Hatte im Sep. 2001 einen schweren reitunfall (6. u. 7. Brustwirbel gebr.) DAS Pferd wollte ich ausprobierren, weil wir ein Pferd suchten.
Ich habe es geputzt, gesattelt und in die Bahn geführt, alles ganz normal. Aufgesessen, eine Runde Schritt geritten, fing an zu Bocken und ich lag unten!
Die Gegenseite wollte kein Schmerzensgeld zahlen, weil ich angeblich Reiterfehler gemacht hatte. Deshalb kam es zum Gericht. Die frage war, habe ich (mit) Schuld an dem Unfall oder nicht? Das Ergebnis hieß, das ich keine Mitschuld habe und das mir daraufhin mein gerechtfärtigtes schmerzenzgeld zukam.
Wie wars bei euch und wovor hat sich die gegenpartei gewert?
Ich habe es geputzt, gesattelt und in die Bahn geführt, alles ganz normal. Aufgesessen, eine Runde Schritt geritten, fing an zu Bocken und ich lag unten!
Die Gegenseite wollte kein Schmerzensgeld zahlen, weil ich angeblich Reiterfehler gemacht hatte. Deshalb kam es zum Gericht. Die frage war, habe ich (mit) Schuld an dem Unfall oder nicht? Das Ergebnis hieß, das ich keine Mitschuld habe und das mir daraufhin mein gerechtfärtigtes schmerzenzgeld zukam.
Wie wars bei euch und wovor hat sich die gegenpartei gewert?

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