Was kann euch beim Reiten richtig die Laune verderben?

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  • max-und-moritz
    antwortet
    Was mich irritiert bzw. wundert: die vielen Klagen über Reitlehrer.

    Ich geb´s zu, ich hatte schon ca. 10 Jahre keinen Unterricht mehr, das was ich mach und kann reicht mir (nicht arrogant oder eingebildet gemeint, ich hab Spaß und es paßt so wie es ist).

    Wie bzw. was reitet Ihr jetzt?

    Wo wollt Ihr reiterlich hin, und ist es den ganzen Streß und Ärger wert?

    Viele Grüße, max-und-moritz

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  • Tante
    antwortet
    Ehmm, seit ich das Motto beherzige, "Nicht Ärgern, nur Wundern" lebe ich, vor allem beim Reiten , bedeutend besser.

    Ich kann niemanden ändern, und ärgern schadet auch nur mir, nicht dem, der mich ärgert.

    Also was solls, wenn den Leuten ihre Gesundheit und die ihrer Pferde so wenig wichtig sind, dann dürfen sie mich gerne mit dem Jungspund an die Bande nageln. Der wehrt sich schon, ich kann das sitzen und wenn der andere im Dreck liegt, selber Schuld.

    Wenn ich mich über den Hufschlag ärgere, habe ich den auch dann gemacht, wenn zig Reiter in der Halle waren. Ich hatte Zeit, wenn sich niemand anderes beteiligt, mach ich es genau dann, wann ich Zeit habe. Und wer mich anmault, wegen Stören und so, darf gerne helfen, dann kann ich auch mal nur schaufeln, wenn die Halle frei ist.

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  • satania
    antwortet
    Zitat von dissens Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich?
    Auch wenn ich speziell im Winter oft fluche über Matschbratschklammeklig und mir seit Jahren jedes Jahr aufs Neue überlege, die Zossen doch im nächsten Winter bestimmt im Reitstall unterzustellen... wenn ich das hier lese, bin ich HEILfroh, dass wir unser eigenes Ding machen und weder von rücksichtslosen (oder allzu anspruchsvollen) Mitreitern abhängig sind, noch von Reitlehrern, die schlichtweg ihren Job verfehlt haben.

    Jessas! Dann lieber Schneeregen auf knöcheltiefem Schlamm als das ganze Heckmeck!
    Du sagst es. Bei solchen Freds bin ich immer froh, daß ich einen eigenen Stall habe.

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  • peabody
    antwortet
    Ich HASSE es, wenn man sein krankes Pferd nach über 5!!!! Wochen Boxenhaft, das erste mal in der Halle traben darf und dann BODENARBEITSMenschen und-Pferde reinkommen und in wilden Aktionen Bodenarbeitsseilschwingend Seitengänge zwischen 5 Reitern üben!

    Ich dachte, ich spring aus der Reithose.

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  • dissens
    antwortet
    Ganz ehrlich?
    Auch wenn ich speziell im Winter oft fluche über Matschbratschklammeklig und mir seit Jahren jedes Jahr aufs Neue überlege, die Zossen doch im nächsten Winter bestimmt im Reitstall unterzustellen... wenn ich das hier lese, bin ich HEILfroh, dass wir unser eigenes Ding machen und weder von rücksichtslosen (oder allzu anspruchsvollen) Mitreitern abhängig sind, noch von Reitlehrern, die schlichtweg ihren Job verfehlt haben.

    Jessas! Dann lieber Schneeregen auf knöcheltiefem Schlamm als das ganze Heckmeck!

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  • AprilSun
    antwortet
    Was mich auh gewaltig nervt, ist, wenn andere ihre Pferdeäpfel in der Reithalle oder auf dem Platz liegen lassen, so nach dem Motto: Der nächste wirds schon wegmachen.

    Das geht gar nicht.. Wie würde das denn innerhalb kurzer Zeit aussehen, wenn das jeder so macht?

