Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unterhals
Also . . . . . *junges Pferd, eigentlich noch kaum Muckis ausser ganz dicken am (tief angesetzten) Unterhals, auch Neigung zu Hirschhals.
(wo ist eigentlich der Unterschied zum Schwanenhals???)
Ist also ein anatomisches Problem, die Dame läuft auch ständig mit der Nase in den Wolken herum, von vorwärts-abwärts hält sie gar nix *http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/sad.gif
Mit was für Hilszügeln würdet Ihr arbeiten ??
Aus Ausbindern "hebelt" Sie sie sich raus (kann man anders nicht beschreiben), Dreieckszügel sind nicht Ihr Ding *http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/mad.gif
Von Gummigedöhnszügeln bin ich kein großer Fan, da wird die Auswahl schon kleiner.
Habt Ihr eine Idee???
Oder fällt euch was ganz anderes ein???
Veracruz9
08.10.2003, 16:35
Der Hirschhals ist tief angesetzt mit starker Unterhals .
Ein Schwanenhals ist sehr edel geschwungen (wie halt der Hals von einem Schwan).
Bilder dazu hierHalsformen (http://www.kutschen.com/Hals.htm)
Wenn Dreiecker, Ausbinder und Halsverlängerer nicht in Frage kommen könnten Chabon oder Gouge
helfen deinem Pferd zu vermiteln das es angenehmer ist die NAse unten zu tragen.
Du darfst aber nicht gleich zu viel erwarten, da sie ja die störenden U´halsmukkies abbauen muß und die richtigen aufbauen kann.
Daher langsam und nie zu kurz verschnallen.
Wenn sie den Kopf dann runter nimmt kann man dazu recht lang verschnallte Ausbinder zu schnallen damit die junge Dame mit der Nase in richtung Senkrechte kommt.
ich persönlich würde mit ganz viel Gefühl abwechslend mit Chabon und Dreieckszügel arbeiten
habe öfter mit dieser Art Damen zu tun ( Walt Disney...) und damit supergute Erfahrungen gemacht ( haben bei der SA immer ne gute Note für die Halsung bekommen http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/tounge.gif
donnerdinero
09.10.2003, 11:26
Zitat[/b] (nordsee @ Okt. 08 2003,21:57)]ich persönlich würde mit ganz viel Gefühl abwechslend mit Chabon und Dreieckszügel arbeiten
habe öfter mit dieser Art Damen zu tun ( Walt Disney...) und damit supergute Erfahrungen gemacht ( haben bei der SA immer ne gute Note für die Halsung bekommen *http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/tounge.gif
wenn du dreieckszügel oder chambon nimmmst,,,,,,oder eher bei allen hilfszügeln nicht das energische treiben mit der peitsche vergessen,,,,,,,,denn wenn der motor nicht angeschmissen wird,,,,wirds auch nix mit der anlehnung,,,,!!!
duntroon
09.10.2003, 11:48
als erstes sollte das pferd einmal ordentlich vorwärts - abwärts geritten werden und viel longiert werden - so dass sich die unterhalsmuskulatur entspannt und sich die rückenmuskulatur aufbaut. vorne halten und hinten treiben ist wohl eher der falsche weg den unterhals wegzubekommen. zu ergründen ist auch warum das pferd diesen unterhals entwickelt hat - nicht über den rücken geht - den kopf hoch reisst ? ... viel zu oft liegt es am schlechten sitz des reiters und den verbessern keine hilfszügel wirklich.
und dann ist da noch dass es sich ja anscheinend um ein junges pferd handelt - wie jung ?
MissGlorieux
09.10.2003, 15:17
also ich habe meinen monte carlo damals als er einen unterhals hatte (sehr büffeliges nicht durchs genick gehende pferd und wenn dann mal doch dann nur beim springen auf pelham), immer nur longiert, führanlage oder geritten hab ihn dann beim longieren mit schlaufzügeln ganz weit nach unten ausgebunden und nur vorwärts abwärts laufenlassen! hab das so 3-4 wochen am stück durchgezogen außer so 2-3 tage die woche da hab ich ihn schön mit schlaufis vorwärts abwärts geritten und siehe da nach 5 wochen war der unterhals wieder weg!! wird jetzt auch ganz anders gearbeitet als beim vorbesitzer, zwar immer noch viel longieren aber er wird immer besser in der dressur (springen geht er schon S)!!
