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  1. #16
    PREMIUM-Mitglied Avatar von streeone
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    Bonner at heart
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    Es gibt von der Zeitschrift "Dressurstudie" eine Ausgabe zum Longieren. Aber das wird dir, glaube ich, nicht helfen.
    Du musst dir auf jeden Fall professionelle Hilfe holen, auch wenn du das nicht willst, denn so kommst du ja nicht weiter. Du bräuchtest auf jeden Fall einen zweiten Mann (äh, oder Frau), der deinem Pferd zeigt, dass man vorwärts im Kreis läuft. Und am besten jemanden, der Ahnung hat! Sonst geht das wirklich, wirklich schief und du wirst keinen Spaß an dem Pferd haben (und das Pferd auch nicht an dir)!


  2. #17
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    Zu der Trensen/Longen-Thematik: Ich schnalle Trense drauf aber DARÜBER ein stabiles Stallhalfter, da schnalle ich die Longe ein! So hat das Pferd die Möglichkeit sich an die Trense zu gewöhnen, aber es kriegt keine Rucker in der Klappe. Ich würde longieren am Gebiss auf ein etwas fortgeschritteneres Stadium verschieben und als "Nicht-Profi" sowieso. Die Schäden die hier entstehen können (viell. nicht so sehr "körperlich") kriegst Du doch sonst nicht mehr weg u. dann ist Dein Pferd auf ewig im Maul "verhunzt".

  3. #18

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    Standard

    Zitat Zitat von annamaus-92 Beitrag anzeigen
    Ja also mein pferd steht auch 24 std draussen im Sommer haben die immer einen Offenstall!
    Und das mit der Hilfe ist ein problem, denn ich hatte mein Pferdchen schon beim Bereiter das hat aber gar nicht geklappt die gute Frau hat den armen in einen Stutenstall gestellt und da ist der voll abgedreht hab den dann auch wiedre gehlt und ich will den jetzt auch nicht mkehr weggeben da ich nur 2 pferde haben kleben die beiden aneinander und die vermissen sich zu doll!
    Und da ich meine Pferde bei mir Zuhause stehen hab ( ich wohn auf dem Land) habe ich auch niemanden der mir wirklich dabei helfen kann, da ich Einzelkind bin und bei mir Zuhause sonst niemand was mti Pferden am Hut hat, ich würde gerne einen Bereiter nach Hause holen, aber da gibts wirklich wenige die das machen (leider!)!
    Liebe Grüße
    Zum Thema selbst wurde hier eigentlich schon alles gesagt. Aber sag mal, könntest du dir bitte deine Beiträge durchlesen und korrigieren bevor du sie abschickst? So viele fehlende Satzzeichen, Fehler und Dreher sind wirklich schlimm und eine Zumutung beim Lesen.

  4. #19

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    Zitat Zitat von Elfi Beitrag anzeigen
    Zu der Trensen/Longen-Thematik: Ich schnalle Trense drauf aber DARÜBER ein stabiles Stallhalfter, da schnalle ich die Longe ein! So hat das Pferd die Möglichkeit sich an die Trense zu gewöhnen, aber es kriegt keine Rucker in der Klappe. Ich würde longieren am Gebiss auf ein etwas fortgeschritteneres Stadium verschieben und als "Nicht-Profi" sowieso. Die Schäden die hier entstehen können (viell. nicht so sehr "körperlich") kriegst Du doch sonst nicht mehr weg u. dann ist Dein Pferd auf ewig im Maul "verhunzt".
    so mache ich das auch immer. erst nur Halfter, dann Trense und Halfter drüber. Ausbinden kann man trotzdem übers Gebiß. Mache ich auch später immer noch so, auch bei den "Alten".

  5. #20
    Avatar von AmityBee
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    Wie man mit seinem Youngster anfangt hängt meiner Meinung nach von sehr vielen Faktoren. Der Charakter des jungen Pferdes, die Erfahrung des Ausbilders und nicht zuletzt die Möglichkeiten (Hof/Halle/Roundpen/Gelände usw.)

    Grundsätzlich möchte ich erstmal denen zustimmen die dir dazu raten dir Hilfe zu suchen. Wenigstens ein Pferde-/Reiterfahrener Freund oder noch besser ein professioneller Ausbilder.

    Mit meinem 3-jährigen stehe ich zur Zeit an der gleichen Stelle und hatte keinerlei Probleme mit dem anlongieren. Er hat genau 2-3 Runden gebraucht ehe er das Konzept verstanden hatte und das ganze am Halfter und ohne Longierzirkel oder Roundpen.

    Allerdings habe ich mir schon vor dem ersten Longieren einige Gedanken gemacht. Wir haben im Stall leider keinen Longierzirkel, keinen Roundpen, dafür einen Riiiiiiesigen Außenplatz (ca 40x 120m) und eine große Halle in der wir leiden nicht laufen lassen können. Nicht Optimal.