    Und was ich auch absolut nicht leiden kann, wenn ich sage, mein Pferd ist 3, ich treffe die Bahnfiguren noch nicht ganz so gut, und versuche auf dem 1. Hufschlag zu bleiben, egal in welcher Gangart. Das ist ja noch ok. Wenn ich dann aber sage, sie sollen bitte nicht so nah aufreiten, oder vorbeireiten, weils gut passieren kann, dass die kleine Zicke dann auch mal, ohne Rücksicht auf Verluste, aushaut, dann wird man nur angepampt...

    Letztens waren wir zu 3. in der Halle, eine zum Reitunterricht, eine Mitreiterin, auch mit einer 3-jährigen, die gerne austritt und das nicht zu knapp, und ich mit meiner 3-jährigen.

    Dann haben wir die, die Reitunterricht hatte gewarnt und ihr eben gesagt, dass sie bitte etwas Abstand halten soll, dann faucht sie rum, von wegen, sie könne dann ja gar nicht mehr reiten....

    Wir haben so eine Konstellation ja öfter. Mit den Meisten klappt das auch, dass die aufpassen. Nur einige Wenige eben nicht. Da muss man Angst haben, dass der Steigbügel des Mitreiters dann nicht am eigenen klackert...

    Oder was ich auch immer versuche zu vermeiden ist zu reiten, wenn die Kids in der Halle sind mit ihren Ponys. Das ist ein Reitpony und ein Shetty. Die sind wirklich brav und machen jeden Scheiß mit. Nur genau das ist das Problem. Die Kids machen auch jeden Scheiß mit den Ponys. Und die passen nicht so wirklich auf, wie nah sie an einem vorbeireiten, oder machen sich keine Gedanken, dass man in ein 3-jähriges Pferd, egal wie brav, nicht von hinten reingaloppiert....

    Das schlimme ist, das Zusammenscheißen hilft maximal 10 Minuten. Und gerade die auf dem Shetty ist mit ihrem Kopf genau in Abschussposition, wenn mal eins der anderen Pferde aushaut.

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  • Nachwuchs
    antwortet
    Mich nervt es, wenn ich die Einzige bin, die sich um die "Erhaltung" der Reitplätze kümmert. Hufschlag harken, Löcher zu machen, abäppeln, Halle wässern... KEINER kommt mal auf die Idee das auch mal zu tun...
    Rücksichtslosigkeit... Ich habe Ziege selbst eingeritten und da läuft nicht alles von Anfang an perfekt - grad die Bremse im Galopp musste Frau Halbblut erst mal verstehen lernen Ich sage also an, dass ich angaloppiere und was macht die andere Reiterin - mir voll vor die Füße laufen... Rums... Aufreitunfall... Und dann noch meckern, dass ich mein Pferd nicht im Griff habe.. Danke, das hilft natürlich sehr ein junges Pferd zu motivieren und zu reiten...

    Aber wenn ich das hier so lese habe ich scheinbar wahnsinnig Glück mit meiner Reitlehrerin

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  • Neuzüchter
    antwortet
    Zitat von george2609 Beitrag anzeigen
    @Sabine, Du hast es auf den Punkt gebracht! Einen guten Reitlehrer findet man noch schwieriger als das passende Pferd. Ich unterscheide da folgende Typen (*nichtganzernst* :-))

    Der Drillmaster: Er bellt die ganze Zeit Befehle in die Runde und nimmt auch gerne mal die Peitsche zur Hand, wenn das Pferd nicht richtig läuft. Überwiegend handelt es sich um einen passionierten Spring- oder Vielseitigkeitsreiter. Dressur ist für Ihn ein notwendiges Übel. Für etwaige Ängste hat er keinerlei Verständnis. Solange man irgendwie draufbleibt ist in seinen Augen alles top. Er kennt keine Pferdekrankheit die man nicht "rausreiten" kann.

    Die Esoteriktante: Wirft ständig mit Begriffen wie Horsemanship und klassische Reitkunst um sich. Meist kommt der Unterricht über eine ellenlange Aufwärmphase nicht hinaus. Nahezu jedes Problem ist nach Ihrer Meinung mit einem anständigen "Join up" lösbar. Jede Art von Krankheit wird erstmal von einem Osteopathen behandelt.

