich das nicht tun, wenn ich geld verdienen möchte?
        Hier scheiden sich die Geister, das war klar...

        Provokante Antwort, bitte nicht persönlich nehmen: Ich z. B. mache nicht alles wofür es Geld gibt. Und schon gar nicht auf Kosten der Gesundheit meiner Pferde (auch nicht von denen die ich verkaufe). Eine Menge der Probleme, von denen man in jedem Forum liest, kommen davon daß die Pferde zu früh gearbeitet werden.

        Monti schreibt ein paar Threads weiter oben daß die Bedingungen für das Bestehen der Prüfungen härter werden... Na Klasse, dann muß in Zukunft mit 2jährigen gearbeitet werden...

        Der Westernsport hat das Alter für bestimmte Prüfungen erhöht, und die Warmblutzucht verlangt im Gegenzug mehr von den Jungpferden, kann es das noch sein?

        Viele Grüße, max-und-moritz
        Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden.

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        • Donatelli
          • 24.06.2004
          • 1101

          #24
          Zitat von rozier Beitrag anzeigen
          In Oldenburg ist leider die Sichtung für Stp. immer Anfang April und die Stutenleistungsprüfung um den 10.Mai rum.
          Ja, leider Meine Oldenburger-Stute musste leider auch schon im Winter mit 2,8 Jahren unter den Sattel, damit sie Anfang Mai zur Prüfung konnte.
          Werde es in Zukunft jedoch so nicht mehr handhaben, da es mir wirklich schwer im Magen lag. Nun hat die Stute bis zum nächsten Sommer Mutterschutz und dann geht es langsam weiter.

          Denke, das System der Stlp. in Hannover ist wesentlich pferdegerechter, deshalb wird bei mir auch keine Stute oldenburgisch gebrannt.....

          Ansonsten halte ich sehr viel vom Anreiten ab 3,5 aufwärts.

          Finde das System von "Fritz Stahlecker" auch interessant. Erst 2 - dreijährig an der Hand schulen und ab 4 Jahren mit dem Reiten zu beginnen.

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          • philli
            • 02.09.2004
            • 531

            #25
            Die Züchter die ich kenne, lassen in erster Linie im Winter zwischen 1.November und 1.Januar anreiten, wenn die Pferde so ca. 2,5 Jahre sind. Daher auch meine Umfrage. Bei vielen privat Leuten, die Pferde suchen, höre ich immer, sie kaufen keine Pferde, die so früh was tun mussten. Hier höre ich wieder der Markt würde das fordern. Ich persönlich würde mir keinen kaufen, der vor 3 unter den Sattel kam, genauso wenig ein Pferd, das 3 jährig "verdächtig" gut läuft oder einen der 3 jährig mehr als 1-2 Placierungen im Scheckheft hat.
            Abgesehen davon kaufen die meisten doch eh keine 3 jährigen Pferde. Und wenn sie erst ab 4jährig verkauft werden, warum die Tiere dann vorher 12 Monate in teurem Beritt sollen verstehe ich auch nicht. Ein halbwegs rittiges Pferd ist doch, wenn es 2-3 Monate geritten ist durchaus nachzureiten und vermarktbar. Und Placierungen in Reitpferde brauch ich nicht, ich kann selbst sehen wie ein Pferd sich bewegt, fühlen ob es rittig ist und kann seine Grundqualität beurteilen und bin auch bereit einen berechtigten Preis zu zahlen, ohne dass ein Richter mir dies bestätigt...
            Zuletzt geändert von philli; 03.11.2008, 13:36.

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            • laconya
              • 22.07.2006
              • 2843

              #26
              Also bisher haben wir auch immer im Herbst angeritten und dann locker weitergemacht mit vielen Tagen Pause im 4jähr. Sommer.Turnier sind sie dann aber trotzdem schon gelaufen.
              Anlongieren tue ich nach lust und laune auch schon mal 2jährig im Winter,aus dem einfachen Grund,das ich sie dann mal auf dem Platz bewegen kann,wenn auf dem Paddock nix mehr geht. Das geht aber mehr in Richtung Bodenarbeit und die laufen ja dann auch nur am Halfter.
              Und SLP machen sie dann halt erst 4jährig.Hab ich kein Problem mit.Kann ich mir eh nix von kaufen

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              • Kringelfan
                • 04.07.2008
                • 301

                #27
                Mal ein aktuelles Beispiel aus meinem direkten Umkreis:

