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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Winterpause?



MissInschallah
07.01.2003, 14:13
Hallo!

Macht ihr mit euren Pferden Winterpause, wenn es so richtig kalt ist, oder reitet ihr einfach ganz normal weiter?

Grüße,

Missi

Zettie
07.01.2003, 14:23
Also ich reite ganz normal weiter, es war noch nich kalt genug, dass ich es lieber gelassen hätte. Aber ich reite im Winter irgendwie nicht so lange wie im Sommer, wahrscheinlich liegt das aber an mir selbst (mir ist immer soo kalt http://www.horse-gate.com/ib3.7/non-cgi/emoticons/blush.gif )

Gruß
Zettie

LaGraciaPatricia
07.01.2003, 14:26
Hallo ich versuche vermehrt neue Lektionen zu reiten und die alten zu verfeinern. Meine Springpferde springen gar nicht im Winter. Und dann halt verstärkt die Youngster reiten, kommt man in der Saison doch nicht so dazu.
Ansonsten Gelände und Koppel, wenn es das Wetter zulässt. Aber das gönne ich meinen im Sommer auch. Es gibt nicht schlimmeres als jeden Tag die Pferde zusammenzuknebeln. Irgendwann verlieren sie sonst den Spaß an der Arbeit.

teufeline
07.01.2003, 14:58
Bei uns muss man schon mal ne Zwangspause machen, da der Boden in der Reithalle zufriert. Da kann man dann halt nur etwas Langzügelarbeit machen... Sonst reite ich im Winter verstärkt Dressur, dass kommt im sommer durch die Distanzritte etwas zu kurz.

angel36
07.01.2003, 16:55
Ich arbeite im Winter eigentlich bald intensiver als im Sommer. Zum einen kann ich, da berufstätig, unter der Woche höchstens einmal ins Gelände reiten, muß also in die Halle- und wenn ich schon mal da bin, arbeite ich auch. Und dann ist bei uns im Winter leider nur Matschpaddock möglich, und da bewegen sich die Pferde kaum. Also muß mein Araberstütchen richtig arbeiten, sonst buckelt sie mich runter, wenns am WE dann ins Gelände geht. Im Sommer reite ich sie auch ohne Sattel und am Halfter ins Gelände, aber wenn die Koppelsaison vorbei ist, dann mutiert sie regelmäßig zum Gummiball...
Außerdem schätze ich die Möglichkeit, mal in Ruhe an den Grundlagen zu arbeiten (wir führen grad Seitengänge ein und aktivieren die HH), anstatt immer aufs nächste Turnier schielen zu müssen und zu sagen: oh, diese Lektion sitzt noch nicht, da muß ich dran arbeiten. (Sollte vielleicht hinzufügen, daß mein Tier leider öfter verletzt war, so daß ich andauernd von vorne anfangen mußte, daher ist alles noch nicht so, wie es sein sollte, aber jetzt mit kompetenter RL: wir kommen!)

Gruß katja

Caro
07.01.2003, 18:59
hallo,
ich reite im winter hauptsächlich gelände
denn unser platz friert zu (haben leider keine halle http://www.horse-gate.com/ib3.7/non-cgi/emoticons/mad.gif )
aber ich versuche dann halt soviel wie möglich imgelände zu
reiten aber er wird wesentlich weniger bewegt als im sommer.
caro

Tabaluga
07.01.2003, 20:35
Also ehrlich gesagt versteh ich den Sinn einer Winterpause nicht so ganz. Wozu soll das denn gut sein?

Bei absoluten Hochleistungs-Turnier-Cracks versteh ich es ja noch, wenn die im Winter für ne Weile Pause kriegen oder zumindest weniger tun.

Aber was stellt man mit den Pferden denn an, grad wenn es kalt ist wollen die sich ja bewegen und was tun. Und selbst die, die auf Winterkoppeln kommen bewegen sich da ja nicht so viel, weil es doch meistens recht matschig ist.

