Gar nicht einfach!
Ich muss leider für meine 3 Pferde ein neues Heim suchen. In unserem bisherigen Stall wurde ein neuer Hallenboden mit Gewebe eingebracht, mit dem die Pferde einfach nicht klar kommen. Der junge Wallach muss schon tierärztlich behandelt werden.
Es sind Quarter- und Painthorses, deren Bewegungsablauf einfach flacher ist. Sie schieben beim Laufen die Hinterbeine nach vorn. Aufgrund des stumpfen Bodens haben sie Rücken- und der Kleine Gelenksprobleme.
Ich suche nun einen Stall - Reitweise egal, ich stehe ja auch schon seit Jahren problemlos an einem Englischreitstall - mit einem guten Hallenboden aus Sand.
Leider sind meine Pferde das Problem, denn die will nicht Jeder aufnehmen.
Da alle Pferde selbstgezogen und selbst erzogen und ausgebildet sind, kenne ich sie sehr gut.
Die Stute, Stm. 147cm, ist extrem rangniedrig. In einer Herde mit keinem klaren Chef, der für Ruhe sorgt, hat sie Probleme weil sie gejagt wird. Sie verliert dann stark an Gewicht und ist unter enormer Körperspannung. Sie leidet. Sie benötigt unbedingt eine ruhige Herde, wo sie auch in Ruhe fressen kann.
Der junge Wallach, Stm. 156cm ist spät gelegt und leider hengstig. Er ärgert gern andere Pferde gern und muss in eine Herde, in der der Chef eine klare Anweisung gibt oder die Herde ist so groß, dass er sich einfach einfügt. Noch vor 2 Jahren stand er in einer großen Herde.
Diese Pferde würde noch jeder Stall in der Umgebung aufnehmen. Das wirkliche Problem ist eigentlich das Pferd, das am Einfachsten ist.
Ein 15-jähriger Hengst. Gekört, im Deckbetrieb (ab diesem Jahr nur noch Gefriersperma) und eben total chillig. Er ist Herdenhaltung gewohnt und kann mit ruhigen Wallachen zusammenstehen. Junge Wallache oder Hengste nerven ihn, bei ihm ist das eben kein Spiel mehr. Er kann super in eine Rentnerherde oder in eine stabile Wallachherde integriert werden und kennt auch Offenstallhaltung. Während seiner 5-jährigen Reitpause mit ausschließlichem Deckeinsatz stand er zusammen mit einem Muli im Offenstall. Sofort danach stand er als er wieder geritten wurde mit 2 Wallachen zusammen. Er kann unangebunden geputzt werden, wenn eine ihm bekannte Stute 4m entfernt angebunden steht. Bei unbekannten Stuten leistet er sich schonmal ein Brummeln. Da er immer frei gedeckt hatte und Stuten selbst abprobieren musste, ist er eben vorsichtig mit den Mädchen. Er geht lieber weg. In der Herde hält er sich in der Mitte. Er will kein Chef sein, ist es jedoch oft widerwillen, da er ein sehr souveränes und selbst bei Hektiv in der Herde ein ruhiges Pferd ist. Er stand schon mit Quarterhorses, Tinkern, Isländern und eben dem Muli zusammen. Momentan steht er zwar auf dem Paddock allein, jedoch in einer Box mit Kontakt zum Nachbarn, einem Blüter, direkt von der Rennbahn. Beide haben nach 2 Std. schon Freundschaft geschlossen und hängen jetzt pausenlos zusammen.
Die meisten Stallbesitzer kriegen nur eine Kriese, wenn sie Hengst hören. Das ist ein echtes Problem.
Ih selbst bin auf Vollpension angewiesen, da meine Arbeiszeit (bin Selbständig) keine Stallarbeit mehr zulässt. Sonst komme ich nicht mehr dazu, die Pferde zu reiten. Außerdem kann sich meine Arbietszeit eben mal schnell ändern. Ich reite daher auch meist vormittags oder in den Abendstunden. Ein Stall, der schon um 20 Uhr schließt, kommt daher auch nicht in Frage. Freie Schmiedewahl ist ein MUSS, mein Freund ist Schmied und macht die Pferde selbst. Freie Tierarztwahl genauso.
Wer also einen Tipp für mich hat, bitte raus damit.