                Stute, 5-jährig, viel Blut (Halbblüter oder sogar mehr), aus Vielseitigkeitszucht
                langsam mit 3,5 an Sattel und Gewicht gewöhnt und ich meine wirklich gaaaaaanz laaaaaangsam - in gleichem Tempo weitergarbeitet (also laaaaaaangsam mit vielen Wachstumsbedingten Pausen), das Pferd wurde nicht auf Turnieren gezeigt und hat auch sonst "nichts von der Welt gesehen"
                nun am Wochenende für ordentliches Geld (22t€) über eine Auktion
                gegangen

                Ich finde hieran sieht man das es doch Menschen gibt denen eine schonende, pferdegerechte Ausbildung etwas Wert ist.
                Ich persönlich freue mich sehr für die Züchter.
                "Leben ist das, was passiert während man eifrig dabei ist, andere Pläne zu machen."

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                • monti
                  • 13.10.2003
                  • 11746

                  #28
                  @Max und Moritz
                  NEIN.....ich habe geschrieben - weil die Prüfungen auf einem höheren Niveau sind als früher - entweder einen späteren Termin (Herbst) für die 3jährigen nehmen....oder das Jahr darauf - im Frühjahr - 4jährig die SLP machen lassen....ich sags nochmal:
                  für meine 3jährige war Dillenburg eindeutig zu früh....ich hatte aber vorher dort angerufen und die Auskunft bekommen: Stute wie immer - leicht angeritten bringen....das stimmt aber nicht mehr !

                  Bitte richtig lesen !
                  Der Optimist irrt sich genauso oft wie der Pessimist. Aber er hat viel mehr Spass dabei!

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                  • max-und-moritz
                    • 04.06.2006
                    • 3433

                    #29
                    Hi Monti,

                    ich denk ich hab Dich schon richtig verstanden, härtere Bedingungen / höreres Niveau - das ist das-Gleiche-meinen nur anders ausgedrückt.

                    Wenn "leicht angeritten" nicht mehr ausreicht müssen die Pferde leider "geritten" gebracht werden, was ja heißt daß früher angefangen werden muß. Und dann ist eine 3jährige auch meiner Meinung nach einfach zu jung um die Prüfung ordentlich schaffen zu können.

                    @Philli und Kringelfan: ich hoffe ganz fest daß sich der von Euch beschriebene Trend durchsetzt. Daß die Zeit, die der Züchter das Pferd am Hof stehen hat (und Kind sein läßt), irgendwie doch bezahlt wird.

                    Noch sieht es aber leider anders aus: Ich habe eine jetzt 5jährige zu verkaufen, mit 4 schonend angeritten, viel Gelände, mit auf-der-Weide-stehen-lassen, jetzt ist sie in Beritt. Sie macht sich sehr gut und arbeitet fleißig und gern mit.

                    Vor ein paar Monaten sagte mir eine Turnierreiterin "Puh, die wirst Du nicht mehr los, und wenn dann nur noch für kleines Geld (was immer die damit meint...), die wird jede Woche weniger wert, die hätte 4jährig schon Reitpferde gehen müssen... also mindestens."

                    - Häää? -

                    Und dann hat sie sich gleich noch selber abqualifiziert: "Weißt Du, einer 5jährigen ist schwer was beizubringen..., die haben schon ihren eigenen Willen, da muß man sich arg plagen..." - Haaaallo, Turniere reiten wollen, aber vor einem total rittigen Pferd, das sich auf die Arbeit freut, Angst haben, bloß weil es "schon" 5 ist???

                    DAS meinte ich ursprünglich mit dem Klientel, das nur 3jährige, fertige Pferde kaufen möchte.

                    Viele Grüße, max-und-moritz
                    Zuletzt geändert von max-und-moritz; 04.11.2008, 19:15.
                    Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden.

                    Kommentar

                    • Lafite
                      • 28.12.2007
                      • 2740

                      #30
                      Ich hab meinen damals 3,5 jährig im Winter 3 Monate unter dem Sattel gehabt und dann bis 4,5 jährig wieder auf die Weide gestellt.
                      Gut er ist Wallach gewesen und brauchte keine SLP oder so was .

                      Mit meiner jetzt 2,5 jährigen Stute weiß ich noch nicht genau wie ich verfahren werde, weil sie ja auch eine SLP gehen soll. Aber denke, dann eher 3,5 jährig anreiten und dann muss die halt 4-jährig zur SLP, muss se sich halt was anstrengen wenn sie für ihr Alter Abzüge bekommt.
                      Hab aber den Vorteil, ich reite für mich selber an und muss nichts vermarkten.

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                      • P-Linie
                        • 18.06.2008
                        • 801

                        #31
                        Mal noch ne Frage zum Thema Anreiten in die Runde, da wir die Woche eine rege Diskussion dazu hatten.

