Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hengstkörung
Yasmin...
30.10.2003, 10:39
Hallo erstmal an alle!!
Ich habe da ein paar sehr wichtige Fragen zum Thema Hengstkörung: Ich werde zum ersten Mal in meinem Leben einen Hengst auf der Körung am 7.12.03 in Kreuth vorstellen!!
Auf was muss ich besonders achten???Wie muss ich laufen???Gibt es zu dem Thema vielleicht noch ein paar informative Internetseiten, die ich noch nicht gefunden habe??Oder Bücher??Der Hengst muss vorne geschloßen stehen, hintwen offen, oder???
Schreibt mir doch einfach mal alles was euch zu denm Themaeinfällt!!Danke schon mal im vorraus!!
Pferdige Grüße, Yasmin http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif
Willst Du das tasächlich selber machen?
Ich habe meinen zur Vorbereitung weggegeben-halte ich für sinnvoller, das Pofis machen zu lassen!
Zitat[/b] (Yasmin... @ Okt. 30 2003,09:39)]Hallo erstmal an alle!!
Ich habe da ein paar sehr wichtige Fragen zum Thema Hengstkörung: Ich werde zum ersten Mal in meinem Leben einen Hengst auf der Körung am 7.12.03 in Kreuth vorstellen!!
Auf was muss ich besonders achten???Wie muss ich laufen???Gibt es zu dem Thema vielleicht noch ein paar informative Internetseiten, die ich noch nicht gefunden habe??Oder Bücher??Der Hengst muss vorne geschloßen stehen, hintwen offen, oder???
Schreibt mir doch einfach mal alles was euch zu denm Themaeinfällt!!Danke schon mal im vorraus!!
Pferdige Grüße, Yasmin * * http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif
entschuldige, aber wenn du so ein absoluter laie bist, wie sich das hier anhörst solltest du die hände weg lassen, wenn dein hengst eine chance haben soll. suche dir einen profiläufer, höre dich rum wer die gut macht und erfahrung hat. sorry.. http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/sad.gif
http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Kreuth... ZSAA? Ein Araber? Allgemein heißt es tatsächlich, ab zum Profi. Kann aber sein, daß die Araberszene da nicht ganz so ist... Hab ich recht mit meiner Vermutung? Konkret kann ich Dir aber auch nicht helfen, hab keinen Hengst vorzustellen gehabt.
Yasmin...
30.10.2003, 18:01
erstens ist das kein araber sonderen ein knabstrupper, zweitens glaube ich schon das ich diesen hengst vorstellen kannn!!die pferde werden nicht immer von profis vorgestellt, ich kenne einige züchter die die pferde auch selber vorstellen!!der hengst gehört übrigens nicht mir sondern einer züchterin!! http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif
Erstens war das mit dem Araber ja kein Vorwurf, sondern eine Frage, und zweitens geht es ja nicht drum, daß Du das nicht kannst, (den Hengst vorstellen) sondern darum, daß Politik auch bei der Körung mitspielt und ein entsprechender Name helfen kann. Und außerdem kommt es auch ganz entscheidend auf die Vorbereitung an- und da weiß ein Profi eben doch mehr drüber- wie es aussehen soll, als ein Amateur. Und alle Konkurrenten werden eben optimal vom Profi vorbereitet und präsentiert... Da muß man auch mit. Wie es bei den Knapstruppern aussieht, kann ich nicht sagen. Es gab hier im Forum mal eine Züchterin... Patricia, glaube ich. Kannst über members mal ihre E-Mail-Addy rausfinden und nachfragen- hab sie wohl schon länger nicht mehr hier gesehen.
Katja
Auf was muss ich besonders achten???Wie muss ich laufen???Gibt es zu dem Thema vielleicht noch ein paar informative Internetseiten, die ich noch nicht gefunden habe??Oder Bücher??Der Hengst muss vorne geschloßen stehen, hintwen offen, oder???
Sorry, ohne Dich angreifen zu wollen, aber wie Du sagst, es ist der erste Hengst den Du vorstellst-und Du weisst nicht wie man korrekt läuft?
Das Risiko würde ich nicht eingehen.Ein Profi weiss worauf es ankommt, das kannst Du Dir nicht kurz anlesen.
Wie Angel schon sagt, da ist ne Menge Politik dabei(sicher in allen Verbänden).Eine unvorteilhafte Presentation kann u.U. die Körung kosten....
Also Yasmin, der Hengst hat nur eine Chance, wenn Du es vermasselst war es das mit seinen Beschälerfreuden! In der Warmblutzucht hat man ohne profesionelle Vorbereitung überhaupt keine Chance. Wenn Du es schon selber machen musst, dann geh wenigstens zum üben zu einem Profi. Ich glaube nicht das man sich das Wissen über das richtige herrausbringen eines Hengstes anlesen kann.