Also meiner muss auch im Winter eher mehr tun, weil Gelände unter der Woche ausfällt.

casnov
07.01.2003, 22:55
Hallo!!!
Nach der Turniersaison, gegen ende September mach ich immer eine Pause, so zwichen 3-6 Wochen. Ich finde das Tut den Pferden mal richtig gut. Nach dieser zeit fange ich wieder an mit dr arbeit an, versuche vermehrt neue Lektionen zu reiten und die alten zu verfeinern.
Dies bezeichne ich auch nicht als Winterpause, sonder nur "Turnierpause".

Die Pferde die (noch) nicht auf Turniere gehen, brauchen keine solche Pause, sie werden dann einfach normal weitergeritten, und auch in den kalten Wintermonaten.

Viele liebe Grüsse

Nils
08.01.2003, 02:30
Winterpause hängt vom Ausbildungsstand des Pferdes ab. Die 3 und 4jährigen gehen bei uns im Sommer einige Monate in Weide und müssen dafür über die Wintermonate was tun. Bei den 5-6jährigen machen wir meistens im Herbst mal einen Monat Schonprogramm mit ganztägig raus und Longe. So richtig rausgenommen wie die ganz Lütten werden die aber nicht, da diese Umstellung dann zu rigoros wäre und vereinfacht gesagt, mehr kaputtmachen als nützen würde. Die älteren, weiter geförderten Pferde kriegen ebenfalls diese Art Herbstpause bevor wir sie Anfang Dezember wieder anschieben und ab Januar im vollen Training haben. Die routinierten Springer gehen bis Januar keinen Sprung mehr, bei jüngeren mache ich höchstens mal 4-6 Wochen Springpause. Die Dressurler haben dann auch Minimalprogramm und viel Gelände. Ist in meinen Augen eines der besten Entspannungsprogramme für die Pferde und hält die Bande bei Laune. Kann mir aus physiologischer Sicht auch durchaus vorstellen, daß einige Wochen "Urlaub" sowohl für Kopf als auch Körper recht sinnvoll sind. Wenn man die Pferde allerdings richtig kaltstellt, muß man a) entsprechend vorher abtrainieren und b) langsam wieder antrainieren. Abgesehen von den Youngstern sieht die Pause bei uns so aus, daß die Pferde in die Führe, den Rest auf die Wiese und jeden 2. Tag an der Longe v-a gearbeitet werden. Dadurch bleibt die Grundkondition erhalten, Muskulatur und Bewegungsapparat in Schwung, sonst hat man schnell das Gegenteil erreicht.

MissInschallah
08.01.2003, 08:30
also ich mach die winterpause bei meinen jungen pferden aus verschiedenen gründen. a)bei der kälte ist der boden in der halle nicht mehr so optimal, b)richtiges aufwärmen/lockerreiten geht nicht mehr so optimal, weil die meisten total aufgekratzt durch die kälte sind und so mehr rumzicken und sich mit dem reiter anlegen, als gescheit mitzuarbeiten, c)ist die halle meist so voll, dass man da eher lektionen verreitet, weil man andauernd wegen anderen leuten abbremsen muss, als das was neues dazukommt.
denk aber auch, dass die kälte für gelenke, sehnen etc. nicht optimal ist, um 100% dressurlektionen abzurufen...bei mir ist die arbeit im frühjahr/sommer/herbst dafür intensiver, hab aber bis jetzt auch keine schlechten erfahrungen mit so ne`m schongang gemacht...

grüße,

missi

Celli
08.01.2003, 13:25
Hi!
Ich mache es eigentlich ähnlich wie meine Vorschreiberin MissInschallah! Mit meinem alten Pferd bin ich im Winter noch ab und zu uns Gelände oder wir haben Skijöring gemacht, aber in der Halle bin ich nicht mehr geritten, weil eben auch der Boden z.T. hart war und auch abends einfach zu viel los war. Unsere Pferde gehen bei gefrorenem Boden auf die Wiese und können dort auch rumtoben, wenn sie das wollen. Mit meiner jungen Stute habe ich im November aufgehört mit reiten und werde im Frühjahr wieder anfangen. Wenn sie jedoch zu übermütig wird, lasse ich sie in der Halle freilaufen.
Ich denke, das tut den Pferden auch gut, und ich habe auch noch nie schlechte Erfahrungen damit gemacht. Im Gegenteil, im Frühjahr sind sie dann wieder eher motiviert.