@Duntroon: wie richtig!!!!!
erschreckend, das niemand auf die Idee kommt, das Problem könnte auf dem Rücken des Pferdes zu finden sein.....
Rein anatomisch -würde ich erstmal die Reitweise überprüfen ehe ich zu Hilfsmitteln greifen würde- und dann eventuell professionellen Rat einholen..
Wie kommt sie zu dicken Muckis im Unterhals?
Wieso hebelt sie sich aus Ausbindern?
@ Duntroon @ Donata:
Ganz meine Meinung!
Man sollte sich echt fragen, warum das Pferd nicht den Weg in die Tiefe sucht. Ich persönlich habe noch kein junges Pferd geritten, daß die Sache mit dem "abtauchen" nicht irgendwann von ganz allein gemacht hat.
Mein Verdacht für den Mißerfolg liegt ehrlich gesagt beim Reiter. Gibt es Erfahrung im Reiten mit jungen Pferden? Noch lange nicht jeder gute Reiter kann junge Pferde genauso gut reiten wie ausgebildete. (Ich will jedoch niemandem auf die Füße treten, das war nur mein erster Eindruck).
Ansonsten ist das einzige Hilfsmittel, das ich beim Reiten(!) verwendet habe, der Halsverlängerer, allerdings nicht durch die Gebißringe, sondern unten durch das Reithalfter (links und rechts des Knochens, damits nicht drücken kann). Das war allerdings bei einem Pferd, das sich zu sehr auf die Hand konzentrierte, sich gerne einrollte und dabei das Vorwärtslaufen vergaß.
Da das Pferd nicht geritten wird, kann die Schuld wohl nicht beim Reiter zu suchen sein, außerdem war der Unterhals schon als Fohlen zu sehen und hat sich mit der Zeit immer weiterentwickelt, die Stute wird im Winter 3 und ich habe jetzt gerade angefangen sie zu longieren.
Vielen Dank für eure Antworten, aber ich finde es echt nicht nett, das es sofort auf den Reiter geschoben wird. Wie schon am Anfang gesagt : es ist ein anatomisches Problem!!!
Dadurch erklärt sich dann auch, das Hilfszügel Ihr unangenehm sind, und versucht sich zu entziehen, mir ist schon klar, das 3 Jahre "falsches" laufen sich jetzt nicht in 3 Wochen korrigieren lassen, ich suchte nur nach Anregungen und Ideen von euch und nicht nach Kritik von Leuten die gleich meckern ohne den Hintergrund zu kennen.
Veracruz9
12.10.2003, 16:16
Ist ja toll das viele Leute kritischer geworden sind, aber nicht gleich immer lospoltern.
Wenn auch vieles vom Menschen versaut wird gibt es auch heute trotz "durchgezüchteter" Pferde gibt es welche die einfach falsch konstruiert sind.
teufeline
12.10.2003, 17:16
Zitat[/b] (Andora @ Okt. 10 2003,10:46)]Da das Pferd nicht geritten wird, kann die Schuld wohl nicht beim Reiter zu suchen sein, außerdem war der Unterhals schon als Fohlen zu sehen und hat sich mit der Zeit immer weiterentwickelt, die Stute wird im Winter 3 und ich habe jetzt gerade angefangen sie zu longieren.
Vielen Dank für eure Antworten, aber ich finde es echt nicht nett, das es sofort auf den Reiter geschoben wird. Wie schon am Anfang gesagt : es ist ein anatomisches Problem!!!
Dadurch erklärt sich dann auch, das Hilfszügel Ihr unangenehm sind, und versucht sich zu entziehen, mir ist schon klar, das 3 Jahre "falsches" laufen sich jetzt nicht in 3 Wochen korrigieren lassen, ich suchte nur nach Anregungen und Ideen von euch und nicht nach Kritik von Leuten die gleich meckern ohne den Hintergrund zu kennen.