Das stimmt schon alles. Zum Vorstellen von Pferden gehört nun mal genügend Übung und die sollte man sich nicht unbedingt bei so wichtigen Dingen wie einer Körung holen.
Beim Vorstellen von Hengsten muss einfach alles 100% passen ansonsten kann das eben wie schon gesagt ziemlich in die Hose gehen. Und es wäre doch schade wenn es daran scheitern würde. http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/sad.gif
Ich würde dir raten erst mal zu Hause gründlich unter Anleitung eines Profis die Praxis zu üben(durch lesen kann man das nicht wirklich lernen) und erst dann, wenn alles wirklich besser als gut klappt, selber einen Hengst vorstellen.
Wobei ich persönlich doch eher einen männlichen Führer vorziehe, da die einfach die schnelleren Beine haben. http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif
Ist alles nicht böse oder persönlich gemeint, sollen nur ein paar Ratschläge sein.
Yasmin...
01.11.2003, 12:42
klar, übe ich sehr viel und werde mit ihm auch noch mit ihm zu einem pofi zum üben fahren!!http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Hallo,
ich möchte allein versuchen, meinen jetzt 2-jährigen Hengst auf die Körung vorzubereiten. Wer hat einen wirklich guten Buchtipp hierzu, oder wer kann mir aus seiner Praxis Ratschläge und Anleitungen geben. Ich weiß, dass ich als Mrs. Noname kaum Chancen habe, einen Hengst gekört zu kriegen. Aber, wer nichts riskiert, kann auch nichts gewinnen - ich will es zumindest versuchen. Einen Superläufer, der das schon zig-mal gemacht hat, habe ich schon, aber das ist auch alles. Ich wüsste gern, wann und wie fängt man an, wann z.B. Longe, Führmaschine, Freispringen usw usw? Ich möchte ihn ganz sacht und smooth auf alles neue vorbereiten und ihn auf keinen Fall körperlich noch psychisch überfordern. Ich wüsste auch gern, was ich ihm in dieser Zeit besonders gutes an Futter geben sollte?
Ich bin mal gespannt, ob ich in diesem Forum Fachleute finde, die mir freundliche Auskunft und Hilfe zu geben bereit sind.
Dafür schon mal im voraus lieben Dank!
Zitat[/b] (Yasmin... @ Nov. 01 2003,11:42)]klar, übe ich sehr viel und werde mit ihm auch noch mit ihm zu einem pofi zum üben fahren!!http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Der wird dir dann sicher zeigen wie man RICHTIG läuft.
Zitat[/b] (Guest @ Feb. 19 2004,11:09)]Hallo,
ich möchte allein versuchen, meinen jetzt 2-jährigen Hengst *auf die Körung vorzubereiten. Wer hat einen wirklich guten Buchtipp hierzu, oder wer kann mir aus seiner Praxis Ratschläge und Anleitungen geben. Ich weiß, dass ich als Mrs. Noname kaum Chancen habe, einen Hengst gekört zu kriegen. Aber, wer nichts riskiert, kann auch nichts gewinnen - ich will es zumindest versuchen. Einen Superläufer, der das schon zig-mal gemacht hat, habe ich schon, aber das ist auch alles. Ich wüsste gern, wann und wie fängt man an, wann z.B. Longe, Führmaschine, Freispringen usw usw? Ich möchte ihn ganz sacht und smooth auf alles neue vorbereiten und ihn auf keinen Fall körperlich noch psychisch überfordern. Ich wüsste auch gern, was ich ihm in dieser Zeit besonders gutes an Futter geben sollte?
Ich bin mal gespannt, ob ich in diesem Forum Fachleute finde, die mir freundliche Auskunft und Hilfe zu geben bereit sind.
Dafür schon mal im voraus lieben Dank!
Was für eine Rasse hat denn dein Hengstchen?
Wo willst du ihn vorstellen?
Er ist Westfale und die Körungen sind in Münster.
Oppenheim
19.02.2004, 16:20
Bei allem Eifer, aber lass mal lieber die Finger von, es sei denn, Du willst daß Dein Hengst nicht gekört wird.
Ich glaube eine professionelle Vorbereitung ist super wichtig. Die Hengste müssen sich präsentieren und zwar von ihrer besten Seite. Wenn das vermasselt wird, dann wars das mit der Körung. Ich hab schon oft genug Profis gesehen, die dem Hengst überaupt gar keine Chance gaben, sich zu präsentieren und die Hengste wurden dann auch nicht gekört, da ist es im übrigen egal wer vorstellt. Eine schlechte Vorstellung bedeutet meist das Aus. Deshalb lassen da die guten Gestüt auch keine Laien ran, nicht mal Leute aus den eigenen Reihen. Viele Gestüt holen sich professionelle Hilfe, z. B. Webelsgrund. Der Hengst muß nebenbei nämlich noch ordentlich erzogen werden. Ein frecher Hengst versaut die Körung genauso.