Gruß
Celli

Tina76
08.01.2003, 13:45
Ich habe dieses Jahr nach einer erfolgreichen Turniersaison den Fehler gemacht, meinem Wallach eine 4 wöchige Pause zu gönnen. Sprich, nur einmal die Woche Dressur, sonst Gelände. Werd ich nie wieder machen. Leider hat er sich dann verletzt als ich wieder anfangen wollte und mittlerweile fehlen mir fast 12 Wochen !
Jetzt muß ich froh sein zum Start der Turniersaison die Form vom letzten Jahr halbwegs zu erreichen und nicht wie ich es geplant hatte ne Klasse höher reiten.
Dann doch lieber leichtere Lektionen reiten, aber ich werd nicht noch mal richtig Pause machen. Man lernt nie aus... http://www.horse-gate.com/ib3.7/non-cgi/emoticons/wink.gif
Grüßle

teufeline
08.01.2003, 15:40
Schiebst du die Verletzung auf die Pause ? *kopfschüttel* So etwas kann doch immer passieren...man kann die Hottis halt nicht in Watte packen und jeden Tag wenn man sie auf die Weide lässt oder trainiert kann etwas passieren...

LaGraciaPatricia
08.01.2003, 15:47
Aber es ist ja bekannt, dass das Verletzungsrisiko bei Menschen wie auch Pferden, die aus dem Training genommen werden höher ist als bei denen, die sich voll im Training befinden. Da finde ich es nicht so abwegig. Thema abtrainieren und wieder antrainieren. Der ganze Organismus arbeitet unter leistung ja anders wie in Ruhephasen.
Bin auch kein Freund von Pausen.

lacando
08.01.2003, 18:35
hi!!
ich machte auch keine pause!!
wegen dem wetter schon gar nicht, wenn überhaupt nur für meine vierbeiner um ihnene eine pause zu gönnen.
im winter trainiere ich verstärkt für die turniere im frühjahr und sommer.
ich reite springen und mache im winter viel stangenarbeit und sitzübungen ( ohne bügel springen), auch in der dressur versuche ich verstärkt zu arbeiten!!bye luisa http://www.horse-gate.com/ib3.7/non-cgi/emoticons/biggrin.gif

astrapi
09.01.2003, 00:03
Ich halte es für ganz gut nicht so richtig lange Pausen ohne jegliche Arbeit zu machen, sondern alle paar Wochen eine Woche Schonprogramm zu machen (Ausreiten, bloß Bewegen, frei laufen lassen, spazieren gehen,etc.) Tut dem Kopf und Körper sehr gut, man spart sich aber das ab- und auftrainieren, wie es bei längeren Pausen der Fall ist.

teufeline
09.01.2003, 09:44
A propos Schonprogramm... es wird ja wohl keinen geben, der jeden Tag Dressurlektionen übt (auch während der Turniersaison)

Abwechslung ist eh das A und O und gerade beim ernsthaften Gelände reiten kann man Muskeln aufbauen, Kondition fördern und die Durchlässigkeit überprüfen und was gibts schöneres als ein Wettrennen auf ner langen Galoppstrecke http://www.horse-gate.com/ib3.7/non-cgi/emoticons/confused.gif

Jürgen
09.01.2003, 09:55
Hallöchen!

Also ich mache auch keine Winterpause! Ich nütze diese Zeit jedesmal um mein Hotti auf die Turniersaison vorzubereiten und ihm neue Lektionen zu lernen!
Mich freut es zwar meistens nicht bei der "Sau"kälte rauszugehen aber was sein muss muss sein!
Es wäre zwar kein Porblem nicht zu reiten, denn unsere Horsis kommen täglich auf die Koppel und Sie geniessen es im Schnee herum zu flitzen!