Nun ja, du hast in deinem Ursprungsposting nur etwas von nem jungen Pferd geschrieben - das es nicht geritten wird konnte keiner wissen. Ein Reiterfehler lag somit nahe (und in den meisten Fällen liegt es ja auch tatsächlich am Reiter) und es hat dich doch keiner persönlich angegriffen.
Viele Infos im Anfangsposting sind immer hilfreicher als vage Angaben...sonst muss man halt auch mit Kritischen Äusserungen rechnen.
teufeline:du hast völlig recht, vielleicht ist meine Antwort auch heftiger rübergekommen als beabsichtigt *http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif , habe in diesem forum aber immer öfter das Gefühl das einige Leute sich für die einzig wahren Pferdekenner halten und somit anderen Fragenden den gesunden Menschenverstand aberkennen.
Ích werde Fragen in Zukunft konkreter stellen. und mehr Infos geben.
Feather: würde es nett finden, wenn man generell erstmal davon ausgeht das Leute gewisse Dinge nicht tun würden, wenn Sie nicht kompetent genug wären, das man Fragen hat heißt ja nicht das man völlig ahnungslos ist. Im übrigen fand ich die Idee mit dem hilfszügel durchs Reithalfter ziehen sehr brauchbar, vielen Dank *http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif
Habe mir jetzt erst mal ein Gogue geliehen und sehe das Stuti damit schon wesentlich zufriedener läuft als mit anderen Hilfzügeln, habe jetzt übrigens noch einen Ragtime nachkommen mit demselben Hals gesehen, war euch bekannt das er so vererbt?http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif
Zitat[/b] (Andora @ Okt. 12 2003,16:40)]Feather: würde es nett finden, wenn man generell erstmal davon ausgeht das Leute gewisse Dinge nicht tun würden, wenn Sie nicht kompetent genug wären, das man Fragen hat heißt ja nicht das man völlig ahnungslos ist. Im übrigen fand ich die Idee mit dem hilfszügel durchs Reithalfter ziehen sehr brauchbar, vielen Dank *http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif
@ Andora:
Wie in meinem Beitrag schon erwähnt: Ich wollte niemandem auf die Füße treten, das war jedoch nun mal mein erster Eindruck. Und wie wohl schon festgestellt wurde, lag es wohl an dem Ursprungsposting! Schwamm drüber!
Stefanie
15.10.2003, 12:04
Ich würde versuchen ,das Pferd mit Chambon zu longieren, damit es sich vorwärts-abwärts strecken lernt. Dann geht der Impuls auch vom Genick aus und nicht wie bei den meisten anderen Hilfszügeln vom Gebiß.
Du schreibst ja auch dass das Pferd einen tief angesetzten Hals hat, was das ganze immer schwieriger macht als ein "perfekter" Hals. Meine RL hat auch ein junges Pferd bei sich im Stall. Der hatte genau das gleiche Problem, tief angesetzter Hals mit ausgeprägtem Unterhals. Nach Monaten richtigen Trainings, anfänglich mit Hilfe von Gogue, sieht man davon nichts mehr. Aber es soll für einen Laien schon nicht ganz einfach sein so was richtig zu "korrigieren". Habe ja keine Ahnung auf was für einem Niveau Du reitest, aber die Hilfe von einem Profi wäre vielleicht empfehlenswert?
Ich persönlich nehme zum Longieren auch ein Gogue oder ab und zu mal den Schlaufzügel, zu Dreieckszügel verschnallt.
Habe eine 10 järige Stute mécklenburger ma holsteiner von caprilli . Am anfang wo ich sie gekauft habe ging sie locker und zufrieden . doch jetzt hat sie ein fohlen im bauch lässt sich etwa nach 30 min locker aber kannst sie noch nicht aussitzen.Meine schwester reitet sie momentan aber sie zieht den pferdekopf rüber und nüber . wen ich draufsitze druck sie den unterhals raus weil, ich aber net rüber und nüber zieh!!!mit anderen hilfsmietel kann ich sie nicht arbeiten denn dann steigt sie!!! was tun?http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif?http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif?http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/rock.gif? http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Hallo Isabell,
irgendwo war das Thema in den letzten Wochen schon.