                        Wie haltet Ihr es ?

                        1. Unsere Methode :

                        Anlongieren, wenns passt Sattel drauf, weiter longieren (auch mal die Steigbügel hängen lassen), dran hängen / drauf setzen / absteigen, longieren und dann nach Gefühl ganz drauf...

                        2. Methode von Züchterfreunden :

                        Pferd von der Koppel, kurz anlongieren, Sattel drauf, Reiter drauf


                        Sie argumentieren derart, dass sie nicht zu lange longieren wollen (unter Zugabe von Kraftfutter), sodass sich die Muskulatur nicht "unnötig" ausbilden kann um dem Pferd zuviel Kraft gegenüber dem Reiter zu verschaffen. Sie haben es auch erst "andersrum" gemacht, finden diese Methode des Anreitens aber mittlerweile um Längen besser...

                        Was meint Ihr ???

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                        • Pendragon
                          • 23.10.2008
                          • 830

                          #32
                          An beiden Methoden ist sicherlich etwas dran.
                          Aber aus gesundheitlichen Gründen würde ich bei einem etwas schlecht bemuskelten Pferd erst longieren um es überhaupt ansatzweise zu befähigen Reitergewicht zu tragen. Es wird sowieso Probleme mit der Balance haben und wenn dann der Muskelaparat schon besser ausgebildet ist, fällt es halt leichter.
                          Ich werde mein Jungvolk schon recht früh daran gewöhnen, dass hin und wieder etwas (ohne wirkliches Gewicht - mehr so Richtung Decke oder Longiergurt gehend) auf seinem Rücken liegt oder sich um seinen Brustkorb legt. Die Lütten sind ja total neugierig und zeigen aufgrund der Neugier seltener Widersetzlichkeiten und später erinnern sie sich daran, dass das ja überhaupt nicht schlimm war.... Dann braucht man als Reiter auch kein schlecht konditioniertes Pferd um es beherrschbar zu halten.
                          Avatar: Havanna - Hotline x Brentano x Lungau

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                          • max-und-moritz
                            • 04.06.2006
                            • 3433

                            #33
                            ...bin stark für Deine Methode, ich mach es auch so.

                            Ich finde es ist eine Bankrotterklärung an das eigene Können und Wissen wenn man sich ganz schnell auf ein Pferd setzt weil man Angst vor "unnötiger Muskulatur" hat...

                            ...unnötige Muskulatur... SAUSTARKE WORTWAHL

                            Viele Grüße, max-und-moritz
                            Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden.

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                            • Kringelfan
                              • 04.07.2008
                              • 301

                              #34
                              Ich tendiere zu der Methode 1 wobei man immer berücksichtigen muss das zuviel longieren auch schnell auf die Beine gehen kann. Aber ich denke zum erstmal Muskulatur aufbauen ist es richtig und wenn dann der Reiter gut geduldet wird, Longe ab und frei reiten (mit Unterstützung vom Boden aus). So wird es bei uns im Stall gehandhabt.
                              "Leben ist das, was passiert während man eifrig dabei ist, andere Pläne zu machen."

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                              • Tina real
                                • 08.12.2004
                                • 1287

                                #35
                                Schliesse mich an.

                                Das Pferd wird ja nicht nur körperlich sondern vor allem auch geistig auf die neue Aufgabe vorbereitet. Und Vertrauen erzielt man nur durch Beschäftigung.

                                Habe bei Version 2 auch schon zuviele Unfälle durch diese Art der Überfälle gesehen. Viele scheinen zu vergessen, dass ein Pferd ohne unnötige Muskulatur (herrlich ) immer noch genügend Kraft hat um den Feind auf seinem Rücken in die Ecke zu pfeffern.
                                Ahnung kommt von erahnen - nicht von Wissen

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                                • philli
                                  • 02.09.2004
                                  • 531

                                  #36
                                  Schließe mich auch an.
                                  Longieren und "Spielereien" wie drüberlegen erstmal um Rückenmuskulatur, Vertrauen zum Menschen/der "Reithallensituation", Gleichgewicht und Sicherheit auf Stimmkommandos zu erhöhen.
                                  Allerdings mag ich das ewige Longieren nicht. Also z.B. 2-3 Monate immer ne halbe Stunde. Das finde ich unnötig und geht auf die Gelenke, manchen wird´s dann auch langweilig. Man muss es halt vom Pferd abhängig machen. Manche holen ja auch zum November die Jungpferde in den Stall, longieren und Reiten dann im Januar oder Februar an, das find ich übertrieben.