Um es kurz zu machen, ein Profi weiß worauf es ankommt.
lacridevelvet
19.02.2004, 16:54
nee also ich würds auch net riskieren,..bevor er hengst am ende als wallache endet auch wenn er noch so "gut" geeignet wäre für die zucht O.o
Ihr Lieben,
alles gut gemeint, aber wo sind bitte die praktischen Tipps? Ich trau mir etliches zu - so ganz ohne Erfahrung und Pferdeverstand bin ich nun nämlich auch nicht. Nur auf diesem Sektor hätte ich gern noch einige Infos, Tipps und Hilfen. Es muss doch Spezialisten geben, die mir ganz einfach angeben können, wann sie was und wie mit ihren Hengstanwärtern machen.
Gruss Grille
Wenn Du ernsthaft glaubst, dass die Hengsthalter gerne aus ihrem Nähkästchen plaudern, dann frag halt mal per Email auf den grossen Gestüten nach ob sie Dir einige Tipps geben können.
Hier kann/will Dir, glaub ich, niemand konkret helfen.
Was mich nicht wundert, denn ich teile die Meinung der übrigen 100%ig!
Es ist nur ein gut gemeinter Rat.
Keiner will Dir das irgendwie streitig machen.
Warum willst Du das unbedingt selber machen?
Wegen der Kohle, oder warum?
Solltest Du schon vor der Körung jeden Cent umdrehen müssen, dann lass es lieber gleich ganz sein.
Die Chancen, das Dein Hengst gekört wird, stehen 1 : 10!
Die Wahrscheinlichkeit, das Du hinterher auf alle Fälle ein halbes Vermögen los bist, stehen allerdings mehr als gut!
Ist das wirklich so, dass auf diesem Sektor niemand aus dem "Nähkästchen plaudert"? Versteh ich eigentlich nicht, denn ich habe nicht nach verbotenen Geheimnissen gefragt.
und ich habe nichts von "verboten" gesagt
Áusserdem sei doch froh, wenn ein Profi Deinen Hengst vorstellt. Dann kannst Du es wenigstens auf den Aussteller wenn er nicht gekört werden sollte
Wenn Du selber verantwortlich dafür warst, liegt es sonst vielleicht doch am Pferd http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif
Selbstkritik ist ja meistens nicht so angesagt http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
fahr zu verschiedenen körplätzen und vorauswahlen und guck dir die sache an, dann sieht man einiges. http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Hallo Sissi,
diesbezüglich habe ich keine Defizite - aber das beantwortet meine Fragen noch nicht.
sweetwalida
21.02.2004, 22:33
Zitat[/b] (Guest @ Feb. 19 2004,18:12)]Hallo Sissi,
diesbezüglich habe ich keine Defizite - aber das beantwortet meine Fragen noch nicht.
Hi,
will Dir ja nicht zu nahe treten ...
aber wenn Du keine Erfahrung hast und
der Profi bei dem Du trainierst Dir Deine Fragen nicht beantwortet!
Wie soll das hier im Netz gehen ?
Das ist wie beim Reiten lernen ....
da kann man auch nicht nachlesen wann der Moment da ist und das Pferd einen ordentlichen z.B. Mitteltrab geht,
das muss man spüren und unten muss jemand stehen der sagt:
"ja so ist es gut"
lacridevelvet
22.02.2004, 10:34
@grille ich versteh schon wenn die ihre tips net verraten wollen..jeder geörte hengst is doch sozusagen konkurrenz..
Sicher sind die Aussichten - zumindest auf den renommierteren Körplätzen - mies, mit einem selbst vorbereiteten Hengst durchzukommen. Ich finde das aber nicht richtig. Es ist eigentlich gar nicht einzusehen, warum um die Körvorbereitung so ein Gewese gemacht wird und das Körvorbereitungsgeschäft in so wenigen Profihänden liegt. Zur SLP stellt man schließlich auch selbst vor und abgesehen vom Reitpart sind die Anforderungen ja nun nicht so anders. Außer, dass die Körung um ein vielfaches selektiver ist.
Alljährlich sieht man auf den Vorauswahlen wieder ein paar 'hausvorbereitete' Hengste wo die Besitzer selbst Ihr Heil gesucht haben. Viele dieser Hengste laufen wirklich nicht besonders oder haben vom Gebäude her Mängel bei denen man realistischerweise nicht davon ausgehen sollte, dass der Hengst es bis zum Körurteil schafft.
Trotzdem finde ich es nicht richtig, dass es ein Tabu gibt, dass Körkandidaten außer Haus geschickt werden müssen. Es ist ja nun kein Hexenwerk. Klar hat jeder seine speziellen Tricks aber seien wir doch mal ehrlich: Das Haupthindernis ist doch nicht, einen guten Hengst auch entsprechend vorzubereiten und zu präsentieren sondern der fehlende Aufzüchtername.
