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  1. #16
    Cadeau des Dieux
    Gast

    Standard

    Hallo!
    Vor zwei Jahren hat sich eines unserer Fohlen schwer am Kronrand eines Hinterhufes verletzt.
    Die Wunde näßte und bald bildete sich wildes Fleisch.
    Einschmieren mit diversen Salben brachte nichts.

    Gerettet hat mich mein Hufschmied. Er überließ mir eine umfunktionierte Öldose mit einem Plasikauslauf-
    rüssel die Hufteer enthielt. - ganz normalen Hufteer -

    Alle zwei Tage beträufelten wir die Wunde großzüging mit eben diesem Hufteer. Es dauerte eine kleine Weile, dann bildete sich das wilde Fleisch zurück und der Heilungsprozeß setzte ein.

    Mittlerweile ist unser Stütchen zwei Jahre alt. Man sieht nichts mehr von den schweren Verletzung.


  2. #17
    PREMIUM-Mitglied
    Registriert seit
    03.12.2002
    Beiträge
    6.279

    Standard

    Gibt auch 'ne blaue Cortisonsalbe, die hilft und es gibt als Hausmittel HOnig. Fragt mich nicht warum, aber es hilft!


    LG HIke
    Jede Reise fängt mit einem ersten Schritt an!

  3. #18

    Registriert seit
    22.07.2006
    Beiträge
    2.721

    Standard

    Bei meinem Pferd hab ich das mit Alaun weggekriegt.Gibts als Granulat in der Apo,mischt Du mit ner anderen Salbe (ich hab Betaisodona genommen) und dann nen leichten Verband drauf.War innerhalb von 4 Tagen weg.

  4. #19

    Registriert seit
    20.07.2005
    Beiträge
    423

    Standard

    Hallo

    Vielen Dank für eure Ratschläge. Bin im Moment mit Lotagen am probieren sieht sehr gut aus. Wird sicherlich noch eine weile dauern.
    Wenn es nicht klappen sollte werde ich es mit Holzteer probieren, hört sich gut an.(Holzteer trocknet ja)

    Gruss Freeman

  5. #20
    Ginella NB
    Gast

    Standard

    Das mit dem Honig stimmt wirklich.
    Hab erst gestern einen sehr interessanten Bericht auf dem 3. programm im TV darüber gesehen.
    Das Zeug wirkt bei Menschen mit schlecht heilenden Wunden wirklich Wunder!
    Die haben wirklich SEHR übel ausgesehen und nach 2 Wochen waren sie deutlich besser verheilt.

    ALLERDINGS nur der "Medizinische!!!!" Honig, den man hierzulande jetzt auch in der Apotheke kaufen kann. Er kommt aus Neuseeland und wird von einer ganz bestimmten Pflanze gewonnen. (Makuba?? hieß die glaub ich)

    Der Honig aus dem Supermarkt nützt nichts, weil er

    1. nicht steril ist
    2. erhitzt wurde, sodas alle mediz. wirksamen stoffe abgetötet wurden.

  6. #21
    Avatar von Dori
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    von Ndb. nach Mc Pomm jetzt in OS
    Beiträge
    978

    Standard

    @ Ginella
    das der vom Lebensmittelmarkt nicht zur Wundbehandlung taugt will ich hier nicht so stehen lassen.
    zb. alte Stute hat dicke Beine ( Elefantenfuß) sie hatte ewig offene Beine also sie tropfte aus allen Knopflöchern
    Unsere TÄ haben monatelang Braunovidon und Verbände angelegt nix half, dann habe ich gefragt ob ich es mal mit Honig probieren düfte und siehe da nach 14 Tagen war es deutlich besser nach 4 Wochen waren die Beine trocken und Fell nachgewachsen,

  7. #22
    Ginella NB
    Gast

    Standard

    dann hast du mehr erfahrung als die wissenschaftler, dori

  8. #23
    Avatar von Bobbala
    Registriert seit
    13.02.2005
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    Gößweinstein / Ofr.
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    1.525

    Standard

    [Only registered and activated users can see links. ]

    klick mal hier rein ..
    war mein kleiner ..
    verletzung kam 24.12.05 und zu war das Bein im Juli.

    Ich habe Lotagengel über Nacht auf der Wunde gelassen ( er war bandagiert)
    beim ausbandagieren, mit Lotagenkonzentrat feste am Wilden Fleisch gerubbelt, bis es grau wurde.
    Wildes Fleisch ist stärker durchblutet wie normals Fleisch, hat aber keine Nerven drin.
    Ausserdem haben wir jeden Tag gelasert !
    Der Laser war die Wucht in Tüten, da konnte man zusehen wie es zugewachsen ist.




  9. #24
    Gesperrt
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    Saarbrücken
    Beiträge
    5.315

    Standard

    Ich würde mit Lotagen dran gehen, und die Wundkurste abmachen und dann auch wenn es ein bischen blutet, gut Lotagen drauff! Hat bei Sentano nach seinem Autounfall damals Wunder gewirkt!

