Ein Tier bleibt ein Tier!

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  • steffie1910
    antwortet
    ja aber ich bitte dich.... da ist es wieder ... ein Hund bleibt ein Hund *schwuler Hund* na ja

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  • Britta-Lotta
    antwortet
    Ich muss auch immer brechen, wenn ich die BILD lese!

    Und für den Hund wird es das Beste sein, nicht mehr bei seinem Besitzer leben zu müssen!
    Zuletzt geändert von Britta-Lotta; 01.02.2013, 11:57.

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  • steffie1910
    antwortet
    Jackson (USA) – Dieser Hund hätte am Donnerstag im Tierheim von Jackson in Tennessee (USA) sterben sollen – nur weil sein Herrchen ihn für schwul hielt. ...



    wenn ich sowas lese muss ich brechen! Gut dass er ein neues zu Hause gefunden hat!!!

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  • chilii
    antwortet
    Zitat von Britta-Lotta Beitrag anzeigen
    Und dazu sind kleine Hunde oft auch noch Jagd- und Arbeitshunde... Also bei Oma auf dem Sofa erst recht falsch aufgehoben!
    Leider wissen das die wenigsten der Besitzer solcher Hunde / bzw. sie wollen es nicht wahr haben.

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  • Britta-Lotta
    antwortet
    Und dazu sind kleine Hunde oft auch noch Jagd- und Arbeitshunde... Also bei Oma auf dem Sofa erst recht falsch aufgehoben!

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  • Amasia
    antwortet
    da geb ich dir recht Britta-Lotta, ich denke eben immer, das was sie können müssen, das können sie, eine gewisse Erziehung gehört sich einfach, was ich ganz schlimm finde sind die kleinen Hunde, die sogenannten Schoßhunde, bei denen die Besitzer oft meinen, die brauchen keine erziehung und schwupps hängen sie jemandem am Bein, und was kommt vom Besitzer....der will nur spielen, würde das ein großer Hund machen wie meine, wären es gleich Bestien, aber die kleinen brauchen ja keine erziehung, nein, das brauchen die nicht die sind ja soooo süß, aber auch das sind hunde...

    meine Freundin hatte mal einen jack Russel Rüden, der etwas kleiner geraten ist, als sie ihn mal zu meinem Hund mit genommen hat, meinte sie, ach deiner tut dem ja eh nix, da musste ich sie mal aufklären, das auch der kleine ein Rüde ist und sich nunmal auch als Rüde verhält und eben bei Rüden es doch auch mal etwas grober zugehen kann, tja....sie hat es dann schnell gemerkt als meiner den kleinen mal zurecht gewiesen hat und meinte, das ist mein revier, passiert ist nix, dafür ist dann meiner zu sozial gewesen, aber bei jedem anderen hätte es böse ausgehen können, tja auch kleine Rüden sind eben Rüden..

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  • Britta-Lotta
    antwortet
    Jeder würde eine "gute Hundeerziehung" doch eh anderes beschreiben. ich halte meinen Hund auch für gut erzogen und passend für meine familie. Jemand anderes würde es vielleicht nicht reichen, wie der Hund erzogen ist. Sicher gibt es immer ein paar Sachen, die besser sitzen können!

    Aber Hunde gehören auf eine gewisse Art erzogen, leider sind es viele nicht, bestimmt auch viel durch unwissenheit. Und damit entwickelt man ganz schnell Dominazprobleme, das sieht man alltäglich. Die Hunde können einem eigentlich nur leid tun!