Natürlich haben die Verbände ein Interesse daran, dass nicht jedes Tier mit 2 Hoden zur Vorauswahl geschleppt wird. Und das System der Profi-Vorbereitung bringt eine gewisse Vorauslese durch die Aufzüchter/Vorbereiter mit sich, was natürlich den Ablauf erheblich effizienter macht.
Andererseits dürfte es sich ja auch bis zum letzten Züchter rumgesprochen haben, dass der Markt ein Amateurmarkt ist und die Masse der Produkte nicht in Topsportlerhänden landen wird. Da finde ich es bedenklich wenn gerade die Hengstvorbereitung ausschließlich in Profihänden liegt. Oft genug sieht man bei den Körungen Hengste, die ein völlig überdrehtes Verhaltensprofil haben und die Otto-Normalverbraucher nicht mal mit der Kneifzange anfassen könnte. Solche Mängel werden aber durch Profihandling geschickt verborgen und m.M.nach nicht genügend ausselektiert.
Als Züchter müssen wir uns auch fragen, was zuerst da war: Der Profi-Zwang oder die eigene Feigheit. Würden mehr Züchter das Risiko auf sich nehmen, die Vorbereitung selbst zu machen käme es vielleicht auch mal dazu, dass so ein Hengst doch gekört wird. Der Wettbewerb würde dadurch sicherlich belebt werden. Die wirklich guten Hengstaufzüchter würden immer noch ihr Geschäft machen weil es immer einen hohen Prozentsatz an Besitzern geben wird, der sich einfach auf's Bewährte verlassen möchte und seinem Hengst die besten Chancen verschaffen will.
@Ginella: Muß man jetzt ein Mindesteinkommen vorweisen um einen Hengst zur Körung vorstellen zu dürfen??? Wozu soll das gut sein? Die Vorstellung zur Körung wird meistenteils doch gewählt, um eine Wertsteigerung des Hengstes zu erreichen und ihn dann möglichst gut zu verkaufen. Nicht, um arm zu werden
http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Auch wenn man einen Profi in Anspruch nimmt, sind die Kosten zur Körung doch noch recht überschaubar. 3 Monate bis zur Vorauswahl und danach noch ein weiterer Monat bis zur Körung sollten sicher reichen. Da komme ich pi x Daumen auf etwa 2.400 - 3.000 Euro. Die muß man (mindestens) auch einkalkulieren wenn man ein Pferd vom Fremdhintern durch eine Turniersaison schaukeln läßt. Richtig interessant wird es kostenmäßig doch erst wenn es in Richtung HLP geht und die Kosten muß man sich ja nicht unbedingt auch noch aufhalsen...
Verstehe Deinen Ansatz da nicht http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif
oops das sollte nur einmal kommen.
Springnachwuchs
22.02.2004, 13:36
Zitat[/b] (Kareen @ Feb. 22 2004,12:02)]Auch wenn man einen Profi in Anspruch nimmt, sind die Kosten zur Körung doch noch recht überschaubar. 3 Monate bis zur Vorauswahl und danach noch ein weiterer Monat bis zur Körung sollten sicher reichen. Da komme ich pi x Daumen auf etwa 2.400 - 3.000 Euro. Die muß man (mindestens) auch einkalkulieren wenn man ein Pferd vom Fremdhintern durch eine Turniersaison schaukeln läßt. Richtig interessant wird es kostenmäßig doch erst wenn es in Richtung HLP geht und die Kosten muß man sich ja nicht unbedingt auch noch aufhalsen...
Ist das Tierchen erst einmal gekört und hat die Leistungsprüfung hinter sich, kommt das Problem der Vermarktung. Dort kann nur der überleben, der ein starkes Marketing betreiben kann (und das kostet richtig Geld) oder eine alteingesessene Hengststation mit bewärten Hengstlinien bestitzt.
Ferner benötigt man eine Besamungsstation, wo der Hengst aufgestellt wird, Züchterfragen beantwortet werden, Sperma entommen wird, Spermaversand, sowie Besuchstermine organisiert werden usw.usw.
Diese Dienstleistung koste neben der monatlichen Stallmiete nochmals richtg Geld.
So und nun sollte man auch noch wenigstens 20 - 30 Stuten bekommen. Ansonsten rückt einem der finanzielle Ruin recht nahe. http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif
lacridevelvet
22.02.2004, 13:49
*mh* dem kann ich nur zustimmen..hatten einen welshhengst am hof, der von der besitzerin selber borgestellt und die Körung sogar geschafft hat.. die vermarktung hat sie allerdings derart ins miese gerissen..ohne werbung gehtz ja doch net..im endeffekt wurde der hengst dann verkauft und von den neuen besitzern kastriert ._. das wars dann..
Hallo,
@ sweetvalida
Ich glaube, Du hast meinen Beitrag gar nicht richtig gelesen.
Ich sagte schon einmal, so ein blutiger Pferdelaie bin ich keinesweg! Ich traue es mir durchaus zu, einen jungen Hengst gut auf die Körung vorzubereiten (ob er dann gekört wird, ist natürlich eine andere Frage, weil ich auf diesem Sektor halt keinen Namen habe).