Wir haben mit unserer jungen Stute vor einer Woche aufgehört zu reiten (sie ist jetzt im 7. Monat). Davor ab und zu longiert und ins Gelände (ruhig und lang und tief über den Rücken). Wendungen auf dem Dressurviereck und Aussitzen wollen sie oft nicht mehr - der Zeitpunkt ist bei jeder Stute sehr verschieden - wie man aus den Beiträgen entnehmen konnte.
meine stute ist ein arbeitstier am liebsten geht sie springen das macht ihr richtig viel spass.wir haben aber aufgehört zuspringen nur noch kleine kreuze.wenn sie schon mal einen tag steht ist sie aufgedreht und frisst nicht mehr!!!longieren mag sie nicht !!! http://forum.springwelten.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Meine sind halt den ganzen Tag draußen und wenn wir dann zu zweit ins Gelände gehen, sind sie richtig schön locker und gehen schön rund. Wir haben zum Teil gute Sandwege und können uns vorne - neben - hinten abwechseln - das macht schon Spaß - und die abgeernteten Rübenfelder sind bei unserem Sandboden ideal. Den Rübenhaufen kann man gut als Mittelpunkt für einen großen Zirkel nehmen, wenn sie sich auf dem kleinen Zirkel auf dem Viereck nicht mehr biegen wollen.
Na ja - so ideal ist es halt nicht überall.
Es gibt aber schon Hengste die Unterhals vererben. Paradox ist z.B. so ein Fall. Meine hatte ihn auch als ich sie bekam. Mit vorwärts-abwärts war ich aber gut bedient.
LG Hike
sweetwalida
04.12.2003, 01:46
Zitat[/b] (Andora @ Okt. 10 2003,10:46)]Da das Pferd nicht geritten wird, kann die Schuld wohl nicht beim Reiter zu suchen sein, außerdem war der Unterhals schon als Fohlen zu sehen und hat sich mit der Zeit immer weiterentwickelt, die Stute wird im Winter 3 und ich habe jetzt gerade angefangen sie zu longieren.
Vielen Dank für eure Antworten, aber ich finde es echt nicht nett, das es sofort auf den Reiter geschoben wird. Wie schon am Anfang gesagt : es ist ein anatomisches Problem!!!
Dadurch erklärt sich dann auch, das Hilfszügel Ihr unangenehm sind, und versucht sich zu entziehen, mir ist schon klar, das 3 Jahre "falsches" laufen sich jetzt nicht in 3 Wochen korrigieren lassen, ich suchte nur nach Anregungen und Ideen von euch und nicht nach Kritik von Leuten die gleich meckern ohne den Hintergrund zu kennen.
Hi,
ich hatte mal nen Araber in Beritt, 3 Jährig und auch ein "Hans guck in die Luft).
Auf jeden Fall TA kontrolle um schmerzen o.ä. auszuschließen.
Dann je nach Nerv Deines Pferdes, versuchen ohne Zwang mit Dreieckszügeln zu arbeiten, unten im Sattelgurt und seitlich am Sattelgurt eingeschnallt.
Nach und nach( alle paar Minuten) beim Longieren kürzer schnallen und zum Schluss wieder länger um zu sehen ob Dein Pferd sich "freiwillig" nach vorw/abw streckt.