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                                  • Pebbels
                                    • 05.07.2005
                                    • 919

                                    #37
                                    also geplant ist anzureiten, wenn sie dann 3 ist (wird im mai 3), je nach wetter wird vorher longiert, oder ab mai.
                                    da ich keine halle habe, muss ich die sommermonate nutzen. im winter hat sie dann ihre pause. so ist es geplant.
                                    auf turnier soll sie erst 4 jährig. wie eben alles klappt.
                                    wenn sie sehr mit wachstum oder zähnen beschäftigt ist, warte ich auch lieber noch etwas. läuft mir ja nicht weg. das praktische, wenn man nicht verkaufen will.

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                                    • newbie
                                      • 27.02.2008
                                      • 2969

                                      #38
                                      Ich habe meinen 2,5-jährig angefangen ab und an zu longieren und mit Freispringen.
                                      Ende April (er ist Ende Mai geboren) dann die ersten Auf- und Absteigmaßnahmen, nach ein paar Mal auch ne Runde führen.
                                      Dann immer erst longieren, dann ein paar Runden Schritt. Dann Gelände und immer mal auf dem großen Reitplatz ne Runde Galopp.Von Juli an wieder auf Koppel und erst im November wieder angefangen. Ganz behutsam und abwechslungsreich.
                                      Im Mai nochmal auf Koppel bis Juli. Dann wieder angeknüpft und noch 3 Reitpferde gegangen.
                                      Seitdem kontinuierlich unter dem Sattel, erst nur so 3-4 Mal/Woche.

                                      Ich denke so war es für ihn am Besten.
                                      Wichtig ist meiner Meinung nach, wenn man früh anfängt, dem Pferd im Sommer wieder Koppelpausen zu geben.
                                      Avatar: Evil Kid v. Elimcalxx a.d. Mona v. Mariner/Woerlin

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                                      • Veracruz9
                                        • 26.03.2002
                                        • 3848

                                        #39
                                        Methode 1 1/2....

                                        So lange das Pferd Zentrifugieren ist murks... da gibt es auch keinen Muskelaufbau in dem Sinne...Da müsste man eine ganze Zeit longieren...und das geht dann irgendwann ja mal wieder auf die Beine.

                                        Daher miit etwas Ruhe kurz anlongieren(nicht 2 Monate, was man ja nun zum Muskelaufbau bräuchte), dem Pferd Sattel und Trense zeigen, und damit mal longieren, und dann vorsichtig drauf... kurz gehen und wieder runter....

                                        Dies seitliche dranhängen sehe ich kritisch...
                                        Es gibt ja auch Leute die hängen erstmal Wochen seitlöich am Pferd... dabei muss man aber bedenken, das man mit den 50 oder 60 kg auf einer Seite des noch nicht im Gleichgewicht befindlichem Pferd hängt.
                                        Noch dazu nur in einem Bügel, so das man damit noch die Dornfortsätze rüber zieht, weil man an denen hängt, bzw. der Sattel.
                                        Drehe dich in den Wind damit er dir die Haare aus den Augen wehen kann

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                                        • monti
                                          • 13.10.2003
                                          • 11746

                                          #40
                                          man darf auch nicht vergessen, dass zwischen einem Wallach - der 3 bis 6jährig große Wachstumsschübe hat - und einer Stute oder einem Hengst schon ein Unterschied besteht.....

                                          ....und es gibt einfach kein schwarz oder weiß.....jedes einzelne Pferd muss beobachtet werden und danach entschieden....

                                          ....dann ist es auch wichtig, dass man die Pferde - so wie ihr schon beschrieben habt - auf das Anreiten vorbereitet....2 1/2 jährig habe ich meine Stuten immer ein bißchen um die 4 Ecken geführt....und auch mal im Herbst über ein Kreuzchen freispringen lassen....dann 3jährig im Frühjahr anfangen - spielerisch - aber regelmäßig.....dann nach der Koppelpause im Herbst weiter.....

                                          wie schon geschrieben wurde, gibt es aber große - schnellwachsende
                                          Wallache, die in dieser Zeit so tollpatschig/überbaut usw. sind, dass dieses Programm erst 3 1/2 oder 4jährig begonnen werden kann...

                                          @Max u. Moritz
                                          was willst Du - ich bin ganz deiner Meinung.....und habe geschrieben - bei diesen Anforderungen entweder späterer Termin im Herbst oder 4jährig das Jahr darauf.....
                                          Der Optimist irrt sich genauso oft wie der Pessimist. Aber er hat viel mehr Spass dabei!

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