@ lacridevelvet
Ja, vielleicht liegt es wirklich daran, dass niemand bereit ist Tipps zu geben, weil man Konkurrenz keine Tipps gibt. Ich finde das aber sehr schade, denn "Konkurrenz belebt das Geschäft". Und was könnte ich als junge Frau, die sich einmal auf diesem Sektor betätigen möchte, einem renommierten Profi
schon antun?!
@kareen
Ich finde auch, dass es eigentlich schlimm ist, dass nicht "jeder" einen entsprechend guten Hengst (ob meiner das wirklich ist, muss sich ja auch erst noch rausstellen!) mit reellen Erfolgsaussichten zur Körung bzw. Vorauswahl bringen kann. Und daran sind, denke ich, nicht zuletzt auch alle diejenigen beteiligt, die ihre Hengstanwärter allzu selbstverständlich zur Körvorbereitung/Körung weg geben, weil man das halt seit ewigen Zeiten so macht. Auch auf die Gefahr hin, dass ich meinen nicht gekört kriege, möchte ich ihn selbst auf die Körung vorbereiten, wobei ich nicht nur die körperlichen sondern auch die psychischen Aspekte sehr stark berücksichtigen werde, anders als das sonst meist üblich.
Auch wenn ich hier im Forum keine Tipps erhalte - ich ziehe das durch!
na dann viel glück http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif
@Springnachwuchs: Ich habe es so verstanden, dass es erstmal um die Körung geht, nicht darum, den Hengst später auch aufzustellen. Eine Hengststation aufzuziehen ist natürlich ein völlig anderes Thema.
@Grille: Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Dein Hengst Körqualität ist oder nicht, dann würde ich ihn mal einem kompetenten Auge vorstellen. Schließlich haben die Zuchtverbände Leute für sowas. Es muß ja nicht gleich ein Hoftermin bei Dir zu Hause sein. Ich würd' ein gutes Video machen und mal einen der einschlägigen Fachleute Deines Verbandes damit anhauen. Ruf vorher freundlich an und sag, dass Du einen Junghengst hast und nicht weißt ob es Zweck hat, ihn zur Körung vorzustellen. Biete an, ein aussagekräftiges Video zu schicken, damit sie nicht extra rauskommen müssen. Du brauchst ja nicht gleich jedem auf die Nase zu binden, dass du ihn selbst vorstellen willst. Schlimmstenfalls kriegst Du einen Korb. Dann würde ich überlegen, den Verband zu wechseln. Bestenfalls hat eine offizielle 'Nase' ihn dann schonmal wenigstens auf Video gesehen und erinnert sich vielleicht anläßlich der Vorauswahl positiv an ihn.
Zum Tag x muß er natürlich top aussehen. Das heißt Energie- und Eiweißanteil im Futter rauf, Rauhfaser (Stichwort Heubauch) runter (Obacht, das kann gefährlich werden). Viele geben nebenher Spezialitäten wie Malzbier, Bierhefe, Rohe Eier (Achtung Salmonellengefahr) und andere Wundermittel.
Muskulatur aufbauen geht leider nicht ausschließlich über's Futter also ab in die Muckibude: Ich würde täglich 20 Minuten longieren vorschlagen. Ausgebunden. Um etwas Nachhilfe in der Halsung kommt man heute nicht herum - altersgerecht hin, Kinderarbeit her. Weide ist bis auf weiteres gestrichen. Wenn Du es gut mit der Psyche meinst kannst Du ihn kurze Zeit im Paddock freilaufen lassen damit er sich mal auspupsen und anständig wälzen kann (ist aber ein zweischneidiges Schwert, er muß schon 'aufgepowert' sein sonst guckt eh keiner hin, und der Dreck muß sofort wieder runter damit in den Entscheidenden Momenten kein Stäubchen den Blick trübt). Frisur und Hufpflege sollten jederzeit top sein. Kann ja sein, dass schon potentielle Käufer vorbeikommen. Von Gruppenauslauf würde ich vor der Körung absehen. (Macken im Fell machen sich nicht gut).
Manche lassen die Hengste auch gern mal an der Stute schnüffeln (oder auch mehr...) zwecks Verbesserung des Hengstausdrucks. Hilft!
Da ist wieder Fingerspitzengefühl gefragt. Wenn er dadurch in ein liebeskrankes Nervenwrack verwandelt wird, das nicht mehr richtig frißt und sich Stalldummheiten angewöhnt, hast Du Dir natürlich ein Eigentor geschossen.