Sternchen
12.12.2003, 16:28
wichtig ist vor allen dingen geduld.
wenn das pferd kaum muskeln hat fällt es ihm schwer die vorwärts abwärts position zu halten. wird das aber erzwungen (z.B. mit diversen hilfszügeln) kommt es zu neuen verspannungen. also, am anfang reichen kurze momente in der richtigen position. was außerdem hilft ist koppelgang auf hügeliger koppel und berg auf und bergab reiten.
mein pferd (5 jährig gekauft) war auf die schnelle art und weise verkaufsfertig gemacht worden.(d.h. erzwungene aufrichtung usw.) er hatte unterhals entwickelt, verkroch sich hinter dem zügel und der schritt war sehr verhalten, passartig nahezu versaut.
anatomisch hat er eigentlich einen tollen hals. hoch angesetzt, lang und kräftig.
es hat 1 jahr und drei monate gedauert, bis ich ihn "umgeformt"
hatte. aber die geduld hat sich gelohnt. er hat einen taktklaren raumgreifenden fleißigen schritt bekommen (auch wenn man die zügel aufnimmt) sein unterhals ist nahezu verschwunden und er hat einen tollen kragen bekommen.außerdem geht(traut) er jetz an den zügel heran ohne sich auf die vorhand zu legen und hat eine superkonstante anlehnung. und als belohnung für die geduld
kommt jetzt vieles "von alleine". er entwickelt in den seitengängen etc eine schöne kadenz und aufrichtung ohne in seine fehler zu verfallen und er schwebt in den trabverstärkungen mit einem grandios locker schwingwndwn rücken..
das soll jetzt keine aufschneiderei sein. ich gehör durchaus nicht zu den allwissenden und alleskönnenden, sondern eher zu den durchschnittsreitern.
ich wollte nur drauf aufmerksam machen, das unsere pferde zeit und geduld brauchen. diese zu investieren zahlt sich aus!!!!!!
die pferde werden schöner und zufriedener und sie halten länger.
von hilfszügeln halte ich allgemein nix. das einzige was funktioniert ist richtiges reiten(ohne jdm auf den schlips treten zu wollen) zum longieren würd ich evtl gogue oder chambon empfehlen.aber auch hier brauch das pferd zeit die richtigen muskeln zu entwickn und kann nicht von anfang an in eine form gepresst werden.
lg sternchen
Luschmann
23.12.2003, 13:53
Hallöchen!
Meiner wird im Frühjahr 4. Longiere jetzt ca. ein halbes Jahr. Als ich ihn mit 2 gekauft habe war er komplett roh + Unterhals.
Sämtliche Hilfzügel verweigerte er. Riss den Kopf hoch und riss und zerte.
Ich fing an ihn erstmal per Strick im genick beizubringen den Kopf zu senken. Was noch einiger Zeit gut klappte. Dann angefangen mit Goque zu longieren, aber nicht durchs Gebiss, sondern mit Kappzaum.
Jetzt ist es so, dass ich ihn abwechselnd mal mit Goque, mit Ausbindern oder mit Schlaufern ausbinde. Das Goque schnalle ich mitlerweile auch ins Gebiss, alles andere nicht.
Hat super funktioniert, und Unterhals ist jetzt so gut wie weg.
Jetzt habe ich allerdings das Problem, das er, wenn er mit Goque ausgebunden ist, den Kopf im Sand schleift! Ist das normal???
@Luschmann
und jetzt mußt Du gut nachtreiben beim Longieren - Peitschenschnur am Hinterbein gut mitlaufen lassen.
Viele Übergänge - immer wieder neu antreten lassen.
absolut imme rzügel rauskauen lass wie aufwärts-abwärts!udn wenn du kein pferd am zügel reiten kannst schön irgendwelche ausbinder!
Meine Stute hat einen Hirschhals und hatte einen sehr starken Unterhalsmuskel.
Den habe ich mit einem Halsverlängerer abtrainiert bekommen. Durchs genick reiten war vorher absolut nicht möglich, bzw. Pferd machte falschen Knick.
Der Halsverlängerer hats echt gebracht und auch bei meiner Araberstute war der Unterhals im null komma nix weg.
Ich würde erstmal ausschliesslich mit einem Kappzaum arbeiten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man ihn richtig verschnallt und richtig damit umgeht.
Vielleicht hast du ja jemanden in Deiner Nähe, der damit arbeitet und Dir helfen kann.
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