  10. #25
    Avatar von foersterin
    Registriert seit
    17.05.2004
    Beiträge
    504

    Standard

    haben eine 24 j im stall. sie hatte bis auf die knochen kein fleisch mehr. sah aus wie bei körperwelten. nachdem die wunde angefangen hat sich zu schließen und das fleisch anfing zu wuchern, haben wir es zuerst mit lotagen und nun mit honig behandelt. (bein sieht bzw. sah noch schlimmer aus als bei Bobbalas pferd) kann nur keine bilder reinsetzen




  11. #26
    Avatar von graylady
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    Österreich
    Beiträge
    99

    Standard

    Hallo,
    ich habe auch eine Frage zum Wilden Fleisch.

    Mein alter Wallach, echt alt, hat sich auf der Weide zuerst auf der linken Seite durch einen tiefen Riss verletzt, die Wunde heilt einfach vorbildmäßig, wurde genähnt, mit Betaisodona und Ringelblumesalbe versorgt. Damit keine Fliegen dran kommen, hat er einen Verband herum.

    Das blöde ist nur, dass die Verletzung am Ballen, leider verursacht durch Draht (vom Nachbarn, weil eine Kuhweide daneben ist), hat sich ein wenig wildes Fleisch unter dem Verband, der täglich gewechselt wird, manchmal sogar 2x, gebildet. Ich hätte eine Superbezugsquelle für Honig. Naturrein, und der Imker ist mein Vater. Die Zusammensetzung des Honigs hängt ja von der Umgebung ab und dieser wäre Waldhonig. Könnte man es mit diesem versuchen??

  12. #27
    PREMIUM-Mitglied Avatar von Wenzel074
    Registriert seit
    21.02.2005
    Ort
    im Pott
    Beiträge
    1.052

    Standard

    Noch ein altes Hausmittel: Puderzucker. Hat den Vorteil daß er nicht brennt.
    Und hilft gegen wildes Fleisch wirklich gut. Habs selbst erlebt...

    LG, Wenzel

  13. #28
    Avatar von con
    Registriert seit
    09.06.2008
    Beiträge
    567

    Standard

    Meine Jungstute (2 im Juni) war bis vor Kurzem in einer leider nicht so tollen Aufzucht, hat sich dort im Winter Höhe Karpalgelenk aussen aufgeschlagen ohne das mir jemand Beschied gegeben hätte oder was dran getan hätte. (War einer der Gründe für den Auszug)
    Als ich es dann gesehen habe wurde es behandelt, gab auch keine Infektion, Lahmheit oä., aber leider hat sie jetzt an der Stelle eine glatte, trockene aber erhöhte haarlose Stelle, circa 1.5 cm lang und 0.5cm breit. Ist nicht (mehr) direkt wildes Fleisch, aber eben eine deutliche Verdickung. Kann man da noch was machen?
    Sie hat auch (fragt mich bloss nicht warum, ich bin immer noch stinkesauer) am linken Sprunggelenk einen Ansatz zur Piephacke: gleiche Frage-geht da noch was?

    Bitte bitte keine Diskussionen zum Aufzuchtstall usw., die halte ich täglich mit mir selber. Leider war ich letztes Jahr so viel unterwegs das ich eben nur mal alle 2-3 Wochen vorbeischauen konnte, und hatte mit den Leuten bis dahin gute Erfahrungen gemacht.

    Zu der Honig-Diskussion: ich glaube der Heileffekt hat auch sehr viel mit dem Zuckergehalt zu tun (s. Puderzucker), der entzieht dem Gewebe Wasser genau wie Salz es auch tut, und das könnte eben zu einem Rückgang der Wucherungsaktivität führen.
    Und man sollte eh nur Honig aus Deutschland kaufen, wir brauchen nämlich unsere Bienen!!! Und von einem gescheiten Imker, der lässt seine Bienen nämlich nicht da sammeln wo potentiell Giftstoffe in den Honig kommen können (zB Jakobskreuzkraut- Pollen bzw andere PA-haltige Pollen- das würde ich nicht essen wollen und auch auf keine Wunde tun!)

  14. #29
    Avatar von con
    Registriert seit
    09.06.2008
    Beiträge
    567

    Standard

    PS: Habe nochmal nachgeschaut: für wildes Fleisch haben wir öfters "Nelex" Tinktur genommen (Polycresulen), keine Ahnung ob das mit Lotagen identisch ist. Funktioniert hat es prima!

  15. #30
    Avatar von Oppenheim
    Registriert seit
    27.01.2003
    Beiträge
    2.523

    Standard

    Verband abmachen, da muß jetzt Luft dran, wenn sie gut verheilt ist und [Only registered and activated users can see links. ] drauf machen. Vor allem geht davon super das wilde Fleisch weg, ohne Gestank und Sauerei.

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