Springen würde ich relativ spät anfangen und routinemäßig 1x die Woche über kleinere Sprünge mit wechselnden Distanzen, damit er das Hingucken nicht verlernt (bzw. erstmal er-lernt hehe). Bei Offiziellen Anlässen wird wohl allgemein linksrum gesprungen. Aus Gründen der Gesundheit und des Gleichgewichtes würde ich aber wenigstens ab und zu mal eine Runde rechtsrum einlegen. Dann merkt er auch dass es zwei Sorten Galopp gibt und wechselt im Zweifelsfall vielleicht eher sauber statt links-kreuz-kreuz-links.
Kurz vorm Tag x (sagen wir mal 4 Wochen) graduell Sprungreihe erhöhen damit er sich an Höhe und Weite gewöhnt und bei der Vorauswahl nicht in Ohnmacht fällt oder sogar Angst kriegt. Für die ganze Springerei gilt: Vorbei oder Stehenbleiben gibt's nicht. Sowas darf im Ernstfall auf keinen Fall passieren er darf es noch nichtmal in Betracht ziehen, dass es irgendeinen anderen Weg gibt als rüber.
In Hannover / Verden läuft das Freispringen in einem Tunnel wo der Hengst angeführt wird und am Ende wieder eingefangen wird. Dazwischen darf der Vorführer die Beine schwingen und wieder zum Start traben. Bei Vorauswahlen ist es aber üblich aus dem Freilaufen springen zu lassen. Dabei gucken sich die Vorauswähler ja auch Trab und Galoppade an. Dein Hengst sollte beides können.
Eine scheinbar beliebte Form des 'Krafttrainings' scheint das heimische Springenlassen auf tiefem Boden zu sein. Prinzip: Wer gewohnt ist, aus dem Kuchenteig 1,45 zu springen, sieht auf gutem Geläuf über 1,50 besonders leichtfüßig und mühelos aus. Damit würde ich natürlich zurückhaltend umgehen. Überanstrengung (Sehnen!) droht. Der Vorsicht läßt sich bei einem grundsätzlich sensiblen Pferd mit Stimmkommandos ebenso effektiv nachhelfen wie dem vielpraktizierten 'Fehler provozieren' was ich nicht so gut finde. Erstens verunsichert es den Hengst, zweitens weiß er dann immer noch nicht, was eigentlich gefragt ist und drittens besteht die Gefahr, dass er sich dabei was tut. Ich mache es so, dass ich die Pferde beim Freispringen mit Stimmkommando tadele wenn sie irgendwo drankommen. Egal ob eine Stange fällt oder nicht. Sie verbinden dann 'Stangenberührung' mit 'böse Sache' und passen besser auf. Zumal es Freßchen gibt, wenn 3 Runden wirklich gut waren. Wenn sie das nicht umsetzen können, ist meist eh springmäßig nicht viel mit ihnen los und ich würde eine Körvorstellung nochmals überdenken. Wichtig finde ich, dass sie nach der Reihe erstmal rund weitergaloppieren. Wenn sie gleich stoppen dürfen ist das schlecht für die Beine und provoziert außerdem Schludrigkeit über dem Sprung.
Darum auch nur nach jeder dritten guten Reihe Lecker. 3 Sachen sollten verinnerlicht werden: 1.) Springen ist ungefährlich 2.) Je mehr Mühe ich mir gebe, desto eher krieg' ich was zu Essen und 3.) Wenn ich Fehler mache ärgert sich mein Mensch.
Auf jeden Fall vermeiden: Längeres Ausdauertraining (macht Buschpferde- bzw. Marathonläufer-habitus, will auf der Körung kein Mensch sehen. Im Bett jawohl eher auch nicht hehe)
Bei der Musterei auf der Dreiecksbahn kommt es erstmal darauf an, dass Dein Tier Linie läuft (also nicht hin und her oder zögerlich gewchweige denn stehenbleiben). Dann darauf, dass er im Trab möglichst alles gibt ohne jemals anzugaloppieren (Erziehungssache). Ich persönlich mag das viele Gezuppel an der Trense nicht, das viele Hengstvorführer draufhaben. Erweckt doch immer irgendwie einen unrittigen Eindruck wenn das Gezappel schon an der Hand anfängt. Dein Hengst sollte auf 'kleine Finger'-Hilfen reagieren. Das ist Übungssache. Dabei lernt er auch gleich, sich auf Dich zu konzentrieren statt wild in der Gegend rumzukaspern. Nogo's: Steigen, Kehrtmachen, Rumglotzen und Auskeilen mit Vorder- oder Hinterhand. Das machen bei der Hauptkörung trotzdem viele. Kochen also auch alle nur mit Wasser...
Die Aufstellung sollte aus dem effeff klappen. Das wichtigste: Vorderhand nicht ins Loch stellen. Idealerweise würde ich für den Kopf ein 3/4 Profil anstreben. Halsung sollte aufrecht getragen werden. Achtung: Hinterhand nicht zu weit raus sonst wirkt's lang. Du hast ja wohl eher keinen Morgan richtig?
Nogo's: Kopf beim Stehen an der Hand nach unten stoßen, gar nicht stillstehen. Sonst s.o.