    Also mußte ich mir überlegen wie ich es meinem Kleinen so einfach wie möglich machen konnte. Ich habe mich (halte dich gut fest Ginella) für eine an T-Team Arbeit angelegte Methode entschieden. *schock*

    Dabei geht es zunächst mit ganz einfacher Bodenarbeit/Führtraining los. Man beginnt später mit verschiedenen Führpositionen ("führen zwischen den Händen") aus diesen Führpositionen das Longieren zu entwickeln war dann ein Katzensprung.

    Ich longiere nur 1x in der Woche (mehr tut der noch nicht) gehe mit dem Kleinen spazieren und machen etwas Bodenarbeit. Das Gebiss kennt er noch nicht und wird er auch erst spät kennen lernen. Z.Z. longiere ich ihn auf Kappzaum.

    Hätte ich einen Roundpen/Longierzirkel zur Verfügung gehabt hätte ich es vielleicht anders versucht. Ich denke in der Ausbildung junger Pferde solllte es nie nach Schema "F" gehen!

    *edited*

    Wenn ich mir so durchlese was du bisher mit deinem Pferd gemacht hast würde ich dir (neben professioneller Hilfe) raten nochmal einen Schritt zurück zu gehen und nochmal mit Bodenarbeit zu beginnen. "Norde" dein Pferd auf dich und deine Körpersprache ein und mach' ihm klar, dass es sich lohnt auf dich zu achten und mit dir zusammenzu arbeiten.
    Geändert von AmityBee (22.06.2010 um 10:28 Uhr)

  6. #21

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    Ich sehe das ähnlich wie die anderen: normalerweise macht das Anlongieren keine Probleme, die meisten Pferde "kapieren" es sofort. Dass sie dann später mal testen, ob man das auch alles so brav machen muss, ist ne andere Sache..

    Aber wenn du keine Möglichkeit hast, dir kompetente Hilfe zu holen, dann versuch es doch wirklich mal wie von AmityBee vorgeschlagen: einfach das Pferd erst so führen und vom Boden arbeiten um Respekt und Vertrauen aufzubauen.
    Ansonsten ist eben zu überlegen, ob du dein Pferd zum Anreiten nochmal woanders hingibst.. Weil wenn es mit dem Longieren schon nicht klappt, wie soll es dann mit dem ersten Mal draufsitzen klappen? Vor allem wenn du keine Hilfspersonen hast..

    Als kleine Anregung: auf www.st-georg.de ist gerade nen Video von Pit Kreinberg, es geht zwar eigentlich um was anderes, aber der Sinn ist der Gleiche, nämlich dass sich dein Pferd auf dich konzentriert. Und da sieht man dann auch, dass man das auch wunderbar mit Halfter machen kann..

  7. #22
    Avatar von zwergnase
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    Ich habe auch noch eine Frage an die die mit Kappzaum longieren, habe alle bisherigen Joungsters mit Trense und Halfter drüber anlongiert, meine Kleine dieses Jahr ist die Erste die in den Genuss eines Kappzaumes kam, da sie noch Wolfszähne hat, die nach der Weidesaison rauskommen und sie bis da danach noch kein Gebiss rein bekommt. Wie schon gesagt läuft sie artig ihre Runden. Jetzt meine Frage: Welche Erfahrungen habt ihr die Joungsters am Kappzaum ohne Gebiss auszubinden, geht das überhaupt und wenn ja wie. Will sie noch nicht richtig ausbinden, habe da eher an VW.-abw. gedacht also Richtung Chambon oder so, aber nehmen die das ohne Gebiss überhaupt ernst? Erfahrungen???

  8. #23
    Avatar von AmityBee
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    Theoretisch ist es kein Problem zusätzlich zum Kappzaum auszubinden. Ich bin mit meinem noch nicht soweit. Er bietet ohne Gurt/Ausbinder die Dehungshaltung sehr gut an und bisher habe ich noch keinen Grund gesehen ihn mehr in "Form" zu bringen.

    Ausbinder oder Dreieckszügel sollten über die Ringe am Kappzaum problemlos funktionieren ob das mit dem Chambon auch geht kann ich leider nicht sagen.

    Annehmen/ernstnehmen sollte das Pferd den Druck auf jeden Fall, denn theoretisch hat es ja in den letzten Ausbildungsschritten gelernt dem Druck des Halfters/Kappzaums nachzugeben.

