Mein Hotte ist am letzten Samstag vom Zürich zurück ins Thurgau umgezogen, zurück in den Stall, wo ich ihn gekauft habe. Es ist eigentlich ein Handelsstall, aber man kann auch Pferde einstellen.
Die Gründe, die mich für den Umzug bewogen haben, sind die folgenden:
1. Mir wurde im alten Stall unmissverständlich gesagt, dass ich a. mit meinen Bedürfnissen nach den Reitschülern komme und b. von den Angestellten nicht erwarten oder verlangen darf, dass sie auf mich Rücksicht nehmen. Dies im Hinblick darauf, dass ich pro Jahr ca. 25'000 Franken dort liegen liess, im Vergleich zu einem Reitschüler, der durchschnittlich 30 Franken pro Woche investiert, und ein Angestellter, der noch dazuverdient.
2. Ich hatte im Stall einfach niemanden, der mein Pferd weiterausbilden konnte.
3. Ich wurde von einer anderen Pensionärin gemobbt. Eine Box im Pensionären-Stall wurde mir auch verwehrt, mit irgendwelchen fadenscheinigen Ausflüchten.
4. Im Winter ist die Halle so belegt, dass mein Pferd zwischen Oktober und April nur auf der 20m Volte geritten wurde. Traversalen ab der Mittellinie oder Grussaufstellungen zu über lag einfach nicht drin. Mein Hotte hat Mühe, auf 60 Meter geradeaus zu gehen, und will immer auf die Volte abwenden!
Im Stall, wo Johny jetzt steht, wird er von einer S-Reiterin weiter ausgebildet. Heute hat sie ihn schon geritten, und er musste schon seine ersten fliegenden Wechsel machen. Höchste Eisenbahn, mit 9 Jahren!
Also, ich sage ja nicht, dass dort alles eitel Sonnenschein werden wird. Und das Thurgau ist auch nicht gerade nebenan (50 Minuten Fahrt), aber wenigstens kann ich nun weitermachen in der Ausbildung.
Wünscht mir Glück! Es gibt einige liebe Menschen, die ich im alten Stall furchtbar vermisse. Ein Teil von mir ist schrecklich traurig, aber es musste sein...
Die Gründe, die mich für den Umzug bewogen haben, sind die folgenden:
1. Mir wurde im alten Stall unmissverständlich gesagt, dass ich a. mit meinen Bedürfnissen nach den Reitschülern komme und b. von den Angestellten nicht erwarten oder verlangen darf, dass sie auf mich Rücksicht nehmen. Dies im Hinblick darauf, dass ich pro Jahr ca. 25'000 Franken dort liegen liess, im Vergleich zu einem Reitschüler, der durchschnittlich 30 Franken pro Woche investiert, und ein Angestellter, der noch dazuverdient.
2. Ich hatte im Stall einfach niemanden, der mein Pferd weiterausbilden konnte.
3. Ich wurde von einer anderen Pensionärin gemobbt. Eine Box im Pensionären-Stall wurde mir auch verwehrt, mit irgendwelchen fadenscheinigen Ausflüchten.
4. Im Winter ist die Halle so belegt, dass mein Pferd zwischen Oktober und April nur auf der 20m Volte geritten wurde. Traversalen ab der Mittellinie oder Grussaufstellungen zu über lag einfach nicht drin. Mein Hotte hat Mühe, auf 60 Meter geradeaus zu gehen, und will immer auf die Volte abwenden!
Im Stall, wo Johny jetzt steht, wird er von einer S-Reiterin weiter ausgebildet. Heute hat sie ihn schon geritten, und er musste schon seine ersten fliegenden Wechsel machen. Höchste Eisenbahn, mit 9 Jahren!
Also, ich sage ja nicht, dass dort alles eitel Sonnenschein werden wird. Und das Thurgau ist auch nicht gerade nebenan (50 Minuten Fahrt), aber wenigstens kann ich nun weitermachen in der Ausbildung.
Wünscht mir Glück! Es gibt einige liebe Menschen, die ich im alten Stall furchtbar vermisse. Ein Teil von mir ist schrecklich traurig, aber es musste sein...

! Alles erdenkliche Glück wünsche ich Euch zwei und halt mich auf dem laufenden!!!
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