Idealerweise Aufstellung offen wobei die Röhren des offenen Beinpaars senkrecht stehen sollten. Wichtig: Gerade Längsachse, Beine gleichmäßig belastet (also nicht irgendwie verdreht). Fällt manchen Pferden schwer weil sie in der Gegend rumgucken und sich dabei buchstäblich den Hals auskugeln.
Schritt ist tricky: Aufgepumpt wie Dein kleiner Nachwuchsathlet ist, wird er wahrscheinlich eher Schritt verlieren als dazugewinnen. Da zählt jede Muskelfaser. Losgelassen ist das Zauberwort. Am besten trainierst Du ihn darauf, dass Schritt = geschafft, Feierabend. Damit kann man das so üble Anzackeln vermeiden. Aufbrezeln kannst Du ihn am Tag x immer noch wenn er nicht in die Puschen kommt. Die 'Hähnchenkorb'-Athmosphäre macht sie eh' alle etwas kirre.
Für das Vormustern auf dem Festen (gibt's bei uns zur Vorauswahl, danach geht's auf den Schrittring) gilt: Kopf nicht in eine Richtung ziehen, geradeaus gas geben, im Takt auf Höhe Pferdeschulter mittraben aber nicht angaloppieren lassen). Aufstellen wie üblich. Die meisten Aufzüchter entscheiden sich dazu, bei ggr. fehlgestellten Hengsten die Fehlstellung per Schmied geradebiegen zu lassen. Auf die Gefahr hin, dass die Bewegung leidet.
Ich würde die Prioritäten anders setzen und einen Hengst der so verstellt ist, dass es das Gesamturteil gefährdet, lieber nicht vorstellen. Die Geradebiegerei sieht zwar hübsch aus, führt aber längerfristig oft zu Problemen.
Wenn es nach mir ginge, wären Eisen bei der Körung sowieso verboten. Geht's aber ja nicht
http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/laugh.gif
So weit mein Crashkurs zum Thema Junghengstvorbereitung. Halt' uns auf dem Laufenden http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif
Hallo Kareen, na da hab ich doch schon was! Vielen lieben Dank. Ich bin mir, was die Vorarbeiten anbetrifft, eigentlich gar nicht so unsicher, denn ich habe daran schon einige Male mitgewirkt, aber bei seinem eigenen will man es dann besonders gut und richtig machen und freut sich über die Tipps und Meinungen anderer.
Ein Verbandsmensch ist auf meinen Kleinen schon aufmerksam geworden und hat mich kürzlich an der Junghengstkoppel angesprochen. Er hatte sich beim Stallbesitzer bereits nach Abstammung meines Youngsters und nach mir erkundigt und sagte mir, er würde schon seit geraumer Zeit die Entwicklung mit großer Freude beobachten und ich sollte ihn unbedingt zur Körung bringen, das könnte sich echt lohnen.
Also, ich werde das versuchen, entweder es klappt oder es klappt nicht!
Nun vergehen ja erst mal noch einige Monate, aber ich berichte später gern, wie es klappt bzw. gelaufen ist.
Nochmals vielen Dank, Du bist die einzige, die hier hilfsbereit war.
LG
Naja, ich denke die anderen hätten sicher auf gern geholfen aber sie halten's halt für ein aussichtsloses Unterfangen. Wenn der Verbandsmensch in aber schon gesichtet hast, sieht es ja gar nicht so schlecht aus.
Viel Glück!
der weg zur körung ist ja bekanntlich sehr weit und der größte stolperstein ist ja mal die vorauswahl. wenn du den hengst im spätsommer reinholst und vorbereitest, hast du nicht am tag X vielleicht die möglichkeit dir einen profi für die pflasterung zu holen? ich kenne dich und deine erfahrung nicht, aber ich habe schon sehr gute hengste durch die pflasterprüfung fallen gesehen, weil die besitzer denken dass sie immer noch ein nettes hengschen da am strick haben. außerdem mußt du dir auch überlegen WO du den hengst bei der vorauswahl zeigen willst, wenn nicht gerad zufällig bei euch am stall ein termin ist. wenn du extra mit deinem hengst mit dem hänger angekarrt kommst, hast du zweifellos nachteile, gegenüber den hengsten die schon seit wochen auf diesen termin getrimmt werden und nur aus dem stall gezogen werden müssen. ich wünsche deinem kleinen viel glück und gesundheit
Danke, Chantal, wenn es vorbei ist, meld ich mich bei Euch!
Tschuessi
wünsch dir auch alles gute, und such dir frühzeitig einen guten peitschenführer, mit dem du auch schon etwas übst. das sieht auch einfacher aus als es ist.
grüße s.:)
WilmaWusel
23.02.2004, 17:40
Ich ziehe meinen Hut vor Kareens Hilfsbereitschaft und Schreibfließigkeit!