    Der Spezialist: Für Ihn gibt es nur eine wirkliche Disziplin, egal ob Dressur, Springen, Western, etc. Auf diesem Spezialgebiet ist er bestens zuhause. In seinen Augen ist jedes Pferd für sein Spezialgebiet geeignet. An anderen Reitweisen lässt er kein gutes Haar. Ein umfassend einsetzbares Pferd betrachtet er als blanken Unsinn. In der jeweiligen Disziplin hat schon sein Ur-Ur-Großvater Pferde erfolgreich ausgebildet.
    ODER

    man hat einen Reitlehrer, dem man am Anfang der Stunde sagt was man zuletzt für Probleme hatte. Dann beginnt er die Reitstunde ändert nichts Offensichtliches, die erste Viertelstunde geht es ehr schlechter als sonst (vermutlich weil der Reiter immer noch über das Problem nachdenkt) und dann wird alles leichter und bleibt es auch über die Reitstunde hinaus.

    DAS ist allerdings vermutlich für 10-15€ die Stunde echt nicht zu haben.

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  • Kat
    antwortet
    - penetrante Schrittreiter, die immer auf dem Hufschlag reiten
    - Reiter, die absichtlich die Gerte nach innen oder aussen nehmen, um andere beabsichtigt zu berühren (kenne bisher GsD nur eine Person, die irgendwann den Stall verlassen musste - im nächsten Stall fing die wieder mit so einem Theater an)
    - Reiter, die lahme Pferde reiten und das als "normales Gangbild" betiteln

    Generell Mobbing im Stall - kann sich ja auch auf das Reiten beziehen. Habe auch schon Bekanntschaft mit einem SB gemacht, der fröhlich mitgemobbt hat - da wurden einige Reiter rausgepickt (Einsteller als auch RB). Da konnte man die Uhr nach stellen: kaum sass z.B die etwas unsichere RB auf dem Pferd, wurden Stahlrohre rund um die Halle gefahren von A nach B und laut scheppernd abgeladen, kaum abgestiegen, verschwand der SB auch wieder im Haus - tagsdrauf wurden die Rohre wieder von B nach A gebracht, ohne ein Wort in der Halle erschienen um zu sägen und zu schweissen während junge Pferde geritten werden - Hänger im Vorraum rein-rausgeschiergelt.
    Schoen war auch: es sollte generell kein Hallenverbot fuer Einsteller bei einem Lehrgang/Unterricht geben.
    Ich hatte aber das "Glück" gepachtet - teure Einzelstunde fuer den Lehrgang bezahlt, und prompt kam eine andere Einstellerin/und persönliche SB-Bereiterin mit Berittpferd rein, gab auch noch währenddessen Unterricht - wie gesagt, offiziell erlaubt, also Eckchen gesucht und versucht so ungestört wie möglich den Lehrgangsunterricht zu beenden.
    Kurze Zeit danach war ein anderer Lehrgang, der auch noch mit falschem Datum ausgehängt war - ich habe mein junges Pferd gesattelt, möchte in die Halle - da wurde mir dies von der besagten Moechtegernbereiterin verwehrt, die gerade selbst bei dem Lehrgang Unterricht bekam. Die hat vielleicht rumgezetert.
    Bei sowas werde ich dann ja grantig. Andere stören, aber bei ihr ist alles heilig und kostbar - die braucht die 20x60 Halle alleine.

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  • george2609
    antwortet
    @Sabine, Du hast es auf den Punkt gebracht! Einen guten Reitlehrer findet man noch schwieriger als das passende Pferd. Ich unterscheide da folgende Typen (*nichtganzernst* :-))

    Der Drillmaster: Er bellt die ganze Zeit Befehle in die Runde und nimmt auch gerne mal die Peitsche zur Hand, wenn das Pferd nicht richtig läuft. Überwiegend handelt es sich um einen passionierten Spring- oder Vielseitigkeitsreiter. Dressur ist für Ihn ein notwendiges Übel. Für etwaige Ängste hat er keinerlei Verständnis. Solange man irgendwie draufbleibt ist in seinen Augen alles top. Er kennt keine Pferdekrankheit die man nicht "rausreiten" kann.