Lg Jürgen

MissInschallah
09.01.2003, 10:23
sorry teufeline, aber wettrennen im galopp gibt es bei mir nicht...sind schließlich dressurpferde und keine galopper...werden zwar im sommer auch sehr viel draußen und im gelände geritten, aber für wettrennen sind die mir echt was zu schade, außerdem machen das bei uns nur die 13-jährigen girlies, die noch nicht so ganz wissen, wie sie ihren jungen hüpfer aufbauen(meist mit dem dementsprechenden ergebnis; sehnenschäden, etc., weil die jungen tierchen meist schon lange nicht mehr können, wenn ihre besitzerinnen immer noch lust auf arbeit haben...)

grüße,

missi

LaGraciaPatricia
09.01.2003, 10:31
Ich muss mich MissI anschließen. Wettrennen im Gelände sind sowohl für Gesundheit als auch die Reiterei nicht so toll. Vor allem im Winter bei hartem oder matschigen Boden...
Auch im Gelände sollte man kontrolliert reiten, sonst macht man mehr kaputt, als es dem Pferd nutzt.

Gustl
09.01.2003, 12:35
Eine Winterpause gibt es bei mir nicht.
Mein Oldie hat zum Ende seiner Turnierlaufbahn immer 4 Wochen Gelände und in der Halle nur v-a verordnet bekommen und das hat ihm im Hinblick auf seine Motivation ungemein geholfen.

Da unsere Pferde leider nicht täglich auf die Koppel gehen, müssen sie zwangsläufig anderweitig bewegt werden. Allerdings achte ich im Winter mehr auf Abwechslung (Freispringen, Gymnastikspringen, Zirkuslektionen, Gelände, Kinderreiten, Arbeiten), damit mein Pferd nicht hallenmüde wird.
Lange Schrittphase zu Beginn ist sowieso obligatorisch. Und bei den derzeitigen starken Temperaturschwankungen nehme ich halt vermehrt Rücksicht auf die Verfassung meines Pferdes.

angel36
09.01.2003, 12:40
Ich versteh gar nicht, warum man immer alles so verallgemeinern muß.
Mit meinem eigenen Pferd habe ich die Erfahrung gemacht, daß eine Pause nur stört. Statt dessen reite ich immer abwechselnd Gelände und Dressur. Sie verliert nämlich schnell wieder Muskeln und Co, daher tut ihr dauerndes, aber nicht übertriebenes Training gut. Am Tag vor dem Turnier geht es z.B. grundsätzlich ins Gelände. Aber ich kenne auch Pferde, wo das anders ist. Also lat doch jedem seine Facon!

Und zum Thema Wettrennen:
Ich mach eigentlich auch keine. Aber ich finde, man kann das Pferd ruhig mal auf geeigneter, bekannter(!!) Strecke (z.B. ein schönes glattes Stoppelfeld) flotter gehen lassen bzw. ihm erlauben, sich da sein Tempo zu suchen: ein bißchen Spaß muß sein- auch fürs Pferd! Und wenn noch ein Pferd mit ist, wird es vielleicht auch ein "Wettrennen". Na und? Man muß nur wissen, wo (s.o.), wann (wenn das Pferd gut warm ist und generell auch in guter Kondition ist und wenn der Boden gut ist) und wie mans macht, dann passiert auch nix. Ich hab da jedenfalls noch nie eine Verletzung erlebt.

Fee
09.01.2003, 15:04
Hallöchen !!
Ich mache meistens eine Wetterbedingte Pause im Winter,muss ca. 300m durch den Wald zur Halle reiten.Bei Glatteis klemm ich mir das natürlich.Abwechslung biete ich meinem Pferd so wie so das ganze Jahr über. Habe allerdings ebenfalls die Erfahrung gemacht,das ein richtiges Training bei sibirischen Temperaturen nicht möglich ist.Da wird mann als Reiter nicht richtig warm und dem Schneckchen geht das doch genau so.

LG FEE *(frierende Grüße von -7° aus NRW) http://www.horse-gate.com/ib3.7/non-cgi/emoticons/wink.gif

09.01.2003, 16:39
Hi !!!!!!
Eigendlich reite ich im Winter, aber wenn es unter -10°C ist reite ich nicht. Ach ja, wie bekommt ihr die Bilder über euren Namen?http://www.horse-gate.com/ib3.7/non-cgi/emoticons/confused.gif http://www.horse-gate.com/ib3.7/non-cgi/emoticons/thumbs-up.gif

teufeline
09.01.2003, 19:13
@ Missi:

Auch Dressurpferde wollen Spaß und es schadet ihnen wahrlich nicht... die haben ne Menge Spaß dabei und bei ner guten Strecke, ebenem Boden muss man so nen flotten galopp einfach nur geniessen...
allerdings werden unsere Pferde das ganze Jahr über regelmässig im Gelände geritten und gehen im Sommer auch 2-3 Distanzen (auch die Dressurpferde) Konsequentes Geländetraining ist also Pflicht und es gibt nix besseres zum Muskelaufbau. Sicherlich sollte man nicht gleich ne kilometerlange Galoppstrecke reiten sondern das Training langsam steigern und immer schön auf die Pulswerte achten.

