Danke für den Tipp zu you Tube. Hier der Link. Bei mir zumindest geht spotify nicht ohne Bezahlung auf.
Es ist aber anscheinend ein anderer Vortrag als der bei spotify, da hier im Mittelpunkt der Verlust der Reitbarkeit der Pferde steht.
Konstatiert wird: Sogar Profis stoßen immer mehr an ihre Grenzen. Die Pferde werden wenn möglich in der Freizeitsektor abgegeben und tragen zur „Demoralisierung“ der Reiter bei.
Der Lebensweg entwickelt sich so:
bei deutlicher ECVM : Ataxie durch Beeinträchtigung der Nervenbahnen und/ oder fehlender Stabilität der Vorhand. Frühzeitiger Totalausfall.
ansonsten : die Veränderungen des Knochen-, Band- und Muskelsystems an Hals, Widerrist und Rippen ermöglichen weitere und elastischere Bewegungen.
Wegen der großen Bewegungsweite und Elastizität große Erfolge als Lampenaustreter (und Überflieger) in Jungpferdeprüfungen bis ca. 6 Jahre, dann deutliche
Schwierigkeiten mit der Anlehnung
Schwierigkeiten bei der Versammlung
große Probleme mit Hüfte
große Probleme im Ellbogen (!)
Große Probleme in der langen, weichen Fesselung wegen den Gesetzen der Physik: langer Verweildauer des hochbelasteten Beines am Boden bei extrem weiten Schritten, große Fallhöhe
Verkürzung des Rückens - Wegzüchten der Sattellage - Wegzüchten des Bauches (Zitat eines Reiters „wir brauchen keinen Rücken wir brauchen Bein“)
Der Moderator spricht an, dass mit Hengsten gezüchtet würde, die nur mit einem Kran überhaupt auf den Bock kommen würden. Namen fallen allerdings nicht.
Aufforderung an die Zuchtverbände entsprechende Hengste und (Staatsprämien)Stuten auch nachträglich abzukören. Es fällt der Vergleich mit der Dysplasie bei Schäferhunden.
Forderung an die Richter, Erfolge nicht von spektakulären Bewegungen abhängig zu machen.
Hinweis auf die Verantwortung der Züchter.
Hinweis auf Inzuchtprobkematik.
Es wäre interessant, ob die angekündigten Vorträge über das Reitpferd der Zukunft diesem Thema Aufmerksamkeit schenken.
Es ist aber anscheinend ein anderer Vortrag als der bei spotify, da hier im Mittelpunkt der Verlust der Reitbarkeit der Pferde steht.
Konstatiert wird: Sogar Profis stoßen immer mehr an ihre Grenzen. Die Pferde werden wenn möglich in der Freizeitsektor abgegeben und tragen zur „Demoralisierung“ der Reiter bei.
Der Lebensweg entwickelt sich so:
bei deutlicher ECVM : Ataxie durch Beeinträchtigung der Nervenbahnen und/ oder fehlender Stabilität der Vorhand. Frühzeitiger Totalausfall.
ansonsten : die Veränderungen des Knochen-, Band- und Muskelsystems an Hals, Widerrist und Rippen ermöglichen weitere und elastischere Bewegungen.
Wegen der großen Bewegungsweite und Elastizität große Erfolge als Lampenaustreter (und Überflieger) in Jungpferdeprüfungen bis ca. 6 Jahre, dann deutliche
Schwierigkeiten mit der Anlehnung
Schwierigkeiten bei der Versammlung
große Probleme mit Hüfte
große Probleme im Ellbogen (!)
Große Probleme in der langen, weichen Fesselung wegen den Gesetzen der Physik: langer Verweildauer des hochbelasteten Beines am Boden bei extrem weiten Schritten, große Fallhöhe
Verkürzung des Rückens - Wegzüchten der Sattellage - Wegzüchten des Bauches (Zitat eines Reiters „wir brauchen keinen Rücken wir brauchen Bein“)
Der Moderator spricht an, dass mit Hengsten gezüchtet würde, die nur mit einem Kran überhaupt auf den Bock kommen würden. Namen fallen allerdings nicht.
Aufforderung an die Zuchtverbände entsprechende Hengste und (Staatsprämien)Stuten auch nachträglich abzukören. Es fällt der Vergleich mit der Dysplasie bei Schäferhunden.
Forderung an die Richter, Erfolge nicht von spektakulären Bewegungen abhängig zu machen.
Hinweis auf die Verantwortung der Züchter.
Hinweis auf Inzuchtprobkematik.
Es wäre interessant, ob die angekündigten Vorträge über das Reitpferd der Zukunft diesem Thema Aufmerksamkeit schenken.

Kommentar