Noch hinzufügen möchte ich:
1. Leider wirken Frauen beim Führen zu 90% schwerfällig, eine Wirkung, die dann leider auf das Pferd herüber"strahlt".
2. Das Freispringen sollte auch einmal in fremder Umgebung ausprobiert werden, damit der Junghengst dann nicht zu schüchtern ist.
3. Neben dem Führer ist der Sachverstand und das Gefühl des Nachtreibers sehr wichtig, da kann Frau auch schon mal mithalten bzw. bessere Dienste leisten wie am Zügel selbst.
4. Besser 2x am Tag was machen, mal vielleicht easy was für die Psyche und einmal was für die Figur.
Im übrigen kann ich die Aussage "eine Chance nur mit Profis" auch nicht voll und ganz unterschreiben. Mir ist schon der eine oder andere Fall der OL-Körung bekannt, wo ein Hengst von absoluten Nobodys (allerdings mit Sachverstand) nicht nur gekört sondern auch ganz vorne in die Prämierung gekommen ist. Andererseits habe ich oft Junghengste bei der Vorauswahl gesehen, die etwa besseres Schulpferde-Niveau hatten und die Besitzer mit Herzchen in den Augen und "ach was ist der sooooo lieb" tief enttäuscht und schimpfend wieder den meist sehr weiten Weg nach Hause antraten.
Dacaprio
23.02.2004, 20:38
Sag mal, ich würde gern vorführen, denke bin auch gut, aber hab keine eigenen Pferde, wo kann mann das dann machen, oder was meint ihr dazu!
habe hier nun alle Beiträge artig gelesen... interessant, meine Frage nun an die Forenmitglieder hier die schreiben das es nur mit Profi geht:
Auch die Profis haben mal klein angefangen, oder nicht?? Auch heute kommen immer "neue" Hengst - Vorführer dazu... schließlich ist noch kein Könner vom Himmel gefallen... Oder konnten die etwas alles von Anfang an perfekt??
Recht geben muss ich allerdings, das ein bekanntes Gesicht bzw. ein Name schon eine Menge helfen kann, ist aber bei den Stutenschauen oftmals nicht anders
Oder nicht??
@dacaprio
wende dich mal vertrauensvoll an (deinen arzt oder apotheker) die jungzüchter in deiner gegend. in ol zum beispiel (war zwar etwas wenig los in letzter zeit, aber das ändert sich auch gerade wieder) werden regelmäßig lehrgänge angeboten und es bieten sich viele möglichkeiten auch zu mustern oder beim freispringen mitzuhelfen,..... nette, arbeitswillige!! leute werden immer gesucht:D und da sind auch genug profis bei. und so jung muß man auch nicht sein:;):
Danke für die zusätzlichen Hinweise. Ich finde auch: Kein Meister fällt vom Himmel, alle - auch die, die heute diesbezüglich einen Namen haben - haben sicher einmal klein angefangen. Und da ich, wie erwähnt, bei derartiger Arbeit auch schon desöfteren nicht unwesentlich mitgewirkt habe, ist es so ein absolutes Neuland für mich nun auch wieder nicht. Nur ist es diesmal mein eigenes Pferd und da will man alles noch besser und noch richtiger machen.
Allen nochmals vielen Dank und wer weitere Empfehlungen auf Lager hat: Immer her damit, wird freudig angenommen!
Gruss Grille
moonlight
04.03.2005, 11:25
*schubs*
Giulietta
04.03.2005, 12:42
Habe nun alles hier "durchforstet"... Was mich ja mal interessieren würde: Was ist denn aus Grilles Hengst geworden??? Konnte den angekündigten Bericht hier nicht finden.
Weiß da jemand was zu?
calrohan
04.03.2005, 19:37
das resultat würde mich auch interessieren, weil es mir genauso geht, ich habe auch den Traum einen Hengst vorzustellen Ende des Jahres und werde wohl im April Videos machen und sie an den Züchter, den Besitzer des Vaters ( Klatte) und den Hannoveranischen Brennmeister schicken.
Kann mir jemand sagen, wobei ich bei diesen Videos besonders achten sollte?? soll ein Gang und Springvideo werden und auch ein paar Standbilder haben - so von allen Seiten...
Der Brennmeister hatte ihn als 1.5 J hier auf dem Hof gesehen als er mein 2004 Fohlen gebrannt hat und sagte der sei schick, dem fehlt nur der Trab, und wenn der Springen kann, dann hätte er ne Chance. in diesen 6 Monaten ist er hengstig geworden und liebt es angeberisch durch die Gegend zu schweben.. der Trab ist auf jeden Fall besser als vorher.
Für ein paar Tips und Erfahrungenwär ich euch dankbar:;):
Ist es nicht in jedem Bundesland anders? Ich denke in Niedersachsen, Holstein usw. ist es fast unmöglich als no name einen Hengst gekört zu bekommen, aber wie sieht es in Bayern, Sachsen, Hessen usw. aus? ist es da nicht einfacher?
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