    Die Esoteriktante: Wirft ständig mit Begriffen wie Horsemanship und klassische Reitkunst um sich. Meist kommt der Unterricht über eine ellenlange Aufwärmphase nicht hinaus. Nahezu jedes Problem ist nach Ihrer Meinung mit einem anständigen "Join up" lösbar. Jede Art von Krankheit wird erstmal von einem Osteopathen behandelt.

    Der Spezialist: Für Ihn gibt es nur eine wirkliche Disziplin, egal ob Dressur, Springen, Western, etc. Auf diesem Spezialgebiet ist er bestens zuhause. In seinen Augen ist jedes Pferd für sein Spezialgebiet geeignet. An anderen Reitweisen lässt er kein gutes Haar. Ein umfassend einsetzbares Pferd betrachtet er als blanken Unsinn. In der jeweiligen Disziplin hat schon sein Ur-Ur-Großvater Pferde erfolgreich ausgebildet.

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  • Jessy.
    antwortet
    Was ich absolut nicht mag sind Leute die sich NICHT an Regeln halten und deswegen alle drunter leiden müssen.
    Bei uns war es bisher ok die Pferde während den misten o.ä., wenn kein anderer in die Halle wollte, dort zu „parken“. Voraussetzung das man Haufen, Löcher etc. weg macht. Haben bis auf eine Einstellerin auch, meist, alle gemacht.
    Genau wegen dieser wurde es jetzt komplett verboten weil sie sich, trotz mehrfachen Ermahnens, nicht dran hält.
    Ok, bei mir wäre zwar die EInstellerin schon längst geflogen (stellt auf die Koppel wenn es verboten ist, lässt ihre Pferde frei rum laufen, ihre Hafistute gehört längst in die Wurst, aber läuft soooo brav unter Therapiekinder usw.), aber jetzt haben wir wenigstens alle was davon.
    Was ich absolut nicht mag sind Leute die sich NICHT an Regeln halten und deswegen alle drunter leiden müssen.
    Bei uns war es bisher ok die Pferde während den misten o.ä., wenn kein anderer in die Halle wollte, dort zu „parken“. Voraussetzung das man Haufen, Löcher etc. weg macht. Haben bis auf eine Einstellerin auch, meist, alle gemacht.
    Genau wegen dieser wurde es jetzt komplett verboten weil sie sich, trotz mehrfachen Ermahnens, nicht dran hält.
    Ok, bei mir wäre zwar die EInstellerin schon längst geflogen (stellt auf die Koppel wenn es verboten ist, lässt ihre Pferde frei rum laufen, ihre Hafistute gehört längst in die Wurst, aber läuft soooo brav unter Therapiekinder usw.), aber jetzt haben wir wenigstens alle was davon.

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  • george2609
    antwortet
    Hallo Neuzüchter,
    ja ich muss die Stunden bezahlen und die Absprache ist, wenn man mal eine verpasst darf man die an anderer Stelle gerne nachholen. Ich bin Reitbeteiligung und mit dem Pferd auf E/A Niveau unterwegs.

    Es hätte mich ja nicht so gestört, wenn man darüber gesprochen hätte. Vielleicht ich kann nicht beurteilen, ob Du tatsächlich zwei Stunden verpasst hast. Oder von mir aus auch: ich habe leider keinen Überblick über die Stunden, aber wenn Du gerne bei mir reiten möchtest machen wir einen anderen Termin. Was mich massiv gestört hat war die Art und Weise. Die erste Stunde waren wir willkommen und in der nächsten nur ein saudummer Spruch. Nicht mal der Versuch mit mir zu sprechen?! Und es waren nur zwei Leute in der Stunde, also auch nicht überlaufen.

    Naja, ich hab meine Konsequenzen gezogen und werde mir etwa anderes suchen. Ziemlich seltsam, weil die da verzweifelt versuchen wieder ein Vereinsleben aufzubauen. Weil der angrenzende Hof nicht gerade optimale Haltungsbedingungen hat ist das onehin ein schwieriges Unterfangen. Mit solchen Methoden wird es ganz sicher nichts werden.