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  • Britta-Lotta
    antwortet
    Zitat von Amasia Beitrag anzeigen
    mmmh, also dann habe ich einen schlecht erzogenen Hund...mein Hund schläft im Bett, durfte früher auf die Couch, sitzt am Essenstisch und bellt (was mich natürlich auch nervt) pferde an, die am Auto vorbei gehen. Im gegenzug verteidigt er uns gegen jeden der mir zu nahe kommt (natürlich auf unser Kommando), läuft am Stall nie davon, wildert nicht, und ist am Pferd bei Fuß gelaufen und hat sich anleinen lassen....mag sein das ich ihn zusehr vermenschlicht habe, aber das was mein hund können muss, das kann er, mit allen anderem kann ich leben, vielleicht habe ich ihn auch nicht 100 % richtig erzogen, aber wir sind nie in eine Hundeschule gegangen und ich muss sagen für mich ist er ein Traumhund, selbst bei läufigen Hündinnen geht er nie vom Stall weg und ich kenne einige die auf Tour gehen wenn es mal wieder soweit ist.....
    Mein Hund ist auch ein "Wachhund" und bellt jeden Tag den Briefträger an (wenn sie im Haus ist), bellt an der Tür, bellt im Auto andere Hunde an, wenn ich aber sage, sie soll die Klappe halten, tut sie das! Die traut mir nämlich durchaus zu, das ich meine Sachen selber regel und sie muss nicht der chef sein! Und das unterscheidet für mich einen erzogenen Hund von "Fiffi" der immer weiter bellt, obwohl Frauchen ihn drum bittet () das doch bitte bleiben zu lassen ...! "Fiffi" traut einem Frauchen es nämlich nicht zu, diese Situation selber zu regeln, wie auch, er versteht sie ja schließlich auch nicht!

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  • peabody
    antwortet
    Zitat von clandestino Beitrag anzeigen
    P.S. Beste Antwort auf "Beißt der?!" ist "Nein, er schluckt im Ganzen!"

    Beißt der?

    Nein, der tritt vors Schienenbein.

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  • Amasia
    antwortet
    mmmh, also dann habe ich einen schlecht erzogenen Hund...mein Hund schläft im Bett, durfte früher auf die Couch, sitzt am Essenstisch und bellt (was mich natürlich auch nervt) pferde an, die am Auto vorbei gehen. Im gegenzug verteidigt er uns gegen jeden der mir zu nahe kommt (natürlich auf unser Kommando), läuft am Stall nie davon, wildert nicht, und ist am Pferd bei Fuß gelaufen und hat sich anleinen lassen....mag sein das ich ihn zusehr vermenschlicht habe, aber das was mein hund können muss, das kann er, mit allen anderem kann ich leben, vielleicht habe ich ihn auch nicht 100 % richtig erzogen, aber wir sind nie in eine Hundeschule gegangen und ich muss sagen für mich ist er ein Traumhund, selbst bei läufigen Hündinnen geht er nie vom Stall weg und ich kenne einige die auf Tour gehen wenn es mal wieder soweit ist.....

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  • steffie1910
    antwortet
    Das ist unser Hund Du schnippisches Weib..


    andersrum wird ein schuh draus... stell dir vor der Welpe soll im Bett schlafen und tut es nicht....*ironiemodus aus*

    kattwitt ich finde das Bild super!! Die beiden sind ja auch nicht alleine sondern du bist wie man sieht dabei! Ich finde das echt in Ordnung!

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  • Britta-Lotta
    antwortet
    Weil viele glauben "der Zug ist abgefahren" und weil viele gar nicht sehen, das ihr Hund nicht erzogen ist! Für die ist das süß, wenn er andere Menschen anspringt, beim Essen mit am Tisch sitzt oder sie vor dem bösen Briefträger beschützt .... Erlebt man doch fast täglich. "Ach gucke mal, wie süß er gucken kann, wenn er was zu fressen haben will"... Für mich ist das betteln und bei uns tabu! Zumal gerade DIE Hunde, die es immer tun extrem aufdringlich werden. Hunde werden in ganz vielen Haushalten vermenschlicht.

    Die Hundeschulen sind auch voll (zum Glück), denn diejenigen die ein bisschen Hundeverstand haben und deren Hund ist schwierig, die holen sich hilfe.

    Aber kurz: viel zu wenige Hundebesitzer kennen die Sprache der Hunde. Da kann es doch nur zu missverständnissen führen! Auf kosten der Hunde.
    Zuletzt geändert von Britta-Lotta; 31.01.2013, 09:10.