  9. #24
    Avatar von zwergnase
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    @Amity
    Bin auch noch nicht wirklich soweit, wollte nur mal nachfragen, da ich bislang immer mit der Trense ausgebunden habe. Denke mal, daß ich es dann mit Dreieckszügeln irgendwann versuchen werde, Ausbinder mag ich nicht so. Ja kann mir gut vorstellen,d aß sie den Kappzaum mit Ausbindern etc. ernst nehmen, beim Chambon habe ich aber Zweifel, da es ja überhaupt kein Druck auf den Nasenrücken ausübt, wird wohl nicht klappen, hätte sie halt gerne im Weiteren schön gedehnt longiert, momentan läßt sie im Schritt fallen und im wenn sie mal ne Runde galoppiert, im Trab eher weniger.

  10. #25

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    Ich klinke mich einfach mal ein ;-)

    Ich mache es teilweise so, dass ich am Anfang auch "blind" ausbinde, also die Dreieckszügel durchs Halfter schlaufe. Geht super und sie nehmen es eigentlich alle super an!
    Dann sollte das ja mit einem Kappzaum erst recht gehen - vorausgesetzt er hat die richtig platzierten Öesen.

  11. #26
    Avatar von lexxon
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    Hallo,

    ich kann dir nur den Kurs bei Susanne Lohas empfehlen:

    http://www.horse-in-balance.com/

    Grundkurs "Kommunikation und Partnerschaft am Boden"

    Geh mit deinem Pferd hin und du wirst begeistert sein.

    Die Frau ist sensationell mit ihren Ansichten und Ausbildungsmethoden, ich habe soviel dazugelernt und sehe Pferde jetzt noch aus einer anderen Sicht. Das der Mensch sich oft so schwer tut in die Pferdeseele zu blicken... und das es dann wirklich Menschen gibt die das ganz ohne Zwang und nur mit Ruhe und ihrer Ausstrahlung genau wissen was dein Pferd für ein Problem hat und wie gerade dein Pferd auszubilden ist - das ist schon mehr als beeindruckend.
    Bin so begeistert gewesen von dem Kurs. Meine 3-jährige Sir Oldenburg-Stute hatte zwar ein tolles Vertrauen zu mir aber zu wenig Respekt, neigte zum Verspannen und sich zu wiedersetzen. Ich bin nach dem Kurs mit einem ganz anderen Pferd nach Hause gefahren das mit mir zusammen viel Neues dazu gelernt hat - die jetzt einfach entspannen kann (durch Kopfarbeit und die richtigen klaren eindeutigen Anweisungen), als junges Pferd entspannt am Halfter (und als junges Pferd sicherlich nicht an der Trense) longiert werden kann (dabei freiwillig auf Anweisung zurückgeht bis zum Zirkelanfang und nur durch anzeigen der Richtung und leichte Anweisungen entsprechend geht) und ganz nebenbei hat sie gelernt freiwillig entspannt am langen Führstrick vor mir alleine in den Hänger zu marschieren und sich so jetzt ganz easy verladen lässt.
    Geändert von lexxon (23.06.2010 um 12:44 Uhr)

  12. #27

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    ..hab jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen,aber ein Fehler ist meist,das im zu großen Zirkel longiert wird.
    Wir lassen die Pferde im kleinen Kreis erstmal rumlaufen bis sie das sicher machen (im Prinzip wie am langen Führstrick),Vorteil; du kannst schneller reagieren und kommst auch mit der Gerte ran.Wenn das funzt langsam vergrößern und wenn eine Seite sicher geht,dann erst die andere Seite "bearbeiten" (dauert meist ein paar Tage).Damit sind wir gut gefahren und haben noch nie nen Platz verkleinern müssen.
    Achja......wir haben Trense drauf und Halfter drüber (eigentlich wollte ich mir auch mal einen Kappzaum dafür zulegen,aber irgendwie "lohnt" das nicht

  13. #28
    Avatar von Delilah
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    Was für Leute versuchen hier mal wieder ein Jungpferd auszubilden..
    Meiner Meinung nach hilft da nur eins: ganz schnell einen professionellen Ausbilder dazu hohlen.


  14. #29

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    Zitat Zitat von lexxon Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich kann dir nur den Kurs bei Susanne Lohas empfehlen:

    http://www.horse-in-balance.com/

    Grundkurs "Kommunikation und Partnerschaft am Boden"

    Geh mit deinem Pferd hin und du wirst begeistert sein.

    Schade, dass Susanne Lohas nicht auch Kurse hier oben im Norden gibt. Da wäre ich auch dabei. 600km (oder mehr??) mit Pferd zu einem Kurs zu fahren ist mir aber etwas zu heftig.

  15. #30

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    Also so ist mein Pferd echt lieb und Bodenarbeit hab ich auch schon früh begonnen das klappt auch super habe jetzt zum ersten mal den Sattel draufgemacht und das klappt auch prima kein zucken und nichts auch nachgurten klappt schon, also damit will ich nur sagen das mein Pferd eigentlich kein Biest ist!
    LG

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