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  • Bananenmopsi
    antwortet
    Beim Reiten in Bahn/auf dem Platz hasse ich es, wenn die Bahnregeln nicht gekonnt (trotz Nachfrage) oder aus sonstigen Gründen - ohne Ankündigung - nicht eingehalten werden. Weiter mag ich es nicht, wenn Leute mit zu wenig Abstand an anderen Vorbeireiten müssen (meistens auch noch Reiter latent aggressiver Pferde). Kinder/Erwachsene/Hunde, die ihren Kopf unterm Hallentor durchstecken finde ich ebenso nicht sehr erquickend.

    Ansonsten nervt mich manchmal, wenn Leute mich mit für mich uninteressanten Zeug vollquatschen, obwohl ich deutlich zu verstehen gebe, dass ich gerne meine Ruhe hätte.

    Meist nervt mich aber nichts

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  • CoFan
    antwortet
    Zitat von Gizmo Beitrag anzeigen
    Nicht unbedingt. Für eine Gruppenstunde auf Privatpferd zahlt man dort ca 15€, für Einzelunterricht auf Privatpferd zahlte ich bisher auch 15-20€.
    Das ist aber ein merkwürdiges Preisgefüge. Im Verhältnis ist die Einzelstunde zu günstig.

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  • Sarah-Marie
    antwortet
    Zitat von Arame Beitrag anzeigen
    Was mir RICHTIG auf den Arsch geht sind immer noch die "superschlauen" Leute die für Ihre Pferde keinen Tierarzt rufen wenn sie krank sind sondern selbst auf eigene Faust rumdoktern, weil sie meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben oder einfach SPAREN.
    Da bin ich ganz bei dir!
    Genau diese Menschen erzählen einem dann, was man mit seinem Pferd zu tun hat obwohl man selbst schon ewig bei einer renommierten Klinik in Behandlung ist!

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  • Arame
    antwortet
    Was mir RICHTIG auf den Arsch geht sind immer noch die "superschlauen" Leute die für Ihre Pferde keinen Tierarzt rufen wenn sie krank sind sondern selbst auf eigene Faust rumdoktern, weil sie meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben oder einfach SPAREN.
    Zuletzt geändert von Arame; 18.10.2015, 18:33.

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  • chilii
    antwortet
    Aber es stimmt zu 100 %.
    Personen deren Pferde und Hunde erzogen sind haben auch Kinder die man guten gewissens als erzogen bezeichnen kann.
    Personen die schon bei Pferd und / oder Hund versagen haben auch die entsprechenden Kinder.

    Prima war der Tag an dem ich vor x Jahren mein Bronzenes Reitabzeichen gemacht habe. Ich war in der Halle am abreiten fürs Springen, galoppiere ganze Bahn - kommt da nicht direkt vor mir ohne "Tür frei" die Tochter eines Reitanlagen Besitzers aus der Nähe rein. Die hat noch dumm gekuckt als ich sie angemacht habe, nachdem ich das Pferd wieder beruhigt hatte...

    Auch beliebt bei mir. Reiter die durch eingesähte oder sonstige bestellte Felder reiten ohne Rücksicht auf nichts.
    Das gehört sich einfach nicht und fällte auch auf ALLE anderen zurück.

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  • Mina
    antwortet
    Pavot genau das nervt...

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  • pavot
    antwortet
    unkontrollierte Hunde
    unkontrollierte Pferde
    unkontrollierte Kinder
    ungepflegter Boden
    Stundenlangschrittführer
    zuviertnebeneinanderherreiter

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  • Gizmo
    antwortet
    Zitat von CoFan Beitrag anzeigen
    Und günstiger ist es allemal^^.
    Nicht unbedingt. Für eine Gruppenstunde auf Privatpferd zahlt man dort ca 15€, für Einzelunterricht auf Privatpferd zahlte ich bisher auch 15-20€.
    Zuletzt geändert von Gizmo; 18.10.2015, 17:26.

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