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  • max-und-moritz
    antwortet
    Zitat von Britta-Lotta Beitrag anzeigen
    Also ich kenne niemanden, der einen schlecht erzogenen Hund besitzen will :-)
    ...dann frag ich mich aber ehrlich, warum dann so viele einen haben...???

    Und sorry, ich hab vergessen, beim vorigen Beitrag den Ironie-Modus zu erwähnen...

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  • Britta-Lotta
    antwortet
    Sehe ich anders!

    Männer sind nicht schwierig, sondern anders Die denken anders, handeln anders und sehen die Welt anders. Im Prinzip sind Männer sehr einfach gestricke Wesen und leicht bei Laune zu halten. Schwierig geht anders ...

    Und jede Frau die ihre Kinder und ihren Hund, Hamster, Pferd ... anständig erzogen hat, hat meinen allergrößten Respekt

    Also ich kenne niemanden, der einen schlecht erzogenen Hund besitzen will :-)

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  • max-und-moritz
    antwortet
    Zitat von Britta-Lotta Beitrag anzeigen
    Sorry, aber ist das nicht das normalste der Welt? Wer will den mit einem Hund leben, der sich nicht benehmen kann?
    Britta Lotta, da gibt es viele!

    Weil weißt, mit einem schwierigen Hund (Pferd/Mann/Kind/etc.pp.) zeigst Du, daß Du eine deeermaßen große Größe bist, die damit umgehen kann.

    Bzw. weil Du denkst Du könntest es, jedenfalls fühlst Du Dich als Profi

    Hast Du einen problemlosen Hund (Pferd/Mann/Kind/etc.pp.) zeigst Du damit, daß Du nur mit einfach gestrickten Persönlichkeiten umgehen kannst und somit ebenso einfach gestrickt bist.

    Also in keinem Fall eine Größe, nein! Toll sind nur die, die Probleme haben.

    Mondnacht: Hunde müssen nicht nur immer lieb und brav sein, sie müssen auch überall dabei sein. Und sich immer und überall ausleben, siehe den Beitrag von Valioso. Geht doch gar nicht, daß der Riesenhund mal eine halbe Stunde angeleint wird...!

    Ich habe übrigens mein Hunde-Freilauf-Verbot im Stall durchgezogen. Keine Hunde im Stall und auf der Weide, im Hof dürfen sie laufen und das klappt.

    Allerdings hat mal ein Hufschmied diese Regel moniert, das gelte doch wohl nicht für Hufschmiede-Hunde, oder??? - Doch, auch für die gilt das...!

    Viele Grüße, max-und-moritz

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  • cleopatras magic
    antwortet
    und ich dachte das ist ein kind

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Das ist unser Hund Du schnippisches Weib...

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  • cleopatras magic
    antwortet
    und da sind wir wieder bei den ach so entzückenden fotos, erklär dann den welpen in der neuen umgebung das er eben nicht im bett schläft....

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Und Sie sind die besten Seelentröster ....



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  • newbie
    antwortet
    @ gina:

    Ich schließe mich dir auch einfach nur an

    Unsere Hündin war auch so ein Hund - ich damals ab 11-jährig bin mit Pferd ins Gelände und sie mit uns - sie ist anderen Hunden die gekläfft/an der Leine gezogen haben einfach nur mit einem Bogen ausgewichen, mit freundlichen mal kurz geschnuppert und bei einem weglaufendem Reh ist sie stehen geblieben, hat hinterhergeschaut.

    Problemlos für mich zu regeln in jeder Situation.

    Und selbst als sie alt und krank (Athrose und Schlaganfall) war, hat sie den Sohn meines Cousins nicht angeknurrt/gebissen, sonders ist einfach aufgestanden und wo anders hin, wenn sie genug hatte.

    Sie hat auch nie eine Hundeschule kennengelernt - aber täglich andere Hunde beim Spaziergang/im Stall zum Spielen gehabt.

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