Ich muss leider für meine 3 Pferde ein neues Heim suchen. In unserem bisherigen Stall wurde ein neuer Hallenboden mit Gewebe eingebracht, mit dem die Pferde einfach nicht klar kommen. Der junge Wallach muss schon tierärztlich behandelt werden.
Es sind Quarter- und Painthorses, deren Bewegungsablauf einfach flacher ist. Sie schieben beim Laufen die Hinterbeine nach vorn. Aufgrund des stumpfen Bodens haben sie Rücken- und der Kleine Gelenksprobleme.
Ich suche nun einen Stall - Reitweise egal, ich stehe ja auch schon seit Jahren problemlos an einem Englischreitstall - mit einem guten Hallenboden aus Sand.
Leider sind meine Pferde das Problem, denn die will nicht Jeder aufnehmen.
Da alle Pferde selbstgezogen und selbst erzogen und ausgebildet sind, kenne ich sie sehr gut.
Die Stute, Stm. 147cm, ist extrem rangniedrig. In einer Herde mit keinem klaren Chef, der für Ruhe sorgt, hat sie Probleme weil sie gejagt wird. Sie verliert dann stark an Gewicht und ist unter enormer Körperspannung. Sie leidet. Sie benötigt unbedingt eine ruhige Herde, wo sie auch in Ruhe fressen kann.
Der junge Wallach, Stm. 156cm ist spät gelegt und leider hengstig. Er ärgert gern andere Pferde gern und muss in eine Herde, in der der Chef eine klare Anweisung gibt oder die Herde ist so groß, dass er sich einfach einfügt. Noch vor 2 Jahren stand er in einer großen Herde.
Diese Pferde würde noch jeder Stall in der Umgebung aufnehmen. Das wirkliche Problem ist eigentlich das Pferd, das am Einfachsten ist.
Ein 15-jähriger Hengst. Gekört, im Deckbetrieb (ab diesem Jahr nur noch Gefriersperma) und eben total chillig. Er ist Herdenhaltung gewohnt und kann mit ruhigen Wallachen zusammenstehen. Junge Wallache oder Hengste nerven ihn, bei ihm ist das eben kein Spiel mehr. Er kann super in eine Rentnerherde oder in eine stabile Wallachherde integriert werden und kennt auch Offenstallhaltung. Während seiner 5-jährigen Reitpause mit ausschließlichem Deckeinsatz stand er zusammen mit einem Muli im Offenstall. Sofort danach stand er als er wieder geritten wurde mit 2 Wallachen zusammen. Er kann unangebunden geputzt werden, wenn eine ihm bekannte Stute 4m entfernt angebunden steht. Bei unbekannten Stuten leistet er sich schonmal ein Brummeln. Da er immer frei gedeckt hatte und Stuten selbst abprobieren musste, ist er eben vorsichtig mit den Mädchen. Er geht lieber weg. In der Herde hält er sich in der Mitte. Er will kein Chef sein, ist es jedoch oft widerwillen, da er ein sehr souveränes und selbst bei Hektiv in der Herde ein ruhiges Pferd ist. Er stand schon mit Quarterhorses, Tinkern, Isländern und eben dem Muli zusammen. Momentan steht er zwar auf dem Paddock allein, jedoch in einer Box mit Kontakt zum Nachbarn, einem Blüter, direkt von der Rennbahn. Beide haben nach 2 Std. schon Freundschaft geschlossen und hängen jetzt pausenlos zusammen.
Die meisten Stallbesitzer kriegen nur eine Kriese, wenn sie Hengst hören. Das ist ein echtes Problem.
Ih selbst bin auf Vollpension angewiesen, da meine Arbeiszeit (bin Selbständig) keine Stallarbeit mehr zulässt. Sonst komme ich nicht mehr dazu, die Pferde zu reiten. Außerdem kann sich meine Arbietszeit eben mal schnell ändern. Ich reite daher auch meist vormittags oder in den Abendstunden. Ein Stall, der schon um 20 Uhr schließt, kommt daher auch nicht in Frage. Freie Schmiedewahl ist ein MUSS, mein Freund ist Schmied und macht die Pferde selbst. Freie Tierarztwahl genauso.
Wer also einen Tipp für mich hat, bitte raus damit.