Bei gutem Boden und weit einsehbarer Strecke ist doch gegen nen flotten Galopp nix zu sagen...Spass muss sein - auch für Turnierpferde...

angel36
09.01.2003, 19:18
Ganz meine Meinung, teufeline!
Außerdem passen die lieben Tiere bei einem flotten Galopp so super auf, da gibts kein Stolpern und kein nix- ich finde das sicherer als ein dauernder Kampf, wo das Pferd dann nicht mehr auf den Boden achtet, weil es mehr Zügel will!

Gruß Katja

astrapi
09.01.2003, 20:49
Hallo!
Mit einem schnellen Galopp mach auch ich meinem Pferd immer wieder eine Freude, allerdings auf ner Sandbahn für Rennpferde: also Boden absolut OK, und immer alleine um ein Überfordern wegen zu viel Kampfeifer zu vermeiden. Allerdings würde ich auf einem anderen Boden dies nicht wagen.
Für den Kraftaufbau auf jeden Fall zu empfehlen, aber immer mit Maß und Ziel.
Natürlich gibts nicht überall einen guten Boden, und da ist es besser zu unterlassen.

sandie
10.01.2003, 20:36
Ich bin gegen Winterpause.

Meiner Meinung nach verspannen sich die Pferde bei Kälte und Nässe (Offenstall- und Koppelpferde ) und es ist unheimlich wichtig, dass sie sich beim Reiten erwärmen und lockern können.

Ausserdem dauert es mir nach einer langen Pause zu lange, bis wieder Muskeln aufgebaut sind, bis das Pferd wieder ordentlich gymnastiziert ist und Kondition hat.

Sicher arbeit ich nicht voll im Winter, wenn es so kalt ist , wie jetzt.
Ich geh ausreiten, galoppier mal über Wiesen ,wenn das Wetter es erlaubt.
Ich longiere, reite viel Schrittlektionen, Seitengänge etc.

Aber bewegt wird mein Pferd täglich.......

Und er wartet schon drauf, ist mein Eindruck.....

Liebe Grüße
Sandie

teufeline
10.01.2003, 20:52
Mit Winterpause war ja auch nicht gemeint das Pferd wochenlang ohne Arbeit stehenzulassen...aber man macht halt leichte Arbeit

Belle
12.01.2003, 03:48
allgemein finde ich tut eine pause den meisten pferden sehr gut. winterpause klingt sehr nach einmotten und das ist sicherlich nicht gemeint. ich definiere für mich winterpause auch als eine 6-8 wöchige phase, in der ich nur jeden 2. tag das pferd leicht bewege, an der longe oder im gelände und an den restlichen tagen ist koppel und fm auf dem programm. meistens lege ich praktika oder kurzurlaube in diese zeit. mein pferd ist danach meistens hochmotiviert. ich mache im september/oktober pause und kann dann immer noch den ganzen winter zum trainieren und lernen benutzen.

sandie
12.01.2003, 18:45
Dann hab ich das mit der Winterpause falsch verstanden.
Also neu:
Mein jetziges Pferd, das ( noch) nicht startet, wird im Winter gleich gearbeitet wie im Sommer, abhängig vom Wetter ( im SOmmer bei großer Hitze wird auch mal zurückgeschaltet)
Meine ehemaligen Turnierpferde hatten nach dem letzten Start im Herbst Pause - dh. langsam abtrainieren und dann nur Weide und Ausritte .
Ab Jänner ( nach den Feiertagen ) wurden sie dann wieder langsam auftrainiert.......
So wurde es mit all den anderen Turnierpferden im Stall auch gehalten....

Liebe grüße
Sandie